Barbara Auer

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von BARBARA AUER  in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

BARBARA AUER zählt zu den namhaftesten Schauspielerinnen der deutschen Kino- und Fernsehlandschaft.

Geboren 1959, trat von 1999 bis 2014 u.a. am St. Pauli Theater und den Kammerspielen in Hamburg, bei den Ruhrfestspielen und am Wiener Burgtheater auf. Zudem ist sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen. Die bis heute folgende Filmografie ist so groß, dass sie auch in Auszügen kaum wiedergegeben werden kann…

… darunter „Die Innere Sicherheit“ (2000) und „Transit (2017) von Christian Petzold, die Romanverfilmung „Die Bücherdiebin“ (2013, Regie: Brian Percival), „Vakuum“(2016), die Tragikomödie „Was uns nicht umbringt“ (2017) und der historische Dreiteiler „Preis der Freiheit“.

Von 2006 bis 2019 spielte sie an der Seite von Armin Rohde als Kriminalhauptkommissarin Lisa Brenner eine Serienrolle  in der ZDF-Kriminalreihe “Nachtschicht” und übernahm damit die Nachfolge von Katharina Böhm. 2009 verkörperte sie Margareta Krupp in dem ZDF-Dreiteiler “Krupp – Eine deutsche Familie”.

Für ihre Darstellungen wurde Barbara Auer mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie 2017 als Beste Schauspielerin auf dem „Tallinn Black Nights Film Festival PÖFF“ für ihre Leistung in „Vakuum“, 2019 mit dem Hannelore-Elsner-Preis für bedeutenden Schauspielkunst oder zuletzt 2020 mit dem Deutschen Fernsehpreis. Sie erhielt unter anderem den Sonderpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie den Grimme Preis, den Deutschen Filmpreis und die Goldene Kamera.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 28. Oktober 2021. 

Bio Stand Aufnahme in die “Signs of Fame”. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen BARBARA AUER im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von BARBARA AUER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstage-Abenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Bevor`s losgeht – zuerst einige wichtige Infos über das Projekt selbst, denn nur mit diesem Hintergrundwissen können Sie unsere Stimmungs-Bilderstory richtig verstehen und geniessen… 

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier – noch vor der eigentlichen BILDERSTORY und VIDEO der Handprint-Aktion von BARBARA AUER – zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original “Sign Post Forest” in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen “Fernweh”, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

STARS Die neue Ära des Fernweh Park Signs of Fame HD Actioncam Cinema www.fernweh-park de

 

 Klaus im Star-Stress… oder: die Blitzaktion

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat immer viel um die Ohren. Seit Beginn des Fernweh-Parks vor jetzt über 22 Jahren. Denn über 400 Star-Schilder und die vorausgegangenen Treffs mit den Stars, dies alles zu managen und die Pressearbeit sowie der aufwendigen Foto- und Filmbearbeitung hinterher machen sich nicht allein.

Aktuell war er auch in der furchtbaren Coronazeit nicht untätig, hat mit Managements korrespondiert und die Zusagen von sage und schreibe 23 neuen Stars erhalten, die begeistert mitmachen wollen ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und im “Signs of Fame” vertreten zu sein. Aktuell standen neben dem Besuch von Fools Garden und einer Star-Stern-Verleihung der Besuch von Marie Luise Marjan im Fernweh-Park an und in wenigen Tagen kommen Marianne Sägebrecht und Stereoact, die live aus dem Fernweh-Park senden. Ca. 40.000 Fans werden zuhören. Auch stand eine Schildübergabe aus China an mit Riesenfotoshooting und eine neue Rockgruppe möchte auf der Showbühne des Amphitheaters ein Musikvideo vor der Panorama-Schilder-Weltkulisse drehen…

