Ulan Bator (Mongolei)

In dieser Rubrik finden Sie Bildergeschichten, in denen wir die Schilderübergaben für den Fernweh-Park von Privatpersonen, Vereinen, Firmen, Institutionen etc. dokumentiert haben – Ausflüge von Familien, Busreisenden und Besuchern aus aller Welt – in den FERNWEH-PARK.

Die Übergaben der Schildergrüße werden meist in tolle Events verpackt, oft regelrecht zelebriert – und sind immer mit schönen Erlebnissen gefüllt. „Auftritte“ mit über 100 Personen im Fernweh-Park sind keine Seltenheit. Ein Schilder-Kaleisdoskop mit Schildergrüßen aus der ganzen Welt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Fernweh-Park Besucher ihre Schildübergabe präsentieren – und vielleicht sind demnächst auch SIE mit Ihrem ganz persönlichen Schildergruß und Bilderstory dabei, so wie diese hier: 

(Hinweis: Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese hochauflösend und in voller Bildqualität zu sehen)

12.07.2017: Fa. LOXX Pan Europa übergibt Ortsschild von ULAN BATOR – Ulaanbaatar, mongolisch: Улаанбаатар

„Ich war von dem Projekt Fernwehpark so begeistert, dass ich es acht Jahre nicht mehr aus dem Kopf bekam und mir schwor, selbst einmal ein Schild aus einem fremden Land dafür mitzubringen“, sagte Andreas König. Was 2009 begann – fand 8 Jahre später nun seinen krönenden Abschluß: ULAN BATOR lässt grüßen! 

Im Jahre 2009 besuchte Andreas König, Sales Manager von LOXX Pan Europa für Central Asia, Mongolia und dem Iran mit seinem Motorrad den Fernweh-Park, damals noch in Hof ansässig. Er war auf Bikertour entlang der Deutsch-Deutschen Grenze von Mödlareuth bis Göttingen. Als er mit seiner Maschine und Bikerkluft im Fernweh-Park vorfuhr, war zufällig Fernwehpark Initiator Klaus Beer anwesend, der neue Schilder anbrachte. Spontan wie Klaus ist, sprach er Andreas an und brachte ihn in einer kleinen Privatführung die Idee, Entstehung und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts näher.

Auf Geschäftsreise in Oberfranken, besuchte nun Andreas König und Fabian Klassen, in der Internationalen Spedition zuständig für den Bereich Mongolei, den Standort des neuen Fernweh-Parks in Oberkotzau, wo das europäische Friedensprojekt nach 17 Jahren in Hof nun im Jahre 2017 völlig neu installiert wird.

Schildübergabe im Amphitheater

Da der Fernweh-Park selbst aber noch nicht errichtet ist, fand die Schildübergabe von ULAN BATOR im Amphitheater statt, an den sich in wenigen Wochen die Schilderreihen des Fernweh-Parks anschließen werden. Von diesem Atrium aus können Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“, Star-Stern-Verleihungen, Schilderübergaben, so wie heute oder auch Events der verschiedensten Art und Open Airs erlebt werden.

Auf unserem Beitragsbild sehen Sie von links nach rechts: Fabian Klassen, Andreas König und die stellvetr. Vorsitzende des Fernweh-Park Vereins, Erika Beer, bei der Schildübergabe von der Hauptstadt der Mongolei, in der heute über 1.300.000 Menschen leben.

Auf den Spuren von Dschingis Khan

ANDREAS KÖNIG, leidenschaftlicher Biker, war schon über 30 Mal in Ulan Bator und hat die Weiten der Mongolei mit deren Wüsten und Steppen bereits mit dem Motorrad bereist. Denn nachdem er seit 1995 dieses Land regelmäßig geschäftlich bereist und auch ins Herz geschlossen hat, reifte in ihm der Wunsch, die Landschaften und die dort lebenden Menschen einfach näher kennen zu lernen. So startete er mit zwei weiteren Bikern zu einer abenteuerlichen Tour in die unendlichen Weiten der Mongolei. Andreas König hält darüber auch Vorträge und nimmt sein Publikum mit auf eine tolle Abenteuerreise. Er berichtet dabei über die Schönheit des zentralasiatischen Landes, der reichen Tier- und Pflanzenwelt und schwärmt von der Gastfreundschaft der in der Mongolei lebenden Menschen, erzählt aber auch von so manchen Widrigkeiten, wenn mal nicht alles wie am Schnürchen lief.

„Wir bringen mit unserer Spedition jedes Jahr auch unzählige Motorräder in die Mongolei, denn viele Motorradtouristen entdecken immer wieder dieses geheimnisvolle Land für ihre Bikertouren“, sagt Fabian Klassen.

