Elisabeth Lanz (Am Set der Dreharbeiten der ARD-Fernsehserie “Tierärztin Dr. Mertens”)

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und einer Bilderstrecke mit Video über die Aufnahme von ELISABETH LANZ in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

ELISABETH LANZ, österreich. Theater und Fernsehschauspielerin, lebte mehrere Monate in Paris und London und studierte Linguistik, Kommunikationswissenschaft, Philosophie, Jura und Theaterwissenschaft. Zudem war sie dreimal österreichische Leichtathletik-Jugendmeisterin.

Nach Theaterengagements u.a. am Volkstheater Wien, am Theater in der Josefstadt und am Burgtheater erhielt sie erste Rollen bei Kino- und TV-Filmproduktionen. 1993 war sie erstmals auf der Kinoleinwand in dem Film “Ich gelobe” zu sehen, der mit dem Wiener Filmpreis ausgezeichnet wurde.

Es folgten Auftritte in vielen Fernsehserien und TV-Filmen. So war sie u.a. in Fernsehproduktionen wie “Ein Scheusal zum Verlieben”, “Wink des Himmels”, “Klinik unter Palmen” oder “Auf der Flucht” zu sehen sowie größere Serienrollen in “Alle meine Töchter” oder in der ZDF-TV-Serie “Samt und Seide”. In “Der Aufbruch” (2003) spielte sie nicht nur die Hauptrolle, sondern verfasste auch mit das Drehbuch. Ebenso war sie in dem Kinofilm “Die Spur im Schnee” zu sehen. Ihre Filmografie und Auftritte wie in “Das Traumschiff”, “Tatort”, “Polizeiruf 110”, “Soko Kitzbühel”, “Rosenheim-Cops” “Watzmann ermittelt” u.v.m. Ihre Filmografie ist ellenlang und kann nicht in Einzelheiten wiedergegeben werden.

Serienstar wurde sie in der ARD-Fernsehserie “Tierärztin Dr. Mertens”, wo sie von 2005 in insgesamt 84 Folgen vor der Kamera stand und die Zootierärztin Dr. Susanne Mertens verkörperte. Gedreht wurde im Zoo von Leipzig. Nach einem von der ARD 2021 verkündeten “Aus” der beliebten Serie wird diese nun doch weitergeführt – zur Freude vieler Fans.

Elisabeth Lanz engagiert sich u. a. für den Bundesverband Kinderhospiz, SOS-Kinderdorf und WWF. (Quelle: Wikipedia)

Bio Stand Aufnahme in die “Signs of Fame”. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ELISABETH LANZ in Leipzig.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ELISABETH LANZ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstage-Abenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht mit VIDEO und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… 

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier – noch vor der eigentlichen BILDERSTORY und VIDEO der Handprint-Aktion von ELISABETH LANZ – zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original “Sign Post Forest” in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen “Fernweh”, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

STARS Die neue Ära des Fernweh Park Signs of Fame HD Actioncam Cinema www.fernweh-park de

Am Set der Dreharbeiten zur ARD-Fernsehserie “Tierärztin Dr. Mertens” im Leipziger Zoo

