Takeo Ischi – der „jodelnde Japaner“ – Jodel-Ausnahmezustand im Amphitheater und beim Festumzug

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN und VIDEO über die Aufnahme von TAKEO ISCHI in die „Signs of Fame“. Doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie: 

TAKEO ISCHI wuchs in Tokio auf und studierte nach der Schule Maschinenbau. In seiner Freizeit war er von Zither und Hackbrett begeistert, so dass er sich in Tokio das Spielen dieser Instrumente beibrachte. Mit Schallplatten des Star-Jodlers Franzl Lang erlernte er als Autodidakt das Jodeln, sodass er bald einen Auftritt im japanischen Fernsehen bekam. Dann ging er nach Europa und sang in der Schweiz  in einem Touristenlokal bei Zürich, wo er sofort engagiert wurde. Dann sang er selbst bei seinem Idol Franzl Lang vor, der ihn unter seine Fittiche nahm und in die Sendung „Früh übt sich“ mit Maria Hellwig brachte.

Danach wurde er im deutschsprachigen Raum als „jodelnder Japaner“ bekannt. Er bekam zahlreiche Auftritte in Rundfunk und Fernsehen und war mit Kollegen der volkstümlichen Musik unterwegs. In Maria Hellwigs „Kuhstall“ in Reit im Winkl wurde er Dauergast. Takeo war der erste Volksmusikkünstler, der zu seiner Musik ein Video drehen ließ. In diesem bedient er während des Jodelns eine Supermarktkasse, winkt auf einem Wochenmarkt mit Pfannen und Klobürsten und wirft Spülbürsten in die Menge. Weiter war er Markenbotschafter von Müller Milch und das Gesicht im ZDF für die Olympischen Winterspiele in Nagano 1998. Takeo Ischi kann im Laufe seiner Karriere auf viele Erfolgstitel verweisen, z.B. „Appenzeller“, „Der Liebes-Jodler“, „Zwei Spuren im Schnee“, „Mei Bibihenderl“, „Ich wünsch mir eine Jodlerbraut“.

Einen weiteren Karriereschub erhielt Takeo Ischi durch einen Auftritt in Stefan Raabs Sendung „TV total“. Damit konnte er auch Bekanntheit unter dem jüngeren Publikum gewinnen. Sein Song „Chicken Attack“ zum Beispiel verzeichnete auf YouTube 25 Millionen Aufrufe.

Neue und vor allem internationale Bekanntheit verschafften ihm in den letzten Jahren auch die Veröffentlichung seiner Musikvideos bei YouTube, deren Klickzahlen teilweise im zweistelligen Millionenbereich liegen. Von Juli 2017 bis Februar 2018 trat er im Programm „Sayonara Tokyo“ im Wintergarten Berlin auf. Neben seinem Jodeln ist er auch in Japan als Sänger tätig, überwiegend in englischer und japanischer Sprache. Dabei besingt er größtenteils humoristische Themen. 2024 trat er als Gast in der fünften Staffel von LOL: „Last One Laughing“ auf. Für seine Jodelkunst wurde ihm die Hermann-Löns-Medaille verliehen.

Takeo Ischi traf seine Frau Henriette, die bei Maria Hellwig in deren Restaurant „Kuhstall“ kochte 1981 und heiratete sie 1985. Aktuell lebt er mit seiner Frau und seinen vier Söhnen in Reit im Winkl. (Quelle: Wikipedia)

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen TAKEO ISCHI am 05.07.2025 im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von TAKEO ISCHI in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Hier gibt`s was auf die Augen und Ohren. Was wir nicht wollen: Eine nur Aneinanderreihung von Fakten: Name, Bio und Bilderstrecke. Das war`s. Kein Mitnehmen. Keine Hintergründe. Kein Dabeisein. Alles nur oberflächlich. Nüchtern. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht. Wir machen das Gegenteil. Wir möchten, dass Sie bei diesem Startreffen hautnah mit dabei sind. Deshalb gibt es Hinführung. Einführung. Mitfiebern und manchmal auch Nervenflattern. Spannung und Emotion pur. Stimmungsbericht mit Gänsehauteffekt. Life is live – und Sie sind mittendrin…

BITTE SCHALTEN SIE HIER AB – wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen auf dem ersten Blick der Text zu lang erscheint. Denn in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit will kaum jemand noch lesen, besonders nicht in social media. Wir wollen Ihre Zeit nicht stehlen, sondern bereichern. Wenn Sie aber weiterlesen, können Sie das Herz des Projekts verspüren und dessen Triebfeder erkennen. Das mag erstmal pathetisch klingen, aber Tausende unserer Leser und Leserinnen, die sich darauf einließen, sind begeistert. Denn nur so sind Sie hautnah mit dabei und können den Sinn dieses Projekts erfahren, das als weltweit einmalig gilt. Kommen Sie mit, wir laden Sie ein. Herzlich willkommen. Mittendrin. Als nicht nur Zaungast, außerhalb, sondern am Puls des Geschehens… 

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan verschiebt, oder, oder, oder… Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, ab und zu Nervenkrieg, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung. Wir öffnen den Vorhang der Unnahbarkeit mit allen Facetten des Showbiz. Aug in Aug mit den Stars…

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen Backstage-Abenteuern bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…

…vom Schleppen der Kameras, dem Shooting und Abarbeiten der Posen bei den Filmaufnahmen bis hin zu Schweißperlen, die in die Tonschale tropfen, von Lachanfällen bis zu uns geschenkten ernsten, tiefen Einblicken in das Herz und Gemüt des Stars. Dies alles erfahren Sie hier. Was Sie aber bei uns nicht finden werden: Unvorteilhafte, kompromittierende Fotos der Promis. Sie sehen von den oft über 1000 Aufnahmen eines Shootings in den Bilderstrecken und im Film nur best of the best. Das ist unser Anspruch. Und Geheimnisse bleiben dort, wo sie hingehören. Bei uns in den Starerlebnis-Tresor. Darauf können sich alle Managements der Prominenten, bis Weltstars, verlassen. Unsere Plattform rückt unsere Stars im „Signs of Fame“ mit professionellen Aufnahmen immer ins beste Licht.  

