Juliette Schoppmann DSDS „Deutschland sucht den Superstar“

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit vielen tollen BILDERN von der die Aufnahme von DSDS-Star JULIETTE SCHOPPMANN in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit zuerst eine kleine Biografie.

JULIETTE SCHOPPMANN nahm 2002 an der ersten Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) teil und belegte den 2. Platz nach Alexander Klaws.

Juliette absolvierte bereits 1991 eine Ausbildung als Tänzerin an der Hamburger Staatsoper, bis sie durch DSDS einem breiten Publikum bekannt wurde.

Durch ihre hervorragende Stimme konnte sie danach ihre Karriere weiter ausbauen und trat auf vielen Galaveranstaltungen, Events und Festivals auf. Zudem schreibt sie Songs für Künstler, u.a. auch in England und Japan. Juliette Schoppmann ist durch ihr gesangliches Können und Ausstrahlung bei vielen Fans unvergessen, ja ihr Fankreis wächst bis heute ständig.

2012 nahm sie an der RTL-Castingshow „Das Supertalent“ teil und wurde von den Zuschauern ins Finale gewählt. Sie errang dort den 6. Platz.  2017 nahm sie den Titel „Für dich“ mit Dieter Bohlen neue auf.  Die Premiere fand in der Sendung „Dieter Bohlen – Die Megashow“ statt.

Juliette Schoppmann lebt heute in Köln und ist dort seit 2013 als Dozentin an der Music Academy Köln Süd tätig, zudem seit 2014 zusätzlich an der Music Academy Bonn. Weiter war sie auf Leo Rojas Album „Albatross“ mit dem Titel „Forever Love“ zu hören. Für die Vierschanzentournee 2013/2014 sang sie den offiziellen Song „To the Sky“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 15. Mai 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen JULIETTE SCHOPPMANN in München, Nürnberg und Wiesbaden.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JULITTE SCHOPPMANN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

25. 05 2003: Aufnahme in die „Signs of Fame“ im Rahmen der 1. Staffel von DSDS („Deutschland sucht den Superstar“) in München.

 

30.09.2005: Handabdrücke in Ton beim Konzert mit der Big-Band der Bundeswehr in Fürth.

 

17.04. 2010: Wiedersehen bei Küblböcks TV-Talk-Night in Wiesbaden mit den  Talkgästen Juliette Schoppmann, Günter Kaufmann, Ive Antony und Klaus Beer.

Beginnen wir unseren Stimmungsbericht über die Aufnahme von JULIETTE SCHOPPANN back to the roots, beim 1. Treffen der SUPERSTAR Staffel 1n München. Jeder wollte sie hautnah erleben – der Fernweh-Park durfte es…

25. Mai 2003: Das 1. Treffen: Aufnahme in die „Signs of Fame“im Rahmen der 1. Staffel von DSDS („Deutschland sucht den Superstar“)

DSDS: Rekordeinschaltquoten – Schlagzeilen en masse. Es gab vorher wohl keine TV-Sendung, die das Zuschauerthermometer von Pro und Contra so extrem beeinflußte wie „Deutschland sucht den Superstar“. Doch nicht nur im Fernsehen fieberte ihnen das von jung bis alt gemischte Publikum entgegen. Da die Show mit allen Siegern und Finalisten nun auf Tour ging – ihr Erfinder Dieter Bohlen war natürlich auch dabei – konnte man die Qotenkönige auch live erleben. Allerdings getrennt durch Security und Absperrgitter. Denn der Andrang war riesengroß.

Nur Auserwählten war eine persönliche Begegnung möglich. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer und sein Team waren dabei und trafen die Superstars ganz privat hinter den Kulissen bei ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle. Hier ein Stimmungsbericht des Treffens – mit der STAR-SCHILD Signierung von JULIETTE SCHOPPMANN und allen anderen Finalisten der Castingshow.