Die TV-Serie “Tierärztin Dr. Mertens” zählt zu einer der beliebtesten Sendungen im deutschen Fernsehen. Gedreht wird im Leipziger Zoo. Am Set herrscht Disziplin und Ruhe. Nichts geschieht hektisch. Jeder ist konzentriert und macht seinen Job.
Tierpfleger Conrad Weidner, gespielt von Thorsten Wolf, ist gerade im Gehege der Wasserschweine. Tierärztin Dr. Susanne Mertens, dargestellt von Elisabeth Lanz, kommt dazu. Ein Lichtsegel wird gesetzt. Eine Kamera fährt an einem ausziehbarem Gestänge Richtung der Protagonisten. Über einen Monitor wird die Szene  ausserhalb des Geheges verfolgt. “Bitte Ruhe! Wir drehen.” Dann Entspannung. Die Bilder sind im Kasten. Abbau. Wohin? “Zu den Flamingos” wird Fernwehpark Initator Klaus Beer mitgeteilt. Wie lange man dort dreht? Kann man noch nicht sagen.
Jedenfalls zieht die Filmcrew von Saxonia Media mit Kisten, Koffern, Kameras, Scheinwerfern, Aufhellsegel
und vielen Kabeln täglich mehrmals um, quer durch den Zoo. Für die Besucher wurde deshalb eine
Tafel angebracht, eventuelle Störungen wegen Dreharbeiten im Zoo zu entschuldigen. Doch die Gäste, meist Familien
mit Kindern, sind begeistert, zumindest von weitem ein Blick auf die Dreharbeiten und natürlich Frau Dr. Mertens
erhaschen zu können.
Mitten drin in allem ist auch Fernweh-Park Initiator Klaus Beer, der auch bekennender Fan des Leipziger Zoos ist.
“Wir sind jährlich mehrmals dort, besonders gut gefällt uns das Gondwanaland und die Savanne mit den Giraffen und Zebras”, sagen Klaus und Erika Beer, die heute hinter Beers Videokamera steht. Denn heute sind sie nicht privat da,
sondern in Arbeit. Zusammen mit der Fernwehpark Crew wird heute die Hauptdarstellerin Elisabeth Lanz
in die “Signs of Fame” des Fernweh-Parks aufgenommen, Dank Einladung vom Management und der Filmproduktionsgesellschaf an den Set.
Große Tierfreunde

Klaus Beer und seine Frau Erika sind ganz große Tierfreunde. Klaus: “Wir retten jeden Junikäfer von der Straße. Und wenn es geht, heben wir auf dem Gehweg auch so manche Regenwürmer auf und verbuddeln sie in der nächst erreichbaren Erde. Wir haben großen Respekt vor der Schöpfung Gottes und lieben Tiere über alles. Obwohl ich fast schon in jeder Ecke der Erde Filme (TERRA FILM) gedreht habe, bin ich kein Tierfilmer. Dazu fehlt mir die Zeit und die Geduld, stundenlang auszuharren. Ich konzentriere mich auf Landschaften und die dort lebenden Menschen mit ihren fremden Sitten und Kulturen. Eintauchen in fremde Welten – und die Schönheiten der Welt mit der Filmkamera einfangen: Das ist mein Leben… ”

Dampfender Dschungel – flirrende Savanne

“Tiere schauen wir nur im Fernsehen oder eben in Zoos. Ein Muss ist jeden Freitag unsere Lieblingssendung: “Elefant, Tiger & Co” aus dem wunderschönen Leipziger Zoo. Dort sind wir mehrmals im Jahr. Besonders liebe ich es, wenn es draußen krachend kalt ist und wir dann im Gondwanaland eintauchen in die Tropen. Das ist einfach nur herrlich. Dampfender Dschungel. Da fühle ich mich wie auf meinen Filmtouren in der Welt. Klatschnasses Hemd, es fehlt dann nur die Filmkamera im Anschlag.

Und wir lieben das Gondwanaland. Das ist die 16.500 Quadratmeter große Riesentropenhalle, in der man eintaucht in eine andere Welt. In der nach Gondwana, dem Urkontinent auf der Südhalbkugel benannten Halle kann man bei Temperaturen von  bis 26 °C und einer Luftfeuchtigkeit bis zu 100 Prozent etwa 170 Tierarten sowie 17.000 tropische Pflanzen mit 500 verschiedenen Pflanzenarten erleben. Man spürt bis auf die Haut den tropischen Regenwald Afrikas, Asiens und Südamerikas, erlebt das Feeling des Dschungels mit dem Schreien exotischer Vögel mit allen Sinnen. Über verschlungene Dschungelwege, schwankende Hängebrücken mit einen Baumwipfelpfad, zu dem einen hochwüchsige Tropenpflanzen entgegenwachsen. Und auf einem Urwaldfluss kann man bei einer Fahrt in Gedanken den Orinoco oder den Amazonas an sich vorüberziehen lassen und eine tropische Vielfalt entdecken. Auch den wunderschönen “Baum der Reisenden”, den wir auf unseren Filmtouren in den asiatischen Ländern so lieben.

Ein Meer aus Grün, durch das sich die Boote auf dem Gamanil schlängeln. In Baumkronen hängen Faultiere. Totenkopfäffchen springen auf einer eigenen Insel von Ast zu Ast. Start und Ziel einer jeden Dschungelfahrt durch Farne, Palmen und hohe Bananenstauden ist das asiatische Dorf Mubaan. Ein kleiner Eindruck von allem – zu sehen in unserem Video.

