Oonagh

Mit elbischen Klängen zum Welterfolg, das ist: „OONAGH“, mit bürgerlichen Namen Senta-Sofia Delliponti – deutsche Sängerin, Musicaldarstellerin, Schauspielerin und seit 2014 unter dem Künstlernamen „Oonagh bekannt.

Bereits 2003 hatte die Künstlerin in der Castingshow „Star Search“ einen Auftritt und wurde als Solokünstlerin bekannt. 2008 trat sie im Ensemble von „Frühlingserwachen“ in Wien auf. Bis 2010 war Delliponti Mitglied des „Tanz der Vampire“ Ensembles. Auch im Fernsehen war sie präsent. Hier verkörperte sie von 2010 bis 2013 in der RTL Soap „GZSZ“ die Figur der Tanja Seefeld.

Seit 2014 tritt Senta-Sofia Delliponti mit neuem Namen auf. Als OONAGH veröffentlichte sie ihr erstes Album mit gleichem Namen. Dafür erhielt sie den ECHO in der Kategorie Pop 2015. Noch im gleichen Jahr folgte ihr zweites Album „Aeria“.

Neben Auftritten im Fernsehen wie bei „Willkommen bei Carmen Nebel“ oder die „Helene Fischer Show“, war sie mit der nordischen Gruppe SANTIANO auf Tour. 2015 begeisterte sie auf ihrer eigenen „Oonagh“-Tournee das Publikum.

Die Titel ihrer Lieder sind meist in elbischer Sprache verfasst und bewegen sich im Bereich der elektronischen-, Folk- und Weltmusik sowie des Ethno-Pops.

Resümee: Bei der Musik von Oonagh kann mich sich wegträumen in ferne Welten.

Das Video ihres Songs „“Gäe“ (Auskopplung aus dem Album „Oonagh“) wurde in Kapstadt gedreht, das Coverbild ihres Albums „Aeria“ entstand in Mexiko. Dieses Foto erhielten wir auch von ihrem Management zur Gestaltung ihres Star-Schilds.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 24. März 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Oonagh backstage eines Konzerts in der Freiheitshalle Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von “Oonagh“ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Das Treffen

Donnerstag, 24. März 2016. Oonagh tritt zusammen mit Alexander Klaws und Michael Partrick Kelly in „Disney in Concert“ in der Freiheitshalle auf, wo sie vor ihrem Auftritt in die „Signs of Fame“ aufgenommen wird.

Kurz vorher drückte bereits Alexander Klaws seine Hände in feuchten Ton. Klaus kennt ALEXANDER seit Beginn seiner Karriere als Sieger der 1. Staffel von DSDS. Er signierte damals zwar ein Grußschild, doch die dazugehörigen Handabdrücke fehlten, da es diese zu dieser Zeit noch nicht gab. Deshalb wurden sie heute vor seinem Auftritt nachgeholt.

Bei SANTIANO mit dabei.

Bereits 2014 war Oonagh in der Freiheitshalle zu sehen. Sie trat dort im Rahmen der Tournee „Weit übers Meer“ mit der nordischen Erfolgsband SANTIANO auf – und begeisterte das Publikum.

Klaus gesteht: „Da ich damals Oonagh noch nicht kannte, nahm ich nur SANTIANO in die „Signs of Fame“ auf. Wenn ich mich recht erinnere, begegneten wir uns sogar backstage. Als ich dann diese Bühnenfotos von ihr schoss war ich nach den ersten Klängen ihrer Musik und ihrer Persönlichkeit so begeistert, dass ich alles daran setzte, diese bezaubernde Künstlerin mit ihrer wunderbaren Musik ebenfalls mit dieser Ehrung zu bedenken.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Kaum ist Alexander mit seiner Handabdruck Aktion fertig, kommt Oonagh. Sie trägt einen schwarzen Pulli und dunkelgraue Hosen.

Die Begrüßung ist herzlich. Man kennt sich schon. Klaus hat Senta-Sofia Delliponti schon mittags bei den Proben getroffen und mit ihr diesen Termin um 16.00 Uhr vereinbart. Natürlich lief vorher alles offiziell über ihr Management, denn nur über diesen Weg und mit einem offiziellen Termin trifft Klaus Beer die Stars. Management, Tourbegleiter und die Künstler selbst wissen also immer Bescheid um was es geht und sind über Friedenprojekt informiert – und begeistert. Denn sonst würden sie kaum mitmachen und ihren bekannten und wertvollen Namen mit dem Projekt in Verbindung bringen.

Schon bei der Begrüßung schossen Klaus technische Dinge durch den Kopf. Ganz in schwarz gekleidet, das könnte ein Problem werden. Da die Fotografen wechseln, muß man schon gut sein, um den Umgang mit einer Fremdkamera zu beherrschen. Denn Klaus weiß als Fotograf und Filmemacher aus der Praxis nur zu gut, dass bei Blitzaufnahmen die Gesichtszüge oft überbelichtet werden, wenn man nicht direkt das Gesicht anmisst. Wird auf die Kleidung fixiert, und ist diese zudem noch dunkel, gar schwarz, macht die Blende zu sehr auf und die Hauttöne werden zu hell. Und da Klaus selbst nicht hinter der Kamera steht, hofft er, dass es seine Fotografin heute, nach einer Kameravoreinstellung und Einweisung, einfach richtig macht. Denn wiederholen ist nicht. Die Aufnahmen müssen sitzen. Selbst wenn ein Startreffen unkompliziert verläuft, können solche Dinge wie die Farbe der Kleidung die ganzen Aufnahmen vermiesen.

Doch jetzt geht es auch schon los. Klaus hat bereits bei Alexander die richtige Location für das Shooting gewählt. Und das ist eine altbewährte freie Wandfläche zwischen Künstlergarderobe und Catering. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Von da sind es nur wenige Meter zur Ankleide. Idealer geht es wirklich nicht. Oonagh greift zum Stift und signiert Ihr Star-Schild, mit dem sie die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute mit Oonagh.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit OONAGH und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Oonagh macht das selbst so gut, dass Klaus nicht mithelfen muss.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Oonagh die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Aufregung um das – Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus.

Diese Pose muss immer sein – doch was ist heute los? Klaus hat das einfach vergessen. Als Oonagh mit der rechten Hand fertig war, mussten die Prints nur noch signiert werden. Und da kam Alexander plötzlich mit dazu, der den Schluß der Aktion mit Oonagh mitverfolgte. Dann wurde geredet, gelacht, gequatscht und sich schließlich verabschiedet. Als Klaus schon am Einpacken der Kameras war stellte er mit Schreck fest: „Mensch, wir haben doch glatt das Friedenszeichen vergessen.“  Und Oonagh war natürlich weg. Sie nochmal holen? Unmöglich. Doch in dem Augenblick, als die Fernwehpark Crew mit Schild, Stellage, Ton und Kameras auf den Ausgang zustrebte – wer kam da? Oonagh. Sie wollte nochmal ins Catering. Die Chance! Klaus erklärte ihr die Situation und Oonagh sagte: „Kein Problem, das mach ich schon.“ Und so wurde die Tonform und die Kamera nochmal ausgepackt und Oonagh hob hinter ihren Handabdrücken noch einmal die Hände, als symbolisches Zeichen für eine friedvollere Welt. Was aufgefallen auf diesen nachträglich geshossenen Fotos? Bei der Friedenspose fehlt im Hintergrund das Star-Schild, das normalerweise immer mit im Bild ist…

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Oonagh: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit OONAGH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management. für die gute Zusammenarbeit und an die supernette Betreuerin des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von OONAGH, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Sylvia Schildbach

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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