Florian Schroeder

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von FLORIAN SCHROEDER in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie: 

FLORIAN SCHROEDER, Kabarettist, Politsatiriker, Kulumnist, Imitator, Autor und Fernsehmoderator zählt zu den ganz Großen in der Kabarettszene…

Bereits mit 14 Jahren, 1993, hatte er ein kleinen Auftritt in der Fernsehsendung „Schmitteinander“ mit Harald Schmidt. Dort parodierte er Prominente. Bis heute baut er die Prominenten-Imitationen in seine Bühnenprogramme und Fernsehauftritte ein. Nach seinem Studium der Germanistik und Philosphie tourte er drei Jahre mit dem Kabarett-Ensemble „Heinz!“ durch die Lande.

Seine unzähligen Auftritte im TV, Kabarettprogrammen und Radio sind nur in Stichworten wiederzugeben. 2007 war er mit „Du willst es doch auch!“ bundesweit auf Tour. Dann „Late Night Kabarettsendung „Schroeder!“ (2007). „Seitensprung“ (3sat 2008-2010). 1 Buch „Offen für Alles – und nicht ganz dicht“ ((2011), auch Titel seines seines 3. Tourprogramms. Radiokolumnen bei 1Live, Radio Eins, WDR2, SWR1. Nachrichtensatire „Das Erste“. Es folgten die Moderation „Spätschicht – Die Comedy Bühne (SWR Fernsehen 2014), Tourprogramm „Entscheidet euch!“ (2014-2017), Kabarettetistiche Tournee mit Peer Steinbrück und  Bühnenprogramm „Ausnahmezustand“ (2017) sowie „Die Florian Schroeder Show“ (ARD).

Es folgten unzählige Auftritte in bekannten Talkshows wie „hart aber fair“,“Markus Lanz“, „Kölner Treff“, NDR Talkshow“ oder „Menschen bei Maischberger“. 2019 dann sein kabarettistischer Jahresrückblick „Schluss jetzt!“ Ab Herbst 2020 folgte sein Soloprogramm „Neustart“.

Spekakulär und vielbeachtet war sein Auftritt am 8. August 2020 auf einer Anti-Corona-Demonstration in Stuttgart.

Florian Schroeder erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. Comedy Award Kategorie ffn Radiostar, Hallertauer Kleinkunstpreis, Kleinkunstpreis Baden-Würtemberg, Tuttinger Krähe, Silberner Stuttgarter Besen, Münsterländer Kabarettpreis, St. Ingberter Pfanne.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 30. September 2020. 

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen FLORIAN SCHROEDER in Nürnberg.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FLORIAN SCHROEDER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Schon lange wollte Fernweh-Park Initiator Klaus Beer Florian Schroeder mit dieser Ehrung bedenken. Den letztendlichen Ausschlag, sich jetzt aber sofort mit ihm in Verbindung zu setzen war sein Auftritt am 8. August 2020 in Stuttgart, wo er vor den Covid-19 Schutzmaßnahmen-Gegnern sprach. Klaus Beer: „Das war sowas von Klasse!!! Florian Schröder spielte mit der Ewartungshaltung der Corona-Demonstranten und schlug sie mit ihren eigenen Waffen. Da waren sie platt. Denn ich bin der persönlichen Meinung, dass man die verantwortungsvollen Menschen vor den Unverantwortlichen schützen muss. Denn die Masken- und Schutzmaßnahmen-Leugner und Ignoranten sind eine Gefahr für unsere Gesellschaft, für uns Menschen, denn sie können die monatelangen mühsam durchgehaltenen Schutzmaßnahmen von heute auf morgen wieder zunichte machen, den Tod vieler Menschen verursachen und eine weitere Wirtschaftskrise hervorrufen, wovon wir uns sicher nicht mehr erholen werden.“

