Frank Zander

ER war wohl der erste Rapper überhaupt. Mit seinem legendären „Nick Nack Man” fabrizierte FRANK ZANDER 1973 einen Rhythmus und coolen Sprechgesang.

Ehrung wegen eines Verbots: 1977 wird Frank Zander von der Zeitschrift „Musikmarkt” zum erfolgreichsten Deutschen Interpreten benannt. Der Song „Oh Susi“ – wäre es ein Printmedium, würde es mit schwarzen Balken versehen, so mit Piepsern übertüncht – wurde zensiert. Vom Bayerischen Rundfunksendern gesperrt, wurde es gerade deswegen zum Hit. Ein typischer Zander eben: immer anders irgendwie, immer gegen den Strom, oft auch unbequem, provokativ – aber unverwechselbar und unnachahmbar, ein Allroundtalent: Schlagersänger und Schauspieler, der für seinen schwarzen Humor und seine raue Stimme bekannt ist.

Doch auch als Fernsehmoderator sprach er mit seiner Art ein großes Publikum an. Er moderierte z.B. „Plattenküche“, hier zusammen mit Helga Feddersen, dann „Bananas“, Känguruh“ oder „Frankobella“, um nur einige seiner erfolgreichen TV-Formate zu nennen.

So rappt, rockt, swingt und eiert (z.B. sein Song „Hier kommt Kurt“) sich das Berliner Urgestein FRANK ZANDER mit ausgefallenen Verkleidungen, Sing- und Wortwitz und Pseudonymen (z.B. Fred Sonnenschein und seine Freunde“) durch den Showbiz – mit Riesenerfolg und anhaltender, wohl nie endender Popularität. Seine Lieder wie „Ich trink auf dein Wohl Marie“ oder eben „Hier kommt Kurt“ hat wohl jeder im Ohr.

Frank und sein großes Herz

Neben dem Singen beweist Frank Zander sein Allrout-Talent auch in der Malerei. Seine Öl- und Acrylgemälde, vorwiegend, wie kann es auch anders sein, mit Ibiza-Themen (sein zweiter Wohnsitz), sind in Ausstellungen zu sehen.

Und Frank hat auch ein Herz für Tiere, was Fernwehpark Initiator Klaus Beer, selbst ein großer Tierfreund, ganz besonders freut. In einer dpa-Meldung ist zu lesen: „Entertainer Frank Zander feiert Nikolaus im Tierheim. Bei seinem Besuch will der 67-Jährige den herrenlosen Katzen, Ziegen und Vögel am 6. Dezember zusammen mit dem Weihnachtsmann Leckerli und Spielzeug schenken…“ (Quelle bz-berlin)

Seine witzigen, frechen, manchmal auch makabren Songs sind so aussergewöhnlich wie das, was er tut. Und das ist gut so. Sehr gut sogar. Denn zur Weihnachtszeit organisiert Frank Zander seit 1995 ein Weihnachtsessen für Obdachlose.

15. Weihnachtsfeier für Obdachlose

Am 21. Dezember 2009 war es wieder soweit. FRANK ZANDER macht wieder, wie seit vielen Jahren, mit der ungewöhnlichsten, aber zugleich auch wertvollsten Veranstaltung der Stadt Berlin von sich reden. Frank lädt ein zur 15. WEIHNACHTSFEIER FÜR OBDACHLOSE, die er mit viel persönlichen Engagement, mit seiner Familie, dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg und vielen Freunden im Berliner Estrel Conventiion Center veranstaltet. Dabei gibt es nicht nur ein Weihnachtsessen, nein, die Menschen von der Straße werden mit Kleidung und Schlafsäcken beschenkt.

Für dieses große Engagement wurde ihm u.a. von Bundespräsident Johannes Rau 2002 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Auch der „Fernweh-Park“ verneigt sich dafür tief vor ihm und sagt mit seiner Aufnahme in die „Signs of Fam“ dafür DANKE. Danke Frank.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 02. Dezember 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Frank Zander in Suhl.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FRANK ZANDER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Congress Centrum Suhl. Aufzeichnung der mdr Sendung „Schlager des Jahres“. Seit über einem Jahr schon sucht das Management von Frank Zander und Klaus Beer einen geeigneten Termin zur Durchführung seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernweh-Park“. Nun will man es endlich backstage dieser TV-Sendung angehen, „denn Frank Zander gehört auf Grund seines großen Herzens für notleidende Menschen wie kein anderer in das Projekt“, so Klaus Beer.