Doch bevor es soweit war, glühten im Fernwehpark Organsisationsbüro und bei RTL erstmal die Telefone. Klaus Beer: „Grundlage, überhaupt in die Nähe der Superstars vorzudringen, war natürlich Gracias Aufnahme in den ‚Signs of Fame‘ im Februar dieses Jahres direkt im Fernweh-Park. Da alles so gut lief – wir stellten ja auf Wunsch von RTL auch Bodyguards – konnte der nächste Schritt angegangen werden: Wir wollten jetzt natürlich alle Superstars und hielten dazu den Pfosten neben Gracia frei. Übrigens im Moment die größte Anlaufstelle im Park. Würden alle dort gemachten Fotos mit einem Euro honoriert, könnten die vielen Starfotos endlich ohne rote Zahlen finanziert werden.“

Frust und Freude

Zuerst aber hagelte es Absagen. Doch Klaus gab nicht auf. Telefonierte, mailte. Erklärte immer wieder das Projekt. Verwies auf Gracia und das Medienspektakel mit ihr im Fernweh-Park. Plötzlich „Grünes Licht“. „Sie können die Superstars bei ihrem Zusatzkonzert Konzert in München treffen.“ Innerhalb von drei Tagen mussten nun gleich drei Starschilder aus dem Boden gestampft werden, für Alexander, Juliette, Daniel und ein Gruppenfoto. Dazu aber brauchte man Fotos. Damit begann der Nervenkrieg.

Wettlauf mit der Zeit

RTL „Die kosten normalerweise Geld.“ Und überhaupt: Die Bilder müssen für diese Geschichte extra freigegeben werden. Ein weiteres Erschwernis: Speziell für das Logo „Deutschland sucht den Superstar“ hatte eine andere Firma das Sagen. Drei Tage Faxen, Telefonieren und Mailen war angesagt. Im Fernweh-Park Organisationsbüro glühten die Drähte. Eineinhalb Tage vor der Fahrt nach München hatte die Schilderproduktionsfirma endlich die Fotos und das Logo auf dem PC. Nachtarbeit war angesagt.

Klaus Beer: „Nach so viel Korrespondenz mit RTL wollen wir uns bei dem Sender an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Bereits vom ersten Gespräch mit Verantwortlichen bei Gracias Besuch in Hof bis zu dem jetzigen Termin in München und der technischen Problemlösung hatten wir es nur mit freundlichen Leuten zu tun. Von Überheblichkeit wie bei oft anderen TV-Anstalten oder Managements keine Spur. Ein tolle Zusammenarbeit.“

Superstars – wir kommen

Freitag, 23. Mai. 8.30 Uhr. Abfahrt nach München. An Bord: Peter Schulze, Fernweh-Park Betreuer der „jungen Künstler“, Christiana Hornfeck von der Frankenpost und Klaus Beer, Intiator des Fernweh-Parks. In München dann gesellt sich der Vize des Fernweh-Parks, André Puchta, dazu.

14.30 Uhr Ankunft im Olympia Park. Erster Stopp vor dem hermetisch abgeriegelten Gelände. Klaus Beer berichtet: Wir weisen unsere Akkreditierung vor und erhalten Einfahrt bis vor die Halle. Dort warten vor Absperrgitten schon die ersten Fans. Wir weisen uns aus und gelangen in das Haus. Ich informiere die Tourbetreuerin über unser Eintreffen. Wir erfahren, daß die Superstars erst in ca. zwei Stunden eintreffen werden.

Fans,Fans,Fans

Draussen drängen sich immer mehr Kids. Kurz nach 16.00 Uhr scharen sich die Securities am Eingang. Die Superstars scheinen in Anmarsch zu sein. Da, ein Tourbus mit abgedunkelten Scheiben. Hält direkt vor dem Künstlereingang. Die Fans beginnen zu kreischen. Nektarius, Stefanie, Juliette, Daniel und Alexander steigen aus. Kein Blick zu den Fans, sie dürfen keine Autogramme geben. In einem weiteren Auto folgen Andrea und Nicole. Zum Schluß kommt Gracia. Sie winkt den wartenden Fans zu, die ihr verzweifelt Poesiealben und Zettel entgegenstrecken. Aber auch Gracia darf nicht.

Bepackt mit Sporttasche betritt Gracia die Halle. Ich winke ihr zu. „Hallo Gracia, wir sind hier.“ Als Gracia uns sieht, läßt sie die Tasche fallen und umarmt uns freudestrahlend. „Mensch, ist das eine Überraschung, ihr hier?“  Wir informieren sie über den Termin um 17.00 Uhr. Dann verschwindet auch sie im Garderobenbereich.

