Hans Klok

HANS KLOK wird als der „schnellste Magier der Welt“ bezeichnet. Er gewann bereits im Alter von 14 Jahren „die European Youth Magician Champion Trophy“ und trat 1994 erstmals im „Magic-Olymp“, Las Vegas auf, mit Pamela Anderson als Assistentin.

Er tourte durch Europa und China, wo er Hunderttausendste von Zuschauern begeisterte. 2008 war der Illusionskünstler aus den Niederlanden mit seiner Show „Live from Las Vegas“ in Deutschland zu erleben.  2013 stellte er seine Show unter das Thema „The Houndini Experience“.

Sein bislang größtes Publikum konnte HANS KLOK bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland verzeichnen. Vor über 500 Millionen Zuschauern in 152 Ländern ließ er die heißbegehrte Fußball-Trophäe „erscheinen“ – und ist heute in einem Atemzug, nach weiteren umjubelten Shows in Las Vegas, mit Siegfried & Roy und David Copperfield zu nennen.

Aufnahme in die „Sigs of Fame“ am 22. Mai 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Hans Klok in der Stadthalle Fürh.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von HANS KLOK in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Klaus Beer: „Da Siegfried & Roy und David Copperfield bereits bereits in den „Signs of Fame“ verewigt sind ist es geradezu ein Muß, auch Hans Klok in den Reigen der weltbesten Illusionisten aufzunehmen. Zumal er ja auch wie all die anderen in der Glitzerstadt Las Vegas auftrat. Da jeder der genannten, weltbekannten Illusionskünstler eine andere, eigene Darbietung präsentiert, sind alle Shows einzigartig und nicht vergleichbar.“

Die Darbietungen von Siegfried & Roy faszinierten durch Gigantismus, die von Copperfield durch Witz und Publikumsnähe und teils nicht mit dem Verstand zu fassenden, oft lebensgefährlich anmutenden Kunststücken – und Hans Klok begeistert mit seiner unübertrefflichen Schnelligkeit, urbanen Zauberhandwerk, gepaart mit gigantischen Illusionen, bei denen den Zuschauern Augen und Mund offen stehen bleiben. Bleibt anzufügen, dass 2015 auch die Newcomer der Zauberbraunche, die „Ehrlich Brothers“, Einzug in die „Signs of Fame“ nahmen.

Die STAR-SCHILD Signierung

22. Mai 2009. 15.30 Uhr. Das Fernwehpark Star-Mobil fährt vor der Stadhalle in Fürth vor. Noch ist viel Zeit bis zum vereinbarten Termin mit Hans Klok. Doch Klaus Beer möchte vorher noch die Location checken. Er kennt die Stadthalle. Hat er doch dort Sarah Connor einen Star-Stern verliehen, den sie damals wegen einer Erkältung nicht direkt im Fernweh-Park selbst in Empfang nehmen konnte. So weiß Klaus, dass es im Künstlerbereich eine freie weiße Wand gibt, die evtl. genutzt werden könnte. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichhkeit, heute dem „schnellsten Magier der Welt“, ablenken.

Empfangen wird die Fernwehpark Crew von Kloks engstem Tourbetreuer, der mit Beer zuerst die Location checkt. Doch oh Schreck. Die im Hinterkopf gespeicherte Wandfläche ist heute mit Containern verstellt. Also schnell umswitchen. Die Alternative ist eine rustikale Steinplatten-Wand im Foyer. Nachdem „Schild und Ton“ platziert und die Kameras eingestellt sind, geht es blitzlschnell.

Hans Klok kommt. Wehende, goldgelbe Mähne, offenes weißes Hemd, Jeans und Cowboystiefel, die sicher aus Las Vegas stammen. Da sich herausstellte, dass die Bühne für die Show nicht ganz den sonst erforderlichen Maßen entspricht, herrscht hinter den Kulissen Hektik. Deshalb kommt Hans Klok auch etwas später, doch er nimmt sich Zeit und ist für alles bereit.