Und so hat, vielleicht auch Fernwehpark stressbedingt, Klaus erst heute, Donnerstag, 28. Oktober, vom Besuch der Schauspielerin BARBARA AUER bei den Internationalen Filmtagen in Hof erfahren. Es ist 11.00 Uhr vormittags. Klaus, der gerade wie immer am PC sitzt und PR-Arbeit für den Fernweh-Park macht, sieht beim schnellen Durchblättern der Frankenpost zwischendurch ein Bild von ihr – und reagiert sofort. Googelt blitzschnell ihr Management, ruf dort an: “Ist Frau Auer noch in Hof?” erhält die Antwort. “Ja, aber nur noch bis Mittag” – und schickt der freundlichen Dame schnell eine vorgefertigte Anfrage zur Aufnahme eines Stars in die “Signs of Fame”, aktuell ergänzt und umgeschrieben zur Einladung von Barbara Auer in den Fernweh-Park. Dann Rückruf und Nachfrage beim Management: “Ist alles gut angekommen?” “Ja, wir haben es bereits an Frau Auer weitergeleitet…”

Klaus widmet sich wieder seiner PC-Arbeit und hat das Ganze eigentlich schon abgeschrieben. “Wird sicher nicht klappen. So auf die Schnelle…”, denkt er. Plötzlich klingelt sein Handy. Am Telefon ist Barbara Auer: “Herr Beer, wir sind zwar noch im Hotel, aber in eineinhalb Stunden geht unser Zug zurück nach Hamburg.” “Das kriegen wir noch hin”, sagt Klaus. “Dürfen wir Sie abholen? Ich könnte in 15 Minuten bei Ihnen sein.” Frau Auer ist einverstanden. “Wir sind in der Lobby. Mein Mann ist auch mit dabei…”

“Erika, lass alles liegen und stehen. Wir müssen los. Jetzt. Sofort”. Erika, Klaus Beers Gattin ist schon einiges von ihm gewohnt und mag solche Hauruck-Aktionen überhaupt nicht. “Du musst fotografieren. Sylvia, unsere Haupt-Starfotografin ist nicht da und Werner und Jolanta, die sonst immer hinter der Videokamera stehen, sind im Urlaub…”

Eine große Ausnahme: Erika macht mit

Doch als Erika hört, welcher Star da gerade zugesagt hat, macht sie mit. Denn sie ist sonst bei Star-Treffs nie dabei, mag den Showbiz überhaupt nicht. Denn als sie einmal im Jahre 2001 ein Tourbegleiter eines bekannten Comedians, der diesen wie eine Marionette behandelte, sie dermaßen abfällig angeredet hat und trotz Zusage und Akkreditierung des Managements den Termin platzen ließ (…wir waren damals noch berufstätig, mussten für das Treffen noch Urlaub nehmen und fuhren von Hof in die Stadthalle von Chemnitz – übrigens: der Künstler selbst war supernett, wagte aber gegen den Tourbegleiter nichts zu sagen…) mied Erika Stars wie der Teufel das Weihwasser. So ist sie nur, wenn es gar nicht anders geht, dabei und auch nur dann, wenn es sich nicht um Promis handelt oder bei Stars, die sie selbst mag und von denen sie glaubt, dass sie bodenständig geblieben sind. Und da wurde sie heute nicht enttäuscht, im Gegenteil…

Und da das Auto von Klaus schon voll beladen ist mit Star-Schildern und Tonschalen für die nächsten Aktionen der kommenden Tagen beschließt man, dass Erika Barbara Auer und ihren Mann vom Hotel abholt und Klaus vorweg in den Fernweh-Park fährt, um alles vorzubereiten. Klaus schnappt sich schnell nur eine Fotokamera, die GoPro und eine Tonschale, die er als Ersatz für die Filmtage schon mal hat anfertigen lassen – man weiß ja nie, wer da vielleicht ganz spontan zusagt. So wie heute. Denn Barbara Auer wollte er schon immer in die Reihe der großen Filmschauspielerinnen verewigen. Denn auch er sieht sie sehr gerne im Fernsehen, vor allem in der Krimireihe “Nachtschicht” mit Armin Rhode, denn diese Krimireihe, die in unregelmäßigen Abständen ausgestrahlt wird, ist hervorragend abgedreht und spannend und actionreich von der ersten bis zur letzten Minute. Diese Chance heute, jetzt, sie zu treffen und mit dieser Ehrung zu bedenken, darf er sich nicht entgehen lassen…

