„Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) 1. Staffel

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit vielen tollen BILDERN Aufnahme der SUPERSTARS der 1. Staffel in die „Signs of Fame“ –  doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie: 

DSDS: Rekordeinschaltquoten – Schlagzeilen en masse. Es gab vorher wohl keine TV-Sendung, die das Zuschauerthermometer von Pro und Contra so extrem beeinflußte wie „Deutschland sucht den Superstar“. Doch nicht nur im Fernsehen fieberte ihnen das von jung bis alt gemischte Publikum entgegen. Da die Show mit allen Siegern und Finalisten nun auf Tour ging – ihr Erfinder, Dieter Bohlen, war natürlich auch dabei – konnte man die Qotenkönige auch live erleben. Allerdings getrennt durch Security und Absperrgitter. Denn der Andrang war riesengroß.

Nur Auserwählten war eine persönliche Begegnung möglich. Das Team des Fernweh-Parks gehörte dazu und traf die SUPERSTARS ganz privat hinter den Kulissen bei ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle.

ALEXANDER KLAWS, der sich im Finale der 1. Staffel von DSDS gegen JULIETTE Schoppmann durchsetzte, verkaufte seine Debüt-Single „Take Me Tonight“ über eine Million mal, sein Folgesong „Free like the Wind“ errichte Platinstatus.

Von Ende 2006 bis Frühjahr 2008 spielte Alexander Klaws in dem Musical „Tanz der Vampire“ in Berlin, weiter er in der Sat.1-Telenovela „Anna und die Liebe“. 2010 übernahm Klaws die Hauptrolle des „Tarzan“ im Theater „Neue Flora“ in Hamburg.

Auch JULIETTE SCHOPPMANN startete eine eigene Karriere.

Und DANIEL KÜBLBÖCK, die wohl schillerndste Figur der 1. Staffel, hat eine ganz eigene Lebensgeschichte mit leider sehr traurigem Ende 2019.

Bitte entnehmen Sie die Biografien der einzelnen Künstler ihren eigenen Bilderstories auf unserer Fernweh-Park Homepage unter SIGNS OF FAME.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen die SUPERSTARS in München.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25. Mai 2003

STIMMUNGSBERICHT über die STAR-SCHILD Signierung der SUPERSTARS (DSDS) der 1. Staffel in die „Signs of Fame“. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht –  zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungsbericht mit BIDERSTRECKE und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen…

Doch Fernweh-Park Initiator Klaus Beer die SUPERSTARS jedoch persönlich treffen konnte, glühten im Fernwehpark Organsisationsbüro und bei RTL erstmal die Telefone. Klaus Beer: „Grundlage, überhaupt in die Nähe der Superstars vorzudringen, war natürlich die Aufnahme von GRACIA in die „Signs of Fame“ im Februar dieses Jahres direkt im Fernweh-Park. Da alles so gut lief – wir stellten ja auf Wunsch von RTL auch Bodyguards – konnte der nächste Schritt angegangen werden: Wir wollten jetzt natürlich alle Superstars und hielten dazu den Pfosten neben Gracia frei. Übrigens im Moment die größte Anlaufstelle im Park. Würden alle dort gemachten Fotos mit einem Euro honoriert, könnten die vielen Starfotos endlich ohne rote Zahlen finanziert werden.“

Frust und Freude

Zuerst aber hagelte es Absagen. Doch Klaus gab nicht auf. Mailte, telefonierte. Verwies immer wieder auf den hohen Medienrummel im Fernweh-Park bei Gracias Handabdruckaktion. Plötzlich aber –  „Grünes Licht“.

Klaus Beer erzählt: Wir könnten die Superstars bei ihrem Zusatzkonzert Konzert in München treffen. Innerhalb von drei Tagen mussten nun gleich drei Starschilder aus dem Boden gestampft werden. Die Schilderproduktonsfirma wollte natürlich für ALEXANDER, JULIETTE und DANIEL sowie für die gesamten Finalisten der 1. Staffel der Superstars ebenso schöne Schilder wie für Gracia fertigen. Dazu brauchte man aber Fotos. Damit begann der Nervenkrieg.

