Udo Jürgens

Der österreichische Sänger und Komponist UDO JÜRGENS, mit bürgerlichem Namen Udo Jürgen Bockelmann, zählte zu den bedeutendsten Unterhaltungskünstlern im Bereich Schlager und Chanson bis hin zur Popmusik. Er verkaufte über 100 Millionen Tonträger. Seine Karriere erstreckte sich über 60 Jahre. 1966 gewann Udo Jürgens als erster Österreicher den Grand Prix Eurovision Song Contest, damals „Eurovision de la Chanson“ genannt.

95 Prozent der Bevölkerung kennen seine Lieder, die in Gold und Platin aufgewogen werden: „Mit 66 Jahren“, „Aber bitte mit Sahne“ und natürlich seine Anfangserfolge „Siebzehn Jahr, Blondes Haar“, „Mercy Chery“ und „Griechischer Wein“.

Auch spielte er in den 60iger Jahren in zahlreichen Kinokomödien mit. Auf seinen vielen Tourneen, von 1967 an mit bis zu 138 Konzerten je Tournee, begeisterte er Millionen. Im Jahr 2007 hatte das Musical „Ich war noch niemals in New York“ in Hamburg Premiere.

Die Auszeichnungen, die Udo Jürgens im Laufe seiner über 50-jährigen Karriere erhielt, sind kaum aufzuzählen. Sie reichen von mehreren Bravo Ottos, der Goldenen Kamera, dem Bambi und dem Echo bis hin zum deutschen Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 30. Juni 2002.

Der Fernwehpark trauert um Udo Jürgens, der am 21. Dezember 2014 in Münsterlingen (Thurgau, Schweiz) im Alter von 80 Jahren verstarb. Wir verneigen uns vor einem der größten deutschen Munsiker und Sänger und werden ihn immer im Herzen bewahren.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Udo Jürgens in Dresden.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von UDO JÜRGENS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Gehen Sie mit uns auch auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, man noch mit Rollfilm fotografierte – Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit UDO JÜRGENS. Back to the roots sozusagen…

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die „Signs of Fame“ Fotografin trafen den großen Künstler Udo Jürgens in Dresden, wo er in einem ausverkauften Konzert sein Publikum begeisterte. Angekündigt mit: „Ein Soloabend mit Udo Jürgens am Elbufer“. 

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location gesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Fotografieren von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist das zumindest heute, doch in den Anfängen des Fernweh-Parks ging alles noch ganz anders zu.

Als die Fernwehpark Crew das Konzertgelände am Elbufer betritt und sich der Bühne nähert, läuft Klaus Udo Jürgens direkt in die Arme. Doch der denkt, da er Klaus Beer ja noch nicht kennt, das dieser vielleicht ein Bühnenarbeiter ist und geht, ohne ihn eines Blickes zu würdigen, an ihm vorbei. Denn es gibt ja so viele Mitarbeiter rund um die Veranstaltung, die er sicher nicht alle grüßen kann, wenn man sich begegnet. Erst als der Tourbegleiter Udo auf die Fernwehpark Gäste aufmerksam macht erinnert er sich an seine heutige Ehrung, kehrt um und heißt Klaus Beer und dessen Fotografin herzlich willkommen.

Doch wo nun die  Aktion vornehmen? Udo Jürgens ist bereits da und es war noch keine Zeit, das Umfeld zu checken und alles vorzubreiten. Stress pur wiedereinmal.

Klaus sieht auf den ersten Blick, dass die Umgebung zur Durchführung der Ehrung recht ungünstig ist, aus fotografischer Sicht. Am besten hätte alles auf der Bühne neben dem weißen Flügel gewirkt. Doch wo man jetzt steht, ist die Bühne weit entfernt. Und Udo Jürgens nocheinmal dorthin bitten? Fast nicht möglich, da für ihn heute ein rabenschwarzer Tag ist. Fußballmäßig gesehen. Wenn die National-Elf gewonnen hätte, wäre das sicher kein Problem gewesen. Doch heute muss, wie von seinem Tourbegleiter zu erfahren ist, Rücksicht auf das Nervenkostüm des Künstlers genommen werden. Klaus hat gar nicht gewusst, dass Udo Jürgens ein solcher Fußballfan ist. So findet die Aktion einfach zwischen Kulissen und Gabelstapler statt.

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Klaus erklärt in knappen Worten noch einmal die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernweh-Park Prospekts. Udo zeigt sich sehr interessiert, welche Stars da alle schon mitgemacht haben und greift mit Freude zum Stift. Mit Schwung signiert er sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Was waren das noch für Zeiten. Klaus fotografierte damals noch mit Rollfilm. Musste nach 36 Aufnahmen eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge damals auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die fürchterliche Qualität auf den ersten Blick. Als zweite Kamera hatte Klaus erstmals eine Digicam dabei. Mit ganz wenig Pixel. Jedes Smartphone hat heute zigfach mehr. Die digitale Fotografie war im Jahre 2002 noch nicht weit verbreitet und gute Kameras unerschwinglich. So sieht man den Qualitätsunterschied auf den ersten Blick. Die Star-Schild Signierung wurde noch analog aufgenommen, die Handadruck-Aktion digital.