Und er fetzt los. Schnell noch mit Michi telefoniert, die die Einzige ist, die heue noch filmen könnte. Allerdings nicht mit der großen Videokamera, sondern mit der kleinen Actioncam, die sie bei anderen Starevents schon ein paar Mal im Einsatz hatte. Heute aber hat sie  die gesamte Verantwortung für den Film. Denn es gibt keine anderen Bilder als Ersatz. Ihre Aufnahmen müssen passen. Und sie ist da, sie kann und kommt…

Auf der Suche nach der richtigen Location

Und sonst, wie läufts in der Regel weiter bei den Vorbereitungen für so eine Star-Aktion? Klaus Beer ist bei Ankunft am vereinbarten Treffpunkt zuerst immer auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Denn die bunte, exotische Panorama-Schilder-Weltkulisse ist der beste Hintergrund, den man sich nur wünschen kann. Das einzige worauf Klaus hier  achtet ist die etwas schräge Platzierung des Tisches mit der Tonschale und dem Star-Schild im Hintergrund, damit man nicht in den langen Mittelweg hineinfotografiert oder filmt. Bei der seitlichen Einsicht liegt die lange Schilderfront des “Signs of Fame” genau in dieser Schneisse und füllt diese aus. Klaus: “Jetzt müssen die Fotografen und Filmer nur darauf achten, den rechten asphaltierten Weg hinein auf die Showbühne nicht mit ins Bild zu kriegen. Denn im Hintergrund müssen immer Schilder sein und nichts “Leeres”,Uunattraktives.” Klaus, der Kameramann, bleut das seinen Filmleuten zwar immer wieder ein, doch im Eifer des Gefechts wird das des öfteren vergessen – und dann ist für Klaus, dem Bildperfektonisten, ja Bild- “Fetischisten”, das Bild oder die Szene reif für den Papierkorb.

Barbara Auer kommt

Kaum hat Klaus im Fernweh-Park den kleinen roten Teppich ausgerollt, den Tisch für die Tonschale mit einem ebenso roten Samttuch abgedeckt und die Kameras schußbereit gemacht, ertönt von der obersten Stufe des Amphithaters schon ein “Hallo” hinunter auf die Showbühne. Erika die Teufelsfahrerin hat ihre Gäste schon gut vom Hotel Central in den Fernweh-Park gebracht – trotz Umleitung, ausgerechnet heute. Denn die direkte Zufahrtsstraße zum Fernweh-Park blockierte ein Baufahrzeug. Das war in der Blitzaktion auch noch drin…

Liebe Leserinnen und Leser unserer Stimmungsstory. 11.30 Uhr Vormittags. Da kann man vielleicht nicht wirklich vor Ort sein im Fernweh-Park, ist in der Arbeit oder bei der Vorbereitung des Mittagessen. Deshalb ist es uns wichtig, Sie in der Beschreibung des Startreffs so stimmungsvoll und emotional mitzunehmen wie es nur geht…

Die HANDABDRUCK-Aktion

Auf Grund des Zeitdrucks – man hat wegen der Rückfahrt zum Zug nach Hamburg nur ca. 30 Minuten – geht es nach einer herzlichen Begrüßung gleich los.

Klaus verzichtet heute  auf die offizielle Einführung und Erklärung des Projekts und macht dies gleich vor laufender Actioncam. Auch Erika ist schussbereit und so kann es sofort losgehen.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. Bei dem Besuch von Reiner Calmund im Fernweh-Park hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und bei der Handprint-Aktion der Schlagersängerin Nicki  2020 und deren Auftritt auf der Showbühne des Amphitheaters wurden sogar 1367 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit BARBARA AUER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“-Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE und dem VIDEO aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting, am Set und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Video – heute Improvisation

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.

