ALFONS

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von ALFONS in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

ALFONS, mit bürgerlichem Namen Emmanuel Peterfalvi, ist ein Comedian aus Frankreich und wurde dem deutschen Publikum durch seine Auftritte in Frank Elstners großer Samstagabend Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß?“ bekannt, wo er als Reporter aus „Frongreisch“ Passanten in Fußgängerzonen die kuriosesten Fragen stellte. Sein Markenzeichen: Geradebrechtes Deutsch-Französisch, eine orangeblaue Jacke, ein Bündel zerknitterter Textblätter und ein großes Puschelmikrifon – ein Profimikrofon mit Fell-Windschutz wie es TV-Teams verwenden, das jedoch in Verbindung mit seiner Person als Reporter absurd wirkt.

Bereits als Kind stellte Emmanuel Peterfalvi mit einem Kassettenrecorder Erwachsenen Fragen und betrieb als Jugendlicher mit zwei Freunden von einem Pariser Dachboden aus einen Piratensender. Nach seinem Studium der Kommunikationstechnologie 1985 in Paris entging er der Wehrpflicht, indem er als Redakteur im Ausland arbeitete, bei dem Pay-TV-Sender „Premiere“. Er blieb in Hamburg, wo er seitdem lebt.

Seinen ersten TV-Auftritt im Deutschen Fernsehen hatte er 1994 in der ersten Folge von „Kalkofes Mattscheibe“ im Rahmen seiner Tätigkeit bei „Premiere“. Er entwickelte die Kunstfigur des rasenden Reporters „Alfons“, in der er einen „Klischee-Franzosen“ verkörpert. Damit war er seit Mitte der 1990er Jahre in verschiedenen ARD-Magazinen zu sehen wie z.B. „ZAK“, „Morgenmagazin“, „Brisant“, und im Privatfernsehen, ebenso „Extra3“.

Bei seinen „Befragungen“, z.B. „Wären Sie lieber schwul oder Politiker?“, trägt er diese scheinbar unbeholfen, mit deutlich erkennbarem französischem Akzent und im Eindruck, dass er der deutschen Sprache nicht besonders mächtig ist, vor. Allein die Figur es etwas trotteligen französischen Reporters ist der Brüller. Dabei hat man den Eindruck, dass die Passanten spontan reagieren – mit typischen Vorurteilen, stereotyp. Da ihnen die Antworten aber in den Mund gelegt werden, werden die Gefragten zu seinen „Mitspielern“.

Seit 2006 moderiert Peterfalvi in der Nachfolgesendung zu „Roglers Rasenden Kabarett“ im Südwestfunk zweimal im Monat seine Sendung „Alfons & Gäste“. 1997 war er für die ARD-Sendung “ Deutschland lacht“ als Humorreporter unterwegs. Seit 2009 wird im WDR, NDR, SWR/SR und in der ARD seine Sendung „Puschel TV“ ausgestrahlt.  2014 war er mit Urban Priol im ZDF in „Ein Fall fürs All“ zu sehen und trat in der Kabarett-Sendung „Die Anstalt“ auf. Seit 2015 moderiert er die Sendung „Bonjour Alfons“ im Radioprogamm des SWR1. Hier wirft er „einen Blick durch seine französische Brille auf die Welt“. Mittlerweile begeistert er mit neun Bühnenprogramm sein Publikum.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 15. Februar 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ALFONS in der Freiheitshalle Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ALFONS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten crollen… 

ALFONS tritt im Festsaal der Freiheitshalle Hof auf – DER Comedian mit dem zerknitterten Textzetteln und dem Puschelmikrofon. Garant für Lachsalven. Und da im „Signs of Fame“ des Fernweh-Park bereits die Creme dela creme an Comedians und Karbarettisten vertreten sind wie…

Hape Kerkeling – OTTO Waalkes – Dieter Hallervorden – Mario Barth – Bülent Ceylan – Carolin Kebekus – Paul Panzer – Mirja Boes – Olaf Schubert – Chris Tall – Atze Schröder – Anke Engelke – Bastian Pastewka – Oliver Kalkove – Ralf Schmitz – Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig) – Günter Grünwald – Olli Dietrich – Helge Schneider – Lisa Fitz – Willi Astor –

Bruno Jonas – Ottfried Fischer – Ingo Appelt – Jürgen von der Lippe – Django Asül – Lizzy Aumeier – Michl Müller – Hans-Joachim Heist – Richard Rogler – Michael Mittermeier – Heißmann & Rassau – Dirk Bach – Markus Maria Profitlich – Helmut Schleich – Wolfgang Krebs – Ingo Oschmann – Rüdiger Hofmann – Luise Kinseher – Gerd Dudenhöffer – Hans Werner Olm – Bernd Stelter – Alfons –  

…darf er, ALFONS, da natürlich nicht fehlen.