Wir wollen aber auch nichts verschleiern. Nichts beschönigen, wenn es ein Erleben mal nicht so toll gewesen sein sollte. Wir bleiben ehrlich. Sie sitzen bei unserer Schilderung voller Emotionen und schonungsloser Offenheit über das Treffen sozusagen in der 1. Reihe. Und erleben die Stars im Bericht und Film so, wie auch wir sie im Rahmen ihrer Ehrung und Aktion kennenlernen durften. Wie die Stars und das Umfeld um sie herum uns begegneten, so werden sie sich auch in unserer  Stimmungsstory wiederfinden.

Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, was wir gerade noch vertreten können zu veröffentlichen, um niemanden zu kompromittieren. Ganz heftige Sachen, Unterirdisches, Hardcore, meist verursacht durch den Dunstkreis um den Star herum, bleiben unter Verschluß und sind unser Geheimnis der negativen Art des Erlebens. Wollen wir hoffen, dass es davon nicht allzuviel gibt. Denn so etwas färbt auf den Star, der selbst meist sehr sehr nett ist, ab. Doch leider kommt so etwas auch vor. In der Regel aber überwiegt das Schöne, die wunderbare Begegnung mit dem Prominenten und Freude über die Ehrung – was wir uns immer wünschen und von unserer Seite alles tun, damit es so ist… 

Wie finde ich ALLLE STARS im „Signs of Fame“ auf einen Blick?

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… Es gibt nur eine Ausnahme: Neben unserer HOLLYWOOD-Story sind auch einige Hollywoodstars an den Anfang gestellt, sozusagen als Referenz des bunten Starreigens.

Der 500. Star im „Signs of Fame“

Ach ja – und wer war der oder die netteste prominente Persönlichkeit? Was war die spannendste, haarstäubendste, nervigste oder auch lustigste, die schönste Begegnung? Das erfahren Sie alles im Rahmen unseres Rückblicks vom 1. bis zum 499. Star in unserer Rubrik: „Der 500. Star im „Signs of Fame“. „Wetten dass…?“ Sie in diesem Rückblick aus dem Staunen nicht mehr herauskommen?

Eines aber sollten Sie noch wissen – die Säulen des Fernweh-Parks

Wir wollen nicht nur über Stars berichten. Wir sind kein Star-Magazin. Doch warum treffen wir die Stars? Warum machen diese gerne mit? Was haben die Prominententafeln unter den Schildern aus aller Welt zu suchen? Es geht doch eigentlich um fremde Länder. Um Fernweh. Und auf Grund dieses für manche großen Fragezeichens ist es uns wichtig, dass Sie über das Projekt selbst, der Grundlage unserer Startreffs, auch von diesem etwas erfahren und über die Säulen des Projekts, über dessen Ideologie und Botschaft. Denn der Fernweh-Park ist viel viel mehr als nur „buntes Blech auf Holz“.

Dessen wichtigste Aussage, auf einen Satz reduziert, bringt Klaus Beer, Weltenbummler und Reisedokumentarfilmer auf den Punkt. Er, der seit über 40 Jahren mit der Filmkamera die ganze Welt bereist hat, spricht dabei nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis und sagt: „Wenn dem`Regenbogen der Buntheit`aller Menschen, mit deren ihnen eigenen Religionen, Sitten und Gebräuchen, Respekt und Achtung entgegengebracht wird, dann würde auch das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen untereinander funktionieren.“

„Weiter wäre es ohne das Hintergrundwissen des Projekts so, als würden Sie den Eiffelturm besuchen und wüssten nichts über Paris – oder Sie fotografieren den Uluru (Ayers Rock) – und kennen nicht die dazugehörige Dreamtime der australischen Ureinwohner, der Aborigines. Da würde die Basis fehlen.“

Deshalb gleich zu Anfang dieser Stargeschichte: „Klaus Beer und der Fernweh-Park ist Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, arbeitet eng mit dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“ zusammen („Wir sind überzeugt, dass alle Menschen vor Gott und dem Gesetz gleich sind und darum Rassismus, Gewalt und Einschüchterung niemals legale Mittel in der Gesellschaft sein dürfen“ sowie mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. So stehen wir ein für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, für Völkerverständigung und setzen Zeichen gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Deshalb freuen wir uns, wenn prominente Persönlichkeiten die Wertigkeit unserer Botschaft erkennen und neben der Ehrung für ihre Erfolge mit ihren Handabdrücken symbolisch die Hände zu diesen Themen heben, heute wohl so wichtig wie nie.

ABER: Wir sind nicht politisch, wir sind neutral. Der Fernweh-Park ist parteilos – zeigt aber Flagge gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und das will wohl jeder.

Haben wir Ihre Aufmerksamkeit? Wenn ja: DANKE. Aber wir wollen ihr Herz. Nicht für uns, sondern für unsere Welt, auf der wir alle leben. Deshalb bevor`s losgeht bitten wir Sie, diese  Gedanken zu unserem Projekt nochmal bewußt auf sich wirken zu lassen: 

„Der Fernweh-Park zeigt, wie bunt und unglaublich schön die Welt ist.

Er ist weit mehr als ein Ort – er ist ein Zeichen.

Ein Zeichen für Frieden, für Toleranz, für grenzenlose Freiheit.

Hier herrscht kein Neid, kein Hass, keine Intoleranz.

Zwischen Ortsschildern, Grußbotschaften und Symbolen aus aller Welt entsteht ein Raum, der Kulturen verbindet, Träume nährt und Horizonte öffnet.

