VoXXclub

VoXXclub avancierte sozusagen über Nacht zu einer der erfolgreichsten Newcomer-Bands der Neuen Volksmusik. Die Gruppe wurde im Jahre 2012 in München durch Martin Simma, der gleichzeitig das Management übernahm, mit den Bandmitgliedern Michael Hartinger (Spitzname „Michi“), Korbinian Arendt („Bini“), Christian Schild, Florian Claus, Stefan Raaflaub und Julian David gegründet, die aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen.

Bekannt wurde die Band durch zwei Musikvideos, welche so inszeniert waren, als würde es sich dabei um Flashmobs handeln. Sie sangen dabei eine neu inszenierte Version von „Rock mi“, das im Original von den „Alpenrebellen“ stammt.

„Rock mi“ wurden zum Oktoberfestsong 2013. Nach ihren Erfolgsalben „Alpin“ erschien ein Jahr später „Ziwui“, zudem begeisterten VoXXclub auf Solotourneen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und erhielt durch ihre Tourneen bei „Feste der Feste“ mit Florian Silbereisen einen großen Bekanntheitsgrad.

2015 verließ Julian David die Band. Im gleichen Jahr nahmen sie mit Nadine Angerer zur Fußballweltmeisterschaft der Frauen den Song “So wie heit“ auf. 2016 erschien ihr drittes Album mit dem Titel „Geiles Himmelblau“, danach folgte „Donnawedda“. Am 22. Februar 2018 nahm die Band bei „Unser Lied für Lissabon“ beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2018 teil. Heute ist VoXXclub aus einschlägigen Musikveranstaltungen und großen Fernseh-Musikschows zur besten Samstagabend Primetime nicht mehr wegzudenken und feiert mit vielen Fans große Erfolge.

VoXXclub wurde zwei Mal mit dem Smago! Award ausgezeichnet und erhielt ebenfalls zwei Mal „Die Eins de Besten“, zudem „Mein Star des Jahres“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 09. Juni 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen VoXXclub im Wasserschloss Klaffenbach.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von VoXXclub in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Das 1. Treffen und Kennenlernen

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehprk Crew trafen VoXXclub das erste Mal backstage der Carmen Nebel TV-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ am 5. Mai 2018 in Riesa, als sie einen offiziellen Termin zur Aufnahme von Beatrice Egli in die „Signs of Fame“ hatten. Während des Wartens auf Beatrice lief man sich des öfteren über den Weg. Als Klaus den Jungs und auch ihren ebenfalls supernetten Manager das Friedensprojekt vorstellte, waren alle sofort begeistert und man beschloß, die Ehrung so schnell als möglich durchzuführen.

Und: In Riesa sprachen die Bandmitglieder auch gerne eine Grußbotschaft für die Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks in Oberkotzau in die Videokamera und wünschten dem Friedensprojekt zum Grand Opening und für die Zukunft alles Gute.

Dann erhielt Klaus erhielt vom Management ein schönes PR-Foto, mit dem das Star-Schild hergestellt wurde. Nun galt es, nur noch einen entsprechenden Termin zu finden. Dann ging alles blitzschnell. Das Management schlug zwei Möglichkeiten vor: Entweder bei „Schlager des Sommers“ mit Florian Silbereisen im Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz oder bei „Immer wieder Sonntags“ mit Stefan Mross im Freizeitpark Rust. Da Rust nun doch etwas weit war, entschied man sich für „die Schlager des Sommers“ obwohl Klaus Beer schon seit Jahren von Stefan Mross in seine Sendung eingeladen war. Klaus: „Da der Fernwehpark aus Idealismus basiert, völlig kommerzfrei ist und nur durch Spenden- und Sponsoren existieren kann, müssen wir leider immer die hohen Benzinkosten im Auge behalten…“ Aber die „Schlager des Sommers“ sollten eine Supersache werden. 