Tolles Statement im TV und auf der Bühne

Und so spielte Fernwehpark Initiator Klaus Beer schon lange mit dem Gedanken, den Comedian aus „Frangreisch“ mit dieser Ehrung zu bedenken. Vor kurzem dann, im Januar 2019, sah er ALFONS im Fernsehen und musste zweimal hinhören, denn er konnte nicht glauben, was er da hörte. Der Comedian richtete von der Bühne aus ernste Worte und Gedanken an sein Publikum, stellte sich öffentlich gegen Rassismus.

Klaus und seine Frau Erika waren sich spontan einig: EMMANUEL PETERFALVI, mit Künstlernamen ALFONS, muss so schnell wie möglich in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks einziehen, da seine Einstellung zu 100 Prozent der Ideologie des Friedensprojekt entspricht: „Denn unter den Schildern aus aller Welt sollen Menschen aus aller Welt ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung.“

Klaus Beer: Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Nach über 40 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt (Terra Film) weiß ich, wie wunderschön unser blauer Planet Erde ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht- und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines nicht zu tun: Nämlich den Kopf in den Sand zu stecken, vielmehr werde ich versuchen zum Nachdenken aufzurufen, wachzurütteln, Zeichen zu setzen.

So steht der Fernweh-Park, bewusst errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit, Völkerverständigung und für eine friedvollere Welt. Explizit: gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserer Erde, d.h. für Umwelt- und Klimaschutz und gegen die unserer Meinung nach von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie. Man sieht die Auswirkungen an Tschernobyl und Fukushima und den Problemen der Endlagerung. Wir setzen auf erneuerbare Energien, auf eine atomfreie Welt.

Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Botschaft um die ganze Welt zu tragen, dann freuen wir uns darüber sehr und bedanken uns bei jedem neuen Star, der uns hierbei in der wohl schönsten Sache der Welt unterstützt.

Klaus Beer: „Solche Gedanken am Anfang einer Stimmungsstory über die Ehrung eines Comedian? Aber klar doch, denn ALFONS spricht Klartext, wie auch gleich zu Anfang seines Programms „Das Geheimnis meiner Schönheit“ in der Freiheitshalle Hof. Wohl keiner im Publikum hat bezüglich des schon mal lustigen Titels mit solchen konkreten Worten gerechnet. Toll, Klasse !!! ALFONS hat die Ehrung, die Aufnahme in die „Signs of Fame“,  wohl wie kein anderer verdient.“

Als die Anfrage von Klaus Beer ALFONS über sein Management erreichte und dieser sich auf der Fernwehpark Homepage umsah, bzw. sich mit der Ideologie und Botschaft des Projekts beschäftigte, sagte er sofort zu. Und so wurde ein Treffen vor dem Soundcheck um 18.00 Uhr in der Freiheitshalle vereinbart.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Und wenn Stars in der Freiheitshalle auftreten, dann ist diese Stelle immer schon festgelegt: eine weiße Wand beim Catering, nur wenige Meter von den Künstlergarderoben entfernt. Vom Festsaal sind es auch nur eine Treppe nach unten, also kein Problem für die Künstler, egal ob sie im großen Haus oder im Festsaal auftreten.

Die Karawane

Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane erstmal alles zu der gerade für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um darauf eventuelle Folienabdrücke zu eleminieren, Fotokoffer mit Akkupacks, Ersatzkamera, Blitzlicht, Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer –  und manchmal auch ein Autoteil. Fehlen darf natürlich auch nicht ein kleiner roter Teppich, der der Ehrung einen Hauch von Hollywood verleiht…

Die STAR-SCHILD Signierung

Ursprünglich war angedacht, dass ALFONS zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ sogar direkt in den Fernweh-Park nach Oberkotzau kommt. Klaus sollte ihn von der Freiheitshalle abholen und dann zu seinem Auftritt wieder dorthin zurück bringen. Alles kein Problem. Denn das hat Klaus schon oft mit Stars getan. Doch dann konnte der Künstler doch nicht eher anreisen und trifft erst kurz nach 18.00 Uhr mit einem kleinem Köfferchen am Backstageeingang ein.