Feeling Hollywood

Dann ist Feeling Hollywood angesagt. Die Handabdrücke des Stars sollen verewigt werden. Doch Zement sollte es diesmal nicht sein. Nach Peter Maffay, Maximilian Schell, Reinhold Messner und Helmut Lotti wollte Klaus Beer diesmal ein anderes Material verwenden. Denn alles bisherige war Nervenkrieg pur. Kam der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Deshalb musste etwas anderes her.

PREMIERE: Udo Jürgens – der 1. Star in „Ton“ !!!

Der „Töpferladen“ in Hof hatte die Lösung. Udo Jürgens Handabdrücke sollten erstmals nicht in Zement, sondern in einem speziellen Tongemisch „verewigt“ werden. Damit in Dresden alles klappt, mußte natürlich vorher bis ins Detail getestet werden.

Nach Zement der Ton – Klaus Beer als „Versuchskaninchen“

Rosa Maria Wolfrum, Inhaberin des Töpferladens: „Damit Klaus am eigenen Leib erfahren kann, wie das vor sich geht und welche Anweisungen er aus dem Umgang mit dem Material künftig an die Stars weitergeben kann, muß er ‚Versuchskaninchen‘ spielen.“

Und so drückt Klaus im Selbstversuch seine Hände in die feuchte Masse. „Man muss ja schließlich selbst einmal erlebt haben, was man anderen zumutet.“ Ein Zeitdokument!

Klaus Beer, begeistert: „Ab sofort entfällt die lästige und vorallem sehr schmutzige Zementmischerei. Der Ton kann einen Tag vorher von Frau Wolfrum nach einem Spezialrezept vorbereitet werden und hält dann so lange, bis Zeit und Gelegenheit ist, den Abdruck vorzunehmen. Jetzt kann der Star so lange Interviews geben wie er will, ohne das hinterher Schwierigkeiten für die Handprints zu befürchten sind. Und wenn der Künstler die Aktion auch erst nach seinem Auftritt durchführen möchte, kein Problem.“ Wie sich später in der Praxis herausstellt, bleibt diese Spezialmasse bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar.

DAS war die LÖSUNG ! Entwickelt von der Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst Klaus Beer nicht kennt.

Als Udo Jürgens loslegt, ist er erstaunt, dass schon alles vorbereitet ist und nicht erst Beton angerührt werden muß. Klaus überlegt, ob er zur allgemeinen Erheiterung nicht einige Anekdoten zum Besten geben soll. Zum Beispiel, dass selbst Reinhold Messners felserprobte Hände echte Schwierigkeiten hatten, durch den Schnellzement zu kommen und Howard Carpendale schon mal seine Strümpfe auszog, da er glaubte, mit den Füssen rein zu müssen…“

Bevor man mit der Handprint Aktion starten kann, muss erst das signierte Star-Schild im Hintergrund platziert werden, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch damals gab es so eine Stellage noch nicht. Auch kein Messing Untergrundgestell für die Tonform. Klaus nimmt einfach einen Stuhl, auf den er die Tonschale stellt. Zu beiden Seiten hängt die hässliche Plasikfolie herunter. Klaus schüttelt es heute noch, wenn er die Bilder sieht. „Was war ich damals doch für ein Greenhorn. Solch ein diledantisches Vorgehen – bei so einem Star. Auch fehlte die Frontleiste mit dem Fernweh-Park Logo. Alles hat sich eben erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt…“

Die Handabdruck-Aktion

„Wie soll das nun vor sich gehen?“, fragt Udo Jürgens. Wie auch heute noch erklärt Klaus am Anfang zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Das Shooting beginnt

Heute müssen für jede Bilderstory mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Das bedeutet: kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich.

Doch damals? Klaus Beer rauft sich die Haare. Da wurde einfach losfotografiert. Mit null Erfahrung. Von wegen Shooting. Das Ganze konnte man eigentlich nur „knipsen“ nennen. Wenn ich heute diese Bilder sehe, grauenhaft. Da steht eine Person im Hintergrund, dessen Beine man sieht. Da hängen die Fetzen der Plastikfolie davon. Heute unvorstellbar. Aber das sind eben Bilddokumente dieser Zeit, als der Fernweh-Park gerade zwei Jahre jung war.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er später schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Doch bei Udo Jürgens hat er erst einmal Berührungsängste. Klaus zu Udo: „Bitte drücken Sie selbst auf Ihre Hand. Ich habe zwar bei Peter Maffays und Rainhard Fendrichs Hände kräftig mit draufgedrückt, aber ich weiß nicht, mit wieviel Millionen Ihre Finger versichert sind – schließlich müssen Sie heute Abend noch Klavier spielen“. Udo Jürgens lächelt, meint aber dann doch, dass Klaus schon mal aufzeigen soll, wie man das am besten macht. Denn es sollen ja gute Prints werden. So drückt Klaus auch bei Udo Jürgens einmal kurz, aber kräftig auf dessen wertvolle Finger, und das vor dem Konzert. Das muß schon bis zur Schmerzgrenze gehen“, sagt er lachend.

