Magdalena Neuner

MAGDALENA NEUNER, ehemalige deutsche Biathletin und 12 malige Rekordträgerin der Olympischen Spiele, hat zwischen ihrem Depüt im Weltcup 2006 und ihrem Karriereende 2012 in ihrer sportlichen Laufbahn alles erreicht, was Sportler zu erträumen wagen.

63 Podium-Platzierungen machten sie zu einer der erfolgreichsten Sportlerinnen in der Geschichte des Weltcups. Neben 34 Einzelrennen im Biathlon-Worldcup, 3 mal Gesamtweltcup und 7 Disziplinen-Weltcups, ist Magdalena Neuner bei Biathlon-Weltmeisterschaften mit 12 Goldmedaillen Rekordtitelträgerin und stand 17 mal auf dem Podium. 2010 wurde sei bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver Doppelolympiasiegerin und einmal Zweite.

Magdalena Neuner galt während ihrer Karriere als eine der besten Langläuferinnen im Biathlonsport und wurde für ihre Leistungen 2007 und 2011 als Deutschlands Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernweh-Park“ am 21. November 2012.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen MAGDALENA NEUNER bei einer Veranstaltung bei Intersport Sport Frank in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MAGDALENA NEUNER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Ski-Star MAGDALENA NEUNER ist seit Wochen schon angekündigt. Ihr Besuch in Hof und die Autogrammstunde bei Intersport Frank stand in allen lokalen Medien, ihr Konterfei prangte auf auf Plakatwänden und ein großes Banner schwebte über der Lorenzstraße.

Botschafterin, daß Sport auch Freude ist

Magdalena Neuner ist auf Einladung der Techniker Krankenkasse (TK) nach Hof gekommen. Denn die erfolgreichste Biathletin ist „das Gesicht“ der Aktion „Bayern bleibt fit“. „Zweifellos ist sie das richtige Vorbild für die Menschen“, sagt der Leiter der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse, Christian Bredl. Wenn nicht sie, wer dann könne wohl am besten Menschen jeden Alters animieren, Sport zur Erhaltung ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu treiben. Beliebt bei jung und alt, gilt Magdalena Neuner als Superbotschafterin, dass Sport auch Freude, Lebensfreude ist.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Im Rahmen ihres Besuchs bei „Intersport Sport Frank“ hat die Fernweh-Park Crew von Neuners Managment einen Termin zu ihrer Aufnahme in die „Signs of Fame“ erhalten. Da sich die Schlange ihrer Fans, die alle ein Autogramm von ihr haben möchten, durch den Laden hinaus bis auf die Lorenzstraße und dort noch bis weit oben fast bis zur Marienkirche zieht, wird nach einer herzlichen Begrüßung gleich zur Tat geschritten. Denn sie hat sich natürlich im Vorfeld schon über das völkerverbindende Friedensprojekt informiert, das sie gerne unterstützt.

Wie bei jedem Star-Treff war Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor Ort zuerst immer auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch hier im Laden von Intersport Frank ist das nicht leicht, um nicht zu sagen, unmöglich. Überall Sportartikel. Doch dieser Hintergrund, mit den dicht an dicht stehenden Skier ist zwar unruhig, aber irgendwie passt das heute. Und vorallem das große Panoramabild mit den schneebedeckten Bergen ist wie gemacht für „Lena“.

Die Begrüßung ist herzlich. Magdalena ist ein offener, fröhlicher Mensch und ungemein nett. Sie weiß über das völkerverbindende Friedensprojekt Bescheid und ist da gerne mit dabei. Schwungvoll, aber eher bescheiden in der Größe des Schriftzugs, setzt sie ihren Namen auf ihr Grußschild, mit dem sie die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MAGDALENA NEUNER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Und auch heute soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und so drückt Klaus auch bei „Lena“ kurz, aber kräftig auf deren Finger.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Magdalena Neuner die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Handprintaktion im Visier der Handys

Während Magdalena Neuner voll in Action ihre Hände in die graue Masse drückt, wird das alles nicht nur vom Fernwehpark Fotografen, sondern von vielen Handys gefilmt. Da sich die Schlange der Fans von der Straße durch den Laden, dort eine Treppe hinauf und auch wieder hinunter zieht, haben die gerade dort am Geländer Stehenden die einmalige Gelegenheit, die Aufnahme von „Lena“ in die „Signs of Fame“ sozusagen vom Logenplatz aus mitzuverfolgen – und mit dem Handy zu fotografieren und zu filmen. Und was macht Lena ? Sie ignoriert auch jetzt ihre Fans nicht, sondern wendet den Blick auch mal von der Fernwehpark-Kamera weg und lächelt hinauf zu ihnen, in ihre Handys…

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die sehr sympathische Sportlerin gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Magdalena Neuner: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

„Wetten dass…“ es Magdalena Neuner (nicht) schafft…

… Klaus Beer zu etwas Sport zu bewegen? Denn dieser hat sich gerade geschworen, in seinem Leben endlich auch mal etwas Sport zu treiben. Dafür hatte er bislang einfach nie die Zeit.

