Vicky Leandros

VICKY LEANDROS gilt als eine der erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands. Die international gefeierte Künstlerin feierte 2016 ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum und verkaufte weltweit über 55 Millionen Tonträger.

Mit Unterstützung ihres Vaters Leandros Papathanasiou, der als Künstler in Griechenland unter Leo Leandros erfolgreich war, lernte sie das Showgechäft von der Pike auf. Bereits ihre erste Single „Messer, Gabel, Schere, Licht“ wurde 1965 zu einem Hit. 1967 erreichte sie beim Eurovision Song Contest, an dem sie für Luxemburg teilnahm, mit „L àmour est bleu“ den vierten Platz. 1972 erreichte sie bei der erneuten Teilmnahme am Grand Prix mit dem Titel „Après toi“ den ersten Platz. Es folgten weitere Hits und Ohrwürmer wie „Ich liebe das Leben“, „Ich hab`die Liebe geseh`n „ „Dann kamst du“, „Die Bouzouki klang durch die Nacht“, Tango d´Amour“, Rot ist die Liebe“, oder „Weil mein Herz dich nie vergisst“, der deutschen Version von Celine Dion u.v.m.

Der Gassenauer „Theo, wir fahr`n nach Lodz“ von 1976 hielt sich viele Wochen auf Platz 1 in den Charts. Doch Vicky Leandros nur auf „Schlagersängerin“ festzulegen, würde ihrem weit gefächerten künstlerischen Spektrum nicht gerecht.

Zwischen 1960 und 1980 nahm sie ihre deutschen Titel auch in Englisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Spanisch und Japanisch auf und erzielte damit in diesen Ländern, sowie auch in Kanada und Lateinamerika, große Erfolge. Vicky Leandros ist nicht nur die erfolgreichste deutsche Künstlerin, sondern zählt auch zu den erfolgreichsten weiblichen Sängerinnen seit es Chartplatzierungen gibt.

Vicky Leandros wurde mit Preisen geradezu überschüttet. Sie erhielt u.a. mehrere Goldene und Platin Schallplatten, zwei Goldene Europa, den Bronzenen Löwen von Radio Luxemburg, die Goldene Stimmgabel, das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie den Platin Award für 50 Millionen verkaufter Tonträger.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 04.06.2017.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Vicky Leandros in Bad Elster.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von VICKY LEANDROS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew treffen Vicky Leandros im Bad Elster, wo sie im König Albert Theater ein Galakonzert mit dem Titel „Musik ist mein Leben“ gibt.

Klaus Beer ist das Theater gut bekannt, hat er dort doch schon viele namhafte Stars in die „Signs of Fame“ aufgenommen, darunter Sky du Mont, Gudrun Landgrebe, Uwe Ochsenknecht oder Wolfgang Stumph.

Wie immer ist er bei Ankunft sofort auf der Suche nach einer passenden Location für das Shooting. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch das ist in dem schönen KönigAlbert Theater nicht so einfach. Überall gibt es Stuck, Prokat oder Bilder. So hat Klaus die Ehrungen auch schon mal im Freien durchgeführt oder in der Garderobe, wo jedoch immer einiges an Mobilar verstellt werden muß. Da bislang nie die optimalste Lösung gefunden worden war, ist er jetzt zusammen mit der freundlichen Betreuerin von Frau Leandros und einem ebenso netten Angestellten des Theaters auf der Suche nach einer einmal wirklich geeigneten Location, die der Größe der zu ehrenden Persönlichkeit gerecht wird.

Nach langem Suchen und Überlegen und Ausblendung aller nicht machbaren Dinge ist man schließlich fündig geworden. Im oberen Geschoß wird zuerst einmal ein großes Bild abgehängt. Zudem bilden die Stuckornamente und roten Samtvorhängen das geeignete Ambiente, um eine große Künstlerin zu empfangen.

