Albert Hammond

ALBERT HAMMOND ist ein Weltstar. Der Singer-Songwriter und Musikproduzent aus England schrieb Welthits. Seine wohl bekanntesten Songs sind „It Never Rains in Southern California“, “The Free Electric Band” und weitere Ohrwürmer, die er für andere Künstler schrieb und bei denen Millionen von Herzen dahinschmelzen, wie z.B. “The Air That I Breathe” oder “On Moment in Time”.

Bereits 1960 gründete er die Band “The Diamond Boys”, die englischen und spanischen Rock`n Roll spielte, danach folgte „The Family Dogg, die bis 1972 bestand. 1968 komponierte er den Welthit „Little Arrows“, gesungen von Leapy Lee.

1972 zog Albert Hammond in die USA, wo ihm mit „It Never Rains in Southern California“ der internationale Durchbruch gelang. Weitere Hits wie „I´m a Train“ (1974) „Everything I Want to do” oder „Down by the River” (1972), eines der ersten Songs gegen die Verschmutzung von Flüssen durch die Industrie, folgten.

Aus seiner Feder stammen weitere Welthits wie „The Air that I Breathe“ (Hollies), „99 Miles from L.A.” (Art Garfunkel) oder “One Moment in Time”, ein Welthit von Whitney Houston. Weiter schrieb er Songs für Tina Turner, Tom Jones, Céline Dion, Chris de Burgh oder Joe Cocker.

Albert Hammond wurden mit Preisen, Goldenen und Platinschallplatten geradezu überschüttet. 2008 wurde er in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 19. Mai 2017.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ALBERT HAMMOND in Plauen.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ALBERT HAMMOND in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE + VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Weltstar Albert Hammond gastiert im Rahmen seiner Songbook Tour 2017 in der Stadthalle Plauen. Die einmalige Chance, den weltbekannten Sänger und Songwriter, dessen Songs wie „It never rains ins southern California“ und „Free Electric Band“ um die Welt gingen und unvergessen sind, in die „Signs of Fame“ aufzunehmen.

„Albert Hammond fühlt sich sehr geehrt, ein Teil des Projekts sein zu dürfen…“

Als Fernweh-Park Initiator die Anfrage dazu an Hammonds Management stellt erhält er umgehend Antwort – und nicht nur eine Zusage. Albert Hammond gefällt das völkerverbindende Friedensprojekt so gut, dass er über sein Management ausrichten lässt: „Albert Hammond fühlt sich sehr geehrt, ein Teil des Projekts sein zu dürfen.“

So freut sich Initiator Klaus Beer sehr auf das persönliche Treffen mit dem Weltstar, gehört doch sein Song „It Never Rains ins Southern California“ zu seinen Lieblingssongs. Klaus: „Ich bin mit der schönsten Musik aufgewachsen, die es je gab.“ Und als nach der Ehrung die Fernwehpark Crew noch in das Konzert eingeladen wird, schwelgt Klaus nur so dahin. „Ein Lied schöner als das andere…“ 

On the top of the nicest stars in die Signs of Fame

Albert Hammond hat nicht nur die Hitlisten und Nummer 1 Chartplatzierungen erklommen- sondern ist nach seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ wieder an eine Spitze katapultiert worden: On the top der nettesten und menschlichsten Stars. Klaus Beer: „Ich habe da im Kopf so einige Namen der absolut sympathischten Stars. Eigentlich sind alle bislang getroffenen Stars nett, supernett. Doch es gibt nochmal welche, die trotz ihrer Erfolge sehr menschlich geblieben sind und bei denen man sofort die Herzensbeziehung zu dem Friedensprojekt verspürt. Das ist nichts aufgesetzt, das ist echt. Bülent Ceylan gehört da an die Spitze. Und ab heute steht auch Albert Hammond auf dem obersten Treppchen. Warum das so ist, kann man in unserer Stimmungsstory erfahren…

Die STAR-SCHILD Signierung

Für das Treffen mit Albert Hammond zog das Management in Erwägung, die Ehrung bereits einen Tag früher stattfinden zu lassen, denn da würde der Künstler bereits in Plauen sein. Doch da der Weltstar für eine Preisverleihung recht spät aus London zurück kam, wird die Ehrung doch vor seinen Auftritt gelegt.

