Kastelruther Spatzen

Allein schon die Titel ihrer Lieder zergehen auf der Zunge: „Die Legende von Croderes“, „Die weiße Braut der Berge“, „Jedes Abendrot ist wie ein Gebet“. Auch Titel wie „Feuer im ewigen Eis“, „Eine weiße Rose“, und „Sterne über’m Rosengarten“ brachten Gold ließen bei ihren beliebten Open Airs Tausende von Menschen träumend den Alltag vergessen.

„Und ewig wird der Himmel brennen“, heißt ein weiterer Erfolgstitel der beliebten „Spatzen“. Und „ewig“ wird auch ihr Schild von KASTELRUTH im Rampenlicht stehen, denn die Stars der volkstümlichen Musik gehörten mit zu den Ersten, die für ihre Erfolge in die „Signs of Fame „des Fernweh-Parks aufgenommen wurden.

Die Gruppe wurde 1975 durch die Musiker Karl Schieder, Walter Mauroner, Valentin Silbernagl, Oswald Sattler, der heute selbst ein Star ist, Ferdinand Rier und Anton Rier gegründet, der jedoch zwei Jahre später die Gruppe verließ. 1979 kam Norbert Rier als Schlagzeuger dazu, ein weiteres Jahr später löste Albin Gross Ferdinand Rier an der Harmonika ab. 1983 erschien ihre erste Platte mit dem Titel „Viel Spaß und Freude“. Norbert Rier übernahm die Leitung und in dieser Formation wurde auch das Gründungsjahr der Kastelruther Spatzen angegeben, die sich nach ihrem Heimatort „Kastelruth“ in Südtirol benannte. Der dann folgende Titel „Das Mädchen mit den erloschenen Augen“ wurde zum Hit und die Gruppe erhielt dafür die erste Goldene Schallplatte.

In den Folgejahren erschien fast jährlich eine neue CD, die zu Bestsellern wurden. 1990 siegte die Gruppe beim Grand Prix der Volksmusik mit dem Lied „Tränen passen nicht zu Dir“. Was folgte waren weitere Hits und Auftritte in diversen Fernsehsendungen im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Kastelruther Spatzen entwickelten sich zu der erfolgreichsten deuschsprachigen Gruppe des volkstümlichen Schlagers  und ihre Musik wurde mit über hundert Goldenen Schallplatten ausgezeichnet.

Auf Grund der großen Fangemeinde veranstaltet die Band ab 1984 jährlich in ihrem Heimatort Kastelruth das „Kastelruther Spatzenfest“. 2005 strömten rund 50.000 Spatzenfans in den südtiroler Ort. 2014 wurde das „Spatzenfest“ zum 30. Mal gefeiert.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 16.01.2003. Hinweis: Da das erste Treffen im Jahre 2001 mit der Überreichung des Schildes von „Kastelruth“ vom genauen Zeitpunkt nicht mehr ermitteln ist und zudem die Unterschriften verblasst sind, soll ausnahmsweise das 2. Treffen, diesmal direkt im Fernweh-Park, das offizielle Datum der Ehrung sein.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Schildergrüße signiert und ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen die KASTELRUTHER SPATZEN im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme der KASTELRUTHER SPATZEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Und: Gehen Sie mit uns auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte und die Kameras heutiger Smartphones mehr Pixel haben, als die ersten Digitalen von damals. Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute bei der Überreichung des Ortsschilds von „Kastelruth“ mit den Kastelruther Spatzen. Back to the roots sozusagen…

Die „Spatzen“ – Stars der ersten Stunde

Noch ahnte damals keiner, wie sich der Fernweh-Park entwickeln würde. NORBERT RIER, Bandleader und Sänger der KASTELRUTHER SPATZEN, war von Anfang an vom Erfolg der Idee überzeugt und unterstützte das Projekt mit dem Namen seiner Band, ohne Erfolgsbeweise, ohne abschätzen zu können, was aus dem Ganzen einmal werden würde. Er hörte einfach auf sein Herz – und setzte alle Hebel in Bewegung, um zu seinem Auftritt in der Freiheitshalle Hof ein Originalschild seines Heimatortes mitbringen zu können. Wie auch bei ihren Musikerfolgen hatten die Kastelruther Spatzen einfach das Gespür für den Erfolg – und glänzen nun in vorderster Schilderfront mit ihrem ganz persönlichen Schildergruß.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Norbert Rier und seine Musiker vor ihrem Konzert in der Freiheitshalle Hof.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

So ist das immer bei allen nachfolgenden Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ zu lesen. Doch im Jahre 2001 steckte der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen und da achtete Klaus auf solche Dinge noch nicht wirklich. Auch ließ es die Situation nicht zu, denn Norbert Rier überreichte Klaus Beer das Schild neben der Bühne, deren Seiten mit schwarzen Tüchern abgehängt war. Zudem war ein Fernsehteam des lokalen TV-Senders TV-Oberfranken vor Ort, das sofort mit dem filmen begann. Also blieb Klaus nichts übrig, an diesem Standpunkt die Schild Signierung mit Norbert Rier vorzunehmen.