Nach dem Schreien der Affen im Pongoland, dem gemächlichen Stampfen der Elefanten, die auch gerne mal baden gehn, und dem Fauchen der Tiger dann eine eiskalte Coke in der Kiwara-Savannen-Lodge. Zebras und Giraffen ziehen an einem vorbei. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Bei einem Besuch im Leipziger Zoo mit seinem wunderschönen neuen Aquarium mit der elf Meter langen Panoramascheibe, die sich über die Köpfe der Besucher wölbt – ist man mitten drin in der Südsee-Unterwasserwelt und es ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, von dem man wochenlang zehren kann…

Neben unseren Lieblingstieren im Zoo, den Plumploris und den Rüsselhündchen, ist neben “Elefant, Tiger & Co” eine weitere Lieblingssendung die TV-Serie “Tierärztin Dr. Mertens”. Wir sind immer begeistert, wie die Schauspielerin Elisabeth Lanz sich Tieren nähert, mit ihnen umgeht, so, als hätte sie das schon immer gemacht. Und so freuen wir uns sehr, sie am Set besuchen und sie dort in die “Signs of Fame” aufnehmen zu dürfen. Schon an dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an den Produktionsleiter der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH, Herrn Laukner und an die Pressestelle des Zoos Leipzig, Frau Saegebarth für die Gastfreundschaft”. Diese legt mit Klaus letztendlich auch die Location zur Durchführung der Ehrung fest.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Denn Klaus ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche danach. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Deshalb muss bei Ankunft mit den Verantwortlichen, Tourmanagement oder wie heute mit dem Produktionsleiter von Saxonia Media und dem Zoomanagement eine geeignete Stelle gesucht werden, die den Anforderungen entspricht. Nach Begutachtung zweier in die engere Auswahl befundener Locations wird sich für eine Kulisse gleich in der Nähe des Eingangs, nicht weit vom Australien Koala-Gehege, entschieden. Zwar plätschert da der Springbrunnen vor dem neuen Aquarium recht laut, doch Klaus hat ein neues Richtmikrofon im Einsatz durch das er hofft, störende Nebengeräusche ausfiltern zu können. Treffpunkt ist die Mittagspause am Set: 12.30 Uhr.

Doch zuerst muss das Equipment vom Auto zu dieser zugewiesenen Stelle transportiert werden. Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane erstmal alles auf einem freundlicherweise vom Zoo zur Verfügung gestellen Bollerwagen zu der gerade für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um Folienabdrücke zu eliminieren, einen bis zum Rand vollgestopften Fotokoffer mit Ersatzkameras, Akkupacks, Blitzlichtgeräte, zudem ein Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer, Kamerahandhalter, Kamerastativ. Zudem einen kleinen roten Teppich, um etwas „Hollywood-Feeling“ in die Bilder zu bringen.In den zwanzig Jahren „Fernweh-Park“ nahm das Equipment für die Aktion und Shooting immer mehr zu.

Klaus: “Auch vom Zoo wird uns jeder Wunsch von den Augen abgelesen und alles möglich gemacht, damit wir unsere Bilder bekommen. Wir sind hellauf begeistert. Kennen wir doch auch schon viele Pfleger und Pflegerinnen des Zoos, die uns immer mal wieder mal über den Weg laufen, hier an erster Stelle Jörg Grässer und Michael Ernst sowie meine Lieblingstierpflegerin Maria Bischof, die immer so lieb mit den Plumploris spricht…”