Der Beweis, dass nichts passiert ist – Udo Jürgens konnte danach noch Klavier spielen. Der Soloabend mit Udo Jürgens am Elbufer in Dresden musste wegen der Handabdruck-Aktion nicht ausfallen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. „Ihr habt doch sicher ein Handtuch dabei“ fragt Udo Jürgens. Bevor Klaus Beer antworten kann, steht schon jemand von Udo‘s Team mit einem Tuch parat. 

Autogramme tauschen

Als Dankeschön für’s Mitmachen und zur Erinnerung an seine Aufnahme in den „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks erhält Udo Jürgens von Klaus Beer dessen neuen Jubiläumsbildband „Route 66 – Die Legende lebt“. „Ich interessiere mich sehr für Amerika“, sagt Udo, und Klaus Beer signiert schnell noch das Buch für ihn.

Unter der Überschrift „Jürgens bei ungewöhnlichen Fingerübungen“ wird Udo am anderen Tag in den „Dresdner Neuesten Nachrichten“ zu sehen sein.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und hätte Udo Jürgens sicher auch gerne mitgemacht, wie über 300 Stars es nach ihm getan haben – wenn es die Pose des Friedenszeichens damals schon gegeben hätte. Wie gesagt, steckte damals noch alles in den Kinderschuhen und zudem war Udo Jürgens der 1. Star, der seine Hände in die neue Tonmasse drückte.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit UDO JÜERGENS zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von UDO JÜRGENS, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Das Konzert

Last not least gibt es noch ein paar Bilder von dem Konzert mit Udo Jürgens, dem „Soloabend am Elbufer“ in Dresden.

Ein tolles Bild. Udo Jürgens am weißen Flügel, der nach dem Untergehen der Sonne golden angestrahlt wird. Ein wunderbarer Abend mit dem großen Künstler. Ein einmaliges Erlebnis.

Fotos: Karin Strehlke

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

2 Gedanken zu „Udo Jürgens

  • 17. Oktober 2019 um 22:54
    Permalink

    Hallo mein Mann und ich haben gestern (16.10.19) bei Regen (leider) den Park besucht.Durch Zufall im Internet gesehen.Ich war auf der suche nach Sehenswürdigkeiten rund um Hof.Wir haben 4 Tage inHof verbracht.Also der Park war das Highlight .Superklasse.Ein Vorteil war gestern,das wir alleine waren und alles genau ansehen konnten. Waren dann zwar nass ,aber egal ,hatte sich gelohnt.lg Brigitte

    Antwort
    • 18. Oktober 2019 um 10:08
      Permalink

      Hallo liebe Familie Mehner,
      ich freue mich sehr, dass Ihnen das völkerverbindende Friedensprojekt gefallen hat und der Fernweh-Park für Sie das Highlihgt war. Er war ja 17 Jahre in Hof und ist 2017 nach Oberkotzau umgezogen. Dort wurde er viel größer und schöner völlig neu installiert. Die Schilder konnten nach Themen sortiert werden und mit dem Amphitheater davor und den 60 Parkplätzen einfach nur genial. Wenn die Sonne geschienen hätte, hätten die bunten Schilder traumhaft schön geleuchtet. Vor allem die Panorama-Schilder-Weltkulisse, vor dem alle Stars stehen und wir auch die Shootings der Schilderübergaben durchführen. Also ein Grund, nochmal bei schönem Wetter wiederzukommen, mit einem Schild von ihrer Traumreise, die wir damit unvergesslich machen.
      Schauen Sie doch mal auf unserer Homepage http://www.fernwe-park.de unter „Schilderübergaben“. Wir machen was Tolles daraus. Eine Bitte: erzählen Sie es einfach weiter und: gerne bieten wir Ihnen auch eine kostenlose Führung ab 10 Personen an, bei der Sie alles über die Idee, Entstehung und viele Anekdoten zu den Stars im „Signs of Fame“ erfahren. Unter FILME sehen auch den Besuch von Peter Maffay, der vor kurzem einen Star-Stern verliehen bekam. Es gibt also viel zu entdecken, im Fernweh-Park selbst und auf unsere Homepage http://www.fernweh-park.de. Bis zum nächsten Mal, ich freue mich auf ein Kennenlernen. Klaus Beer, Initiator

      Antwort

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