Kurz nach 17.00 Uhr bittet uns die freundliche Tourbegleiterin in den Aufenthaltsraum, wo die Superstars wie bei einem Aufsatz über einem Stück Papier brüten. Sie machen sich Gedanken zum Thema Aids. „Wir machen zwischendurch schon mal Eure Geschichte, sonst wird es zu spät“, sagt sie.

Ein Denkmal für die Superstars

Wir packen Schilder und Kameras aus. Daniel Kübelböck, in oranger Schlabberhose und T-Shirt, ist bereits mit seinen Ausführungen fertig und lächelt uns an. Ich begrüße ihn mit Handschlag. Er begutachtet interessiert die Schilder. Nektarius, mit einer Cola light in der Hand, sagt, das er mich schon kennt. „Ich habe Dich auf Fotos bei Gracia gesehen.“

JULIETTE signiert ihr STAR-SCHILD

Bevor wir mit der Signierung des Gruppenbildes beginnen, wollen wir erst die Einzelschilder unterschreiben lassen. Da ALEXANDER für das Foto-Shooting schnell noch mal in die Maske muß, bitten wir JULIETTE zum Schild. „Sie ist ja noch viel zierlicher, als sie im Fernsehen rüberkommt“, denke ich insgeheim. Ich halte das Schild und Juliette fragt, ob sie mehr als nur ihren Namen draufschreiben soll. „Selbstverständlich, wäre toll“,  erwidere ich. Ihre Widmung: „Alles Liebe für den Fernweh-Park, Eure Juliette“. Und malt noch ein Herzchen dazu. Sie ist unheimlich süss. „Danke Juliette“.

Beim Gruppenbild der DSDS-Stars dann ist Daniel verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt. Vielleicht weil wir nur zwei Einzelschilder für Juliette und Alexander dabei haben und keines für ihn? War das der Grund, weshalb er plötzlich weg war? Da wir in der Kürze der Zeit kein Foto von ihm erhalten haben, konnten wir leider kein persönliches Schild für ihn anfertigen. Doch Daniel wird in Kürze zur Genüge entschädigt. Wir treffen ihn vier Wochen später mit seiner Familie in Herzogenaurach, wo er als ERSTER der Superstars auch seine Hände in Ton drücken darf… 3000 Fans umlagerten dort das Haus. Sehen Sie alles und noch viel mehr unglaubliche Geschichten rund um Daniel in der großen BILDERSTORY „DANIEL KÜBLBÖCK“. Und hier die ausführliche Bilderstory vom Treffen der FINALISTEN der 1. Staffel von DSDS.

30. 09. 2005: Handabdrücke in Ton beim Konzert der Big-Band der Bundeswehr in Fürth: 

JULIETTE ist mit der Big Band der Bundeswehr on tour und kürt zusammen mit Bandleader Oberstleutnant Michael Euler die Siegerin der „Talent-Akademie 2005“, bei der unter dem Motto „Sing Dich ins Rampenlicht“ die Bundeswehr 16 jungen Talenten zwischen 14 und 24 Jahren die Möglichkeit gab, sich auf großer Bühne zu präsentieren. Jeweils einen Abend lang begleitete die Finalistin der ersten Staffel von DSDS, Juliette Schoppmann, die Big Band. Höhepunkt des Abends in Fürth ist natürlich ihr Auftritt – von Fans lange herbeigesehnt. Backstage dieser Veranstaltung soll Juliette ihre Hände in Ton verweigen.

Kuchen, Sonnenblumen und die „Juliette-Hasen“

17.30 Uhr. Vor der Bühne tut sich Geheimnisvolles. Aus Staniolpapier wird ein Kuchen ausgepackt, auf dem Astrid aus Nürnberg mit einer Sahnepistole den Namen JULIE spritzt. Der Kuchen entstand sozusagen in Teamwork, denn er wurde von Nadja gebacken.