Wettlauf mit der Zeit

RTL „Die kosten normalerweise Geld“ Und überhaupt: „Die Bilder müssen für diese Geschichte extra freigegeben werden.“ Ein weiteres Erschwernis: Speziell für das Logo „Deutschland sucht den Superstar“ hatte eine andere Firma das Sagen. Drei Tage Faxen, Telefonieren und Mailen war angesagt. Im Fernweh-Park Organisationsbüro glühten die Drähte. Eineinhalb Tage vor der Fahrt nach München dann hatte die Signs of Fame Layouterin endlich die Fotos und das Logo auf dem PC. Nachtarbeit war angesagt.

Nach so viel Korrespondenz mit RTL wollen wir uns bei dem Sender an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Bereits vom ersten Gespräch mit Verantwortlichen bei Gracias Besuch im Fernweh-Park, damals noch in Hof  (ab 2018 neu installiert im nur 8 km von Hof entfernten Markt Oberktozau) bis zu dem jetzigen Termin in München hatten wir es nur mit freundlichen Leuten zu tun. Von Überheblichkeit wie bei oft anderen TV-Anstalten oder Managements keine Spur. Ein tolle Zusammenarbeit.

Superstars – wir kommen

Freitag, 23. Mai. 8.30 Uhr. Abfahrt nach München. An Bord: Peter Schulze, Fernweh-Park Betreuer der „jungen Künstler“, Christiana Hornfeck von der Frankenpost und Klaus Beer, Initiator des Fernweh-Parks. In München dann gesellt sich der Vize des Fernweh-Parks, André Puchta, dazu.

14.30 Uhr Ankunft im Olympia Park. Erster Stopp vor dem hermetisch abgeriegelten Gelände. Wir weisen unsere Akkreditierung vor und erhalten Einfahrt bis vor die Halle. Dort warten vor Absperrgitten schon die ersten Fans. Wir weisen uns aus und gelangen in das Haus. Ich informiere die Tourbetreuerin über unser Eintreffen und erfahren, dass die Superstars erst in ca. zwei Stunden eintreffen werden.

Fans, Fans, Fans

Draussen drängen sich immer mehr Kids. Kurz nach 16.00 Uhr scharen sich die Securities am Eingang. Die Superstars scheinen in Anmarsch zu sein. Da, ein Tourbus mit abedunkelten Scheiben. Hält knapp vor dem dem Künstlereingang, so dass man gerade noch aussteigen kann. Die Fans beginnen zu kreischen. Nektarius, Stefanie, Juliette, Daniel und Alexander steigen aus. Kein Blick zu den Fans, sie dürfen keine Autogramme geben. In einem weiteren Auto folgen Andrea und Nicole. Zum Schluß kommt Gracia. Sie winkt den wartenden Fans zu, die ihr verzweifelt Poesiealben und Zettel entgegenstrecken. Aber auch Gracia darf nicht.

Bepackt mit Sporttasche betritt Gracia die Halle. Ich winke ihr zu. „Hallo Gracia, wir sind hier.“ Als Gracia uns sieht, läßt sie die Tasche fallen und umarmt uns freudestrahlend. „Mensch, ist das eine Überraschung, ihr hier?“. Wir informieren sie über den Termin um Fünf. Dann verschwindet auch sie im Garderobenbereich.

Kurz nach 17.00 Uhr bittet uns die freundliche Tourbegleiterin in den Aufenthaltsraum, wo die Superstars wie bei einem Aufsatz über einem Stück Papier brüten. Sie machen sich Gedanken zum Thema Aids. „Wir machen zwischendurch schon mal Eure Geschichte, sonst wird es zu spät“, sagt sie.

Ein Denkmal für die Superstars

Wir packen Schilder und Kameras aus. Daniel Kübelböck, in oranger Schlabberhose und T-Shirt, ist bereits mit seinen Ausführungen fertig und lächelt uns an. Ich begrüße ihn mit Handschlag. Er begutachtet interessiert die Schilder. Nektarius, mit einer Cola light in der Hand, sagt, das er mich schon kennt. „Ich habe Dich auf Fotos bei Gracia gesehen.“

Bevor wir mit der Signierung des Gruppenbildes beginnen, wollen wir erst die Einzelschilder unterschreiben lassen. Da ALEXANDER für das Foto-Shooting schnell noch mal in die Maske muß, bitten wir JULIETTE zum Schild. „Sie ist ja noch viel zierlicher, als sie im Fernsehen rüberkommt“, denke ich insgeheim. Ich halte das Schild und Juliette fragt, ob sie mehr als nur ihren Namen draufschreiben soll. „Selbstverständlich, wäre toll“ erwidere ich.

