Andreas Holm

Sie waren beide erfolgreiche Schlagersänger in der Ex-DDR, stehen seit über 40 Jahren auf der Bühne und traten 1997 als Duett „Holm & Lück“ wieder auf. Die Rede ist von ANDREAS HOLM (Beitragsbild links) und THOMAS LÜCK.

„Holm & Lück“, wie man das unzertrennliche Paar seit langem liebevoll nennt, moderierten z.B. die damalige DDR-Kultsendung „Ein Kessel Buntes“ und sind bis heute erfolgreiche Moderatoren.

ANDREAS HOLM sang bereits mit 13 Jahren im Knabenchor der Deutschen Staatsoper in Berlin. 1965 machte er erstmals mit Songs wie „Das ist der Bikini-Shake“ und „Mein Herz ist ein Kompass der Liebe“ auf sich aufmerksam. 1967 errang er mit Erika Janikowa mit dem Titel „Damit es keine Tränen gibt“ den zweiten Platz im Schlagerwettbewerb der DDR. Es folgten weitere Schlager-Erfolgstitel, u.a. „Ein kleines Bild von Dir“, Siebenmal Morgenrot, siebenmal Abendrot“, „Über diese Brücke geh ich nur mit dir, Varadero“ oder „Mädchen, du mein Traum“.

THOMAS LÜCK startete 1965 mit dem Song „Nimm den Nachtzug“ seine Karriere und war ein Jahr später bereits mit der Fernsehproduktion „Hallo Fräulein Sonnenschein“ auf dem Bildschirm der damaligen DDR zu sehen. Es folgten viele Schlager und Top-Plazierungen in den Hitparaden. Dabei entstanden meist Titel mit Schmunzeleffekt wie „Wo kommt der Schnee auf dem Kilimandscharo her“, oder „Laß doch blos den Schlankheitstee“ oder „Was woll`n wir in Hollywood“.

Neben seinem Erfolg als Schlagersänger aber war er auch als Schauspieler präsent und in Musicals, Schwänken und vielen TV-Sketchen zu sehen. Insgesamt wirkte er in über 100 Rundfunk- und TV-Produktionen mit.

1997 wagten Andreas Holm und Thomas Lück einen Neuanfang und begeisterten wie eh und jeh, nun zusammen, als Erfolgsduo „Holm & Lück“ ihr Publikum.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 09. September 2007. 

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Andreas Holm und Thomas Lück im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ANDREAS HOLM und THOMAS LÜCK in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Größe und Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Da die Aufnahme von ANDREAS HOLM und THOMAS LÜCK in die „Signs of Fame“ gemeinsam erfolgte, erhalten die beiden Künstler eine einheitliche Bilderstory.   

Um ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ so richtig genießen zu können, reisen Andreas Holm und Thomas Lück schon einen Tag vorher an und übernachten in Hof. Nach einem guten Frühstück im Hotel und voller Tatendrang, betreten Andreas Holm und Thomas Lück das erste Mal den Fernweh-Park. Staunend stehen sie vor den STAR-STERNEN des beginnenden „Walk of Fame“ vor der exotischen Schilderkulisse des „Signs of Fame“. Ihr Song „Was woll’n wir in Hollywood“ hat sich an diesem Tag ins Gegenteil gekehrt. Andreas und Thomas stecken mitten drin im Feeling „Hollywood“. Beide zücken Digicams machen Bilder, denn so etwas haben sie selbst im bunten Leben des Showbusiness noch nicht gesehen.

Sonntag, 9.30 Uhr. Der offizielle Augenblick der Ehrung ist gekommen. Andreas Holm und Thomas Lück signieren unter der Weltkugel mit dem Slogan „Give peace a chance“ ihr Star-Schild und beteiligen sich damit gleichzeitig an der Friedensaktion des völkerverbindenden Projekts.