Jeder Besuch ein Schritt über unsichtbare Grenzen – getragen von Sehnsucht.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Welt von Krieg, Krisen, Naturkatastrophen und gesellschaftlicher Zerrissenheit erschüttert wird, in denen Unsicherheit, Angst und Ohnmacht viele Menschen begleiten, wird der Fernweh-Park, als Oase des Friedens kostbar, irgendwie lebensnotwendig.

Er ist mehr als nur ein Rückzugsort – er ist ein Raum, der Menschen verbindet und durchatmen lässt.

Inmitten all der lauten, oft zerstörerischen Strömungen unserer Zeit bietet er einen Gegenpol, der nicht nur tröstet, sondern auch daran erinnert, wofür es sich lohnt, menschlich zu bleiben: für Mitgefühl, für Würde, für das leise Gute, das nicht untergehen darf.

Der Fernweh-Park verbindet alle Menschen – durch ihre Sehnsucht, durch ihre Geschichten und durch die stille Liebe zur Welt“.

(Marion Becker)

Wenn Sie durch diesen neuen Star im „Signs of Fame“, der mit Verstand und Herz hinter unserer Botschaft steht, auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – am ENDE DIESER STORY finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Video „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ TEIL 1 + TEIL 2.

TAKEO ISCHI – der „Jodelnde Japaner“ 

Zum Wiesenfest-Wochenende war Oberkotzau im Jodler-Ausnahmezustand. Überall wurde gewispert und gefragt: „Ist er schon da? Wann kommt er?“ Selbst auf dem Wohnmobilstellplatz am Summa-Park waren die dort stehenden Gäste in Aufregung und einer sogar hoch erfreut: „Neben mir wird er aussteigen…“  Von wem die Rede ist? TAKEO ISCHI, der „jodelnde Japaner“, besuchte den Fernweh-Park…

Die Beziehung: Watson Lake – Reit im Winkl – Takeo Ischi

Wie Klaus Beer dazu kam, TAKEO ISCHI für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ anzufragen, hat einen ganz besonderen Hintergrund, den man wissen sollte, denn dieser hat wiederum eine besondere Beziehung zur Errichtung des Fernweh-Parks überhaupt. Und wieso kommt da Takeo Ischi ins Spiel?  Sie werden es hier erfahren. Aber erst am Ende dieser Geschichte, im Rückblick, denn wir wollen Sie mit den  Bildern und dem Film nicht zu sehr auf die Folter spannen und deshalb diese vorziehen…

Nur soviel: Nach einem ersten Kennenlernen in Reit im Winkl und begeistert von dem Friedensprojekt und zugleich Touristenattraktion „Fernweh-Park“ erhielt Klaus eines Tages eine e-Mail von Henriette und Takeo Ischi. „Wir kommen – und  bleiben zwei Tage.“ Denn ursprünglich war angedacht, erst im Herbst im Rahmen eines Auftritts in Berlin einen Abstecher in den Fernweh-Park zu machen. Doch jetzt wurde gezielt eine Fahrt nach Oberkotzau geplant.

Und da der gewählte Samstag zufällig mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Oberkotzauer Wiesenfestumzug zusammenfiel fragt Klaus natürlich sofort nach, ob Takeo nicht mit dem Fernwehpark Verein mitmarschieren, bzw. in einem Auto mitfahren wollte. Er wäre damit der 1. Star aus dem „Signs of Fame“, der seit Beginn des Oberkotzauer Wiesenfest-Umzugs dabei wäre. Ob´s geklappt hat? Bilderstory und Film zeigen es…

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“  Doch das war früher. Seit einigen Jahren hat er immer drei Roll-ups dabei, die zusammengestellt. die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Der perfekte Hintergrund. Denn wenn die Ehrung nicht vor Ort im Fernweh-Park stattfindet, dann hat der Star bei Vorstellung des Projekts schon mal die optische Beziehung dazu… Doch hier im Fernweh-Park ist so eine Ehrung das Beste, was man sich für die Bilder wünschen kann. Königsdisziplin. Man braucht keine künstlichen Bildhintergrund des Fernweh-Parks. Man hat ihn live. Mit dabei ist auch immer ein kleiner roter Teppich, um einen Hauch von Hollywood-Feeling zu verbreiten.

Klaus ist schon gut zwei Stunden vor Ort, bereitet alles vor. Testet die Kameras ein. Erika bedient wie immer die große Panasonic. Ernst und Werner fangen die Schnittbilder ein. Fotografieren wird heute Peter, da Sylvia, sonst bei so gut wie allen Shootings dabei, leider verhindert ist. Obwohl Klaus Beer selbst Filmemacher ist, steht er in diesem Fall VOR der Kamera – und nicht dahinter. Natürlich würde er gerne alles selbst filmen. Denn dann hat er die Einstellungen, die er will, die er für die Bilderstory und den Film braucht. Aber mittlerweile sind – nach viel „Zusammenschiß“ bei nicht beherzigten Einweisungen – seine Filmer und Fotografen so gebrieft, dass er mit dem ihm angelieferten Material in der Nachbearbeitung ordentlich arbeiten kann. Auch das soll in so einer intimen Stimmungsstory mit hautnahem Blick hinter die Kulissen der Startreffs, ruhig einmal erwähnt werden.

Die Star-Schild Signierung

Dann endlich ist es soweit. Klaus und Erika Beers Freunde, die sie 1999 bei den Dreharbeiten des Original Sign Post Forest in Watson Lake/Kanada kennengelernt haben und bis heute eine Freundschaft besteht, Christian, Anita und ihre Kinder Anna-Lena und Johanna, sind angekommen. Sie übernachten mit ihrem Camper auf dem Wohnmobilstellplatz im Summa-Park. Bald danach treffen auch Takeo und Henriette Ischi ein, die mit dem eigenen Auto gefahren sind.