Während Erika die Bilder macht steht als Kameramann/Frau heute nur Michi zur Verfügung. Klaus hat seinen Kameramann und Kamerafrau nicht erreicht, beide sind für ein paar Tage fortgefahren, nach Coronalockerung die goldenen Herbsttage genießen. So ist er froh, dass zumindest Michi zur Verfügung steht, die bei mehreren Starevents schon Erfahrung mit der GoPro gesammelt hat und gute Aufnahmen macht. Doch eines muss sie noch lernen. Da die kleine Actioncam recht weitwinkelige Bilder liefert, muss sie immer mal näher ran an das Motiv, sprich an den Star. An dessen Gesicht, an die Hände im Ton sowieso. Und das ist heute besonders wichtig, da wie gesagt nur eine Kamera, die GoPro, zur Verfügung steht, die sonst immer nur Ersatzbilder liefert,  zum Austausch von wackeligen Szenen der Hauptkamera oder zum Drüberlegen, damit mit anderen Perspektiven Abwechslung und Spannung in den Film kommt. “Oh, das wird was werden..”

Heute muss die Actioncam all das alleine einfangen, was sonst 2 große Hauptkameras an Bildmaterial anliefern. Als Klaus später die Bilder sichtet bestätigt sich seine Vorahnung, dass dieses Video natürlich nicht so sein kann, wie sonst immer. Es fehlen einfach die Gegenschnitte und Nahaufnahmen. Um die auszugleichen, hätte die GoPro viel mehr und näher an das Gesicht von Barbara Auer heranfahren müssen. Doch das hat sich Michi nicht getraut. So ist die Hauptperson des Videos, der Star, leider mehr aus der Entfernung zu sehen und es fehlen closeup Einstellungen des Gesichts, das der Zuschauer ja  sehen will, zumal es sich bei Barbara Auer um eine ausgesprochen hübsche und attraktive Schauspielerin handelt. Doch man kann nicht alles haben. Klaus muss froh sein, diese Blitzaktion überhaupt im Film dokumentiert zu bekommen…

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von BARBARA AUER mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO, in dem Sie die geehrte Persönlichkeit ganz persönlich kennenlernen können und auch erfahren, was ihr bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.

STARS Barbara Auer im Signs of Fame des Fernweh Park HD www fernweh park de

DER FILM – “und Action bitte!”

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle “optisch” und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen. Um jedoch andere damit nicht zu langweilen, haben wir unsere Filmerfahrungen in einem, diesem speziellen Kapitel zusammengefaßt, das sie lesen können, oder auch nicht.

 

 HIER GEHT`s INS DETAIL

 

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting

So, und nun geht´s weiter in der Schilderung der Aktion. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Wenn aber zu zaghaft erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht und spürt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.”

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen. Doch Barbara Auer kommt mühelos alleine zurecht.

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Stars alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Doch in Zeiten von Corona ist alles ganz anders. Klaus muss Abstand halten und ein Drücken auf die Hände der Stars ist jetzt im Moment sowieso nicht mehr drin. Sie müssen sehen, wie sie selbst zurecht kommen und Klaus kann nur von weitem Ratschläge geben was sie tun müssen, damit sich ihre Hände auch wirklich schön im Ton abzeichnen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“, hat doch damals Kim Fisher im „Riverboat „entrüstet“ bemerkt: „Ich habe keine Problemzonen…“ Natürlich im Scherz, man sieht`s in ihrem Video…“ Doch Männern ist das egal.

Und auch Barbara Auer gibt ihr Bestes. Klaus: Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze, wer nach Hollywood will, muss leiden…”

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem die Schauspielerin die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Barbara Auer im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten.

 Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht BARBARA AUER natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ die Schauspielerin ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was BARBARA AUER auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unserem Video erfahren.