Das Fan-Schild

„Das darf doch nicht wahr sein, noch ein Schild?“ Thomas und Andreas kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Damit haben sie nicht nicht mehr gerechnet. Denn auch ihr Fanclub, der zu Ihrer Ehrung mit angereist ist, hat ein Schild anfertigen lassen und grüßt damit offiziell als FANCLUB seine Idole. Fanclubleiterin Ramona hat das auf die Beine gestellt, um  Thomas und Andreas eine weitere Überraschung zu bereiten.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ANDREAS HOLM und THOMAS LÜCK und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“ Doch heute muss Klaus diesen Standardsatz der Handprint-Aktion umformulieren. Andreas und Thomas sollen zusammen in eine Tonschale verewigt werden und damit je eine Hand eindrücken.

„Und dann am besten mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch damals hat er sich das noch nicht so getraut. Seine Hilfe ist aber auch nicht wirklich nötig. „Holm & Lück“ kommen mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem die Beiden ihre Hände in der grauen Masse verewigt haben ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Aber auch Andreas Holm und Thomas Lück geben tolle Posen und Gesichtszüge. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da machen Andreas und Thomas gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Abdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzen oder eben malen Andreas Holm und Thomas Lück ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Andreas Holm und Thomas Lück, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird, so wie heute Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Alu-Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch, ob es vielleicht möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert.

Auf der rechten Beifahrertür aber finden Andreas und Thomas noch ein Plätzchen, um ihr Autogramm auf den weißen Lack zu hinterlassen.

Rosen für Ramona…

Ein Tag voller Überraschungen. Diesmal für Ramona. Aus der Reihe der Fans tritt Heidi Löwe hervor, in der Hand einen großen Rosenstrauß. Doch dieser ist ausnahmsweise mal nicht für Andreas und Thomas gedacht, sondern für die Fanclubleiterin. Ein Dankeschön für ihre jahrelange tolle Führung des Fanclubs. Ramona ist überwältigt. Und kullern da nicht sogar ein paar Tränchen der Rührung? Thomas und Andreas aus einem Munde: „Ach wie süß…“

Doch es gibt im Fernwehpark noch eine Person die es verdient hat, einmal ein ganz besonderes Dankeschön zu erhalten. WALTRAUD RAUBOLD, als Countyfan ganz in roter Fransenjacke gekleidet und dem Emblem des Fernweh-Parks auf dem T-Shirt, ist sie die gute Seele des Projekts.

… Danke für Waltraud

Wie viele Stars hat sie schon in den Fernweh-Park geholt? Angefangen von FRANK SCHÖBEL, OLAF BERGER, COSTA CORDALIS & Family, die MDR-Moderatorin von „Hauptsache gesund“, Dr. med. FRANZISCA RUBIN, AURORA LACASA, den Moderator der TV-Kult-Oldiesendung „Damals war´s“, HARTMUT SCHULZE-GERLACH (Muck), Rock Legende TED HEROLD, die GESCHWISTER HOFMANN, BERNHARD BRINK, STEFANIE und EBERHARD HERTEL, FLORIAN SILBEREISEN, HERMANN LAMMERS-MAYER, PETER ORLOFF, DE RANDFICHTEN, LARRY SCHUBA, JACK WHITE, INKA BAUSE bis hin zum MDR-DEUTSCHES FERNSEHBALLETT. Nicht zu vergessen den Bergsteiger JÖRG STINGL, den Cirque du Soleil Artisten NICO KARSDORF und ihren Liebling, den „fliegenden Rico“ alias MDR-Verkehrsflieger RICO DINTER, der mit seinem Flugzeug regelmäßig über ihrem Haus in Auerswalde kreist und sie mit wackelnden Tragflächen grüßt

Wie schön, wir sind doch in HOLLWOOD

Der Song von „Holm & Lück“ ist heute im Fernweh-Park bedeutungslos. Vor den STAR-STERNEN des beginnenden „Walk of Fame“, im Fernweh-Park „Boulevard der Humanität“, gibt es dann noch ein Gruppenfoto mit dem Fanclub.

Auch Andreas und Thomas weichen heute von ihrem Lied ab. Unter dem Original Ortsschild der Filmmetropole Los Angeles und unter dem HOLLYWOOD-Sign präsentieren sie voller Freude ihre Handabdrücke. Eigentlich müssten sie jetzt ihr Lied „Was woll’n wir in Hollywood“ umdichten in „Wie schön, wir sind in Hollywood“, denn jetzt sind sie drin, im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks, in einem Hauch von HOLLWOOD. Klaus Beer schmunzelnd: „Und auch ihr Song „Heimweh“ wird ab sofort anders heißen. Andreas und Thomas singen ab sofort nur noch vom „Fernweh“.