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Was waren das für Zeiten. Klaus fotografierte zudem noch mit dem guten alten Chemiefilm. Musste nach 36 Aufnahmen immer eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge dann auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die verminderte Qualität auf den ersten Blick. Kein Vergleich zu der Farbbrillanz und Schärfe der Bilder von heute. Die digitale Fotografie war im Jahre 2001 noch nicht weit verbreitet und gute Digitalkameras unerschwinglich. Historische Zeiten eben.

Zudem steht kein offizieller Fotograf zur Verfügung. So gibt es über das erste Treffen mit den „Spatzen“ nur ein paar „Beweisbilder“ aus Papierbildabzügen.

Klaus Beer: „Leider ist Norbert Riers Unterschrift von damals durch Sonne und Regen verblichen. Wir waren eben noch echte Greenhorns und haben erst später begonnen, die Autogramme der Stars zum Schutz gegen die Witterung mit Klarlack oder Folie zu sichern. Das funktioniert bei glatten Flächen, doch die Oberfläche des Orthinweisschilds von Kastelruth war griffig und so waren die Unterschrift schutzlos Wind und Wetter ausgesetzt. Klar, dass sie nicht lange zu sehen war. Ein Grund, die ‚Könige der Volksmusik‘ noch einmal in den Fernweh-Park einzuladen, den auch die anderen „Spatzen“ sollten dann mit unterschreiben.“

Zwei Jahre später…

am 16. Januar 2003 gaben die Spatzen noch einmal ein Konzert in der Freiheitshalle. Als sie von Klaus Beer erfuhren, dass Norbert Riers Unterschrift total verblasst ist, sagten sie sofort zu, persönlich in den Fernweh-Park zu kommen. Denn sie wollten natürlich auch sehen, wie das Friedensprojekt in Natura aussieht und wo letztendlich das Schild ihres Heimatortes  angebracht ist. Und so besuchten sie am anderen Tag nach dem Frühstück im Hotel Central persönlich den Fernweh-Park.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit den KASTELRUTHER SPATZEN und aufzeigen, wie eine Aufnahme von „Signs of Fame“ abläuft – im Jahre 2003 sicher noch nicht so professionell wie jetzt. Damals fehlten auch noch die Handabdrücker. Trotzdem: Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten,  bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, noch einige Konzertfotos vom Auftritt der Kastelruther Spatzen in der Hofer Freiheitshalle.

Gestern noch von Tausenden umjubelt, heute ganz privat im Fernweh-Park. Wer bei ihrem Konzert vielleicht verzweifelt versucht hatte, in Tuchfühlung mit seinen Idolen zu gelangen, hätte am anderen Morgen zum Fernweh-Park kommen sollen. Denn da waren sie zum Greifen nah.

Klaus Beer holte die Band vom Hotel ab und lotste sie in den Fernweh-Park, wo Norbert Rier sofort das Schild von Kastelruth entdeckte. Sichtlich beeindruckt von der Vielzahl der Exponate und der im Park verewigten Stars wurde der Kastelruther Schildergruß natürlich sofort mit neuen Unterschriften versehen. (Hinweis: Wenn man heute die über 400 Stars und die Fülle der Grußschilder aus aller Welt sieht, konnte man damals nur erahnen, wie das Ganze später einmal aussehen könnte… Da es so etwas aber in Deutschland noch nicht gab, und auch weiterhin nirgendwo anders als in Kanada zu finden ist, beeindruckten die ersten wenigen Schilder im Jahre 2003 sicher auch schon.)

Zwei Jahre später besaß Klaus seine erste digitale Kamera, zwar noch mit sehr wenigen Pixel, aber immerhin. So wurden die Aufnahmen mit den eingescannten Papierbildabzügen und den ersten digitalen Fotos einfach aneinander gehängt – man sieht`s an der Qualität der Bilder. Der Fernweh-Park entwickelte sich eben von Jahr zu Jahr weiter, eins kam zum anderen, bis einess Tages letztendlich das Fotoshooting dem heutigen Qualitätsmaß entsprach…

Die SCHILDSIGNIERUNG

Als erste ergriffen NORBERT RIER, Chef der Band und Sänger mit WALTER MAURONEN, der die Trompete spielt, den weißen Lackstift.

Es folgte die „zweite Stimme“, KURT DASSER, auch Gittarist und VALENTIN SILBERNAGEL, der Mann am Saxaphon.

Danach setzten Schlagzeuger RÜDIGER HEMMELMANN und Bassgittarist KARL HEUFLER, seines Zeichens am Horn, ihre Signaturen auf das Schild

Zum Schluß folgte ihr Manager ALBIN GROSS, der Mann am Akkordeon und Keyboard, der damals auch dem Bürgermeister von Kastelruth das Schild „abgeluchst“ hatte.