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist heute kein Problem, hat er doch in der Stadthalle beim tollen Freiträumer-Festival schon viele namhafte Abenteurer aufgenommen. So kennen Klaus Beer schon mal alle Mitarbeiter der Halle und es ist ein freudiges Hallo, die freundlichen Bediensteten heute wieder zu sehen. Klaus bereitet vor der erprobten weißen Wand im kleineren Saal schon mal alles vor, damit dann, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Gleich nach dem Soundcheck ist es soweit. Der Weltstar Albert Hammond kommt. In Jeans, Slimformat, Turnschuhen und weißem Hemd. Klaus Beer und die Fernwehpark Crew begrüßen ihn mit „Happy Birthday“, denn einen Tag vorher hatte er Geburtstag. Schon bei der Begrüßung sagt Albert Hammond, dass er das Projekt toll findet, wünscht alles Gute und weiterhin viel Erfolg und begrüßt jeden der Fernwehpark Vereinsmitglieder mit Handschlag.

Da sich Albert Hammond schon persönlich auf der Fernwehpark Homepage umgesehen hat und über das Friedensprojekt voll im Bilde ist, greift er gleich zum Lackstift und signiert mit Schwung und schöner Schrift sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Dann liest er noch mal laut den Slogan des Friedensprojekts „for a peaceful world“ und sagt: „It is exactly how I feel“.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ALBERT HAMMOND und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, einige Fotos von seinem Konzert.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Albert Hammond wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hand auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser kurz, aber fest auf dessen Hände.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Albert Hammond die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und damit auch alles bestens wird animiert Albert Hammond Klaus, sich doch nocheinmal mit voller Kraft auf seine rechte Hand zu legen. Einmal kurz aufzeigen wie das geht, macht Klaus immer gerne. Aber nochmal mit aller Kraft auf die Hand des Weltstars drücken…? Klaus zögert ein wenig, traut sich nicht nochmal und sagt schmunzelnd: „Sie müssen ja heute noch Gitarre spielen…“ Doch Albert Hammond, der demnächst auch in Australien und Neuseeland auftritt und den Milliionen auf der ganzen Welt in seinen Konzerten bejubeln möchte unbedingt, dass Klaus seine Hand in der grauen Masse versenkt…

Das Friedenszeichen

Geschafft. Die Konturen seiner beider Hände zeichnen sich wunderschön im Ton ab. Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der sehr sympathische Weltstar gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Albert Hammond seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können. Doch selbst wenn Albert Hammond kommen wollte, würde das im Moment gar nicht gehen. Denn nach 17 Jahren in Hof ist der Fernweh-Park ungezogen. Er ist in der Saalestadt abgebaut und wird erst im Juli dieses Jahres im nur ca. 9 Kilometer von Hof entfernten Markt Oberkotzau völlig neu installiert.

Herzliche Einladung in den NEUEN Fernweh-Park nach Oberkotzau

„Wunder gibt es immer wieder“, heißt es in einem Lied von Katja Ebstein aus dem Jahre 1970. Und da Albert Hammond das Friedensprojekt so gefällt, lädt ihn Klaus Beer natürlich auch gleich in den neuen Standort ein. Klaus: „Man sollte nie nie sagen… Wenn ein Künstler so hinter einem Projekt steht, könnte es ja vielleicht sein, dass er einmal persönlich vorbei kommt… Das wäre natürlich wunderbar.“

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oftmals noch, ob es vielleicht möglich wäre, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Denn das Fahrzeug ist, richtigerweise war, über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich der Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus, darauf zu unterschreiben.

So waren Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs, ja auch das Dach, mit Unterschriften verziert. Doch dann war kein Platz mehr frei und auch das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden.

Da nun das Star-Mobil nicht mehr existiert, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Und so signiert Albert Hammond als zweiter Prominenter wieder ein Autoblech.

Eine Gitarre wird signiert

Und dann setzt Albert Hammond noch gerne seine Unterschrift auf eine e-Gitarre. Klaus Beer hat davon schon einige signierte für das geplante Star-Museum, z.B. von Uriah Heep, Status Qou und von Peter Kraus. Nun kommt diese von Weltstar Albert Hammond mit dazu…

