Michael Rummenigge

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von MICHAEL RUMMENIGGE in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

MICHAEL RUMMENIGGE, der jüngere Bruder von Karl-Heinz und Wolfgang Rummenigge, kam als 17-jähriger Jugendnationalspieler zum FC Bayern München, wo er bis 1988 spielte. In dieser Zeit konnte folgende Erfolge verzeichnen:

Deutscher Meister 1985, 1986, 1987 (mit dem FC Bayern München), DFP-Pokal Sieger 1984, 1986 (mit dem FC Bayern München), 1989 (mit Borussia Dortmund), DFB-Supercup Sieger 1982 (inoffiziell), 1987 (mit dem FC Bayern München), 1989 (mit Borussia Dortmund).

Nach 157 Ligaspielen und 36 Toren für die Borussia wechselte er nach Saisonbeginn 1993 nach Japan und spielte dort in der neu gegründeten J. League, der japanischen Profiliga bei den Urawa Red Diamonds bis Ende 1995.

Auszeichnungen: Torschütze des Monats September 1983, April 1984, September 1987.

Ende Juni 2007 erwarb Rummenigge sein Fußballlehrer-Diplon (UEFA-Pro-Lizens) an der Deutschen Sporthochschule Köln. Seit 2012 leitet Rummenigge zusammen mit Nicolai Schwarzer die „Schwarzer & Rummenigge Sports Management GmbH & Co. KG“ mit Sitz in Berlin. Zudem betreibt er eine Sportmarketing-Agentur und eine Fußballschule in Dortmund.

Zusammen mit einem Partner unterhält er eine Fußballhalle in Münster und vertreibt unter dem Label „Trendsport Rummenigge“ Fußballprodukte, Kleinspielfelder und Padel Courts. Zudem ist er Mitglied der BVB-Traditionsmannschaft.

Michael Rummenigge engagiert sich aber auch im sozialen Bereich. Er ist seit 2004 Schirmherr für den Verein „Kinderlachen“ und setzt sich für die Initiative „KEINE Macht den DROGEN“ ein.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 15. Mai 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen MICHAEL RUMMENIGGE im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MICHAEL RUMMENIGGE in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

MICHAEL RUMMENIGGE ist mit seiner „Rummenigge-Fußballschule“ zu Gast beim Postsportverein Hof und unterrichtet dort Kids verschiedener Altersstufen in der hohen Kunst des Fußballspiels.

Nach dem Ende des Unterrichtstages und der sich daran anschließenden „Talkrunde“ fährt Rummenigge mit Fernwehpark Schatzmeisterin Sylvia Schildbach, die diesmal das Treffen arrangiert hat und Fernwehpark Initiator Klaus Beer in den Fernweh-Park, um vor der exotischen Schilderkulisse in die „Signs of Fame“ der Rubrik „Sportler“ aufgenommen zu werden.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die STAR-SCHILD Signierung

Mit großem Interesse lässt Michael Rummenigge schon mal seinen Blick über die bunten Schildergrüße aus aller Welt und Star-Schilder schweifen. Doch bevor es zu einem Bummel durch die Schilderreihen geht, bittet Klaus erstmal zur Schildsignierung. Ein tolles Schild, das Rummenigge mit einem Pokal und einem ebenso golden schimmernden runden „Teller“ zeigt. Um was es sich dabei handelt, weiß Klaus Beer nicht. Denn der gesteht: „Ich halte es wie Thomas Gottschalk der offen gesteht: Ich habe keine Ahnung von Fußball.“

Nach einer kurzen Vorstellung des Friedensprojekts vor Ort greift Michael Rummenigge begeistert zum Stift. Mit Schwung signiert er sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Bei der Ehrung mit dabei: Dieter Hoffmann, der als Fußballlehrer mit Rummenigge in der „Rummenigge-Fußball-Schule“ die jungen Fußballschüler unterrichtet. Ebenso Sylvia Schildbach mit Sohn Nico, der in der Fußballschule dabei ist. Im Bild auch der Hauptsponsor Anton Beer, Geschäftsinhaber der Hofer McDonald Filiale.

DIE HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MICHAEL RUMMENIGGE und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu lang sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, oftmals recht lustig und actionreich, bitte sehr… Einfach weiterlesen. Denn dann geht`s ins Detail und Sie bei dem Shooting hautnah mit dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragte ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der Sportler Michael Rummenigge kommt natürlich mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Michael Rummenigge gibt sein Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Michael Rummenigge die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Michael Rummenigge im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS viele Jahre später überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Michael Rummenigge gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Michael Rummenigge seinen Namenszug in die graue Masse.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und  ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Schwungvoll ritzt oder eben „malt“ Michael Rummenigge seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Michael Rummenigge, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch,  ob Sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Bummel durch den Fernweh-Park

Nach der Aufnahme in die „Signs of Fame“ läßt es sich Michael Rummenigge nicht nehmen, bei einer Führung von Klaus Beer noch ausführlich durch die Schilderreihen zu bummeln. Dabei vermittelt Klaus so manche Hintergründe, die viele Hofer gar nicht wissen und man eben nur bei einer Führung oder durch das Fernweh-Park Prospekt oder durch die Fernwehpark Homepage erfahren kann.