Durchgewunken bis zur Bühne

Ohne Akkreditierung geht gar nichts. Das weiß Klaus nach vielen Startreffs backstage von Fernsehveranstaltungen oder Konzerten. Und so setzte er sich, obwohl er einen offiziellen Temin vom Management von VoXXclub hatte, mit der Redaktion der MDR TV-Produktion in Verbindung. Er korresponierte dabei mit einer sehr netten Dame von Fernsehen, von der er für den Bereich akkreditiert wurde, wo zwei Tage lang auch viele der auftretenden Stars auf einer weiteren kleinen Bühne und bei Autogrammstunden erlebt werden konnten.

Als die Fernwehpark Crew dann am Schlossgelände eintraf, stand sie schon auf der Gästeliste und sie erhielt Backstageausweise, mit denen Sie unbehelligt durch die zahlreiche Security auf das Gelände gelangte. Denn zuerst heiß es schleppen: Star-Schild, Stellage, Tonformen, Hocker und naütürlich die umfangreiche Kameraausrüstung. Und ein kleiner roter Teppich ist auch mit dabei. Denn man weiß ja nie, wo die Ehrung letztendlich stattfindet.

Da schon während der Anfahrt ein Gewitter aufzog und es beim Eintreffen leicht regnet, geleitet die nette Dame an der Registrierung Klaus zu der kleinen Bühne eines Radiosenders, wo schon Tische und Stühle für die Autogrammstunde stehen. Sie spricht mit den Radioleuten und fragt, ob man für die Aufnahme von VoXXclub in die „Signs of Fame“ nicht den hinteren Teil der Bühne benutzen könnte, da das Radio den Besuchern dann ja eine zusätzliche, ganz besondere Aktion bieten könne. Denn die Besucher sind natürlich mit dabei, wenn die Bandmitglieder von VoXXclub ihre Hände in den feuchten Ton drücken…

Wiedersehen mit vielen Stars

Dieser Vorschlag wird spontan angenommen und so beginnt Klaus mit Sylvia, der Fernwehpark Fotografin und Jolanta, die heute die Videokamera bedient, schnell alles aufzubauen. Ein Überlegen wie sonst immer, wo man am besten das Shooting durchführen könnte und die Sucher nach der geeigneten Location enfällt diesmal. Man hat keine andere Wahl als diese Bühne, und die ist ideal, da sie nicht nur vor Regen schützt, sondern man automatisch hautnah mit den Stars zusammen trifft, die nach ihrem Auftritt auf der großen Showbühne dann immer zum Autogrammeschreiben – und neuerdings natürlich für Selfies – zu ihren Fans hierher kommen.

Sonst heißt es in unseren Stimmungsstories immer: Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Heute aber ist Klaus froh, Dank der rührigen Mitarbeiterin des MDR diese Bühne zugewiesen bekommen zu haben und so werden nach dem Aufbau blitzschnell die Kameras eingetestet, denn „Olaf der Flipper“ gibt gerade neben Klaus Autogramme. Sich mit Olaf zu unterhalten geht nicht, denn er ist umringt von einer großen Menschenmenge. Da die FLIPPERS bereits seit vielen Jahren im „Signs of Fame“ vertreten sind, möchte Klaus Olaf nur schnell darauf ansprechen und versuchen, ein Wiedersehensfoto für die „Flippers-Bilderstory“ von damals zu erhalten. Doch als die Kameras endlich fertig gecheckt sind, sind die letzten Autogramme vergeben und „Olaf der Flipper“ ist wieder verschwunden. Dafür kommt Ross Antony…

Wen Klaus während des Wartens auf VoXXclub dann noch so alles an Künstlern trifft, wie zum Beispiel…. soll jetzt noch nicht verraten werden. Das kann man am Ende unseres Stimmungsberichts erfahren. Denn jetzt geht es natürlich erstmal um VOXXCLUB.

Die STAR-SCHILD Signierung

Schon gleich nach Ankunft um 13.00 Uhr hat Klaus mit deren supernetten Manager Martin Simmer telefoniert und mitgeteilt, dass man vor Ort ist. Martin sagt, dass man gerade beim Soundcheck sei und die Jungs gegen 14.30 Uhr kommen werden. So hat man also Zeit, nach anfäglicher Hektik etwas herunterzufahren und sich über das Wiedersehen mit schon lange bekannten Künstlern zu freuen, nach denen Klaus auf dem Gelände gar nicht suchen muss – denn sie kommen dirkekt zu ihm. Zu der Radio Showbühne, wo alles für die Aufnahme von VoXXclub in die „Signs of Fame“ vorbereitet ist.