FLORIAN SCHROEDER: Rede auf der „Querdenken711-Stuttgart“

Doch was sagte Florian Schroeder auf dieser Corona-Demo „Querdenken 711″ in Stuttgart“? Zitate: …„Brauchen wir mehr Meinungsfreiheit?“ Ihm schallte ein einstimmiges JA entgegen. „Wollt ihr die totale Meinungsfreiheit?“ Wieder ein JAAA“. Dann möchte ich Euch mit etwas konfrontieren. Ich bin der Meinung, dass Corona eine hochgefährliche, ansteckende Krankheit ist, und ich bin der Überzeugung, dass Maskentragen und Abstand halten das Wichtigste und Beste ist, was wir in diesen Tagen tun können.“ Diese, seine Aussage wurde mit lauten Buh-Rufen quittiert.  Schroeder: “ Ist meine Meinung. Wenn ihr für Meinungsfreiheit seid, müsst ihr meine Meinung aushalten. Wenn ihr Demokraten seid, dann haltet ihr meine Meinung aus, ohne zu buhen meine lieben Freunde. Ich bin der Meinung, Corona ist eine hochgefährliche Krankheit. Maskenhalten und Abstand halten ist das einzig Sinnvolle.“

„Pass auf. Nächste Frage. Ist 2020 das neue 1933?  Nein? Sehr gut. Aber vielleicht ist 1929 jetzt und wir brauchen noch eine fette Wirschaftskrise und wir sind in einem neuen 1933. Und ich frage Euch: Wer wird diese Wirtschaftkrise auslösen? Es werden die sein, die sagen, wir brauchen keine Masken tragen, weil es Maulkörbe sind, es werden die sein die sagen, Bill Gates will uns alle zwangschipen und es werden die sein, Corona sei eine Erfindung oder komme aus einem Labor aus Wuhan. Das werden die sein, die die nächste Wirtschaftskrise auslösen, von der die Populisten alle provitieren werden.  Das ist meine Botschaft an Euch. Freiheit heißt: Sinnvolle Einschränkungen akzeptieren liebe Freunde. Und ich trage auch nicht gerne Maske, aber ich tue es… Freiheit heißt, einen wie mich aushalten. Meinungsfreiheit heißt einlassen auf einen der nicht sagt, was ihr hören wollt…

Und ich bin der Überzeugung, dass wir eine sehr gute, bunte Presselandschaft haben und dass wir ein sehr gutes Grundgesetz haben und dass wir in einem Land leben, um das uns viele andere Länder beneiden… Freiheit ist nicht Verantwortungslosigkeit. Maske in engen Räumen abziehen ist Verantwortungslosigkeit. Freiheit, Freiheit heißt, Respekt haben. eine Freiheit, die sich nur als Respektlosigkeit zeigt, ist das Ende der Freiheit. Damit legt ihr Euch die Ketten an, die ihr nicht haben wollt und die ich nicht haben will…“

Was für ein Statement! Was hat Florian Schroeder in seiner Rede den Beteiligten der „querdenken711 Demo“ da entgegengeknallt. Klaus Beer: „Einfach nur super ! Gehört, das Video mehrmals angesehen und gehandelt:  Florian Schroeder, der mit Satire die Menschen zum Nachdenken anregen will, muß umgehend, sofort, in die Signs of Fame“ aufgenommen werden!“

Treffen im Hotel im Novina Hotel

Und so traf die Fernweh-Park Crew Florian Schroeder im Novina Hotel am Tillipark in Nürnberg, nicht weit entfernt vom Studio des Bayerischen Rundfunks, wo der Kabarettist eingeladen war bei Ingo Appelt in dessen Comedysendung „Kabarett in Franken“.

Ursprünglich war angedacht, wie bei früheren Startreffen die Begegnung in der Kulisse oder backstage des BR-Fernsehstudios durchzuführen. Doch da wie in vielen anderen TV-Studios noch immer besondere Covid-19 Sicherheitsbedingen herrschen, wurde die Durchführung der Ehrung ins Hotel verlegt.

Klaus traf Ingo übrigens nach der Ehrung mit Florian Schroeder in der Lobby. Klaus: „Zuerst erkannte ich ihn gar nicht, durch seinen Mundschutz. Aber darüber hinaus lugte ein Büschel hochgestellter Haare. Zudem trug er schwarze, stylistische „abgefuckte“ Jeans. Das konnte nur Ingo Appelt sein. Als Klaus Ingo auf seinen Besuch im Fernweh-Park im Jahre 2012 anspricht konnte dieser sich noch genau an die Handabdruck-Aktion erinnern. Und freute sich, was aus dem Fernweh-Park jetzt an neuen Standort im Markt Oberkotzau geworden ist. Klaus überreichte Ingo ein Fernweh-Park Prospekt und ludt ihn natürlich zu einem persönlichen Besuch dorthin ein. Übrigens: Einer der Gäste in Appelts Kabarettschow war auch Lizzy Aumeier, die bereits den Fernweh-Park besuchte aber leider nicht in dem Hotel war.