Ein „Ständerla“ von ihren Fans

Dann bittet der Fanclub Andreas und Thomas auf der geschwungenen Bank unter dem Weltwegweiser Platz zu nehmen. Dort rückt man automatisch zusammen. Man kann gar nicht anders. Denn die Sitzfläche ist gebogen. Ein Geschenk des „Bundes der Berliner“.

Kann man diesen Tag noch toppen? Die Fans setzen noch eins drauf. Sie entrollen ein Transparent, auf dem zu lesen ist: „Wir Fans sind stolz auf Euch“. Dann bringen sie ihren Idolen ein selbstgedichtetes Ständchen.

Überwältigt von allem Erlebten können Andreas und Thomas nur noch stumm, aber im Herzen hocherfreut, alles auf sich einwirken lassen und spenden danach Applaus: Diesmal geht es andersrum. Die Fans erhalten Beifall von ihren TV-Stars.

„Musik verbindet – wir sind stolz auf Euch“

Der Überrsachungen sind kein Ende. Den Spruch „Musik verbindet – wir sind stolz auf Euch“ hat der Fanclub sich für eine Plakette ausgedacht, die direkt auf dem gesponserten Pfosten angebracht wird, an dem die beiden Schilder befestigt werden. Das Patenschaftsschild, welches das Starschild zieren wird trägt die Aufschrift: „…weil wir euch lieben“ Niemand anders als der Fanclub selbst steht nun dem Star-und Grußschild von Andreas Holm und Thomas Lück so nah wie sie.

Bummel durch den Fernweh-Park

Der offizielle Teil der Ehrungen ist zu Ende. Was folgt ist ein gemütlicher Bummel durch das Friedensprojekt, bei dem der Fernwehpark Initiator viel zu erzählen weiß.

Natürlich kennen Andreas Holm und Thomas Lück DR. SIGMUND JÄHN, den bekannten Kosmonauten der früheren DDR, der bei dem Hollywood Schauspieler und Weltstar DENZEL WASHINGTON angebracht ist, den Klaus Beer am Times Square in New York in den „Signs of Fame“ aufnahm.

Die offiziellen Führungen des Fernwehpark Initiatoren sind sehr beliebt. Da jedes Schild seine eigene Geschichte und jedes STAR-Schild Anekdoten vom Treffen mit dem jeweiligen Promi beinhaltet, kann Klaus Beer viel erzählen. Beim Star-Schild von SARAH CONNOR zum Beispiel weist Klaus auf den Original Kussmund von Sarah hin, die, begeistert von ihrer Aufnahme in den „Signs of Fame“, sogar ihr Star-Schild geküsst hat. Klaus schmunzelnd: „Wir mussten das Schild gleich mit Schutzfolie überziehen lassen, da männliche Besucher immer versucht haben, Sarahs Kussmund wegzuküssen…“ Thomas und Andreas zücken ihre Digicams und fotografieren wie die

Dann stehen Andreas und Thomas vor einem ganz besonderen FERNWEH-Pfahl, vor dem von Waltraud Raubold, den sie mit eigenen Schildergrüßen bestückt hat, darunter auch von Countrysänger Hermann Lammers-Meyer.

Lachen bis der Arzt kommt

Plötzlich gibt es viel zu lachen. Thomas Lück und Andreas Holm sind im Themenpark der „KURIOSEN ORTSNAMEN“ angelangt. „Kalifornien“, „Amerika“, Lederhose“ „Katzenhirn“ oder „Pissen“ sind alles „echte Namen“ und beinhalten ihre ganz eigene, historische Geschichte, wie der Ort zu dieser Bezeichnung kam.

The day before – Das Treffen

Vor einer Stunde noch standen sie gemeinsam in Reichenbach auf der Bühne, dann setzten sie sich ins Auto und fuhren nach Hof, denn dort soll morgen früh am Fernweh-Park ihre Aufnahme in den „Signs of Fame“ stattfinden. Um pünktlich zu sein, reisten die Beiden bereits am Abend vorher an, übernachteten in Hof und gaben so ihren Fans die Gelegenheit, einen Abend ganz allein mit ihnen verbringen zu können.