Da er bereits über die Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts informiert ist, möchte Klaus die Zeit des Künstlers nicht übermäßig strapazieren und bittet gleich zum Signieren. Schwungvoll setzt er seine Unterschrift auf das Schild, mit dem er ab sofort im Fernweh-Park die Besucher grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit HANS KLOK und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch hier muss er nicht eingreifen. Hans Klok „zaubert“ seine Handprints fast wie von selbst hinein.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem er die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Hans Klok seinen Namenszug in die graue Masse.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da hätte Hans Klok sicher gerne mitgemacht, denn deswegen hat er ja auch zugesagt. Wenn nicht – Klaus das so wichtige Zeichen heute einfach vergessen hätte… Wie auch immer, als Hans Klok wieder auf dem Weg zur Bühne ist, ist es Klaus siedenheiß eingefallen: Das Friedenszeichen. Das Wichtigste des Shootings überhaupt. „Leute, wir haben das Friedenszeichen vergessen“, sagt Klaus. „Das darf doch nicht wahr sein…“ Aber den Künstler deswegen nochmal holen zu lassen? Nein. Klaus weiß ja, dass Hans Klok im Herzen voll dahinter steht und so muss man sich seine symbolische Geste einfach dazu denken.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Der Zauberhut

Nach der offiziellen Signierung des Star-Schildes und den Handabdrücken in Ton bittet Klaus Hans Klok noch, einen „Zauberhut“ zu signieren. Auf diese Idee kam er erst am Morgen, vor der Fahrt nach Fürth. Doch wo ein solches Teil auf die Schnelle hernehmen? Doch Klaus, Meister im Improvisieren – gelernt auf seinen vielen Reisen in aller Herren Länder – absolvierte erst einmal eine Telefonumfrage bei verschiedenen Kaufhäusern und Läden in der Umgebung. Doch niemand konnte mit einem Zylinder dienen. „Wenn Faschhing wäre, kein Problem“, wurde ihm geantwortet. Doch dann kam Klaus die Idee, doch einmal beim Hofer Theater nachzufragen.

Auf dem Weg dorthin lief ihn doch glatt der Chefdramaturg über den Weg. Als dieser hörte, wonach er suchte, versprach er zu helfen und führte ihn in den Fundus des Theaters, wo Klaus einen tollen Zylinder erhielt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Theater Hof für die freundliche Unterstützung.

Da wie erwähnt wegen der etwas zu kleinen Bühne manches umgestellt werden mußte und die Zeit bis zum Auftritt schon weit fortgeschritten ist, fotografiert Klaus Beer den singierten Zylinder auf dem Star-Mobil, verzichtet aber darauf zu fragen, ob Hans Klok das Fahrzeug vor dem Künstlereingang nicht auch noch schnell unterschreiben würde. Denn Klaus geht immer mit viel Fingerspitzengefühl vor und möchte die Künstler keinesfalls überfordern. Lieber mal auf etwas verzichten. Denn der „Fernweh-Park“ soll ja immer in guter Erinnerung behalten werden.

Nachdem Klaus dem freundlichen Tourbegleiter davon erzählt und dieser sich das über und über mit Autogrammen versehene Star-Mobil auch angesehen hat meint dieser, dass es Hans Klok eventuell nach der Show noch machen würde. Es wird also eine lange Nacht werden.

Keine Berührungsängste

Nach der fantastischen Show ist aber erst einmal eine Autogrammstunde angesagt. Auch die bezaubernden Assistentinnen des „Magiers“ sind da, wie man sieht, nicht „zersägt“ oder „von Dolchen durchbohrt“, wie vorher noch auf der Bühne zu erleben war.