Sie werden mit Beifall der Fans empfangen, die im Amphitheater Platz genommen haben. Erstaunlicherweise sind auch sehr viele Jugendliche dabei, das Klaus wundert. Takeo ist zwar bis heute bekannt, wer seinen Namen und vor allem „der jodelnde Japaner“ hört, weiß sofort, um wen es sich da handelt. Doch spätestens nach seinem Song „Chicken Attack“ mit über 25 Mio Aufrufen auf YouTube, kennen ihn auch die Kids. Und einen weiteren PR-Schub erhielt erst vor kurzem, als er in Michael Bully Herbigs Sendung „Last Not Laughing“ auftrat, um dort die Teilnehmer mit seinem Jodeln ein Lachen herauszukitzeln.

Die HANDABDRUCK-Aktion – ab ins „Betonbuch“

Nach der Signierung wird das Star-Schild neben dem kleinen Tisch mit der roten Samtdecke platziert, damit es immer mit im Bild ist. Dann geht es weiter. Rein in den Ton. In das „Betonbuch“, wie „Bergretter“ Sebastian Ströbel bei seiner Printaktion im Ramsau am Dachstein die Handabdruckform einmal bezeichnete.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. So steigerten sich die Fotoshootings der Stars von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und wenn dann die Stars die Ehrung direkt im Fernweh-Park entgegennehmen werden mit dem anschließenden Bummel durch die Schilderreihen bis zu 1300 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in die Objektive blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit TAKEO ISCHI und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei. Und: Am Schluß der Story erfahren Sie in einem weiteren Video noch so einiges über den Fernweh-Park selbst, was seit Beginn am neuen Standort dort alles so abging… Kaum zu glauben alles. Aber seht selbst…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

 

Und hier wie angkündigt die BILDERSTRECKE vom Festumzug am anderen Tag, bei dem TAKEO ISCHI in einem Wagen des Fernweh-Park Vereins mitfährt. Vereinsmitglied Peter Rappsilber hat sein rotes Cabrio zur Verfügung gestellt, in dem auf der Rückbank das signierte Star-Schild platziert wird. Zudem geschmückt mit Weltkugel-Luftballons und Fähnchen aus aller Herren Länder ein sicher würdiger „Fernweh“-Auftritt für den Star aus Japan mit Wahlheimat Reit im Winkl. Natürlich gibt es auch Flaggen mit dem Motiv von Japan.

Oberkotzau im Jodel-Ausnahmezustand

Insgeheim hat Klaus gehofft, im Rahmen der Ehrung, Takeo auch einen spontanen Jodler herauslocken zu können. Doch seine Erwartungen werden weit übertroffen. Takeo untermalt die verschiedenen Posen des Shootings immer wieder mit einem Jodler, sehr zur Freude des anwesenden Publikums und natürlich Highlights für den Film. Und auch beim Festumzug selbst winkt Takeo nicht nur den am Straßenrand stehenden Zuschauern zu, sondern beehrt sie auch mit so manchem Jodler. Was für ein toller Mensch. Jeder, der Takeo Ischi im Fernweh-Park und beim Festumzug kennenlernen durfte, ist hellauf begeistert !!!

Winseln wie ein Hund und Jaulen wie der Motor eines Trabbis

Nachdem man sich nach der Aktion noch zu lecker Kuchen und Kaffee von Anita zusammengesetzt hat, fällt alle Anspannung der Aktion so langsam ab. Und erfährt: Takeo kann noch viel viel mehr. Er kann winseln wie ein Hund, brummen wie die Mönche in einem Kloster im Himalaya und Jaulen wie der Motor eines Trabbis, der gerade nicht anspringen will. „Damit habe ich Jodeln geübt“, sagt er. „Ist gut für die Stimmbänder“.

Klaus, ausgepowert von der Aktion in Organisation, Filmstress und wegen der nochmal fast einstündigen Führung durch die Schilderreihen mit Erklärungen und Anekdoten von so manchen Stars, futtert fast die Hälfte des Kuchens allein. Braucht Kalorien, die ihm täglich der Fernweh-Park mit all seinen Facetten raubt. Stress, aber von der wohl schönsten Art und Weise. Denn was ist das wieder für ein wunderschöner Tag heute gewesen, was für eine herzenswarme Begegnung mit Takeo und Henriette und lieben Freunden aus dem herrlichen Reit im Winkl – hautnah und in lebendiger Weise zu sehen im Film…

Das Video

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.

Hier der FILM über die Handprint-Aktion mit und Auftritt beim Umzug des Oberkotzauer Wiesenfestes. Aber auch mit Interview und der „Fernweh-Frage“- und: einem 10-Fragen Feuerwerk, bei dem wir neuerdings die Stars noch persönlicher kennenlernen wollen.  Mehr dazu im weiteren Text… und dann natürlich in diesem Video:

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Mehr Informationen

DER FILM – „und Action bitte!“

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle „optisch“ und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen.

Sehen Sie in dieser Sparte aber auch Beispielbilder der Fotografie – losgelöst vom Fernweh-Park – die schönsten LÄNDERBILDER dieser Welt.

HIER GEHT`s INS DETAIL

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting

Doch jetzt geht`s weiter. Ab in den Ton. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Wenn aber zu zaghaft erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht und spürt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.“

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch seit Corona hat Klaus das bislang nicht mehr gemacht.

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“. Warum? Man wird`s später hier noch erfahren…

Klaus: „Auch wenn gerade frisch angemischt, der Ton kann aber auch mal etwas fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er, wie heute, mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze, wer nach Hollywood will, muss leiden…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Takeo seine Hände in der grauen Masse verewigt hat ist die Spannung groß. Wie die Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände von Takeo Ischi im Ton ab. Wir wollen die HÄNDE der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstage-Geschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

„Problemzone“ Handballen

Apropos Problemzone. Als Klaus Beer Kim Fisher, Moderatorin der mdr-Sendung „Riverboat“, bei ihrer Handprint-Aktion im Fernsehstudio darauf aufmerksam machte meinte diese ganz „entrüstet“: „Nein, ich habe keine Problemzonen, nicht mal am Handballen…“ Seitdem ist das der „Running Gag“ bei so manchen Star-Handprints, wenn man an diese Stelle kommt. Dokumentiert in ihrem Video, dessen Ausschnitt Klaus dann, weil dieser eben so putzig ist, in so manche Starvideos mit einbaut, wenn man auf den besonders notwendigen Druck auf den Handballen zu sprechen kommt.