Samstag, 08. September 2007. Um 21.45 Uhr, betreten Andreas Holm und Thomas die Gewölbe des Teddymuseum, wo ein gemütliches Beisammensein mit ihren Fans stattfindet. Natürlich ist auch Ramona Wiedemann, die rührige Clubleiterin des „Holm & Lück“ Fanclubs mit dabei und freut sich riesig, die beiden beliebten und sympathischen TV-Idole wieder einmal für einige Stunden ganz privat erleben zu können.

Auch diesmal hat Ramona wieder ein originelles Begrüßungsgeschenk für sie parat, Erhielten sie erst vor kurzem ein „Buntes Verdienstkreuz“, so sind es heute zwei GOLDENE OTTO, aus Schokolade, da es ja morgen nach „HOLLYWOOD“ geht, in den Fernweh-Park.

Auch Renate Becher, Betreuerin des Teddymuseums und Fernwehpark Initiator Klaus Beer heißen die TV-Stars herzlich willkommen. Das Teddy Museum und der Fernweh-Park stehen seit ihrer Entstehung vor wenigen Jahren in freundschaftlicher Verbindung, locken doch beide als Touristenattraktionen Besucher aus nah und fern nach Hof. Das sind auf der einen Seite die Schildergrüße aus der ganzen Welt, auf der anderen Seite die größte Teddysammlung Deutschlands. Die Sammlerin Florentine C. Bredow hat 1986 in Berlin am Kurfürstendamm das erste Museum der Welt für Teddys eröffnet, das im Mai 2002 nach Hof umzog. Nicht etwa nach New York oder Tokio, wo man sich auch sehr für die Sammlung interessierte, nein, Hof hat den Zuschlag für diese aussergewöhnliche Sammlung von bislang über 5000 Teddybären erhalten.

Bleibt nachzutragen, das man in Hof beide Touristenattraktionen leider nicht zu schätzen wusste – das Teddy-Museum zurück nach Berlin zog und auch der Fernweh-Park nach 17 Jahren in Hof 2017 diese Stadt verließ, um im nahen Markt Oberkotzau völlig neu installiert zu werden. Man sprach dort von „einem einmaligen Kulturerbe das es nicht nur gilt, für die nächsten Jahrzehnte zu erhalten sondern auch weiterzuentwickeln.“

Im Jahre 2007 aber sind Andreas Holm und Thomas Lück noch umgeben von vielerlei zotteligen Gestalten, die sich in unterirdischen Gewölben, richtigen „Bärenhöhlen“, den Besuchern präsentieren.

Fans aus Magdeburg, Chemnitz, Schweinfurt und Hamburg sind: „der beste Fanclub der ganzen Welt“

Die Ehrung im Fernweh-Park hat sich wie ein Lauffeuer unter den Fans verbreitet, die keine Kosten und Mühen gescheut haben, dabei zu sein. Sie kommen aus Madgedburg, Chemnitz, Schweinfurt, ja sogar aus Hamburg sind Verehrerinnen angreist.

Bevor es zum gemütlichen Teil geht, posieren Andreas Holm und Thomas Lück gerne für ein Gruppenfoto mit ihren Fans. Das ist für sie jedoch kein Pflichtprogramm. Sie tun das sehr gerne. Thomas: „Wir haben den besten Fanclub der ganzen Welt“.

Nachdem Fernwehpark Initiator Klaus Beer Andreas Holm und Thomas Lück in seiner Begrüßungsrede die Ideologie des mulitkulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts vorgestellt hat, studieren die beiden Fernsehstars den Fernwehpark Prospekt, in dem sie viele Kollegen und Kolleginnen aus dem Showbiz wiederfinden, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind.

Also dann, bis morgen – Klaus wünscht Thomas und Andreas eine gute Nacht – mit schönen Schilderträumen vom Fernweh-Park…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ANDREAS HOLM und THOMAS LÜCK zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ANDREAS HOLM und THOMAS LÜCK, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Peter Kosa

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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