Während sich Klaus noch mit Ute Freudenberg unterhält, die bereits im Jahre 2003 zusammen mit den Puhdys und CITY beim „Ostrock-Festival“ in der Hofer Freiheitshalle in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde, kommt Martin und sagt: „Wir wären jetzt da…“

Und dann kommen sie auch schon, die Jungs von VoXXclub. Alle strahlen. „So schnell kann`s gehen“, begrüßt sie Klaus und umarmt spontan Michi, der als erster auf der Bühne erscheint. „Wir haben uns erst vor wenigen Wochen in Riesa gesehen und heute klappt`s auch schon mit Eurer Ehrung.“ Klaus klatscht mit Michi, Stefan, Flo, Bini und Christian ab.

Dann schnappt er sich das Star-Schild und bittet die Jungs sich etwas seitlich zu stellen, da für frontal zu fotografieren der Platz nicht ausreicht. Ein Schritt zurück, und Sylvia würde auf dem weiter unten platzierten Autogrammtisch landen, wo Ute Freudenberg gerade die letzten Autogrammkarten unterschreibt.

Dann geht`s auch schon ans Signieren. Nach einander setzen Flo, Christian, Stefan, Michi und schließlich Bini ihre Unterschrift zu ihrem Konterfei auf das Bild, das aktueller nicht sein kann. Es ist das gleiche, dass sie auch auf ihrer Homepage zeigt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Und unten vor der Bühne zücken die Fans ihre Handys und fotografieren und filmen, was das Zeug hält. Herrliche Szenen, die früher solche Starstories abrunden würden, genau wie bei Konzertfotos. Klaus juckt es als begeisteter Fotograf und Filmemacher, der seit über 40 Jahren in Bildern „denkt“, in den Fingern. Er sieht die tollen Actionbilder schon auf der Homepage. Doch wegen des neuen EU-Datenschutz Gesetzes dürfen wir Ihnen leider keine Fotos von dem Massenansturm vor der Bühne zeigen. Klaus verspürt heute das erste Mal nach Inkrafttreten des Gesetztes nach dem 25. Mai 2018 wie es ist, in der künstlerischen Freiheit beschnitten zu werden. Ein beschissenes (bewußt ausgeschrieben) Gefühl, das wütend macht. Was da für tolle Bilder flöten gehen… Doch dazu am Ende unserer Story mehr.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit VoXXclub und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Und am Schluß gibt`s noch einige Bilder vom herzlichen Wiedersehen mit weiteren Stars, die bis auf Zwei, schon alle im „Signs of Fame“ vertreten sind . Wer das alles war, erfahren Sie am Ende dieses Stimmungsberichts nach dieser Bildergalerie.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Doch Halt. Diesmal gilt diese schon hundertemal gesagte Einweisung nicht. Denn die Jungs sollen alle in den Ton. Mit nur einer Hand versteht sich. Und erfahrungsgemäß passen da immer mit Ach und Krach vier Hände hinein.

Eine Premiere: 5 Hände in Ton

Heute aber soll es eine Premiere geben. Klaus traut seinen Augen nicht. Nach einigen Hin- und her Probieren schaffen es die Jungs doch tatsächlich, FÜNF HÄNDE auf der grauen Masse zu platzieren. Bei Rockgruppen wie CITY, OMEGA, SILLY und KARAT machte man das gerade mit drei und vier Händen, die anderen konnten dann nur noch ihren Daumenabdruck hinterlassen. Doch wie schafft es VoXXclub, ganze fünf Hände in der doch relativ kleinen Tonform unterzubringen? Klaus: „Ich werde von diesen Abdrücken  einen Bildausdruck mitnehmen wenn es wieder mal gilt, die Handprints einer ganzen Band in Ton zu verewigen. Dann sehen die Künstler, wie sogar fünf Hände in der Tonform Platz finden können, wenn man sie geschickt anlegt.“