Ein zweiter Kuchen, in Herzform, von Nicole folgt, und viele Sonnenblumen. Auch zwei riesengroße Transparente stehen bereit, um vor Juliette aufgerollt zu werden. Eine Gruppe von Fans, die sich „die Juliette Hasen“ nennen, haben keine Kosten und Mühen gescheut und sind mit dem Zug von weit her angereist, um ihrer Lieblingssängerin ganz nah zu sein. Sogar aus Potsdam, Magdeburg und aus Dortmund sind sie gekommen, um ihr Idol live zu erleben: JULIETTE Schoppmann on stage.

Im Bild unserer Bilderstrecke von links Tina, Melli, Kuchenbäckerin Nicole, die auf den Herzkuchen schrieb „Auf eine erfolgreiche Big Band Tour“, Verena, Nadja, Chrissi und Astrid. Wir vom Fernweh-Park finden das alles superlieb und widmen den Fans deswegen einen entsprechenden Platz in unserer Story.

18.00 Uhr Soundcheck. Juliette betritt die Bühne. Flott gestylt, süß wie immer. Jeans, bauchfreie Weste, dicke Boots, denn es ist kalt hier an diesem Septemberabend in Fürth. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer hat bereits Kontakt mit der Tourbetreuerin aufgenommen und den Termin für die Handabdrücke in Ton abgeklärt. Die Aktion soll gleich nach dem Soundcheck erfolgen. Gespannte Erwartung auch bei den Fans. Wird Juliette von der Bühne zu Ihnen herunterkommen und ihre Kuchen und Blumen abholen?

Der Soundcheck ist zu Ende. Juliette hatte natürlich ihre Fans, die nicht zu übersehen waren, von der Bühne aus laufend im Auge und läßt es sich nicht nehmen, sie persönlich zu begrüßen. „Was, die sind alle für mich, die Kuchen?“ ruft Juliette und denkt sicher insgeheim an ihre Figur. Die Fans sind überglücklich. Sogar ein Gruppenfoto ist möglich, da Klaus Beer mit der Kamera bereit steht und natürlich gerne diese Momente im Bild festhält.

Erinnerung an die Superstar-Zeit

Mit Genehmigung der Bundeswehr Militärpolizei durfte das STAR-Mobil im Backstagebereich parken, gleich direkt neben dem Wohnwagen von Juliette und dessem Management. Kaum ist der Soundcheck zu Ende, erscheint Juliette und wird von Klaus Beer mit einem Zeitungsartikel an die erste Begegnung in der Münchner Olympiahalle erinnert. „Oh, sah ich an diesem Nachmittag schrecklich aus…“, lacht Julie. „Weißt Du noch“, sagt Klaus, als Daniel plötzlich verschwunden war, weil alle ein Star-Schild erhalten haben und für ihn keines da war? Plötzlich war er weg…“

Tina, der Fan: „Ich glaube, ich sterbe…“

Rechts im Bild zu sehen ein Mädchen, das seit Stunden immer wieder sagte: „Ich glaube ich sterbe, wenn ich Julie sehe…“ Es ist Tina, das 14-jährige Patenkind der Fernwehpark Starfotografin Christine Ströhlein, der Fernwehpark Initiator Klaus Beers heute einen Herzenswunsch erfüllt, Juliette einmal persönlich kennenlernen zu dürfen. Schon auf der Hinfahrt war Tina nicht mehr Herr ihrer Sinne. Je näher sich das Star-Mobil Fürth näherte, „desto heftiger prickelt es mir im Bauch“ sagte Tina. Und unter Seufzen, immer wieder: „Ich glaube ich sterbe…“

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch heute muß Klaus umdenken und von seinem optischen Vorstellungen abrücken. Heute ist alles anders. Die Bühne und backstage sind nicht geeignet als Hintergrund. Es bleibt nichts anderes übrig, als die Tonschale vor das Fernweh-Park Star-Mobil zu stellen. Zudem gab es damals die Frontleiste mit dem Fernweh-Park Logo noch nicht und auch das Star-Schild konnte nicht im Hintergrund platziert werden, das es seit 2003 am DSDS-Pfahl im Fernweh-Park prangt.