Ihre Widmung: „Alles Liebe für den Fernweh-Park, Eure Juliette“. Und malt noch ein Herzchen dazu. Sie ist unheimlich süss. „Danke Juliette“. Ganz liebes Shake Hands.

Vorschau: Fernweh-Park Initiator Klaus Beer wird JULIETTE Jahre später noch drei Mal Treffen, einmal 2005 zu ihren Handabdrücken in Fürth und dann nochmal in Wiesbaden, woe sie zusammen mit Klaus Beer Talkgast in Daniel Küblböcks „Talksnight“ ist.

ALEXANDER ist aus der Maske zurück. Äusserst nett und fast schüchtern greift er zum Stift: „Viele Grüsse und alles Liebe“, schreibt er darauf und wünscht nochmal konkret: „Westfalen-Power“. Dazu malt er ein Sonnengesicht. Wir sind begeistert. Auch ihm schein sein Star-Schild zu gefallen. Er bedankt sich mit einem festen Händedruck.

Bleibt nachzuragen, dass ALEXANDER KLAWS noch eine große Karriere als Musicalstar machen wird und 13 Jahre später seine Hände in Ton verewigt, hier die BILDERSTORY dazu.

Die Signierung des DSDS Gruppenbildes

Nun ist die Signierung des Gruppenbildes an der Reihe. NEKTARIUS macht den Anfang. Auch er macht einen unheimlich netten Eindruck.

Dann kommt STEFANIE. „Hallo erstmal“. Sie hat eine lustige Frisur, die ihr echt süss steht. „Muß das so sein oder sind da noch Lockenwickler drin?“ denke ich, kann aber den Gedanken nicht weiter verfolgen, da schon JULIETTE wartet.

„Wir haben ja schon geübt“, flachse ich mit ihr. JULIETTE schenkt mir ein bezauberndes Lächeln. „Ganz in Weiß“ gekleidet, ist nun ANDREA an der Reihe.

Nun wird es eng. NICOLE  muß jetzt schon über Andrea unterschreiben, da auf dem Foto alle dicht gedrängt zusammenstehen.

„Komm Gracia, jetzt bist Du an der Reihe“. GRACIA, die erste der Superstars im „Signs of Fame“ – und dazu noch mit Handabdrücken, ist wie immer kreativ und hinterläßt diesmal einen Spruch, der zum Nachdenken anregt: „Goin through Hell? Keep goin“. Zwei x, ein Smily und ein Pfeil zu ihrem Bild verzieren dabei noch ihre Unterschrift.

„Wie ist die Tournee, anstrengend?“ frage ich während sie signiert. Sie nickt und erzählt, daß sie gerade von einem Fotoshooting mit BRAVO kommt. Voll Power also die ganze Zeit.

Hier unsere Stimmungsbilder von der Aufnahme der SUPERSTARS der 1. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Wo ist eigentlich DANIEL KÜBLBÖCK?

Jetzt fehlt nur noch DANIEL. Doch wo ist der eigentlich? Bevor ich jedoch weiter darüber nachdenken kann, steht Alexander bei mir und sucht nach einem freien Platz auf dem Schild. Da er auf dem Bild Hand in Hand mit Juliette abgebildet ist, müsste er eigentlich dort mit unterschreiben. Doch es ist kein Platz mehr frei. So schlage ich vor, sich einfach rechts bei Daniel (Mensch, wo ist der bloß?) auszutoben. Er signiert mit einer zusätzlichen kleinen Sonne.

Ich werde nervös. Daniel habe ich schon lange Zeit nicht mehr gesehen. Daniel, Daniel, wo ist er nur? „Er ist in einer wichtigen geschäftlichen Besprechung mit seinem Vater“, sagt die Tourleiterin und kann leider nicht gestört werden. Ich bin am Verzweifeln. Ausgerechnet die wohl schillerndste Figur der Superstars nicht mit auf dem Gruppenfoto? Das kann wohl nicht sein. Und warum überhaupt ist er nicht mehr da“ Wann ist er gegangen? Ich habe es vor Anspannung bei den Unterschriften der anderen DSDS-Finalisten nicht bemerkt.