Denn seit über 40 Jahren bereist der Initiator des Fernweh-Parks mit der Film- und Fotokamera die schönsten Gebiete der Erde und hat mit seiner Filmproduktion TERRA FILM über 30 abendfüllende Reise-Kulturfilme gedreht, in Indien, Nepal, Ladakh, Thailand, der Sahara, Australien, Neuseeland u.v. m. und auf bislang 24 Touren die Traumlandschaften Nordamerikas dokumentiert. Wenn Klaus also jetzt vorhat, sich endlich auch einmal etwas sportlich zu betätigen, einfach mal damit zu beginnen, dann hat Magdalena Neuner auch bei ihm das Ziel ihrer Sportkampagne erreicht. Ob sie es geschafft hat?

Rückblickend gesehen wollte Klaus zwar, aber hat auf Grund vieler Ereignisse rund um den Fernweh-Park und dessen Umzug von Hof nach Oberkotzau im Jahre 2017 immer noch nicht die Zeit und Muße gefunden, sich neben seinen vielen Aktivitäten regelmäßig sportlich zu betätigen. Ausser eben auf großer Filmtour. Einmal im Jahr. Klaus lachend: „Wenn man in meinem letzten Film „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“ das Schleppen der Ausrüstung durch Wüsten, Flussläufe und Gebirge sieht mit der damit verbundenen Jagd nach tollen Motiven sage ich mir: Ich habe in diesen 4 Wochen „Action“ mein Soll für das ganze Jahr absolviert…“

Riesenschlange der Fans

Dass die mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin die Menschen animieren, „bewegen“ kann, beweist ihr heutiger Besuch bei Intersport Frank. Hunderte von begeisterten Sportfreunden aus Hof und Umland wollen Magdalena Neuner sehen. Die Schlange ihrer Fans zieht sich nicht nur durch das ganze Geschäft, dort über die Treppe in das Obergeschoß und von dort wieder hinunter zu dem Tisch, wo „Gold-Lena“ fast zwei Stunden lang Autogramme schreibt – nein, die Schlange der „Lena-Fans“ führt weiter auf die Straße hinaus und dort weit hoch in die Lorenzstraße, fast bis zur Marienkirche. Einfach unglaublich, wie unsere Bilder in unserer Stimmungstory rund um Magdalenas Aufnahme in die „Signs of Fame“ beweisen.

Die Autogrammstunde ist zu Ende. Hunderte Autogramme hat Magdalena Neuner schreiben müssen, auch auf ihr Foto in Bildbänden, auf Sporttrikots und auf Ski.

Ausnahmezustand um „Gold Lena“ – Abbruch der Autogrammstunde

Jetzt, schon lange über der Zeit, muß die Autogrammstunde abgebrochen werden, denn wenn Magdalena alle Autogrammwünsche erfüllen würde, hätte sie bis in die späten Abendstunden hinein zu signieren…. Alle Wünsche ihrer Fans, die noch immer in der langen Warteschlange stehen zu erfüllen, ist unmöglich. „Wir erhalten demnächst weitere unterschriebene Autogrammkarten, die Sie dann bei uns im Geschäft abholen können“, ruft Hans-Georg Frank in die Menge der Lena-Fans.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MAGDALENA NEUNER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

An dieser Stelle möchte sich die Fernwepark Crew, an der Spitze Fernwehpark Initiator Klaus Beer und „Sigs of Fame“ Star-Agentin Sigi Obermüller schon mal herzlich bei der Technikerkrankenkasse, hier bei Ansprechpartner Thomas Aderholz, recht herzlich bedanken, ebenso beim Management und natürlich bei Intersport Sport Frank, bei Geschäftsführer Hans-Georg Frank, der vor Tagen mit Klaus Beer die Durchführung von Magdalena Neuners Ehrung im Sportgeschäft mit arrangiert hat.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MAGDALENA NEUNER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Hartmut Böhringer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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