Die Panorama-Schilder-Weltkulisse, immer dabei

Doch zurück zu der Schlepperei des Equipments. Mit dabei sind auch drei Rollups, die zusammengestellt die Panorama-Schilder-Weltkulisse ergeben und die das erste Mal bei dem weltbekannten Extrembergsteiger Hans Kammerlander zum Einsatz kamen. Eigentlich aus einer Notlösung daraus, da man bei dieser spontanen Handprint-Aktion aus Zeitgründen kein Star-Schild hatte anfertigen können. Seit damals hatte Klaus vor, jede Starehrung vor dieser Kulisse durchzuführen. Doch davon kam er wieder ab. Denn dann wäre der Hintergrund immer gleich. So entstand der Kompromiss, die Begrüßung der Künstler und Vorstellung des Fernweh-Parks vor diesem Panoramabild durchführen, damit sich die Stars auf Anhieb gleich etwas unter dem Friedensprojekt vorstellen können. Optisch natürlich imposanter, als wie früher nur die Bilder im Fernweh-Park Flyer zu zeigen. Und ab und zu wird die Fernwehpark Kulisse auch in das Shooting mit einbegzogen, so wie heute. Wenn also die Stars nicht direkt in den Fernwehpark geehrt werden können, dann kommt der Fernweh-Park mit seine Erscheinungsbild einfach zu ihnen…

Dann fährt ein kleiner Wagen im Zebralook vor. Elisabeth Lanz kommt. Klaus hat die sympathische Schauspielerin zwei Stunden vorher schon mal am Set bei den Flamingos kennengelernt und die FWP-Crew kurz vorgestellt. Heute ist alles anders, es muss improvisiert werden. Denn Sylvia, die immer fotografiert, ist heute berufsmäßig verhindert. Dafür ist der Fotojournalist Maik eingesprungen. Auch Werner oder Jolanta, die sonst immer hinter der Videokamera stehen, könmen heute nicht dabei sein. So bedient Erika heute die Videokamera vom Stativ aus. Auf einem anderen Stativ hat Klaus die GoPro installiert, die im Weitwinkel eine andere Perspektive für Zwischenschnitte einfängt. Mandy liefert mit einer dritten Videocam die Closeups.

“Also dann bis nachher”. Klaus veranbschiedet sich von Elisabeth Lanz, denn am Set geht es wieder weiter. Es wird gleich die nächste Einstellung gedreht. Mehrmals täglich wandert das gesamte Filmteam durch den Zoo zu immer wieder anderen Drehorten. Doch jetzt ist das Fernwehpark Shooting an der Reihe. Elisabeht Lanz hat sich umgezogen, schaut wie immer blendend aus. Bevor es zur Signierung des Star-Schildes geht, erklärt Klaus Beer anhand der Fernweh-Park Panorama Schilder-Weltkulisse gerne immer kurz die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts. Dann ergreift die Schauspielerin den Stift und signiert ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Friedensprojekts und zugleich Touristenattraktion grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. Bei dem Besuch von Reiner Calmund im Fernweh-Park hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und bei der Handprint-Aktion der Schlagersängerin Nicki  2020 und deren Auftritt auf der Showbühne des Amphitheaters, ebenso bei den Ehrungen von Fools Garden und Marianne Sägebrecht im Fernweh-Park 2021 wurden sogar über 1300 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ELISABETH LANZ und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“-Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE und dem VIDEO aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting, am Set und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

 

Der Leipziger Zoo

Und hier gleich noch einige Bildimpressionen vom wunderschönen Leipziger Zoo, an den Erika und Klaus Beer ihr Herz verloren haben. Klaus: “Das sind aber nur Schnappschüsse mit dem Handy der vergangenen Jahre. Das große Foto-und Filmequipment bleibt zu Hause. Da ich bei Dreharbeiten in fremden Ländern immer Action pur habe, möchte ich mit Erika den Zoo mit dem herrlichen Gondwanaland genießen, mit Abschluß einer Einkehr in der Kiwara-Lodge. Mit einem traumhaften Blick über die Savanne mit ihren Zebras und Giraffen. Das gehört einfach immer dazu. Dehalb keine fotografischen Meisterwerke, sondern nur Bildimpressionen, ein paar Stimmungen von unvergesslichen Momenten…

Das Video

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen. Und deshalb will Klaus auch heute, trotz fehlender Fotografin, nicht auf die Filmaufnahmen verzichten, die in der Regel immer Werner macht, der aber jetzt den Part der Fotografin übernehmen muss. Klaus muss sich mit den Filmmaterial begnügen, was die beiden stationären Videokameras aufzeichnen.