„Und dann am besten mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch hier muss er nicht mithelfen. Die kräftigen Jungs von VoXXclub kommen mühelos alleine in der Tonschale zurecht. Und: Ist es jetzt schon ein heilloses Durcheinander im Ton, wenn fünf Hände aufgelegt sind und nochmal fünf darauf drücken, dann würde die helfende Hand von Klaus nur stören.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Aber auch VoXXclub macht da super toll mit, trommeln mit den Fäusten auf ihren Hände und machen die entsprechenden Mienen dazu. Die Fans an der Bühnenrampe sind aus dem Häuschen und fotografieren wie die Wilden. Aber auch Klaus Beer und Michi, Stefan, Flo, Christian und Bini schauen in viele Kameras. Denn irgendwie muß sich die Aktion wie ein Lauffeuer über das ganze Veranstaltungsglände verbreitet haben und alle Pressefotografen eilen auf die Bühne und scheinen sich dort blitzschnell vereinigt zu haben. Da es Klaus in dem Getümmel nicht an die Ersatzkamera kommt, um einen Gegenschuß in die Reihe der Fotografen zu machen, gibt es von dem Medienrummel rund um VoXXclub leider kein Foto.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem alle Bandmitglieder ihre Hände fest eingedrückt haben ist die Spannung groß. Wie sie Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da machen die supernetten Jungs von VoXXclub natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malen“ Michi, Stefan, Flo, Bini und Christian ihren Vornamen zu ihrem Handabdruck in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus. Heute aber ist ein sich Entfernen nicht möglich. Neben Klaus geht es eine hohe Kante in die Tiefe zu den Tischen und Stühlen, wie die Stars die Autogramme schreiben. Davor steht der Pulk der Fans. Und Richtung Fotografen auszubrechen geht auch nicht, da Klaus an den Jungs von VoXXclub nicht vorbei kommt, ohne den Medien ins Bild zu laufen. So geht heute alles eng, aber mit viel viel Action, Schweiß und Spass vonstatten…

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Und so freut sich Klaus Beer und die Fernwehpark Crew schon heute darauf, wenn VoXXclub mal von der Autobahn abbiegen und über Hof in das nur 8 Kilometer davon entfernte Oberkotzau fahren, um ihr Schild im Fernweh-Park persönlich zu besuchen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer mit Freude angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute wieder Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von VoXXclub mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit den supernetten Jungs von VoXXclub zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Gastfreundschaft der MDR Produktionsleitung von „Schlager des Sommers“  für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von VoXXclub, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wiedersehen mit vielen Stars aus dem „Signs of Fame“

Wie eingangs unseres Stimmungsberichts bereits erwähnt, trifft Klaus Beer während des Wartens auf VoXXclub auf Künstler, die schon lange im „Signs of Fame“ vertreten sind, wie zum Beispiel UTE FREUDENBERG, die bereits im Jahre 2003 ihr Star-Schild signierte. Ihre Handabdrücke fehlen aber noch, da es diese damals noch gar nicht gab. Dazu ist Klaus Beer mit ihrer Managerin in Verbindung. Man kennt sich schon, da Frau Walter auch KARAT unter Vertrag hat.

Dann gibt es ein weiteres herzliches „Hallo“. ROSS ANTONY erscheint in einem Anzug in der Flagge Englands und erinnert sich natürlich sofort an Klaus, da er diesem im Jahr 2016 in der Sendung mit CARMEN NEBEL „Willkommen bei Carmen“ das längste Ortsschild Europas für den Fernweh-Park in die Sendung brachte. 4,5 Millionen Fernsehzuschauer sahen dazu, wie Ross mit zwei schottischen Blaskapellen mit dem 18 Meter langen Schild in die Fernsehsendung einmarschierte. Das ZDF und ORF2 gab dazu dem „Fernweh-Park“ mit Filmeinspieler über das Friedensprojekt sage und scheiben fast fünf Minuten Sendzeit. „Und das in einer Eurovisionssendung“, sagt Klaus. „Der absolute Wahnsinn“. Seitdem ist Klaus auch beim ZDF mit seinem „Fernweh-Park“ bestens bekannt. „Den Namen kann ich noch immer nicht aussprechen“, sagt Ross und lacht dabei über das ganze Gesicht. „Ich auch nicht“, sagt Klaus. „Aber ein Wettermann aus Wales rattert ihn mühelos herunter, wenn er für den Ort das Wetter ansagt…“

