Ralf Schmitz

RALF SCHMITZ ist aus der deutschen Comedyszene nicht mehr wegzudenken und läuft immer dann zur Höchstform auf, wenn er im hautnahen Kontakt mit dem Publikum alles aus diesem „herauskitzelt“. Sei es einfach skurrile Antworten auf seine Fragen oder Spendergelder von Prominenten in großen TV-Charitygalas, denen er wie den Besuchern seiner Bühnenshows ohne jegliche Berührungsängste auf die Pelle rückt.

Ralf Schmitz zählte jahrelang zum Ensemble des Improvisationstheaters „Die Springmaus“ in Bonn (2003). Er wurde durch seine Rolle bei „Die Dreisten Drei“ zum Newcomer des Jahres gewählt. Danach war er u.a. zu sehen in der „Schillerstraße“, in der Quizsendung „Genial daneben – Die Comedy Arena“ und vielen TV-Sendungen wie „Zimmer frei“, „Jukebox Helden“ „Inas Nacht“ oder „5 gegen Jauch“. Seit 2013 moderiert Ralf Schmitz bei RTL seine eigene Show, das Datingformat „Take me out“.

Auf großer Deutschlandtour begeisterte er mit seinen Soloprogrammen „Schmitz komm raus“, „Verschmitzt“, „Schmitzophren“ – Wer viel zu sagen hat, muß schneller reden“, „Schmitzpiepe“ und „Schmitz´Häuschen“. 2016 begeistert er mit seinem sechsten Soloprogramm „Schmitzenklasse“.

Auch auf der Kinoleinwand begeisterte er. Er spielte den Zwerg „Sunny“ in den Otto Waalkes Filmen „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ und „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“.

Ralf Schmitz wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter auch mit dem Deutschen Comedypreis und mit der „Eins Live Krone“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 08. Februar 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen RALF SCHMITZ in der Freiheitshalle Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von RALF SCHMITZ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Sonntag, 07. Februar 2016. Freiheitshalle Hof. Der beliebte Comedian RALF SCHMITZ ist in die Saalestadt gekommen und begeistert mit seinem Programm „Schmitz` Häuschen: Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde“ das Publikum.

Nach seiner Show und der Autogrammstunde mit langen Menschenschlangen, die alle eine Unterschrift und neuerdings auch ein Selfie mit ihrem Lieblingscomedy haben wollen, trifft sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu später Stunde noch ganz privat mit dem Künstler. Mit dabei, Sylvia, eine der „ Signs of Fame“-Star-Fotografen, die die Aufnahme der Stars für diese Bilderstories shooten.

Es ist mittlerweile 23.10 Uhr. Der letzte Fan hat ein Autogramm oder Selfie mit dem beliebten Comedian erhalten. Klaus Beer geht mit Ralf Schmitz, der überhaupt nicht müde ist, und dessen netten Tourbegleiter zu den Künstlergarderoben, wo an einer speziellen Wand bereits alles für die Ehrung vorbereitet ist. Bereits um 18.00 Uhr hat Klaus die Stellage mit dem Star-Schild und die Tonschale für die Handabdruckaktion dort bereit gestellt. Diese Nische in der Freiheitshalle zwischen Künstlergarderobe und Catering ist ideal für die Aufnahmen von Künstlern in die „Signs of Fame“. Ideal deshalb, weil eine weiße Wandfläche als Hintergrund nicht vom Künstler und der Handprint-Action ablenkt und genügend Abstand zum Fotografen ist. Denn der Gang ist breit genug.

Wieviele Star-Ehrungen hier schon stattgefunden haben weiß Klaus Beer nicht mehr. Er ist schon Stammgast in der Freiheitshalle, kennt alle Gänge und den Backstagebereich und hat hier z.B. schon Dr. Eckart von Hirschausen, Ina Müller, Nena, Santiano oder Bülent Ceylan aufgenommen. Letzterer ließ es sich nicht nehmen, danach auch noch den Fernweh-Park zu besuchen, denn er wollte sich selbst ein Bild von dem Projekt machen, in dem sein Star-Schild angebracht wird.

Die STAR-SCHILD Signierung

Ralf Schmitz, höflich, zuvorkommend, ruhig und entspannt, ganz anders als auf der Bühne, ergreift den silbernen Lackstift und signiert sein Starschild. Dann Shake Hands mit Klaus. Der Comedian macht das gerne und fragt zudem, warum das nicht eigentlich schon viel früher geschehen ist und bis heute gedauert hat…

Klaus war vor Jahren bereits von Otto Waalkes an den Set zu den Dreharbeiten zu „Sieben Zwerge – allein im Wald“ eingeladen worden, da hätte man das sicher auch schon durchführen können, da Ralf Schmitz einen der Zwerge spielte. Klaus: „OTTO ist ein ganz Lieber. Immer wenn wir uns sehen, gibt es ein herzliches Wiedersehen. Genau wie Bülent Ceylan. Er ist ein wunderbarer Mensch. Im Bunde der supernetten Comedians darf sich seit heute auch Ralf Schmitz zählen.“

Die Handabdruck-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit RALF SCHMITZ und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Ralf Schmitz kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ralf die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Ralf Schmitz gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Ralf Schmitz seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Ralf Schmitz überlegt nicht lange. Wie aus der Pistole geschossen kommt nur ein Wort aus seinem Mund: „Ägypten.“ Klaus will wissen, weshalb ausgerechnet dieses Land. „Wegen der alten Kulturen, antwortet er.

Klaus kann das nachvollziehen, war doch dieses geschichtsträchtige Land am Nil eines seiner ersten Reisen in den Orient. Nach Tunesien und Marokko haben wir das Land der Pharaonen von Kairo bis in die Nubische Wüste, nach Abu Simbel, durchfahren und darüber auch einen Film gemacht. Wir waren begeistert von diesem ursprünglichen Leben und Treiben in all den kleinen Städten und Dörfern entlang des Nils. Das war wie eine Zeitreise, viele tausend Jahre zurück…

Und dann muss natürlich noch eine Frage kommen, ob Ralf Schmitz auch schon mal in Amerika war. Denn wenn noch nicht, dann macht ihm Amerikafan Klaus Beer das Angebot, abseits der normalen Touristenrouten auch unbekanntere landschaftliche Highlights zu zeigen. Denn Klaus war bislang mit der Film- und Fotokamera 25 Mal in den USA unterwegs und hat mit seiner Filmproduktion TERRA FILM u.a. auch die legendäre „Route 66“ verfilmt. Und zusammen mit einem Freund auch als Tourguide zu den Traumlandschaften des amerikanischen Südwestens. „Da ist „full Action“ dabei“, sagt Klaus und meint damit seinen brandneuen Film „Shooting Wild West“.

„Route 66 – Wow, da müssen wir auch noch hin“, sagt Ralf Schmitz begeistert zu seinem Tourbegleiter und seine Augen beginnen zu leuchten. „Da könnte ich viel zeigen“, sagt Klaus, da er neben dem Film auch ein Buch über die Kultstraße Amerikas geschrieben hat. „Also einfach melden, wenn das Fernweh wiedermal zu arg wird…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit RALF SCHMITZ zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von RALF SCHMITZ, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Sylvia Schildbach

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.