Doch Takeo Ischi meistert alles mit Bravour, obwohl es heute heiß ist und die Wärme dem Ton schon zugesetzt hat. Aber Takeo hat den Ehrgeiz, ganz tolle Prints abzuliefern und drückt immer wieder nach, damit sich seine Finger auch richtig tief im Ton versenken.

Wenn die Prints dann im Schatten stehen und auch nur leicht seitlich Licht einfällt, dann treten die Reliefs dermaßen plastisch hervor, dass man glaubt, sie würden sich aus der Tonform hervorheben. Deshalb werden sie auch in dem geplanten STAR-MUSEUM am Fernweh-Park auch nur von der Seite angestrahlt, damit sich durch den Licht/Schatteneffekt die Konturen optisch gut abzeichnen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem, wie eingangs bereits erwähnt, symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Und da macht Takeo Ischi natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen…

Die Fernweh-Frage

Wenn es die Zeit erlaubt, stellt Klaus Beer den Stars auch die jetzt schon berühmte „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was Takeo Ischi auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unserem Video erfahren.

Fragen-Feuerwerk der ganz persönlichen Art

Und weil´s so toll war, gibt es seit der Premiere mit Holger Mück, dem Bandleader der Egerländer Musikanten vor acht Tagen, auch heute wieder das Fragen-Feuerwerk obendrauf. Sowas gab`s bislang noch nie. Ab sofort möchte Klaus allen Stars, die er in die „Signs of Fame“ aufnimmt, diese Fragen stellen.  Denn er möchte ab sofort, wenn es die Zeit des Treffens hergibt, den zu ehrenden Star noch etwas privater kennenlernen. 10 Fragen und einen JOKER. Denn sollte der Prominente eine Frage nicht beantworten wollen, vielleicht zu viel Einblick in seine Privatsphäre, zu intim, kann er dafür den Joker setzen. Ob Takeo diese Möglichkeit in Anspruch nimmt? Man wird es in unserem FILM erfahren…

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Signierung des Star-Mobils

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Und da das letzte Autoteil schon wieder voll mit Autogrammen belegt war, hat Klaus das, wie er sagt, jetzt 23. Autoteil (gesponsert von der Fa. Auto-Klug, Hof) angefangen.

Alle Stars finden diese Idee sehr amüsant und machen gerne mit. Zumal Klaus vorher ein Bild des alten Volvo zeigt, der über und über mit Autogrammen verziert ist. Und so macht auch TAKEO ISCHI diesen Spaß mit und signiert das Autoteil – und last not least gibt`s einen Jodler dazu.

Leider konnten sich sich die letzten Stars, die auswärts geehrt wurden, nicht mehr auf Blech verewigen, denn seit Klaus ein neues Auto hat, kann er die Autoteile aus Platzgründen nicht mehr unterbringen. Zumal zum Ausleuchten der Location für die Filmaufnahmen auch ein weiterer Koffer mit Scheinwerfer mit an Bord muss. Wenn aber die Stars direkt im Fernweh-Park geehrt werden, ist auch das Autoblech wieder mit dabei.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat.

DANKE

DANKE für das mitmachen – für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diesen wunderschönen Besuch mit Takeo Ischi und seiner lieben Gattin Henriette zurück denken – und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang jetzt über 550 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von TAKEO ISCHI, erfahren Sie liebe Leserinngen und Leser rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wie alles begann – Klaus Beers Beziehung zu Reit im Winkl

Als Klaus und Erika Beer im Jahre 1999 zu Dreharbeiten in Alaska und Kanada unterwegs waren, besuchten Sie dort auch den „Sign Post Forest“ in Watson Lake, einen Schilderwald, mit heute rund 80.000 Schildergrüßen aus aller Welt. Klaus: „Während der Filmaufnahmen entdeckte ich ein junges Paar, das zwischen den Schilderreihen umherschlendete und ich dachte mir, die filmst Du gleich mal, als Größenverhältnis zu den hohen Pfosten, die über und über mit einem kunterbunten Sammelsurium von Schildern behangen waren. Dabei sah ich, dass auch sie ein Schild unter dem Arm trugen und Ausschau hielten, wo sie es am besten anbringen könnten. Ich ging auf sie zu, sprach sie an und fragte, ob ich das Annageln filmen könnte. Ich durfte und wir kamen ins Gespräch. Sie waren aus Reit im Winkl, hatten sich von der Gemeinde ein Schild mit dem Namen ihres Heimatortes besorgt und machten das, was bislang Zehntausende Menschen aus der ganzen Welt schon praktiziert haben – den Namen ihres Heimatortes an einem der Pfähle zu hinterlassen. Da die beiden, Anita und Christian, so sympathisch waren, tauschten wir die Adressen aus, damals nicht ahnend, was einmal daraus werden würde…“

Hier die BILDERSTORY über die Entstehung des Fernweh-Parks mit FILMüber den Signs Post Forest in Watson Lake/Kanada.

Zurück im Auto beschloss Klaus, begeistert, ja überwältigt von diesem „Schilderwald“, so etwas in seiner Heimatstadt Hof zu machen. „Du bist verrückt“, so der Kommentar seiner Frau und Manfred, eines  befreundeten Jornalisten, der den Text für den Bildband von terra magica verfasste, in dessen Auftrag des renomm. Reisebuchverlags man unterwegs war. Klaus war für die Bilder und den Film zuständig.