Die Star-Mobil Signierung

Da Juliette schon mal bei dem Star-Mobil steht bittet sie Klaus, gleich mal darauf zu unterschreiben. Das macht sie gern. Denn schon im Jahre 2005 ist das Auto ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Kaum gibt es, ausser dem Dach, noch einen freien Platz. Doch unterhalb der Windschutzscheibe findet Juliette eine Stelle, um einen „dicken Kuss“ draufzusetzen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nun aber geht es los mit den Handabdrücken. Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der actionreichen Handabdruck-Aktion und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu lang sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, oftmals recht lustig und actionreich, bitte sehr… Einfach weiterlesen. Denn dann geht`s ins Detail und Sie bei dem Shooting hautnah mit dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragte ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Juliette kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Juliette gibt ihr Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Juliette die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Juliette Schoppmann im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS viele Jahre später überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Tina  – trotz „sterben“ überglücklich…

Das ist Premiere. Bisher durfte für diese Aufnahmen niemand anders mit auf das Bild. Doch heute gibt es eine Ausnahme. Weil die süße Tina sich so auf Juliette gefreut hat, macht Klaus den Platz neben „Superstar“ JULIETTE für ihren Superfan frei.

Als Klaus Juliette von Tinas Seufzen „ich sterbe…“ erzählt, nimmt sie das Mädel in die Arme und drückt sie herzhaft. Für Tina wahrscheinlich der schönste Augenblick in ihrem jungen Leben…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Juliette Schoppmann natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und -ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Juliette ihren Vornamen mit einem Herzchen in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Juliette blickt mit großen Augen zu Klaus auf, zieht die Stirn etwas in Falten, guckt spitzbübisch und sagt dann nur ein Wort: „New York“. Ergänzt dann: „Entweder macht einem diese Stadt nach ein paar Wochen verrückt oder man wird New Yorker…“

Während sie das sagt, beginnen Klaus Beers Augen zu leuchten: „Weißt Du, dass Du soeben meinen neuen Bildband über NEW YORK CITY ‚’gewonnen‘ hast?“ sagt Klaus und Juliette schaut erstaunt. „Ich war im April und Mai einige Wochen in New York und habe die Stadt für einen neuen Bildband porträtiert, den schenke ich Dir, wenn er jetzt im Oktober rauskommt…“ Jetzt strahlen Julies Augen: „Versprochen?“ – Klaus: „Versprochen!“. „Ich freue mich darauf, aber wirklich nicht vergessen…“

Natürlich wird Klaus Beer das nicht vergessen, denn das Buch soll ein kleines Dankeschön sein für die supernette Begegnung mit Juliette, der alle, die sie persönlich erlebt haben, noch eine große Karriere wünschen.

Wie zu erfahren war, lebte Juliette einige Monate in New York, und baute dort eine ganz persönliche Beziehung zu der Stadt auf, die niemals schläft. Viel Spaß also schon jetzt beim Schmökern und dem Wiederentdecken von so manchem gut Bekanntem zwischen Brooklyn, Queens, Staten Island, Manhatten natürlich und der Bronx…

The Show must go on – in der Tonschale ond on stage

The Show must go on – diese spielt sich im Moment noch vor dem STAR-Mobil ab, mit Showpose zu ihren Handabdrücken – und wenig später on stage. Danke Juliette für’s Mitmachen. Die Crew vom Fernwehpark ist begeistert von ihrer natürlichen und supernetten Art. Klaus Beer nach dem Konzert, im Namen aller Beteiligten: „Juliette hat super viel drauf. Sie hat eine tolle Stimme, macht klasse Performance und ist einfach für die Bühne geboren. Wir wünschen Ihr alles Gute auf ihrem weiteren Karriereweg, hoffentlich bald ganz hoch nach oben…“ Und die Fans, vorne dran TINA, sagen: „Juliette ist einfach nur Klasse…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tollen Begegnungen mit der bezaubernden JULIETTE SCHOPPMANN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JULIETTE SCHOPPMANN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Das Konzert

JULIETTE on Stage. Sehen Sie hier einige Bildimpressionen eines tollen Konzerts mit der Big Band der Bundeswehr. Am Anfang hat sie es schon angekündigt: „Im Moment ist mir noch kalt, aber irgendwann lege ich den Mantel ab…“ Leider hat das viel zu lange gedauert und der Augenblick ist viel zu kurz. Erst beim letzten Song nestelt Juliette an ihrem Gürtel und zeigt ihre hübsche Figur…

