Alexander Klaws

ALEXANDER KLAWS, Sänger, Musicaldarsteller, Schauspieler und Moderator, wurde als Sieger der 1. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) bekannt. Seine Debüt-Single „Take Me Tonight“ sowie auch „Free Like The Wind“ schafften es auf Platz eins der deutschen Charts und wurden mit Platin ausgezeichnet.

Nach einer Musicalausbildung war er in den Musicals „Tanz der Vampire“ (2006) und „Tarzan“ (2010) zu sehen. Hier begeisterte er drei Jahre lang in Hamburg. Er spielte zwei Jahre täglich in der Sat1-Telenovela „Anna und die Liebe“ und trat von 2012 bis 2014 mit seinem Soloprogramm „Dir gehört mein Herz“ in deutschen Städten auf, alle Vorstellungen waren ausverkauft. Danach spielt er den „Ranger“ in dem Musical „Der Schuh des Manitu“. Weitere Musicals wie „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat” sowie “Jesus Christ Superstar” folgten.

2016 ist er Solist von “Disney in Concert” und steht in dem Musical „Saturday Night Fever“ auf der Bühne.

Man kann sagen, dass ALEXANDER KLAWS zu den ganz wenigen gehört, die nach einem Sieg bei DSDS eine beispielslose Karriere aufzuweisen haben.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25. Mai 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Alexander Klaws in München und in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ALEXANDER KLAWS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Alexander Klaws drei Mal. Das erste Mal am 23.05.2003 bei der 1. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) in der Olympiahalle München, wo ALEXANDER in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde. Dann nocheinmal ganz privat backstage einer Carmen Nebel TV-Show und dann nocheinmal 13 Jahre später in der Freiheitshalle Hof, wo seine Handabdrücke nachgeholt wurden.

1. Staffel „Deutschland sucht den Superstar“

2003: Deutschland sucht das 1. Mal den Superstar. Und findet – ALEXANDER. Mit unter den Kandidaten, GRACIA, deren Elternhaus nicht weit von Hof entfernt liegt. So war sie die Erste der Superstars, die im Fernweh-Park unter einem riesigen Medienaufgebot in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde. Danach folgte die ganze Crew der Superstars. Fernwehpark Initiator Klaus Beer erhielt dazu eine Einladung nach München, um die Kandidaten der 1. Staffel persönlich zu treffen.

Die 1. Folge von „Deutschland sucht den Superstar“ beherrschte damals die Medien. Und die Kandidaten persönlich zu treffen und in die „Signs of Fame“ aufzunehmen – obwohl sie noch gar keine richtigen Stars waren – war, so Klaus Beer, einfach eine tolle Sache. Denn dieses neue TV-Format von und mit Dieter Bohlen, das heute immer noch Millionen junger TV-Zuschauer an die Bildschirme lockt und ein Dauerbrenner, ja zum Kult wurde, polarisierte schon 2003.

Die STAR-SCHILD Signierung

Wie bei jedem Startreff sucht Klaus vorher die richtige Location aus. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. In diesem Fall ist es ein weißer Lamellenvorhang vor einem Fenster. Ton für die Handabdrücke hat er allerdings nicht dabei. Denn es steht ja noch nicht fest, welcher oder welche der Kandidaten „Superstar“ werden wird.

Dafür hat Klaus drei Star-Schilder mitgebracht. Eines für ALEXANDER, eines für JULIETTE und eines für alle DSDS-Kandidaten. Da jedoch die Herstellerfirma keine weitere Untergrundplatte mehr vorrätig hatte, konnte das Star-Schild für Daniel Küblböck, der wohl schillerndste Superstarkandidat, nicht mehr rechtzeitig gefertigt werden. Das sollte natürlich nachgeholt werden, bei einem anderen Treffen. So werden ersteinmal die drei Schilder signiert.

Als die angehenden Superstars kommen, erklärt Klaus in knappen Worten  die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernweh-Park Prospekts. Dann signieren alle nach und nach ihr Star-Schild. So auch ALEXANDER, der zu seinem Namen noch schreibt: „Viele Grüße und alles Liebe! Westfalenpower“ Und malt dazu noch eine kleine Sonne.

Nachdem Alexander und Juliette ihr eigenes Star-Schild signiert haben (Gracia erhielt ihres bereits direkt im Fernweh-Park), unterschreiben alle noch auf einem Grußschild mit Gruppenfoto. Wie man sieht, zieren die Star-Schilder auch die Original-Logos von DSDS, die man für die Ehrung verwenden durfte.

Die zweite Begegnung mit ALEXANDER

Bereits ein Jahr später trifft Klaus Beer Alexander wieder. In Hof. Backstage einer Fernsehsendung mit Carmen Nebel, in der die Gastgeberin selbst, Carmen Nebel, und Johannes B. Kerner ihre Hände in Ton verewigten.