Die Star-Schild Signierung

Klaus hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig: „Ich möchte einfach nicht, das Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Irgendwann, nachdem alles vorbereitet ist, laufen sich Frank und Klaus dann vor dem Catering in die Arme. Die Begrüßung ist herzlich, denn jeder hat schon lange „den anderen“ im Hinterkopf gespeichert – und nun ist die „Stunde der Wahrheit“. Jetzt hat es endlich geklappt.„Komm, machen wir es doch gleich“, sagt Frank, „gleich nach dem Soundcheck“. Ich gehe jetzt auf die Bühne, und danach kann es losgehen…“

Während Frank auf der Bühne steht, begegnet Klaus im Backstagebereich einige Künstler, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind. Bernhard Brink, den Moderator der Sendung „Schlager des Jahres“,Ute Freudenberg, Frank Schöbel und Helene Fischer. Und Jürgen Drews, der ebenfalls heute mit dieser Ehrung bedacht werden soll. Aucn Nik P. läuft Klaus über den Weg, der aber erst im Jahre 2016 seinen Einzug in den Fernweh-Park hält.

Dann kommt Frank vom Soundcheck. Ganz seiner Art entsprechend, ergreift er mit Elan und Power den Stift und setzt, recht „zander-zackig“, seine Unterschrift auf das Schild. Passend zu der Farbe seines Namens-Schriftzugs hat Klaus einen Stift mit Goldfarbe gewählt, denn wer so vielen Obdachlosen hilft, dessen Name muss in Gold „gemeiselt“ werden.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit FRANK ZANDER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, noch einige Fotos von seinem Auftritt bei „Die Schlager des Jahres“…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Frank Zander kommt kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Frank die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Doch Halt. Frank Zander ist besser. Noch viel besser sogar, wie man in unserer Bilderstrecke sieht.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Frank Zander gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Frank Zander seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Frank Zander lebt in Berlin und auf IBIZA – na, wenn das kein Fernweh-Thema ist? Und er hat dort, wie auch im Fernweh-Park vorhanden ist, eine Ibiza-Webcam installtiert, die 365 Tage im Jahr „Sonnenbilder“ liefert. Frank: „Dort könnt Ihr gegen 21:00 Uhr vor dem Café del Mar den wohl schönsten Sonnenuntergang der Welt sehen.“ Überwältigt von den Zugriffen produzierte Zander eine Doppel-CD: „IBIZA-SUNSET VOL. 2“ – und liefert die Fernweh-Traumbilder gleich mit…

Und was antwortete Frank Zander nun auf die „Fernweh-Frage?“ Er überlegt nicht lange und sagt: „Ich bin ein typischer Wassermann. Ich liebe alles, was mit dem Wasser zu tun hat. Und ich liebe Vollmond und Sonne. Wenn ich also an Fernweh denke, fällt mir immer dazu nur eine Stimmung ein: San Antonia, Ibiza. Die Sonnenuntergänge und das aufregende Nachtleben machten San Antonio weltberühmt – und sehr beliebt bei allen Urlaubern.“

So braucht es nicht viel Phantasie, sich folgende Bilder vorzustellen, die Frank Zander so wunderbar beschreibt, ja regelrecht davon schwärmt: „Wir waren da auf einem Boot. Segelten im Hafen und genossen einen jener typischen, wunderschönen Sonnenuntergänge. Dann Vollmond. Das Wasser, eine ruhige, glänzende Fläche. Am Horizont, die Lichter von San Antonio… das ist für mich Fernweh.“

Frank & Frank on stage – „Wir gehören zusammen“

Und dann ist er „on stage“. Zusammen mit einem anderen Frank. Mit FRANK SCHÖBEL, sozusagen „Frank & Frank“. Die beiden verstehen sich, wie man auf den Bilden sieht, prächtig. Frank Zander: Mit meinem Freund Frank Schöbel habe ich zum 20. Jahrestag des Mauerfalls einen wirklich starken Song neu aufgenommen: „Wir gehören zusammen“.

Und auch Klaus Beer und Frank Schöbel haben sich bei der Begegnung hinter den Kulissen der TV-Sendung herzlich mit Umarmung begrüßt, kennen sich die Beiden doch schon seit langer Zeit, laufen sich bei Fernsehveranstaltungen oft über den Weg und dann ist es immer ein großes Hallo, wenn man sich wiedereinmal trifft. Ab und zu mailen sie auch privat miteinander. Klaus: „Da der Frank (Schöbel) ebenfalls ein ganz Lieber ist, ist er natürlich auch schon im „Signs of Fame“ verewigt.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit FRANK ZANDER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von FRANK ZANDER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Ralf Standke:

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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