Ja, und dann endlich steht man vor den Schildern der Fußball-Stars. Klaus Beer weist auf die Star-Schilder von Sepp Maier und Philipp Lahm hin, die ebenfalls schon ein Zeichen für den Frieden in der Welt gesetzt haben. „Und vielleicht klappt es auch, daß wir demnächst Ihren Bruder Karlheinz im „Signs of Fame“ verewigen, dann wäre die Familie beisammen“, sagt Klaus Beer schmunzelnd. Michael lacht. Natürlich hat er da nichts dagegen, wäre doch toll, wenn beide Brüder zusammen die Besucher grüßen und sich dabei ein Zeichen gegen Rassismus setzen und für den Weltfrieden stark machen.

„Stopp“. Dieter Hoffmann erblickt das Star-Schild von Johnny Cash und ist nicht mehr zu halten. Begeistert eilt er darauf zu. Hoffmann ist Cash Fan und hat den weltberühmten Countrysänger auch schon persönlich getroffen. Als Klaus Beer erzählt, daß sein Sohn John Carter Cash persönlich im Fernweh-Park war und dort seinen Vater „in memorian“ in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat, sagt Hoffmann sofort: „Das war drei Wochen nach dem Ableben von Johnny“. Klaus Beer ist erstaunt. „Woher wissen Sie das so genau?“ Hoffmann: „Ich habe ihn damals bei seinem Besuch in Deutschland auch getroffen.

Zum Schluß führt Klaus Beer Michael Rummenigge und Dieter Hoffmann noch zu dem New York City Memorial Day Pfahl, an dem jedes Jahr am 11. September die Menschen den Opfern des Terroranschlags gedenken. Übrigens: sogar der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika hat den Fernweh-Park und die Gedenktafel von Nine Eleven schon besucht.

Michael Rummenigges Fußballschule

Unsere Geschichte abschließen sollen noch ein paar Impressionen von Michael Rummenigges Fußballschule, die diesmal beim Postsportverein Hof an der Ossecker Straße Station gemacht hat. Begeistert machen hier die Kids mit, die ein eigenes Fußball-Trikot mit der Aufschrift „Rummenigge“ erhalten haben.

Nach dem Tag des Lernens und des Kickens hat Wolfgang Rummenigge zu einer Talkrunde eingeladen, unterstützt von den Fußballkollegen und Fußballschul-Ttrainern Christian Sackewitz (Mitte)

Christian Sackewitz:
Jahrgang: 1955
Trainerlizenz: A-Lizenz
Stationen als Spieler:
1975-1976 Tennis Borussia Berlin
1976-1981 DSC Arminia Bielefeld
1981-1982 Bayer 04 Leverkusen
1982-1984 Bayer 05 Uerdingen
1984-1985 Eintracht Braunschweig
Spiele 1. Bundesliga : 134
Spiele 2. Bundesliga :121
Tore 1. Bundesliga 18
Tore 2. Bundesliga 52 #
Erfolge als Spieler: 1x Torschützenkönig 1978/1980 (35 Tore)

und Dieter Schlindwein (rechts)

Dieter Schlindwein:
Jahrgang: 1961
Trainerlizenz: A-Lizenz
Stationen als Spieler:
1978-1986 SV Waldhof Mannheim
1986-1987 SV Werder Bremen
1987-1989 Eintracht Frankfurt
1989-1996 FC St. Pauli
Spiele 1. Bundesliga: 186
Spiele 2. Bundesliga: 214
Tore 1. Bundesliga: 6
Tore 2. Bundesliga: 17
Erfolge als Spieler:
1x Deutscher Pokalsieger 1988
dt. Olympiaauswahl Los Angeles 1984
5 U21-Länderspiele Deutschland

Ganz links Anton Beer, Geschäftsführer der McDonald Fililale Hof, Namensvetter, aber nicht verwandt oder verschwägert mit Fernweh-Park Initiator Klaus Beer.

„Fußball ist mein Leben“

Und dann sagt Michael Rummenigge: „Los Kinder, fragt“, ruft Michael Rummenigge. „Fußball ist mein Leben…“

Nach der offiziellen Talkrunde, bei der die Kids Michael Rummenigge mit Fragen wie auch: „Wie viel Eigentore haben Sie schon geschossen? (Antwort unter Lachen: „Noch keines“. Schlindwein: „Der Beckenbauer hat aber schon…“) gibt es kein Halten mehr. Die von Michael Rummenigge für die Teilnehmer seiner Fußballschule zur Verfügung gestellten Bälle werden signiert. Jeder will der Erste sein, um das begehrte Autogramm des Fußballstars zu erhalten. „Langsam, langsam, jeder kommt an die Reihe…“, ruft Michael Rummenigge in die Menge der begeisterten Fußballschüler. Last not least gibt es auch die begehrten Autogrammkarten, von denen auch der Fernweh-Park eine persönliche Widmung erhält. Damals waren die Karten noch begehrt, denn von Selfies hatte man im Jahre 2009 noch nichts gehört…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MICHAEL RUMMENIGGE zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MICHAEL RUMMENIGGE, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Fernweh-Park: Ralf Standke

Fotos Fußballschule: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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