Doch Klaus zog sein Ding durch. Am 9. 11. 1999 wurde am Ufer der Saale in Hof, der Heimatstadt von Klaus Beer, der sogenannte „Fernweh-Park“ errichtet, zu dessen Eröffnung natürlich auch Christian und Anita anreisten, um diesmal in Oberfranken ihr Heimatortschild von Reit im Winkl an einen Pfosten zu nageln. Sie waren natürlich auch schon im NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau – und bis heute verbindet Klaus und Erika mit Anita und Christian eine jetzt 26jährige Freundschaft.

Und sie erzählten, dass Margot und Maria Hellwig in Reit im Winkl wohnen, auch Rosi Mittermaier  –  ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten – von dort stammt und seit 40 Jahren in dem idyllischen Ort auch der „jodelnde Japaner“, TAKEO ISCHI, zuhause ist. Und so beschloss Klaus vor einigen Jahren schon, diesen großen Volksmusikstar mit einem Grußschild im „Signs of Fame“ zu verewigen. Doch wegen Corona musste die Ehrung erstmal verschoben werden. Das Vorhaben aber stand.

Spontanes Treffen

Nachdem Klaus Beer im Frühjahr 2025 seine neueste Filmproduktion „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier der Kamera“ auf Einladung des ADAC Deutschland in gleich 3 verschiedenen Kinos bei Bremen gezeigt hat kam ihm die Idee, den Film, den Anita und Christian Obinger noch nicht kannten, auch in Reit im Winkl zu präsentieren, in dem dortigen Festsaal, wo vor 25 Jahren schon sein Film „Alaska-Yukon-Kanada“ aufgeführt wurde, mit dem Original Sign Post Forest. Darin sind auch Christian und Anita zu sehen, wie sie ihr Reit im Winkl-Schild an einen Pfostern hämmern.

Als Erika und Klaus dann einen Tag vor der Veranstaltung anreisten und am Spätnachmittag schon mal durch den Ort bummelten, entdeckte Klaus in einem Schaufenster eines Trachtenladens sein Filmposter, das besonders schön in einem Holzrahmen präsentiert, auf den Filmvortrag hinwies. Spontan wie Klaus eben ist, sagte er zu seiner Frau. „Da geh ich jetzt mal rein und bedanke mich für die besonders schöne Darstellung des Plakats“. Als er den Laden betrat, wurde er von einem strahlenden Gesicht begrüßt: „Hallo Herr Beer. Schön Sie endlich mal persönlich zu treffen. Ich bin Frau Ischi…“

Klaus traute seinen Augen und Ohren nicht. Die Frau des „singenden Japaners“ stand vor ihm. Sie ist Geschäftsführerin in diesem Geschäft. Was für ein Zufall. „Wir kommen morgen zu Ihrem Film“ sagte sie. „Oh, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich doch gleich ein Star-Schild mitbringen können, dass Takeo dann gleich hätte signieren können…“

Freudiges Kennenlernen

Und wirklich, am anderen Tag, Samstag, stand ER dann vor Klaus und Erika: TAKEO ISCHI. Er ist mit seiner Frau Henriette gekommen und man unterhielt sich prächtig. Was für supernette Menschen. Und man beschloß, dass er im Herbst, wenn er mit dem Zug zu einem Auftritt nach Berlin fährt, einen Zwischenstopp in Hof einlegt, Erika ihn dort abholt und in den Fernweh-Park fährt, wo er mit der Signierung seines Star-Schilds und seinen Handabdrücken in Ton in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen wird…

Hier die Bilder vom ersten Kennenlernen von TAKEO ISCHI.

Doch es sollte nochmal anders kommen – noch viel,viel besser. Begeistert von dem bisher über den Fernweh-Park Erfahrenen, erhielt Klaus, wie bereits im Eingang unserer Geschichte erwähnt, eines Tages eine E-Mail von Henriette und Takeo Ischi. „Wir kommen, aber losgelöst von unserem Berlin Termin. Wir wollen unabhängig sein und bei Euch alles in Ruhe genießen. Wir bleiben zwei Tage.“ 

Der 1. Star aus dem „Signs of Fame“ beim Oberkotzauer Wiesenfestumzug

Und da der gewählte Samstag zufällig mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Oberkotzauer Wiesenfest-Umzug zusammenfiel, fragt Klaus natürlich sofort nach, ob Takeo nicht mit dem Fernwehpark Verein mitmarschieren, bzw. in einem Auto mitfahren wolle. Und er sagte sofort zu – und ist somit der 1. Star aus dem „Signs of Fame“ beim Oberkotzauer Wiesenfest ever…

Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.

Stimme zum Film:

Und hier wiedermal eine Stimme zum Film, von unserer Zuschauer Marion aus Ubstadt-Weiher:

Was in Reit im Winkl im Rahmen deiner Filmvorführung so schön begann, fand nun im Fernwehpark seine Fortsetzung – ein Wiedersehen unter Freunden. Strahlender Sonnenschein, gut gelaunte Zuschauer im Amphitheater und ein sympathischer Vollblut-Entertainer zu Gast – Herz, was willst du mehr! 

Takeo Ischi, der jodelnde Japaner, ist vielen Besucherinnen und Besuchern des Fernwehparks seit Jahrzehnten ein Begriff. Es ist wunderbar zu sehen, wie sehr er die große Ehre genießt, in die Signs of Fame aufgenommen zu werden. Du hast ihm eine schöne Bühne bereitet – und er hat sie mit Freude angenommen. Ein Star zum Anfassen, ganz nahbar, auch für seine Fans, so bodenständig und ganz bescheiden. Man spürt vom ersten Augenblick an, wie sehr er das Jodeln liebt – immer wieder gibt er Einblick in seine Kunst. Gleich zu Beginn, als er zusammen mit dir die Treppe des Amphitheaters hinabsteigt, bei der feierlichen Präsentation seines Starschildes – und am nächsten Tag beim Wiesenfestumzug im roten Cabriolet.