Ein „Verkehrspolizist“ hat mitgeholfen 

Doch wie kam Andreas König an das tolle Schild? Er fragte dazu einen Beamten der Verkehrspolizei aus Ulan Bator, den er als Student vor 25 Jahren in Stuttgart kennengelernt hatte und ihm damals bei seinem Umzug in die Mongolei behilflich war. Als dieser, Demberel Ochir-Erdene, zwischenzeitlich Traffic Management Manager des Traffic Control Center of the Ulannbaatar City, von diesen doch eher aussergewöhlichen Wunsch erfuhr, setzte er alle Hebel in Bewegung, um von der Stadt Ulan Bator dieses Ortsschild zu erhalten.

Fernweh-Park Initator Klaus Beer, der mit der stellvertr. Vorsitzenden des Fernweh-Park Vereins Erika Beer die Gäste der Fa. LOXX Pan Europa empfing, freute sich sehr über diesen tollen Schildergruß. Klaus Beer: „Sobald die Pfosten stehen, geht es los mit dem Anbringen der Schilder und dann wird auch die Ortstafel von Ulan Bator einen schönen Platz erhalten. Denn genau solche Schilder entsprechen dem Erscheinungsbild des Fernweh-Parks, in dem man sich beim Bummel durch die Schilderreihen im Kopfkino zu den jeweiligen Schildernamen wegträumen kann, in diesem Fall in die Mongolei, nach Ulan Bator…“

Da die Fa. LOXX Pan Europa mit Hauptsitz in Gelsenkirchen und weiteren fünf Firmensitzen, z.B. in Tamm bei Stuttgart, geschäftliche Beziehungen in die Mongolei, Zentral Asien und in den Iran unterhält stellt Klaus Beer auch gerne einen ganzen Pfahl für Andreas König und seine Internationale Spedition zur Verfügung, an dem noch weitere exotische Schilder angebracht werden können.

„Unsere besondere Stärke sind unsere Mitarbeiter: Wir sind ein multikulturelles Team, dessen Mitglieder aus verschiedenen Ländern stammen. Insgesamt sprechen unsere Mitarbeiter 22 verschiedene Sprachen…“ – ist in der Vorstellungsbroschüre des Speditionsunternehmens zu lesen. „Wenn das nicht toll zu dem Projekt Fernweh-Park passt?“ sagt Klaus Beer und ist hellauf begeistert.

Und nach der Schildübergabe im Amphitheater ging`s noch lecker Essen in den „Boxenstopp“ in Oberkotzau, wo weiter über Ulan Bator, Andreas Königs Motorradreisen und Klaus Beers Filmtouren in der  Welt geredet wurde… Fernweh eben…

Vom Schild Ulan Bator in die Mongolei selbst…

Wir freuen uns immer sehr, wenn Schilderspender den Erhalt des Schildes vor Ort fotografisch dokumentieren und zudem Bilder aus dem Land selbst mitbringen. Denn dann lebt die Bilderstory. Es wird sich dann nicht nur im „Kopfkino“ weggeträumt in die Landschaften, in die Städte und Orte mit ihren Menschen, Märkten und fremden Kulturen, sondern hat die Bilder aus dem Land des Schildergrußes, in diesem Fall die MONGOLEI, direkt vor Augen.

Hier einige tolle Aufnahmen, die uns Andreas König von seinen Mongoleireisen zur Verfügung gestellt hat – ein herrlich buntes Kaleidoskop von Landschaften, Natur, Menschen, modernen Städten und religiösen Stätten…

IHR persönliches Schild im Fernweh-Park

Bringen Sie einfach von Ihrer nächsten Reise ein Ortsschild, Straßenschild etc. mit – und machen damit Ihre Traumreise unvergesslich. Und: bitten Sie, wenn sie Besuch aus dem Ausland erwarten, ihre Freunde darum, das Ortsschild ihres Heimatortes in den Koffer zu packen oder vorab an Sie zu senden. Ein ganz besonderes, einmaliges Erlebnis für Sie und Ihre Gäste.

Bei der Schilderübergabe an den Fernweh-Park fertigen wir für Sie Bilder sowie einen Pressebericht für die Stadt an, aus der das Schild stammt. So sieht der dortige Bürgermeister, wie das „Schild seiner Stadt“ in Deutschland präsentiert wird. Ideal wäre es natürlich, wenn Sie auch ein Foto von der Übergabe des Schildes aus dem Reiseland hätten. Denn dann ist gleich eine Verbindung von dem Land zu der Präsentation im Fernweh-Park hergestellt – und rundet unsere Story ab.

Wir freuen uns auf Ihren Schildergruß – und freuen Sie sich auf ihre ganz persönliche BILDERGESCHICHTE, mit der Sie dann hier auf unserer Homepage vertreten sind…

Fotos Mongolei: Andreas König

Fotos Schildübergabe: Klaus Beer / Erika Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

 

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