„Was immer Sie brauchen, wo ich helfen kann, lassen Sie es mich wissen…“

… sagt Albert Hammond zum Schluß: „Whatever you need, what I can help, let me know…“ Klaus ist gerührt. Regelrecht von den Socken. Er war zwar schon vor dem Treffen positiv auf den großen Musikstar aus England eingestimmt, durch seine Vorankündigung sich zu freuen, „Teil des Projekts sein zu dürfen“. Doch weiteres hat Klaus nie zu träumen gewagt. Und bekommt sogar Wasser in die Augen, als er das jetzt aus dem Munde des Weltstars hört. Von einem Star zudem, der davon singt, dass es in California, dem Lieblingsstaat von Klaus „niemals regnet“. Denn Klaus ist vernarrt in L.A. und Hollywood und läßt keine Gelegenheit aus, dort zu sein. Und da Albert Hammond von der ersten Grußbotschaft durch sein Management bis zum herzlichen ersten „Hallo“ und dann noch bis zum Schluß immer authentisch geblieben ist, man seine Herzlichkeit spürt, die keine PR-Show ist sondern wirklich aus dem Herzen kommt, ist sich Klaus in diesem Augenblick ganz sicher: „Albert Hammond hat somit der Olymp der bislang nettesten und menschlichsten Stars im „Signs of Fame“ erklommen, ja er steht dort aktuell an erster Stelle.“

Die Verabbschiedung ist dann nicht nur ein Händedruck. Der Weltstar Albert Hammond kommt auf Klaus zu und nimmt ihn in die Arme…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ und besonders Klaus Beer selbst, aber auch alle vom Fernwehpark Verein, die ihn an diesem Abend ganz persönlich kennenlernen durften, werden immer gerne an diese tolle Begegnung mit ALBERT HAMMOND zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und Tourbegleitung Irene für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder machte, stand als Kameramann heute Werner hinter der kleinen Videokamera. Klaus, der Filmemacher, der immer mit kritischen Augen die Bilder und Kameraführung begutachtet, ist begeistert: „Werner hat schon bei Matthias Steiner hervorragend gefilmt – obwohl er das vorher noch nie gemacht hat. Er ist ein Talent.“ Und so vertraute ihm Klaus auch heute wieder seine kleine Full-HD Videokamera an. Klaus: „Obwohl ich ja Filmer bin, machten wir bei den Startreffs bislang immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so groß, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? So kommt diese immer nur sporatisch zum Einsatz, wenn eben ein Kameramann oder eine Kamerafrau vom Fernwehpark Verein zur Verfügung steht.“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von Albert Hammond mitverfolgen, vor allem seine Herzlichkeit erleben wollen, hier das VIDEO. Es wird Ihnen warm ums Herz werden, so einen wunderbaren Menschen, der mit all den Großen im Musikgeschäft auf der Bühne stand und für diese auch komponierte, ganz privat erleben zu dürfen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ und besonders Klaus Beer selbst, aber auch alle vom Fernwehpark Verein, die ALBERT HAMMOND ganz persönlich kennenlernen durften, werden immer gerne an diese tolle Begegnung mit ihm zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und Tourbegleitung Irene für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Das Konzert

Das Publikum in der ausverkauften Plauener Stadthalle klatscht sich die Hände wund. Zugaben und Standing Ovations. Klaus Beer: „Ein Lied schöner als das andere. Das war die Musik meiner Jugend. Ich höre heutzutage keine Musik mehr. Immer nur dieser genuschelte Einheitsbrei mit traurigen Texten, austauschbar. Und dann oft dieser Sprech“gesang“. Finde ich nur furchtbar. Die Songs der Sechziger und Siebziger hatten schon nach dem ersten Ton einen Wiedererkennungseffekt. Solche wunderbaren Melodien – mit ganz ganz wenigen Ausnahmen, hört man seit Jahren nicht mehr. Ich bin, ich muss es einfach nochmal sagen, mit der schönsten Musik aufgewachsen, die es je gab. Und da gehört die von Albert Hammond, die er selbst singt und seine Kompositionen für andere Künstler, ganz oben mit dazu.“ Und so war Klaus, als „Little Arrows“ erklang, hin- und weg… Und dann noch „It Never rains…“ und „The Air that I Breathe“… Klaus: „Gänsehaut, Glückgefühl, Jugendzeit – alles wieder da… Was für ein herrliches Konzert, was für ein wunderbarer Abend – was für ein wunderbarer Mensch …“

Hier einige Bildimpressionen der ersten zwei Songs.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ALBERT HAMMOND, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Sylvia Schildbach

Fotos Ehrung: Norbert Diener (7)

Fotos Bühne: Klaus Beer

Filmkamera: Werner Mocker

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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