Die Begrüßung ist herzlich. „Ich komme gleich“, sagt er. „Soll ich in privater Kleidung oder im Bühnenoutfit kommen?“ fragt er Klaus. „Bitte im Bühnendress“, antwortet er, „das passt dann farblich zu Ihrem Schild“.

Und dann hat er sie an, die orangefarbene Trainingsjacke, die laut seiner Aussage, immer noch dieselbe ist  wie bei seinen ersten Reportagen. Es handelt sich dabei um ein Produkt eines Volkseigenen Betriebs aus der ehemaligen DDR und besteht überwiegend aus Dederon. Da wie er sagt, alle Versuche erfolglos blieben, eine Ersatzjacke zu finden, ließ er eine Zweite von einer Schneiderin „nachbauen“.

Ist da echt oder bin ich im Film?

Klaus muss zweimal hinschauen, wie ALFONS da so vor ihm steht. „Das ist immer so unreal, ich denke da immer, ich bin mitten im Film. Alles ist gar nicht echt. Das ging mir schon mit Olaf Schubert so, als dieser am Fernweh-Park mit seinem gelbgrünen Rautenpullover aus dem Auto stieg. Ist das jetzt eine Filmszene oder das wirkliche Leben? Irgendwie einfach komisch, nicht richtig einzuordnen, wenn man so einer Kunstfigur, die man nur aus dem Fernsehen kennt, plötzlich in natura gegenüber steht. Bei ALFONS fehlen jetzt nur noch die in die hohe Stirn gekämmten wenigen Haarsträhnen und eben das Puschelmikrofon.“

Klaus muss diesmal das Friedensprojekt nicht mehr erklären, denn der Künstler hat sich ja vorher schon eingehend darüber informiert. Trotzdem überreicht Klaus ALFONS das aktuelle Fernwehpark- Prospekt und lädt ihn nochmal persönlich in den Fernweh-Park nach Oberkotzau ein, wenn er mal wieder in Oberfranken ist.

Ein wunderbarer Spruch

Dann ergreift ALFONS beherzt den Stift. Bevor er jedoch seinen Namenszug auf sein Grußschild setzt schreibt er diesen Spruch in französich dazu:

« Pour un monde joyeux et en paix. Nous avons tous de l’intelligence. Utilisons la ! »

Übersetzt: « Für eine fröhliche und friedvolle Welt. Wir besitzen alle intellektuelle Fähigkeiten. Lasst sie uns gebrauchen/nutzen! » – oder auch, beide Versionen klingen wunderbar:  «Für eine fröhliche Welt in Frieden. Wir verfügen alle über Intelligenz. Lasst sie uns nutzen“ »

Auch darf neben seiner Unterschrift das Puschelmikrofon nicht fehlen, das er mit dazu malt.

Und persönlich sagt er zu diesem Thema noch in die Videokamera: „Ich glaube es kann jedem passieren zu merken, der andere ist anders als ich, der ist komisch, den mag ich nicht und so, tatsächlich wir haben alle einen Teil in uns, der rassistisch ist, das dürfen wir nicht verstecken, haben wir alle, aber was wir auch haben ist Intelligenz – bei einigen ist es gut versteckt, aber trotzdem, wir haben`s alle – und Dank unserer Intelligenz können wir auch verstehen, dass zwar dieser rassistische Teil in uns drin ist, aber es macht keinen Sinn, den rauszulassen. Also denkt dran…“

Freuen Sie sich liebe Leserinnen und Leser unserer Stimungsstory also schon mal auf das VIDEO, denn Emmanuel Petervalfi spricht natürlich tausendmal besser Deutsch, als er dies in seiner Kunstfigur „Alfons“ zum Besten gibt. Klaus Beer: „Und überhaupt klingt es immer schön, wenn ein Franzose Deutsch spricht, ich mag diesen Akzent sehr…“ Und Klaus ist zum total begeistert von seiner Formulierung über die Intelligenz des Menschen: „…bei einigen ist sie gut versteckt..! Klaus: „Höflicher kann man das wohl nicht ausdrücken. Trifft aber voll den Punkt. Wie recht er doch hat, besonders wenn es genau um dieses Thema geht…“

HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Alfons: „Wenn ich gewußt hätte, daß das so zeremoniell ist, dann hätte ich meinen Kameramann migtgebracht“. Das wäre natürlich toll gewesen. Aber um zumindest selbst ein paar Bilder und Filmszenen über die Aktion zu haben, bittet er seinen Tourbegleiter, mit seinem Handy ein paar Aufnahmen zu machen. Als dieser dann aber auf die Bühne muß, übernimmt die Fernwehpark Fotografin neben den offiziellen  Bildern diesen Part.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ALFONS und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, noch einige  Bilder von seinem „Das Geheimnis meiner Schönheit“…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Julia Neigel kommt mühelos alleine zurecht.

Da ALFONS wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine Hand.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Und vor allem ALFONS: Dieser macht ganz toll mit und liefert der Fotografien beim Eindrücken der Hände sogar ein schmerzverzerrtes Gesicht. Klasse !!!

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem ALFONS die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht ALFONS natürlich nicht nur gerne, sondern begeistert mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ ALFONS seinen Namenszug in die graue Masse. Und wie auf seinem Star-Schild, darf auch hier ein kleines Puschelmirkrofon nicht fehlen.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Klaus Beer: „Und hier muss schon mal gesagt werden: „Wir haben mit Herrn Peterfalvi einen wunderbaren Menschen kennenlernen dürfen – wir sind alle begeistert“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von ALFONS mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluß und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was ALFONS auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in dem Video erfahren.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Und da auch dieses erste Autoteil und danach noch weitere schon wieder mit Autogrammen voll belegt sind , hat Klaus ein Neues mitgebracht, das jedoch schon wieder zur Hälfte belegt ist, haben doch vor wenigen Tagen erst die Hauptdarsteller der ARD-Kultserie „IN ALLER FREUNDSCHAFT“ ihre Unterschriften darauf hinterlassen und auch JOE BAUSCH, der Gerichtsmediziner des TATORT Köln, der den Fernweh-Park vor seiner Buchlesung persönlich besucht hat. Doch auch ALFONS findet noch eine schöne freie Stelle zum Signieren.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

„Das Geheimnis meiner Schönheit“

Am Abend dann begeistert ALFONS in der Freiheitshalle. Und beginnt – keiner im Publikum wird das wohl erwartet haben – auch hier sein Programm mit Gedanken zu einem ganz brisanten, ja heißem Thema: Flüchtlinge: „Meinen Sie, jemand verlässt freiwillig seine Heimat, seine Heimatstadt, seine Kultur? Da muss schon wirklich ein Grund dahinter sein… und nicht jeder Flüchtling ist ein Krimineller…“

Klaus Beer: „Herr Peterfalvi muss das ja nicht tun. Sein Statement ist wie ein Fremdkörper bei seinem Auftritt. Und er setzt seine Stellung zu diesem Thema gleich an den Anfang, vor sein eigentliches Bühnenprogramm. Das kann auch Schatten werfen. Und er macht sich sicher damit nicht nur Freunde. Denn manche Leute haben eine andere Einstellung dazu. Deshalb bewundere ich seinen Mut. BRAVO Herr Peterfalvi, kann ich da nur sagen! Ich bin stolz und dankbar, Sie in unserem Projekt zu wissen. Große Verneigung. Solche Menschen wie Sie müsste es mehr geben.“

Und hier einige Stimmungsbilder von seinem Bühnenprogramm „Das Geheimnis meiner Schönheit“:

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ALFONS zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ALFONS, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera: Werner Mocker

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

2 Gedanken zu „ALFONS

  • 2. März 2019 um 11:45
    Permalink

    Hallo! Schöner ausführlicher Artikel. Ich bin gespannt auf das Video. Leider ist das allererste Foto gestaucht, da stimmt etwas mit dem Format nicht und Alfons sieht komisch aus. Vielleicht könnten Sie das ja noch richtig skalieren. MfG, A. Stabenow

    Antwort
    • 2. März 2019 um 16:55
      Permalink

      Danke für die Info. Würde ich gerne machen, aber das ist ein Websitespezifisches Problem. Das Beitragsfoto muss eine Größe von 800×445 haben. Wenn das Originalbild nicht diese Maße aufweist, dann rechnet das Programm automatisch diese Werte – und dann wirken die Bilder mal gezogen oder gestaucht. Technik…

      Antwort

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