So muß das Gruppenfoto leider ohne Daniel stattfinden. Ob er vielleicht traurig ist, dass er kein eigenes Schild erhalten hat? Fast hätte auch Juliette keines bekommen, da unsere Produktionsfirma wegen der spät eintreffenden Fotos und dem Logo es kaum mehr geschafft hätte. Ein weiteres Schild wäre in der Kürze der Zeit nicht mehr machbar gewesen. Und da wir von Daniel kein Bild erhalten hatten, konnten wir auch keines für ihn anfertigen.

Auf unserem Gruppenfoto von links nach rechts: Nektarius, Fernweh-Park Betreuer Peter Schulze, Alexander, Juliette, Gracia, Fernweh-Park Initiator Klaus Beer, Andrea, Stefanie, Nicole und Fernwehpark Vize André Puchta. Leider fehlt auf dem Bild auch Vanessa, die wegen einer Stimmbandentzündung nicht auftreten konnte.

„Jetzt aber schnell. Ab in die Garderoben“. Die Tourmanagerin mahnt zu Eile. Enttäuscht, dass Daniel verschwunden ist, aber dennoch glücklich, dass sich alle anderen sichtlich über ihre Schilder und die damit verbundene Aufnahme in den „Signs of Fame“ gefreut haben, packen wir zusammen. Klaus Beer: „In diesem Augenblick konnte ich nicht ahnen, was wir mit Daniel noch alles erleben werden und das uns mit der ganzen Familie eine Freundschaft verbindet, die bis ins Jahr 2020 anhält – leider ab 2019 traurigerweise ohne Daniel.“ (Aktuallierung der Story).

Auf der Suche nach Daniel

Letzter Versuch. Das Schild mit hinunter in die Garderobe nehmen und dort unterschreiben lassen? Geht nicht. Auf Daniel warten, bis er mit der Geschäftsbesprechung fertig ist? Geht auch nicht. Muß sich danach gleich für den Auftritt fertig machen. Die Tourmanagerin schlägt mir schließlich vor, Kontakt mit Vater Küblböck aufzunehmen und versuchen, einen neuen Termin zu vereinbaren.

Da Pressefotos erst vier Stunden später beim letzten Lied stattfinden können, wo alle Superstars und auch Dieter Bohlen auf der Bühne stehen, und wir auch keine Eintrittskarten zu dem Konzert selbst haben, starten wir wieder Richtung Oberfranken. Denn was wir in erster Linie wollten, war geschafft: Die Superstars treffen. Ganz persönlich.

Dieter Bohlen haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen. Gerne würden wir auch ihn in die Reihe der hochkarätigen Stars im „Signs of Fame“ und vor allem in die Runde der SUPERSTARS aufnehmen – denn da gehört er auf jeden Fall mit dazu – oder etwa nicht? Als „Vater von DSDS“.

Das Treffen mit Daniel K. – 2000 Fans im Kübi-Fieber

Ein paar Wochen später dann stehen wir Daniel gegenüber. Wir haben Kontakt mit „Papa Küblböck“ aufgenommen, sind mit ihm die Auftrittsorte von Daniel durchgegangen: Johannes B. Kerner Show in Hamburg – leider doch etwas zu weit. Freizeitpark Rust – zuviel Action, eine Kreuzschiff-Fahrt… auch sehr schwierig… Wir suchten einen Termin, wo Daniel echt Zeit für uns hat – und fanden eine Autogrammstunde und einen abendlichen Galaauftritt im Hotel Herzogspark in Herzogenaurach. Das ist es!

Ein klein wenig Wellness-Wochenende sollte es werden. Autogramme am Nachmittag, on Stage am Abend. Dazwischen etwas Erholung nach der anstrengenden Superstar-Tournee. Doch was da in Herzogenaurach abging, wie Daniel in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks mit Grußschild und Handabdruck alà HOLLYWOOD aufgenommen wurde und 2000 Fans das Hotel belagerten, viele in Ohnmacht vielen, sieht man HIER in seiner eigenen großen „DANIEL KÜBLBÖCK-BILDERSTORY“ – Drive us crazy – Daniel“.

Fotos: Christina Hornfeck

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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