Zudem muss heute so gut wie alles improvisiert werden. Die Roll-ups decken nicht die gesamte schwarze Hintergrundfolie ab. Bei Fotos kann man die Bilder beschneiden, das geht natürlich bei Film nicht, der zudem in 16:9 aufnimmt und damit auch Dinge, die man nicht unbedingt mit aufnehmen möchte. Doch dieses Breitwandformat erfaßt sie eben mit. Zudem nimmt natürlich niemand Rücksicht auf unsere Filmaufnahmen. Denn wir sind ja nur geduldete Gäste hier. Die Hintergrundgeräusche des Aufbaus und alles Stimmengewirr der Bühnentechniker ist zu hören und wird mit aufgezeichnet. Zudem zwei stationäre Kameras, die, einmal eingestellt, eben nur dokumentieren. Klaus, der Perfektionist darf heute keine Qualitätsansprüche stellen. Entweder man fotografiert nur und verzichtet auf das Video. Oder man nimmt alle Unzulänglichkeiten in Kauf und ist dankbar, dass die Aktion überhaupt im Film gezeigt werden kann…

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von ELISABETH LANZ  mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO, in dem Sie die geehrte Persönlichkeit ganz persönlich kennenlernen können und auch erfahren, was ihm bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.

Auch mit Eindrücken vom Leipziger Zoo mit dem fantastischen Gondwanaland. Mit Flußfahrt durch tropischen Regenwald und Dschungelfeeling pur… Lassen Sie sich überraschen.

STARS Elisabeth Lanz im Signs of Fame des Fernweh Parks HD www fernweh park de

 

DER FILM – “und Action bitte!”

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle “optisch” und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen. Um jedoch andere damit nicht zu langweilen, haben wir unsere Filmerfahrungen in einem, diesem speziellen Kapitel zusammengefasst.

HIER GEHT`s INS DETAIL

 

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Wenn aber zu zaghaft erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht und spürt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.”

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen. Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Stars alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Doch in Zeiten von Corona ist alles ganz anders. Klaus muss Abstand halten und ein Drücken auf die Hände der Stars ist jetzt im Moment nicht mehr drin. Sie müssen sehen, wie sie selbst zurecht kommen und Klaus kann nur von weitem Ratschläge geben was sie tun müssen, damit sich ihre Hände auch wirklich schön im Ton abzeichnen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“, hat doch damals Kim Fisher im „Riverboat „entrüstet“ bemerkt: „Ich habe keine Problemzonen…“ Natürlich im Scherz, man sieht`s in ihrem Video…“ Doch Männern ist das egal.

Und auch Elisabeth Lanz gibt ihr Bestes. Klaus:Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze, wer nach Hollywood will, muss leiden…”

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Elisabeth Lanz die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt durchgeführt werden kann. Im Abendkleid oder im Smoking.

Doch die Schauspielerin kommt mühelos alleine zurecht und hinterläßt sehr schöne Handabdrücke. So gut wie alle der Prints fallen sehr plastisch aus. Bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen, wo nicht allzu fest gedrückt wurde und der Ton aus den unterschiedlichsen Gründen manchmal doch nicht so weich war.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die zierlichen Hände von Elisabeth Lanz im Ton ab. Es ist noch viel Platz im Ton. Da sieht man erst, wie kleine ihre Hände sind. Manche Männerhände füllen oft fast die ganze Form aus. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten.

Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht ELISABETH LANZ natürlich sehr gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Elisabeth Lanz ihren Namenszug in die graue Masse. Mit einer wunderschönen Schrift. “Sie haben eine sehr schöne Handschrift, die ähnelt der der Grand Dame des Bayerischen Fernsehens, Carolin Reiber”, sagt Klaus.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was ELISABETH LANZ auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unserem Video erfahren.

DANKE

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit der österreichischen Schauspielerin ELISABETH LANZ zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…Danke aber auch nochmal an die Produktionsleitung der TV-Serie und an die Pressestelle des Zoos Leipzig.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ELISABETH LANZ, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera Ehrung : Maik Bohn (Tiere 17)

Fotos Smarthone Zoo/Gondwanaland: Klaus Beer

Videokamera 1: Erika Beer / Klaus Beer (Gondwanaland / Bootsfahrt)

Videokamera 2: Mandy Bellmann

Videokamera 3: Maik Bohn (Bootsfahrt)

Videokamera 4 (GoPro): Stationär 

Fotos (2) Kameras am Set: Jens Laukner Saxonia Filmproduktionsgesellschaft mbH

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

 

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