Das Treffen war auf 16.30 Uhr, nach dem Soundcheck, angedacht. Da die Ehrung im Bühnenoutfit stattfinden soll, wird das Shooting auf 18.45 Uhr verschoben und dann nochmal entschieden, die Aufnahme doch erst nach dem Konzert durchzuführen. Dafür kommt Klaus Beer und die Fernwehpark Crew in den Genuß eines wunderbaren Konzert. Doch Klaus kann dieses nicht so richtig genießen. Denn er hat immer gerne „die Arbeit“ vorher erledigt, um dann ganz entspannt die Stars auf der Bühne erleben zu können. Trotzdem schwelgt er bei Vicky Leandros Liedern nur so dahin, wie er später ihr dann auch sagt…

Die Star-Schild Signierung

Gleich nach der ersten Zugabe von „Theo, wir fahr`n nach Lodz“, verlässt Klaus und seine Fotografen den Saal, um das vorher wieder weggeräumte Star-Schild und die Tonschale erneut aufzubauen. Denn dort, wo Schild und Tonform standen, war jetzt Publikumsverkehr. Bis 19.00 Uhr hätte dieser Bereich für das Shooting abgesperrt werden können. Danach aber nicht mehr. Zudem muss natürlich auch das Handwerkszeug, die Kameras, nochmal gecheckt werden. Denn die Lichtverhältnisse haben sich geändert.

Von weitem ist Musik und ein nicht enden wollender Applaus zu hören. Nachdem alles vorbereitet ist, spitzt Klaus von der Loge nochmal kurz in den Saal, wo Vicky Leandros gerade ein wunderbares Lied anstimmt: „Halleluja“. Der letzte Song nach vielen Zugaben…

Dann ist es soweit. Vicky Leandros kommt mit ihren Begleitern. Klaus Beer empfängt sie mit Beifall und sagt: „Danke für das wunderbare Konzert. Ich bin mit der schönsten Musik aufgewachsen, die es je gab. Viele ihrer Titel haben mich durch meine Jugendzeit begleitet…“

Da es schon spät ist, wird sich aber nicht mehr lange mit Erklärungen aufgehalten, sondern gleich zur Tat geschritten, sprich, Vicky Leandros signiert ihr Star-Schild, mit dem sie die Besucher des Friedensprojekts Fernweh-Park grüßt. Klaus hat extra einen goldenen Stift gewählt, der gut zu der Farbgrundstimmung ihres Schildes passt. Doch so richtig will der plötzlich nicht mehr schreiben, obwohl er vorher natürlich ausprobiert wurde. So ist das nun mal. Wie in unserer Einführung geschildert, ist jede Starbegegnung anders und es geschehen oft Dinge, die einfach so nicht geplant sind. Aber jetzt nochmal mit einem silbernen Stift nachhelfen, der besser schreibt? Nein, die Uhrzeit ist einfach zu weit fortgeschritten und Klaus möchte die Künstlerin nach so einem tollen, sicher aber auch sehr anstrengenden Konzert, nicht übermäßig belasten. Deshalb ist es in der Praxis einfach immer am besten, wenn die Aktion vor dem Auftritt stattfindet und die Stars nach der Show ihre wohlverdiente Ruhe haben.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit VICKY LEANDROS und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Konzertfotos gibt es heute keine. Denn die Kameras waren schon für das Shooting eingestellt und Klaus wollte die Batterien nicht vorher belasten. Denn die wichtigen Aufnahmen stehen ja noch aus. Wenn die Fotos vor dem Konzert gemacht werden,  was ja immer die Regel ist, kann man ganz entspannt die mit Akkredierung ersten drei Songs fotografieren. Und dabei mit der „langen Tüte“ nochmal einige Hundert Bilder durch die Kamera jagen. Denn dann ist die Akkubelastung egal. Die wichtigen Aufnahmen sind ja bereits im Kasten.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Vicky Leandros braucht er nicht mitzuhelfen. „Ich habe ganz gut Kraft in den Händen“, sagt sie und drückt mit Eifer ihre zarten Finger in den feuchten Ton.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Vicky Leandros die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Vicky Leandros gerne mit. Ja sehr gerne sogar. Denn bei der Schildsignierung hat sie schon gesagt: „Ich dachte, wir machen Handabdrücke…“ Klaus erklärte dann, dass diese nach der Unterschrift auf dem Grußschild erfolgen und das Schild dann in den Hintergrund gestellt wird, damit es bei der Handprint-Aktion immer mit zu sehen ist.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und –  ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Vicky Leandros ihren Namenszug in die graue Masse.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Danke aber auch an das Management und die Tourbegleitung für die superfreundliche und gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden. Natürlich auch ein herzliches Dankeschön an den freundlichen Mitarbeiter des schönen König Alberts Theaters, der auch diesmal wieder die passende Location für das Shooting ermöglichte.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von VICKY LEANDROS, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Sylvia Schildbach

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.