„Hans Klok and friends“ heißt diese Show. Einer seiner „Zauberkollegen“ ist Rafael, der in Las Vegas den „Siegfried & Roy“ Award gewann. Er verspricht, Siegfried & Roy beim nächsten Treffen schöne Grüße von Klaus Beer auszurichten.

Klaus Beer, der nach den Shows von Siegfried & Roy bereits fünfmal von Siegfried backstage empfangen wurde ist begeistert, wie publikumsnah sich auch Hans Klok gibt. Während es im Hotel Mirage in Las Vegas vor der Show immer sehr geheimnisvoll zuging und erst kurz vor der Veranstaltung eine schwarze Gestalt zum Tisch von Klaus Beer kam, um ihm mitzuteilen, dass er hinterher von Siegfried empfangen wird, geht Hans Klok ganz spontan auf seine Fans zu.

Autogramme – Selfies sind noch unbekannt

Er gibt Autogramme – natürlich auch eines für den Fernwehpark, gemeinsame Fotos mit den Fans und das Schöne, das den Illusionskünstler so sympathisch macht: Er geht auf seine Verehrer zu, die ihm seit Jahren die Treue halten und bietet von sich aus ein Erinnerungsfoto mit ihnen an. Da kommen noch, wenn überhaupt, Digicams zum Einsatz. Fotografieren mit dem Handy ? Was ist das? 2009 kannte man das noch nicht. Demzufolge auch keine Selfies, heutzutage beliebter als eine Autogrammkarte. Da zwei Damen überhaupt keinen Fotoapparat dabei haben, reagiert Klaus sofort und fotografiert die Beiden mit „Ihrem“ Hans. Die Freude ist übergroß. Ebenso bei einem weiteren weiblichen Fan, bei dem sich Hans Klok ebenfalls sichtlich freut, sie hier wiederzutreffen. Denn das Mädel hat seine Show schon live in Las Vegas erlebt.

So ist es auch kein Problem, ein Foto mit der Fernwehpark Star-Agentin Waltraud Raubold zu machen, die Hans Klok ebenfalls schon lange kennt, seine Show in Chemnitz gesehen hat und dieses Treffen arrangiert hat.

The magic of Hans Klok – auf dem Star-Mobil

Als schließlich die letzten Klok-Fans das Foyer verlassen haben, trägt Klaus Hans seine Bitte vor: „Ob es vielleicht noch möglich wäre, seine Unterschrift auf das Fernwehpark Star-Mobil zu setzen? Und trotz der schon sehr späten Stunde sagt er „JA“. Super, Danke Hans Klok!

Da die Kühlerhaube, die Kotflügel und die beiden Seiten des Fahrzeugs schon voll mit Unterschriften belegt sind, geht es auf dem Dach weiter.

Doch was ist das? Rote Nebel umwabern das Star-Mobil. Ein Käuzchen ruft. Grüngelbe Blitze zucken durch die rechte Bildhälfte, Hans Klok ist nur noch schemenhaft zu sehen.

Umgibt Hans Klok noch die Magie seine Auftritts? Beginnt „the magic“ des Hans Klok jetzt draußen auf dem Parkplatz vor der Halle nocheinmal, in ganz besonderer Weise, zu wirken? Möglich wär`s, bewegt sich doch der Zeiger der Uhr Richtung Mitternacht…

Plötzlich – Hans Klok ist in ein in gleißendes Weiß getaucht, mit flammend roten Haaren? Will er sich vielleicht wie in seiner Show, in weiße Tücher gehüllt, darunter plötzlich in Nichts auflösen? Hoffentlich hat er vorher seine Unterschrift auf das Star-Mobil gesetzt, schießt es Klaus Beer durch den Kopf…

Doch, hat er: „with magic“, signiert Hans Klok das Star-Mobil. (Zur Aufklärung: Die Technik des Blitzgeräts hat „gesponnen“ und Klaus Beer hat in der Bildbearbeitung etwas „nachgeholfen“…)

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit HANS KLOK zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von HANS KLOK, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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