Ihr beide – und der ganze Freundeskreis – habt so viel Spaß, und es ist eine Freude, euch dabei zuzusehen. Ein herzliches Dankeschön, lieber Klaus, für dein unermüdliches Engagement und dein Herzblut, mit dem du dem Fernwehpark und seinen Fans immer wieder solche besonderen Erinnerungsmomente schenkst – diesmal an Takeo Ischi. Diese Begegnung bleibt im Herzen – und du machst sie möglich.

Stimme zum Film vom Filmemacher Klaus Beer selbst – das, was man im Film NICHT SIEHT und nie erahnen kann

Wer unsere Bliderstories kennt weiß, dass ich als Autor der Berichte, unsere Leser mit hinein nehme in die Geschichten, ihnen so gut es geht, alle hautnah mit erleben lasse. Aber auch berichte, was hinter den Kulissen der Startreffs so passiert. Aber auch das beschreibe, wovon sie überhaupt nichts ahnen können, was hinter allem steckt. So auch bei diesem Film von Takeo Ischi. Die Oberfläche: Friede, Freude, Eierkuchen. Das war zwar die Begegnung selbst – und noch viel schöner. Doch den Film in der Nachbearbeitung zu gestalten: Ein Horrortrip. Von der technischen Seite her gesehen. Probleme, die für mich zum Alptraum wurden. Von denen der Zuschauer aber nichts merkt. 

So einen Nervenstress hatte ich noch nie bei einer Filmbearbeitung. Es ging schon damit los, dass die GoPro die erste lange, durchgehende Einstellung (die Kamera lief im Weitwinkel einfach mit) zwar alle Szenen aufgenommen hat (sah ich später in der Kamera-Wiedergabe), doch beim Übertragen sind nur die ersten Minuten zu sehen, der Rest ist einfach nicht da. Warum, keine Ahnung. Ich bin kein Techniker. Ich bin Künstler, die Technik ist für mich nur Mittel zum Zweck und muss funktionieren. Also Übersichtsaufnahme im Weitwinkel – im Film nur die ersten Minuten. Scheiß Technik. Ich hasse Technik.

Dann arbeitete mein PC-Schnittprogramm wieder nicht mehr. War schon mal, beim Biker-Film. Diesmal verlangte es eine Registrierungs-Nummer. Das kann nur mein Admi, bis ich den aber erreichte… Jede kostbare Minute, die ich beim Schnitt verlor, war ein Hochkochen von Emotion, Wut und Verzweiflung, denn ich musste einfach weitermachen, durcharbeiten, die Chips aus 3 Videokameras für morgen, Konzert SPIELBERG, wieder frei machen. Das tue ich aus Sicherheitsgründen aber erst, wenn der Film fertig geschnitten online ist. Denn sonst sind alle Szenen gelöscht – und aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen sind die Szenen auch nicht mehr auf dem PC. Da ich Technik hasse, traue ich dieser nie – aus berechtigten, in der Praxs schon zigmal erlebten Gründen. Technik und Klaus Beer – das ist wie Feuer und Wasser. Das geht nicht zusammen…

Brauche wahrscheinlich neues Schnittprogramm, da meines 20 Jahre alt ist und vom Support nicht mehr unterstützt wird. Deshalb wahrscheinlich auch die Macken. Das heißt aber: neu einlernen, von den Kosten des Kaufs aber ganz zu schweigen. Sonst kann ich nie mehr Filme drehen, habe aber das gesamte Kameraequipment… und der FWP muss dokumentiert werden… Gedanken über Gedanken, die schon in depressive gehen.

So musste ich für diesen Film den Schnitt-PC für zwei Tage auch in der Nacht durchlaufen lassen, da ich nicht wusste, ob der bislang geschnittene Film nach dem runterfahren und Neustart überhaupt wieder aufmacht und ich daran weiterarbeiten kann

Dann war am anderen Morgen nach Durchlaufen in der Nacht plötzlich das Bild festgefressen, nichts ging mehr. Was blieb mir übrig. Ich musste das tun, was ich vermeiden wollte. Runterfahren. Auf Risiko. In der Hoffnung, dass das festgefressene Bild wieder läuft, bzw. ich den Film überhaupt starten konnte.  Sprang aber durch die neue Zertifikationseingabe (hält testweise wie lang? Keine Ahnung, Probefassung, nur kurz…) wieder an.

Plötzlich das nächste Problem. Im Zuspielfenster war jetzt das Audiosymbol, ein kleiner Lautsprecher, weg. Ich sah zwar das Bild, aber der Ton war nicht zu hören. Jetzt konnte ich wegen dem nicht mehr weiterarbeiten. Denn ich muss ja bei Szenen, die ich überlagere, den synchronen Einstieg für die neue Szene finden. Also wieder mit Zittern, diesmal wegen eines anderen Problems. Angst haben, dass nichts mehr geht, wenn ich neu starte. Sprang aber Gott sei Dank an.

Dann war das Szenen-Verschiebsymbol weg, dass ich ebenfalls dringend brauche. Wieder Zittern und Bangen beim neu hochfahren. Jedesmal Nervenanspannung zum Zerreissen, da der Film ja fertig werden musste – da das Filmen des SPIELBERG-Konzerts ansteht. UND: beim Film von der Aufnahme von Holger Mück und der Egerländer Blaskapelle (waren vorletzten Sonntag im FWP),ist grade das Filmmaterial archiviert, aber noch nicht mal angefangen zu schneiden, da ich ja nach dem Einspielen des Ischi-Materials nicht runterfahren konnte, um zwischendurch was anderes zu machen. Ich musste den Ischi-Film im Schnittfenster lassen, da bei jedem neu starten die Gefahr besteht, dass sich der Film nicht mehr öffnet. Also diesen Film vorziehen und so schnell wie möglich bearbeiten.

Um überhaupt weitermachen zu können brauche ich meinen PC-Spezialisten, aber der kann sich nur am Abend per Fernwartung auf meinen PC schalten und eingreifen. Doch die Stunden zwischendurch kann ich keinen Leerlauf gebrauchen, d.h. ich hätte zwar 1000 andere Sache zu bearbeiteh, doch der Zeitdruck erlaubt nur die Fertigstellung des Film, wegen des nächsten Events. Jede Minute Zeitverlust zehrt an den Nerven. Ist eine Katastrophe. Nervenkrieg pur.

