Die Paldauer

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory über die Aufnahme von DIE PALDAUER  in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Band, zuerst eine kleine Biografie:

Sie wurden mit Platin und mehrfachem Gold ausgezeichnet, sind mehrfache Sieger von Schlagerparaden, ZDF-Hitparade, erhielten u.a. die Goldene Stimmgabel und begeistern seit vielen Jashren in unzählige Fernsehshows und auf Tourneen. Um sie herum schießen die Fanclubs wie Pilze aus dem Boden, darunter auch in Hof. So sind die Hofer Fans natürlich besonders erfreut, daß gerade in ihrer Heimatstadt ebenfalls das Heimatortsschild der PALDAUER Einzug hält und sie damit für ihre musikalischen Erfolge in der Rubrik „Signs of Fame“ ausgezeichnet werden.

Die Gruppe wurde 1968 von Franz Griesbacher und seinem Stiefbruder Erwin Pfundner sowie deren Freunden unter dem Namen das „Paldauer Quintett“ gegründet. Bis heute änderte sich die Besetzung mehrere Male. Stand 2010 sind aktuell Mitglieder der Band: Urgestein Franz Griesbacher, Anton Peter „Toni“ Hofer, Erwin Pfundner, Renato Wohllaib, Dietmar „Didi“ Ganshofer sowie Harry Muster.

1988 erfolgte der erste Fernsehauftritt in Deutschland mit dem Titel „Tanz mit mir Corinna“ Es folgten Erfolgstitel wie „Wenn Du willst“, „Na endlich du“ und „Düsseldorfer Girl“, mit dem sie Jahressieger in der ZDF-Hitparade wurden. DIE PALDAUER zählen zu den erfolgreichsten Musikgruppen auf dem deutschsprachigen Schlagermarkt und veranstalten jährlich Reisen mit ihren vielen Fans.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 08. Oktober 2002.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Band deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen DIE PALDAUER im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DIE PALDAUER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Auf Zeitreise

Und: Gehen Sie mit uns auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte und die Kameras heutiger Smartphones mehr Pixel haben, als die ersten Digitalen von damals. Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit DIE PALDAUER. Back to the roots sozusagen…

Von Fotoshooting konnte man also absolut nicht sprechen. Damals machte man einfach ein paar Fotos. Die Bildabzüge wurden eingescannt und dementsprechend sieht die Qualität auch aus. Wie gesagt, das waren die Anfänge… Heute werden pro Star-Shooting zwischen 300 und 1400 Bilder geschossen, digital in hochauflösender Bildqualität.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Die Fanclubs

„Herzen müssen brennen“, so hieß es in einem Schlager der „Paldauer“ bei Ihrem Konzert in der Hofer Freiheitshalle. Und die Herzen des Publikums brannten vor Begeisterung, als die sympathischen Österreicher ihr Schlagerpaket aufschnürten. Nun sind die sechs Vollblutmusiker, die im typischen Paldauer Sound ihr „Pures Glück“, so der Titel ihrer brandneuen Scheibe mit 16 Ohrwürmern, darunter Anmacher wie „Düsseldorfer Girl“ oder „Jedes Ende ist ein Anfang“ in der Hofer Freiheitshalle versprühten, auch im Fernweh-Park vertreten.

Der Fanclub der Paldauer, Zentrale Deutschland, Martina Popp und Sandra Sarigül aus Hof, lagen seit Wochen dem Paldauer Bürgermeister mit der Bitte um ein Ortsschild in den Ohren, versandten Presseberichte an die Stadt und an die Paldauer und erzählten Franz Grießbacher, dem Bandleader und Drummer der Band bei jedem Konzert von dem Fernweh-Park in Hof. Doch das Schild kam und kam nicht und Martina und Sandra waren sehr traurig.

Dann, am Tag des Auftritts „der Paldauer“ in Hof, traf endlich das Schild ein. Per Express, frisch angefertigt aus Paldau. Die Freude der Fans war riesengroß.