Dann Schlußbild mit der Big Band der Bundeswehr und den Finalisten der „Talent Akademie 2005“. Feuerwerk für die Siegerin und Blumen für Juliette, die nach dem Konzert noch lange umlagert ist und viele Autogrammwünsche erfüllen muß, was sie trotz des langen Tages gerne tut…

Wiedersehen in „Küblböck`s Talk-Night“ in Wiesbaden

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf JULIETTE SCHOPPMANN, die sich zwischenzeitlich als Künstlerin etabliert hat, dann nocheinmal fünf Jahre später, am 17. April 2010, in der 1. Talk-Show von Daniel Küblböck`s „Talk-Night“, die aus den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden live ins Internet ausgestrahlt wurde. Bei der Veranstaltung begeisterte Juliette mit ihrem Auftritt nicht nur das Publikum im Saal, sondern natürlich auch die Internetnutzer.

Bereits bei der Pressekonferenz war das Medieninteresse groß. Rund 25 Vertreter von TV und Printmedien waren gekommen, um mehr zu erfahren über DANIEL KÜBLBÖCK`s erste Talk-Show „Küblböcks Talk-Night“.
In Kooperation mit „Positive Energie GmbH“ und den Rhein-Main-Hallen wurde für die Sendung extra ein neues Studio mit separatem Eingang errichtet, über dessen „Lila“ Teppich die Talkgäste schreiten werden.

Während der Show werden Juliette und Daniel auch singen und die Talkgäste zu ihrem Leben und aktuellen Themen befragt – ein interessanter Abend also mit Gesprächen, Musik und Showeinlagen. Pressemitteilung: „Das Konzept ist einzigartig in der hessischen Landeshauptstadt“. So waren nach Ankündigung der Show die Karten für die Veranstaltung innerhalb einer Stunde vergriffen.

Zu seiner ersten Sendung hatte der Gastgeber DANIEL KÜBLBÖCK eine illustre Runde von Gesprächspartnern eingeladen: JULIETTE SCHOPPMANN, bekannt aus der 1. Staffel von „Deutschland sucht den Superstsar“, die heute eine anerkannte Künstlerin ist, den Schauspieler GÜNTHER KAUFMANN, zuletzt zu sehen in „Wicki und die starken Männer“ sowie YVO ANTONI, der Gewinner der Supertalent“-Schow mit Hündchen „PrimaDonna“ und KLAUS BEER, Weltenbummler, Filmemacher, Buchautor und Initiator des Fernweh-Parks „Signs of Fame“.

Anfahrt mit Stretch-Limo zum Lila Teppich

Samstag, 17. April 2010. Herrliches Wetter in Wiesbaden. Frühling. Dunkelblauer Himmel. LILA TEPPICH – über den der Moderator Daniel Küblböck und die Talk-Gäste schreiten…

Schon gut vier Stunden vorher umlagerten die ersten Fans den Lila Teppich, um dann später in der ersten Reihe mit den Stars des Abends Auge in Auge zu sein – und um natürlich auch Autogramme ergattern zu können und mit Minikameras zu fotografieren. Damals waren noch Autogrammkarten begehrt, das Wort Selfie war noch nicht erfunden.

18.00 Uhr. TV-Wiesbaden ist mit mehreren Filmteams vor Ort. Die TV-Moderatorin des Abends ist die bezaubernde Margit Lieverz, die beginnt, vom „Lila Teppich“ aus erste Stimmungsbilder einzufangen.

Dann endlich ist es soweit. Die Stretch-Limo fährt das erste Mal vor. Ihr entsteigt JULIETTE SCHOPPMANN. Applaus brandet auf, das Fernsehteam von TV Wiesbaden nimmt die Künstlerin in Beschlag und interviewt sie zu ihrer Stimmung in Hinblick auf die in gut zwei Stunden stattfindende Sendung.

Und dann schreitet sie, graziös und reizvoll wie immer, über den „Lila Teppich“ ins Studio… Anbei nur wenige Stimmungsbilder, speziell auf JULIETTE SCHOPPMANN abgestimmt.

Sehen Sie hier die ausführliche BILDERSTORY mit allen Talkgästen bei „Küblböck`s Talknight“ in Wiesbaden.

Fotos Signs of Fame: Christine Ströhlein

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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