Hier einige Bilder vom herzlichen Wiedersehen mit dem „Kabarett in Franken“-Gastgeber INGO APPELT:

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch er muss nicht lange suchen. Der freundliche Herr an der Hotelreception wurde von Schroeders Management bereits informiert und bietet einen einen kleinen Raum, nur wenige Schritte von der Lobby entfernt, zur Durchführung der Ehrung an. Dieser verfügt über eine weiße Wandfläche. Ideal. Nur noch schell ein paar Tische und Stühle weggeräumt – und schon kann mit dem Aufbau begonnen werden.

Die Karawane

Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane erstmal alles zu der gerade für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um Folienabdrücke zu eliminieren, einen bis zum Rand vollgestopften Fotokoffer mit Ersatzkameras, Akkupacks, Blitzlichtgeräte, zudem ein Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer, Kamerahandhalter, Kamerastativ – und ein Autoteil. In n den zwanzig Jahren „Fernweh-Park“ nahm das Equipment für die Aktion und Shooting immer mehr zu.

Mit dabei sind auch wieder drei Rollups, die zusammengestellt die Panorama-Schilder-Weltkulisse ergeben und die das erste Mal bei dem weltbekannten Extrembergsteiger Hans Kammerlander zum Einsatz kamen. Eigentlich aus einer Notlösung daraus, da man bei dieser spontanen Handprint-Aktion aus Zeitgründen kein Star-Schild hatte anfertigen können. Seit damals hatte Klaus vor, jede Starehrung vor dieser Kulisse durchzuführen. Doch davon kam er wieder ab. Denn dann wäre der Hintergrund immer gleich. So entstand der Kompromiss, die Begrüßung der Künstler und Vorstellung des Fernweh-Parks vor diesem Panoramabild durchführen, damit sich die Stars auf Anhieb gleich etwas unter dem Friedensprojekt vorstellen können. Optisch natürlich imposanter, als wie früher nur die Bilder im Fernweh-Park Flyer zu zeigen.

Die Star-Schild Signierung

Pünktlich 17.00 Uhr steht Florian Schroeder vor der Fernwehpark Crew. Er trägt ein hellgraues Jackett, weißes T-Shirt und Jeans. Die Farbe der Schuhe, hellgrau, passen zur Jacke. „Herzlich willkommen im Signs of Fame“ sagt Klaus Beer und zwei Ellbögen stoßen aneinander. Bevor es zur Signierung des Star-Schildes geht, erklärt Klaus Beer anhand der Fernweh-Park Panorama Schilder-Weltkulisse kurz die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts. Zwar werden jetzt die Masken für das Shooting abgenommen, aber eines muss sein: Abstand halten. Das ist zwar für die Bilder, vor allem für das Video, optisch nicht wirklich attraktiv, da zwischen Florian und Klaus nun dominant eine weiße Wandfläche das Bild beherrscht und beide trennt. „Aber gerade wegen seines Auftritts in Stuttgart wollen wir ja mit gutem Beispiel voran gehen und auch durch meine ganz persönliche Überzeugung dazu.“, sagt Klaus.

Dann bittet er zur Signierung. Florian ergreift den Lackstift und setzt in großen Lettern seine Unterschrift auf sein Star-Schild, mit dem er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmundhatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage. Bei Nicki sollen es 1367 Bilder werden…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit FLORIAN SCHROEDER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“-Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE und dem VIDEO aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht und was alles zu bedenken ist, um darüber einen Film zu machen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und spannenden Erlebnissen mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin Sylvia die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von FLORIAN SCHROEDER mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO, in dem Sie die geehrte Persönlichkeit ganz persönlich kennenlernen können und auch erfahren, was ihm bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.
https://youtu.be/c-HbehlFCkw