Neu signiert im Fernweh-Park

Erstmals nach zwei Jahren glänzt das Kastelruther Schild nun wieder mit den Autogrammen aller „Spatzen“.„Das ist es“: Freudig zeigen die „Spatzen“ auf ihr Schild, das, nachdem in der „Spatzenpost“ darüber berichtet wurde, zur erneuten Anlaufstelle der Fans werden wird. Doch die sind schon da. Denn wo die „Spatzen“ sind, da sind auch ihre Fanclubs nicht weit. So ist auch die Vorsitzende des Hofer Fanclubs, Maria Bauer, vor Ort und hisst stellvertretend für alle Clubmitglieder die „Fanclub-Fahne“. Maria ist auf Tuchfühlung mit ihren „Spatzen“ und strahlt über das ganze Gesicht.

Ein zweites Star-Schild…

Klaus Beer: „Und sollten die Kastelruther Spatzen wiedereinmal den Fernweh-Park besuchen, jetzt natürlich den NEUEN im Markt Oberkotzau, nur ca. 9 km von Hof entfernt, dann erhalten Sie zusätzlich zu ihrem Kastelruther Ortsschild auch ein STAR-SCHILD, wie es danach alle Stars bekommen. Wie auch z.B. Thomas Gottschalk, der zuerst ebenfalls das Ortsschild seines Heimatortes „Kulmbach“ zur Verfügung stellte und der viele Jahre später noch ein Schild mit seinem Namen und Konterfei erhielt. Auch dessen Handabdrücke wurden erst viel später nachgeholt. So könnte man das auch mit den Spatzen machen. Jedenfalls schon mal recht herzliche Einladung in den NEUEN Fernweh-Park.“

Das Konzert:

Flammen schlagen den Zuschauern entgegen. Unheimliche Gestalten geistern um ein Feuer. Die Schlirn-Hexen treiben ihr Unwesen. Und lugt da nicht eine geheimnisvolle Flasche aus einem Gewande? Gespannt starren die Besucher auf die Großleinwand hinter der Bühne.

Szenenwechsel. Im Ort von Kastelruth. Albin radelt mit einem Bündel Gestrüpp auf seine Freunde zu. Die Äste entpuppen sich als ein Strauß von Besen, die Albin an alle Spatzen verteilt. Lachend und feixend nehmen die Jungs die Besen zwischen ihre Beine. Doch nichts würde passieren, wenn da nicht eine Flasche mit geheimnisvollem Gebräu die Runde machen würde…

Norbert schüttelt sich. Auch den anderen brennt der Schnaps wie Feuer in den Kehlen. Doch es wäre nicht der Zaubertrunk der Schlernhexen, wenn er nicht plötzlich zu wirken beginnen würde. Voller Tatendrang besteigen Norbert, Kurt, Valentin, Walter, Karl, Rüdiger und Albin ihre Besen – und erheben sich plötzlich auf geheimnisvolle Weise in die Lüfte.

Sie fliegen über Kastelruth, über Dächer, an der Kirche vorbei, über Almwiesen und über schneebeckte Berge – bis sie schließlich in einer Stadt, vor einer Türe mit der Aufschrift „BÜHNE“, landen. Dies muß wohl Hof sein – und der Eingang der Bühneneingang zur Freiheitshalle, wo sie heute Abend gastieren.

„Huii“ – was ist denn das?“ Die über 3000 Besucher glauben ihren Augen nicht zu trauen, reitet doch da eine „Hexe“ auf ihren Besensteil mitten in den Saal. Das ist jetzt kein Film. Das ist real. Es ist Norber Rier, der mit Feuerschweif und auf dem Besenstil der Schlern-Hexen hoch in den Lüften sein Publikum begrüßt.

Glutrot färbt sich die Kirche von Kastelruth hinter den Spatzen. „Jedes Abendrot ist wie ein Gebet“ erklingt. Andächtig lauscht das Publikum im Saal. Ein Erfolgstitel folgt dem anderen. Bildimpressionen eines Konzerts…

Irgendwann hält es die Fans nicht mehr auf den Sitzen. Maria Bauer und die Fanclubmitglieder stürmen nach vorne und überreichen ihren Idolen Blumen und Geschenke. Die Kastelruther Spatzen sind überwältigt. Fans, die sie von Herzen lieben, ihre Aufnahme in den „Signs of Fame“ und dann der Ort, wo eigentlich ihre Karriere begann. Denn hier in der Freiheitshalle Hof wurden sie 1990 Sieger des Grand Prix der Volksmusik – Sprungbrett für ihren kometenhaften Aufstieg zu den „Königen der Volksmusik“.

Abschlußbild eines tollen Konzerts, von dem die Besucher aus Oberfranken, Sachsen und Thüringen in der vollbesetzten Hofer Freiheitshalle noch lange schwärmen werden.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit den KASTELRUTHER SPATZEN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Hinweis: In den Anfängen des Fernweh-Park gab es die Handabdruck-Aktion noch nicht, bzw. sie wurden nur sporatisch durchgeführt. So sollen die Handprints der „Spatzen“ irgendwann einmal nachgeholt werden.

Fotos Fernweh-Park: Klaus Beer

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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