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunten Passanten und Autofahrer schon am „alten“ Fernweh-Park in Hof nicht schlecht, als sie plötzlich einen Prominenten aus Film, TV, Bühne oder Sport zwischen den Schilderreihen entdeckten. Alle Stars jedoch, die seit der Eröffnung 1999 schon persönlich den Fernweh-Park besuchten aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Stimmungsberichts sprengen..

Und es ist kaum zu glauben wer in der kurzen Zeit des Bestehens am neuen Standort im Markt Oberkotzau schon da war: angefangen von Raphael Holzdeppe, Kerstin Ott, Katharina Wackernagel, Ilja Richter, Joe Bausch, G.G. Anderson, Reiner Meutsch, Sebastian Reich & Amanda, Ingo Oschmann, Kerstin Ott, Eli Wassercheid , die Dorfrocker, Elke Sommer, Sebastian Klussmann, Friedrich Mücke, Peter Maffay, Markus Maria Profitlich, Reiner Calmund, die Abenteurerfamilie aus der ZDF Sendrehe “Terra X”, Thorben & Michi Schmitt, Nicki, Fredl Fesl, die Band Fools Garden, Marie Luise Marjan, in zwei Tagen Marianne Sägebrecht  –und wie heute: BARBARA AUER

Und was weiter an unglaublichen Events stattgefunden hat, kann sich niemand vorstellen, wenn er nicht die Bilderstories in unserer Rubrik „SCHILDERÜBERGABEN“ dazu gesehen hat:

Angefangen von Dromedaren, die in den Fernweh-Park trotteten bis hin zum Original Cadillac von Johnny Cash, der Spürhunde-Supernasen, wehende Fahnen einer Fahrrad Friedenstour, Oldtimer Parade, einem Original Bobby aus England, „Donald Duck“, Rockfestival Wacken, chinesischer Tänzerin, Wasserwanderern, Bratwurst-Fans, Gästen in historischen Gewändern, Schildübergabe des amerikanischen Botschafters am NYC-Memorial Day Pfahl, Massenschilderübergaben von über 150 Besuchern aus den USA und vielen anderen Städten…, Massenevent von PfadfindernShanty Chor, ein Lufthansa-Pilot flog das Stadtschild von Los Angeles ein, die Übergabe erfolgte am „Los Angeles-Platz“ in Berlin mit Stewardess, Übergabe des längsten Ortsschildes Europas, 18 Meter lang, dann war „Rumpelstilzchen“ da... Und „Lebensstationen“: ein Mann hat sogar sein Leben in Schildern dargestellt. Der Höhepunkt war wohl der „HOFER (Oberkotzauer) FERNWEHPARK DAY in Amerika, wo in Lake Charles, Lousiana, einmal im Jahr mit großer Parade dem Fernweh-Park gehuldigt wird. Weiter ließen sich Frischvermählte mit Brautkleid und Hochzeitsanzug vor der Panorama-Schilder-Weltkulisse fotografieren und sich von der „Welt“ zu ihrem gemeinsamen Lebensweg gratulieren.

Nicht zu fassen: Da flog sogar einmal ein Star-Stern Würdenträger mit seinen eigenen Helikopter ein und landete auf der Wiese oberhalb des Fernweh-Parks. Und dann waren auch die beiden Großparkplätze voll mit über 100 Motorrädern und ein anderes Mal mit 80 bunten Trikes… deren Brummen den ganzen Fernweh-Park erfüllte…

Und was zudem medienmäßig abging, mit TV-Teams und regelrechtem Medienspektakel, kann man in unserer Rubrik PRESSE/TV sehen.

DANKE

DANKE für`s mitmachen – Danke für die Spontanität, diese Blitzaktion heute durchführen zu können und Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit der supernetten und sympathischen Schauspielerin BARBARA AUER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit, unsere Anfrage so schnall an Frau Auer weitergeleitet zu haben, damit sie ebenso blitzschnell entscheiden und reagieren konnte. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von BARBARA AUER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Erika Beer

Videokamera GoPro: Michaela Bergmann

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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