Als Alexander, der in der Show Stargast ist, Klaus backstage über den Weg läuft, erkennt Alexander den Fernwehpark Macher sofort. Die Wiedersehensfreude ist herzlich, kommt von Herzen, wie das Bild zeigt. Alle zwei strahlen um die Wette. Selbst nach seinem Erfolg als Superstar-Gewinner ist Alexander auf dem Boden geblieben und wie bei der ersten Begegnung in München ungemein nett. Klaus ist einfach nur begeistert von ihm.

Alexander studiert ausgiebig das Fernwehparkk Prospekt und staunt über die vielen neuen Stars, die nach ihm Einzug in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts genommen haben.

Da Klaus nicht damit rechnete, Alexander bei Carmen Nebel zu treffen, vereinbaren beide, die noch fehlenden Handabdrücke bei passender Gelegenheit nachzuholen. Doch es sollten 13 lange Jahre vergehen, bis dies soweit war… In dieser Zeit avancierte Alexander zum wirklichen Star. Er spielte in unzähligen Musicals, begeisterte u.a. in der Rolle des Tarzan das Publikum in Hamburg, ganze drei Jahre lang.

Der Fernweh-Park 2007 nocheinmal zu Gast bei „Deutschland sucht den Superstar“

Übrigens: Der „Fernwehpark“ war vier Jahre später, am 30.04.2007 nocheinmal Gast bei „Deutschland sucht den Superstar“ in Köln, wo neben dem DSDS Moderator Maco Schreyl die DSDS-Kandidaten Mark Medlock, Martin Stosch und Lisa Bund einen Schildergruß für den Fernweh-Park signierten und ihre Hände in Ton drückten. Mark Medlock wurde übrigens der Gewinner dieser DSDS Staffel.

13 Jahre später: Alexanders Hände – endlich in Ton…

Donnerstag, 24. März 2016. ALEXANDER KLAWS tritt zusammen mit OONAGH, die an diesem Tag ebenfalls in die „Signs of Fame“ aufgenommen wird und Patrick Kelly in „Disney in Concert“ in der Freiheitshalle Hof auf. Heimspiel sozusagen. So setzt sich Klaus Beer sofort mit seinem Management in Verbindung, Alexander Klaws, der sich als Künstler jetzt mit vollem Namen nennt, erinnert sich noch sehr gut an die damalige Aufnahme in die „Signs of Fame“ und lässt ausrichten: „Ich freue mich auf ein Wiedersehen“.

Und dieses wird wieder sehr herzlich. Ja, es stand sogar seine Zusage, die Handabdruck-Aktion direkt im Fernweh-Park vorzunehmen und die exotische Schilderkulisse für das Shooting zu nutzen. Doch als bekannt wurde, daß OONAGH ebenfalls ihre Hände in Ton drücken sollte entschied man sich kurzfristig um und legte beide Aktionen zusammen. Da Oonagh aus Zeitgründen nicht zum Fernwehpark kommen konnte, wurden die Handprints in die Freiheitshalle durchgeführt.

Bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ wird das signierte Star-Schild mit der Unterschrift auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Doch da dieses ja bereits vor 13 Jahren unterschrieben wurde und seitdem im Fernweh-Park präsentiert wird, kann es nicht mehr abgeschraubt werden. So findet die Handprint-Aktion ohne Alexanders Star-Schild statt. Der Hintergrund bildet wieder die gut erprobte weiße Wandfläche zwischen Künstlergarderoben und Catering, vor der schon viele Stars, die in der Freiheitshalle auftraten, ihre Hände in Ton drückten.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ALEXANDER KLAWS und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Doch Alexander kommt super alleine zurecht. Klar doch, wenn man so durchtrainiert ist wie er, der sich als „Tarzan“ dreizehn Jahre lang auf der Bühne an einer „Liane“ von Baum zu Baum schwang.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Alexander die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Alexander natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Alexander Klaws seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Einladung in den NEUEN Fernweh-Park in den Markt Oberkotzau

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können. Klaus ärgert sich ein bischen. Hätte er vorher nicht Oonagh in der Freiheitshalle getroffen, wäre Alexander direkt in den Fernweh-Park gekommen, um dort die Handprints vor der exotischen Kulisse durchzuführen. Die Zusage des Managements stand. Danach hätte man ja immer noch – in der Freiheitshalle – die Ehrung mit Oonagh durchführen können. Klaus: „Naja, ist halt mal so gelaufen. Die Einladung an Alexander in den NEUEN Fernweh-Park, der im Sommer 2017 im Markt Oberkotzau, vor den Toren Hofs, völlig neu installiert wird, steht. Wäre toll, wenn Alexander kommen würde, um zusammen mit anderen Stars aus dem „Signs of Fame“ ein geschlossenes Band des Händereichens gegen Rassismus zu bilden.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an die tollen Begegnungen mit ALEXANDER KLAWS, der mit zu den nettesten Stars „Signs of Fame“ zählt, zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an die tolle Zusammenarbeit mit den Machern von DSDS und seinem freundlichen Management. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ALEXANDER KLAWS, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos DSDS München: Peter Schulze

Fotos Handprint-Aktion: Sylvia Schildbach

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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