Aussicht: Ungewiss. Aber es muss eine technische Lösung gefunden werden, die Zeit, Geld (das ich und der Fernwehpark Verein nicht hatund Neueinlernen bedeutet. Doch die Zeit dazu habe ich nicht, da neben dem  Filmschnitt auch noch 1000 andere Dinge rund um Stars, Managements, neue Events, neue Termine, Führungen und Presse/Medienarbeit zu erledigen sind. Eine Unterbrechung im durchgetakteten Turnus bringt alles in Schieflage.

Ich könnte Tag und Nach durcharbeiten in Sachen Fernweh-Park und 5 Sekretärinnen (die ich nicht habe…) rund um die Uhr im Akkord beschäftigen… Das kann sich niemand auch nur im geringsten vorstellen, was da alles zu tun ist. Ein Aussenstehender ist wie. sagen wir mal, wie ein Karpfen: Der kennt nur seinen TEICH – DAS ist seine ganze Welt. Dass es darüber hinaus auch Wiesen, Felder, Straßen, Häuser, Städte, ein Land, die ganze Erde gibt, weiß er nicht. So ist auch das Wissen von Aussenstehenden (Menschen“Karpfen“) über den Fernweh-Park… Sie sehen nur ihren begrenzten Horizont zu dem Thema, den Karpfenteich,  und wissen nichts weiteres darüber hinaus…

Ein Wort noch, was einmal gesagt werden muss

Ist der Film dann nach vielen technischen Schwierigkeiten endlich fertig, und der Autor hat darin sein ganzes Herzblut, Kreativität und Nervenkraft einfließen lassen, muss er noch noch angesehen werden – ohne dass der Betrachter mit dem Zustandekommen gequält wird. Einfach hinsitzen und anschauen. Genießen. Mehr wird da gar nicht verlangt. Doch da beginnt die Hauptschwierigkeit. Denn das ist wahrscheinlich schon zu viel verlangt. Zum Leidwesen des Films, dessen Arbeit daran anstelle gewürdigt, eigentlich noch schlimmer, gänzlich ignoriert wird, weil: Er ist viel zu „normal“. Bescheuert sein muss er – dann ist er überhaupt oft erst eines Blickes wert…

Wer mich kennt weiß, dass ich mir nie ein Blatt vor den Mund nehme, auch jetzt nicht. Was mich aufregt: Da wird in social media, z.B. auf Facebook oder Insta, jeder Scheißdr… geliked. Tiktok oder Telegramm ignoriere ich, dazu bin ich mir zu schade. Zuviel Hetze und rechter Scheiß. Denn jJe blöder und bescheuerter ein Bild oder Text, desto mehr Klicks.

Was interessiert mich, wie jemand sein Butterbrot schmiert, sich die Augenwimpern tuscht oder sich den Hintern in welcher Reihenfolge und mit welchem Papier, zwei- oder freilagig, abwischt. Wenn sich aber jemand hinsetzt und von früh bis abends einen Film schneidet oder auch ohne KI-Verfremdung ein schönes Bild, echt und naturbelassen, online stellt, das interessiert kein Schwein. Höher, weiter, geiler, sensationsgeil und am besten einfach nur bescheuert muss es sein. Ein Film mit schönen, dramaturgisch ansprechenden Aufnahmen ist da zu normal. Erhält, wenn überhaupt, keinen Wimpernschlag, geschweige denn ein paar Klicks. Ich habe den Eindruck, dass die Welt immer mehr verblödet und nur noch die Spaßgesellschaft zählt. Wie erbärmlich.

Doch zurück zur eigentlichen Star-Geschichte, deren Begegnung zu dem Künstler einfach wunderschön war. Und gerade weil so wunderbar ist es ein Muss, die Schattenseiten zu einem tollen Erlebnis nicht unter den Teppich zu kehren. Denn zur Ehrlichkeit gehört auch, Dinge anzusprechen, die emotional damit verbunden sind und die in der Regel verschwiegen werden. Hier nicht. Nochmal: Jeder der mich kennt muss sich im klaren sein, dass Dinge, die einfach falsch, verkehrt sind und nicht der Wahrheit entsprechen, meinerseits ans Tageslicht befördert werden…

Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.

Und hier nun Highlights über das Projekt selbst:

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS / TEIL 1

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier, sozusagen zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen „Fernweh“, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

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Mehr Informationen

 

Die neue Ära des Fernweh-Parks – TEIL 2

Integriert in das Special, „Die Thomas Gottschalk-Story“, entstand der Film „The spirit of fernweh-Park“, die Fortsetzung von „Die neue Ära des Fernweh-Parks“. Das update, denn bis zum heutigen Tag besuchen immer wieder Stars persönlich das Friedensprojekt und Touristenattraktion.  

Lassen Sie sich also in einer non stop-action überraschen, welche Stars und Promis aus Musik, Film und TV aktuell schon persönlich da waren. Teils mit eigenen Musikshows im Amphitheater, aber auch Extremsportler und bekannte Abenteurer…

Wenn Sie also demnächst den Fernweh-Park besuchen, schauen Sie genau hin, wer da alles so zwischen den Schilderreihen herumläuft. Es könnte Ihr Lieblingsstar sein. Guckst Du…

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Mehr Informationen

Fotokameras: Sylvia Schildbach, Peter Rappsilber, Thomas Puchta, Detlev Bukowski

Drohnenaufnahme 1 Bild: Thomas Buchta

Videokamera 1: Erika Beer

Videokamera 2: Ernst Wollner

Videokamera 3: Werner Mocker

Videokamera 4 GoPro Actioncam: stationär

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Filmschnitt, Synchronisation, Redaktion: Klaus Beer

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terra film production 2025

www.terra-film.de

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