Dann kommt Maximilian Arland. Klaus hat diesen ebenfalls sehr netten Künstler bereits 2010 mit Star-Schild und Handadrücken im „Signs of Fame“ verewigt, als sich dieser noch „Maxi“ nannte. Das Wiedesehen ist herzlich, haben sich die Beiden doch erst vor vier Jahren auf der Aftershowparty der  Charityveranstaltung „Sauti Kuu Jugend Award“ mit Frau Dr. Auma Obama im Friedrichstadt-Palast Berlin getroffen. Und Klaus erzählt ihm von Umzug des Fernweh-Parks und bittet ihn, doch ein Grußwort an das neue Projekt im Markt Oberkotzau in die Videokamera zu sprechen, was Maximilan gerne tut.

Dann kommt JAY KAHN, der Sänger der Boyband US5, die ebenfalls schon im Fernweh-Park vertreten ist. Und Klaus erzählt von den Handabdrücken, die noch fehlen und gibt Kays Managerin den neuen Fernwehpark-Flyer mit. „Melde Dich einfach, wenn ihr mal einen Termin dazu habt“, sagt Klaus. Auch sieht Klaus BERNHARD BRINK, der in einem anderen Pavillon CD`s signiert. Da Berhard ebenfalls von Fans umringt ist, kann sich Klaus auf Grund dessen, dass VoXXclub jeden Moment kommen könnte, nicht zu ihm durchschlagen. Aber beiden haben sich ja eh erst vor kurzem gsehen, als Bernhard Brink in der Riesa-Arena backstage der Carmen Nebel Fernsehshow eine Grußbotschaft für den Neuen Fernweh-Park im Markt Oberkotzau in die Videokamera sprach, im Duett mit MARY ROOS.

Last not least trifft Klaus die Schlagersängerin CHRISTIN STARK, die MATTHIAS REIMbei seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ bei der Rocklegenden-Tour in Chemnitz begleitete.

Heute erstmals in der Praxis: Fans zu fotografieren – nicht mehr möglich !

Alle genannten Künstler sind umringt von ihren Fans, die Autogramme wollen und vor allem Selfies. Herrliche Bilder von ausgestreckten Armen und eben Riesentohuwabohu rund um die Showbühne. Auch als sich die Jungs VoXXclub nach ihrer Fernwehpark Ehrung ihren Fans zuwendet und diese in Jubel ausbrechen, können keine Bilder davon gemacht werden. Warum?

Klaus Beer: „Ich muss aus aktuellen Anlaß dazu sagen: Durch dieses neue EU-Datenschutz Gesetz, das für die GROSSEN sicher eine Berechtigung hat, sind aber auch alle Amateur- und semiprofessionellen Fotografen betroffen, geknebelt und auch Vereine völlig hilflos. Denn wie um alles in der Welt soll man von Personen, die sich, im aktuellen Praxisbeispiel, um die Stars drängeln und notgedrungen mit auf dem Foto sind, deren Unterschriften für das Einverständnis einholen, mit abgelichtet zu sein. Ist in der Praxis überhaupt nicht möglich. Vielleicht ist auch alles gar nicht so schlimm. Aber: Niemand wurde bislang richtig aufgeklärt. Es wird vermutet, gemunkelt, gemutmaßt, Angst geschürt. Der kleine Mann, der sich in diesem Fachwissen gar nicht auskennen und sich keinen Datenschutzbeauftragten leisten kann, ist total verunsichert.“

Da dies heute eben nach dem 25. Mai, wo das Gesetz offiziell in Kraft getreten ist, auch uns, jetzt in diesem Augenblick, in der Praxis bei den Stars und deren Fans das erste Mal auch betrifft und wir damit in unserer künstlerischen Freiheit zur Berichterstattung auf der Fernwehpark Homepage beschnitten sind, muss das einfach mal aus diesem brandaktuellen Anlaß heraus angesprochen werden.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera: Jolanta Stettner

Foto-Video-VPostproduktion: Klaus Beer

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