Stress am Set

Und wenn manchmal ein zweiter Kameramann vor Ort ist, werden die Videos noch schöner, da dieser aus einer anderen Perspektive filmt. So kann Klaus beim Schnitt Bilder, die aus einer anderen Perspektive aufgenommen wurden, über die Grundaufnahmen mit dem durchgehenden O-Ton legen.  Die Szenen werden dadurch abwechslungsreicher, peppiger. Zudem kann er mit Naheinstellungen, Closeups arbeiten, da Kameramann 1 meist die Totale filmt, mit gerademal Hinzoomen auf die Hände und auf das Gesicht. Letzteres leider oft viel zu wenig. Klaus als leidenschaftlicher Kameramann schärft zwar seinen Kameraleuten immer ein: „Leute, ran ans Motiv. Wir brauchen Nahaufnahmen des Gesichts des Künstlers und dessen Hände. “ Aber nur, wenn es auch sinnvoll, logisch ist, entweder wenn der Star redet oder drückt. Eine Nahaufnahme des Gesichts ist Unsinn, wenn er nichts sagt oder auf die Hände, wenn in der Tonschale nichts passiert. Alles schon vorgekommen, da eben Filmamateure hinter der Kamera stehen und keine Profis. Klaus, der nur in Bildern denkt und sieht: „Man muss beim filmen mitdenken, die Szenen einfangen, die der Zuschauer in diesem Augenblick erwartet. Wenn gesprochen wird, Gesicht closeup. Wenn Action in der Tonschale – ranzoomen. Die Bilder muss man sehen, spüren und dann individuell reagieren…. „Doch wenn man keine Kameraerfahrung hat, kann man das nicht so umsetzen. Also gibt es vor jedem Shooting immer eine Kamerabesprechung in der Hoffnung, dass die Kameraleute das in der Praxis dann auch beherzigen.  Leider kann Filmemacher Klaus Beer nicht selbst hinter der Filmkamera stehen. So ist er immer im totalem Stress, bis – hoffentlich – alles bestens im Kasten ist…

Wenn jedoch kein 2. Kameramann zur Verfügung steht, platziert Klaus auf einem Stativ eine kleine Actioncam seitlich zu der Hauptkamera, um damit das Geschehen in der Tonschale aus einer anderen Perspektive einzufangen. In der GoPro ist in diesem Fall kein Extrem Weitwinkel eingestellt sondern ein näheren Bildausschnitt gewählt, so dass die Aufnahmen aussehen, als würden sie von einer zweiten Großkamera stammen. Die Farbunterschiede werden in der Filmnachbearbeitung angeglichen, denn jede Kamera zeichnet anders. Klaus geht es darum, ab und zu einen anderen Bildausschnitt einschneiden zu können, um beim Filmschnitt das Geschehen so abwechslungs- und actionreich wie nur möglich gestalten zu können. Idealfall ist natürlich, wenn man Bilder eines zweiten Kameramanns vorliegen hat, der anstelle starrer Stativaufnahmen individuelle Einstellungen liefert. Da die GoPro natürlich keine so guten Tonaufnahmen wie von dem externen Mikrofon bringt, wird der Originalton immer von Kamera 1 verwendet und das Zuspielmaterial synchron über die Grundbilder der Hauptkamera gelegt.

Und aus dem ihm dann letztendlich vorliegendem Material fertigt der Filmemacher, der mit seiner neuesten digitalen Produktion „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“ aktuell  mit Vorträgen unterwegs ist, dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Kameraeinstellungen hat er wie gesagt keinen Einfluss, da immer jemand anderes die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, mal amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Filmmaterial herauszuholen…“

Professionelle Kameraarbeit

Wenn die Besucher der Fernweh-Park Homepage letztendlich das Video sehen können sie nicht ahnen, welcher Stress und Arbeitsaufwand damit verbunden ist. Deshalb soll dies in unsererm Stimmungsbericht auch einmal vor Augen geführt werden. Klaus Beer: „Ich möchte die Stars und Prominenten, die wir in die Signs of Fame aufnehmen, in bestmöglichster technischer Art und Weise, also so professionell wie nur möglich, in Szene setzen. Denn das bin ich den Stars, die mit ihrem bekannten und wertvollen Namen mitmachen und hinter der Botschaft des Friedensprojekts stehen, schuldig. Und auch deren Managements, die Vertrauen in die Arbeit des Fernweh-Parks setzen.