Stars und ihre Ortstafeln – in Beziehung zu ihrem Künstlernamen

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: ‚In den Anfängen des Fernweh-Parks baten wir die Stars noch um das Ortsschild ihres Heimatortes. So erhielten wir damals z.B. von Dieter Thomas Heck das Schild von „Lauf/Ortenaukreis“, von Truck Stop „Hamburg“ und von Thomas Gottschalk „Kulmbach“. Doch schon bald kamen wir davon wieder ab, da sich die Schilder der Stars nicht von den „normalen“ Ortsschildern unterschieden haben. Die Stars erhielten eigene STAR-SCHILDER mit ihrem Konterfei und Namen. Doch wenn der Name des Ortes mit dem Künstlernamen identisch ist, hielten wir daran fest, denn dann war die Beziehung von Star und Ortsname offentsichlich. So ist z.B. Hans-Jürgen Buchner von „Haindling“ neben seinem Star-Schild auch mit der Original Ortstafel von „Haindling“ vertreten und die Paldauer eben mit ihrem Ortsschild „Paldau“.

Klaus Beer lotst den Bus der PALDAUER in den Fernweh-Park

Klaus Beer holte die Musik-Stars von ihrem Hotel in Schwarzenbach/Saale ab und fuhr mit der Band zum Fernweh-Park. Die Paldauer waren begeistert. Selbst Rock’n roll und Blues in ihrer Bühnenshow, studierten sie die vielen Schilder aus den USA. Besonders Franz, der in Paldau das Restaurant „P 30“ mit Route 66 Ambiente, Amerika-Accessoires und der Freiheitsstatue vor der Tür besitzt, war in Gedanken schon wieder „on the road“.

Die Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park staunten wiedereinmal nicht schlecht, was sich da heute wieder vor der Schilderkulisse tat. „Das sind doch…“ hörte man immer wieder sagen. Kein Wunder, präsentierten die PALDAUER ihr Heimatortschild PALDAU auch mit Stolz im Fernweh-Park.

Wunsch der Paldauer: „Klaus, könntest Du nicht ein Schild auswechseln? Paldau an die Stelle von New York hängen?“ Klaus: „Sorry liebe Paldauer, wird wohl nicht gehen, aber ihr bekommt sicher einen tollen Platz im Schilderwald. Versprochen!“

Eines unserer leider sehr wenigen Bilder zeigt die Paldauer beim Signieren ihres „PALDAU“-Ortsschildes: (von links): Leadsänger Renato, Manfred, Saxafonist Erwin, Tony, Leadsänger Didi und Franz, Bandleader und Drummer beim Signieren des Schildes ihres Heimatortes. Natürlich ließ es sich auch der Fanclub der Paldauer nicht nehmen, auf einem Gruppenbild abgelichtet zu werden.

Die Fernweh-Frage

Kurz nach dem Besuch der „Paldauer“ entwickelte Klaus Beer noch eine Idee, passend zum Fernweh-Park. Wenn es die Gelegenheit erlaubte fragte er die Stars, was ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan im Kopfkino dazu einfällt: „Gibt es da vielleicht ein Lieblingsland, eine Lieblingsstadt, in der Du in Gedanken gerne wärst?“

Da diese Frage beim Besuch der Paldauer im Fernweh-Park eben noch nicht gestellt werden konnte, fragte Klaus schriftlich bei Franz Griesbach nach, der ihm am 15. Janaur 2003 in einem privaten Brief, handschriflich, seine Antwort dazu mitteilte. (Brief siehe Bilderstrecke).

Franz schrieb: „Mit dem Begriff „Fernweh“ verbinde ich das Bedürfnis, fremde Länder und andere Kulturen kennenzulernen, um den eigenen Horizont zu erweitern. Mein absoluter Traum wäre einmal ein ganzen Jahr freizumachen und nach Amerika zu gehen, um die englische Sprache zu perfektionieren und die Schönheiten und die Faszination dieses Landes zu erleben.“

Mit dieser Antwort rannte Franz bei Klaus natürlich offene Türen ein. Ist doch dieser als Weltenbummler und Filmemacher schon oft im Amerika gewesen und hat viele Reisefilme über die Nationalparks und die Traumlandschaften im Südwesten der USA gedreht, u.a. hat er auch dir Kultstraße von Amerika, die legendäre ROUTE 66 von Chicago nach Los Angeles verfilmt.

Fotos: Fotograf nicht mehr zu ermitteln

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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