Dieter Kürten

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit BILDERN über die Aufnahme von DIETER KÜRTEN in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

Was wäre das AKTUELLE SPORTSTUDIO ohne ihn gewesen, das er von 1967 bis 2000 insgesamt 375 mal im ZDF moderierte und sich dabei den Spitznamen „Mr. Sportstudio“ erwarb. Er hatte alle Großen der Sportszene um sich geschart, denen er, besonders durch seine charmante Art, immer wieder die eine oder andere Anekdote entlockte.

Der TV-Moderator, der auch als Reporter bei Fußballspielen, Weltmeisterschaften und bei den Olympischen Spielen die sportlichen Ereignisse kommentierte, dabei u.a. 1980 für das ZDF das Finale der Fußball-Europameisterschaft und das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und England 1990 – das die deutsche Mannschaft im Elfmeterschießen gewann („… und er verschießt! Und damit sind wir’s …!“)

Legendär die Sendung des „aktuelle sportstudio“, vom 21. Oktober 1971, in der  ein Schimpanse Maria Weissmüller, der letzten Ehefrau des ehemaligen Schwimm-Olympiasiegers und Tarzan-Darstellers Johnny Weissmüller,  die Perücke vom Kopf riss.

Dieter Kürten ist zudem Schirmherr der Kampagne „Der zweite Atem“ und engagiert sich für die Kindernothilfe sowie bei der Tour der Hoffnung, einer Benefizradtour zu Gunsten krebskranke Kinder.

Der Sportjournalist und Moderator wurde im Laufe seiner Karriere u.a. mit dem Goldenen Gong, Goldene Kamera, Hessischen Journalistenpreis und dem Hessischen Verdienstorden am Bande ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 29. Juni 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen DIETER KÜRTEN in Herzogenaurach.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DIETER KÜRTEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.  (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDER und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer traf Dieter Kürten im Hotel HerzogsPark in Herzogenaurach, wo er anlässlich einer Gala moderierte.

Bevor die Schildsignierung stattfand, interessierte sich Kürten eingehend für das Projekt und setzte sich dazu mit Klaus Beer in einer ruhige Ecke der Lobby zusammen, um aus erster Hand mehr über den Fernweh-Park und dessen Ideologie zu erfahren. Als bekennender Christ stand er, nachdem er viel Wissenswertes dazu erfahren hatte, natürlich auch gerne mit seinem Namen hinter dem völkerverbindenden Friedensprojekt.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch im Jahre 2003 und besonders heute muss er von seinen Vorstellungen für das perfekte Bild abrücken. Da Klaus Beer Dieter Kürten im Vorfeld nicht über die ihm angedachte Ehrung informieren konnte, hatte er nur einen Ausdruck seines auf die Schnelle angefertigten Star-Schildes mitgebracht. Ohne Bild, nur das man eben etwas hatte, das man signieren konnte. Denn er wußte ja nicht, ob es überhaupt klappt. Zufällig und viel zu spät hatte er von der Moderation des berühmten Sportreporters auf dieser Gala erfahren. Nachdem sich Kürten wie erwähnt ausgiebig über das Projekt informiert hat, macht er gerne spontan mit und setzt seine Unterschrift auf das Poster, das später noch auf Stahlblech aufgezogen werden soll.

Da Dieter Kürten nach dem doch etwas längeren Vorgespräch mit Klaus gleich wieder zur Moderation auf die Bühne soll, muss es jetzt ganz schnell gehen. Einen geeigneten Raum mit einem neutralen Hintergrund zu finden ist auf die Schnelle nicht möglich. So findet die Signierung einfach mitten im Foyer des Hotels statt. Auch damals schon und bei späteren Shootings für Klaus undenkbar, aber in diesem Fall geht es eben nicht anders.

Und so gibt es von der Signierung auch nur ganz wenige Bilder, zudem noch mit einer Digialkamera, die damals mit „sensationellen 1,3 Mio Pixel“ warb, fotografiert wurde. Man sieht`s  an der Auflösung der Bilder. Aber: 2003 eben das neueste, einigermaßen erschwingliche Modell. Heute haben Handys fünfmal mehr. Im Jahre 2003 steckte der Fernweh-Park eben noch in den Kinderschuhen, mit allem drumherum, auch was das Fotografieren anging.

Schildpräsentation on Stage – um Mitternacht

Da die Geschäftsleitung des Hotel HerzogsPark ebenfalls von der Idee des Fernweh-Parks begeistert ist, wird die Schilderübergabe in den offiziellen Programmauflauf der Jubiläumsgala eingeplant. Gegen Mitternacht holt Dieter Kürten Klaus Beer auf die Bühne und bittet ihn, sein Fernwehpark-Projekt vor der hochkarätigen Gesellschaft vorzustellen.

Stargast: Daniel Küblböck

Nach Beers Ausführungen wird das signierte Plakat zusammen mit einem Zweiten aufgerollt – mit dem des Stargast des Abends ebenfalls in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde. Und dies war kein geringerer als „Superstar“ DANIEL KÜBLBÖCK. Wie Daniels Ehrung am Vormittag vor sich ging und er zusätzlich zu der Signierung seines Grußschildes seine Hände in Ton alà Hollywood verewigte und sich eine Schlange von über 2000 Kübi-Fans rund um das Hotel zog, kann man in seiner eigener,  großen Bildergeschiche „Die Daniel Küblböck-Story“ erfahren.

Die Fernweh-Frage

Klaus Beer stellt dann zu später Stunde, eigentlich schon in den Morgenstunden, Dieter Kürten noch schnell die berühmte „Fernweh-Frage“: „Was verbinden Sie mit dem Begriff Fernweh?. Was fällt Ihnen ganz spontan dazu ein? Welche Länder oder Städte ziehen da im Kopfkino an Ihnen vorüber?

Dazu erhielt Klaus Beer eine Antwort, die bei den passionierten Weltenbummler „blankes Entsetzen“ hervorrief. Oder war’s die schon vorgerückte Stunde, die Dieter Kürten veranlaßte zu antworten: „Ich bleibe am liebsten zuhaus.“

Peng. Das saß. Klaus Beer konnte es nicht glauben, ließ nicht locker und fragte nach, ob es vielleicht doch ein exotisches Land, wo er mal im Urlaub war sein könnte, einen Palmenstrand oder eine tolle Stadt? Doch er bekam die gleiche Antwort…

2. April 2011: Zweites Treffen mit Dieter Kürten

Bei der Aufnahme des mdr-Moderators  PETER ESCHER in die „Signs of Fame“ traf Klaus Beer noch einmal die bekannte Sport-TV-Legende. DIETER KÜRTEN moderierte diesmal eine Veranstaltung mit Peter Escher. Kürten und Beer tauschten dabei Erinnerungen aus und es wurde ausgemacht, bei passender Gelegenheit auch die Handabdrücke von ihm nachzuholen. Dabei überreichte Klaus dem ehemaligen Sportmoderator das brandneue Fernweh-Park Jubiläumsprospekt und erhielt im Gegenzug eine Autogrammkarte…

Und: An diesem Tag auch wieder mit dabei: ALFONS SCHUHBECK, der zwischenzeitlich natürlich auch Einzug hielt in die „Signs of Fame“ und den Klaus Beer in Laufe der Fernweh-Park Ära auch mehrmals traf…

Fotos: Doris Bergholz

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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