Deshalb wird nur best of the best gezeigt. Aber ich arbeite mit Amateuren zusammen. Der Fernweh-Park basiert auf Idealismus, ist völlig kommerzfrei und kann nur durch Sponsoren existieren. Wir können uns keine professionellen Fotografen und Kameraleute leisten. So bin ich, da ich ja seit vierzig Jahren selbst filme und fotografiere, leider aber selbst nicht hinter den Kameras stehen kann, immer im Stress. Denn ich muss versuchen, nach dem enormen Einsatz von Zeit und nicht vorhandendem Budget, Stars in oft weit entfernten Städten und Orten zu treffen, das Beste für die Nachberichterstattung in Film und Foto herauszuholen. Und ich gebe es zu. Da ich jeden Blickwinkel eines Shootings und Videodrehs schon im Kopf habe, kann man es mir kaum recht machen.

Ich selbst hätte nach Sichten des Filmmaterials oft eine andere Perspektive gewählt. Denn 16:9 ist Breitwand und da platziert man die Person eben nicht in die Mitte, sondern seitlich. Und im Sucher ist dann noch Platz für das Umfeld. Und das in das Motiv mit hinzukomponieren, ist die große Kunst. Was nützt das schönste Porträt des Stars im z.B. rechten Bildanteil, wenn links leere Pfosten oder andere unattraktive Dinge zu sehen sind. Diese Szene ist für den „Papierkorb“. Einen Schritt weiter nach links oder rechts – und schon hätte man den nicht ansehnlichen Hintergrund, der den gesamten Bildeindruck stört, ausgefiltert. Doch das muss man eben – sehen. Entweder man hat´s oder man hat`s nicht. Und mehr als schulen kann ich meine Leute nicht. Ich muss froh sein, sie überhaut zu haben, dass sie ihre Freizeit unentgeltlich zur Verfügung stellen. Und so herrscht bei jedem Shooting in mir Stress vom allerfeinsten. Denn meine oberste Priorität lautet: Dem Star und dem Management muss nicht nur das Projekt selbst gefallen, sondern auch die Bild- und Film-Nacharbeit dazu. Aber: Unsere Fotografin und unsere Kameraleute werden immer besser, lernen von Star zu Star dazu…“

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Wenn aber zu zaghaft erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht und spürt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der sportliche Florian Schroeder kommt mühelos alleine zurecht.

Doch in Zeiten von Corona ist alles ganz anders. Klaus muss Abstand halten und ein Drücken auf die Hände der Stars ist jetzt im Moment nicht mehr drin. Sie müssen sehen, wie sie selbst zurecht kommen und Klaus kann nur von weitem Ratschläge geben was sie tun müssen, damit sich ihre Hände auch wirklich schön im Ton abzeichnen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“, hat doch damals Kim Fisher im „Riverboat „entrüstet“ bemerkt: „Ich habe keine Problemzonen…“ Natürlich im Scherz, man sieht`s in ihrem Video…“ Doch Männern ist das egal.

Und auch FLORIAN SCHROEDER gibt sein Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Größere Hände als die Klitschkos

Klaus ist begeistert. Schon als Florian seine Hände probehalber auf den Ton legte, traut Klaus seinen Augen kaum.  Ist die Tonschale zu klein geragten? Klaus, der bislang über 400 Stars ihre Hände in Ton drücken sah, die Stars fasst schon an den Händen erkennt und damit bei „Wetten daß´…?“ auftreten könnte, sagt begeistert zu Florian: „Sie haben ja größere Hände als die Klitschkos. Und ich denke auch, ebenbürtig mit dem 2 Meter 13 großen Dirk Nowitzki...“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Florian die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Florian Schroeder im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. „Ihre Hände zeichnen sich so schön im Ton ab, sie könnten als Paradadebeispiel für Stars sein, wie die Handprints letztendlich aussehen sollen…“

Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht FLORIAN SCHROEDER natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Florian Schroeder seinnen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was FLORIAN SCHROEDER auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unserem Video erfahren.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhringauf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Vor kurzem hat Klaus das 14. Autoteil angefangen, auf denen die Unterschriften der letzten Startreffs, die Autogramme von Carolin Reiber, Christian WolfFredl Fesl und Nicki prangen.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit dem supernetten FLORIAN SCHROEDER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von FORIAN SCHROEDER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera 1: Werner Mocker 

Videokamera 2: GoPro stationär

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

 

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