Markus Maria Profitlich

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von MARKUS MARIA PROFITLICH in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

Spätestens seit der Sketchshow „Die Wochenshow“, die von 2004 bis 2007 auf SAT1 lief, ist er einem breiten Publikum bekannt. Denn da brillerte MARKUS-MARIA PROFITLICH grimmassenschneidend und von umwerfender Komik zusammen mit Anke Engelke und Bastian Pastewka, beide ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten sowie Ingolf Lück und Marco Riema in 220 Folgen auf dem Bildschirm.

Zu großer Popularität gelangt, war er danach seit 2003 in einer eigenen Comedy-Sendung mit dem Titel „Mensch Markus“ zu sehen, die er über seine eigene Firma mmp production bei Sat.1 produzierte und die bis 2007 lief.  Und wo immer Markus Maria Profitlich im Fernsehen auftaucht darf man eines nicht vergessen: Taschentücher. Denn man lacht Tränen bei seinen Comedy stand ups.

2006 war er zudem Produzent von „Deutschland ist schön – Die Allstar Comedy“ sowie die Sendung „Weibsbilder“. 2008 war er in der Sat.1 Sendung „3-Ein Viertel zusammen“ zu sehen, wo er in ca. 20 verschiedenen Rollen die skurillen Einwohner des fiktiven Stadtteils „Schraubstock“ in Essen verkörperte.

Auch war der Comedian und Schauspieler in vielen TV- und Kinofimen zu sehen, wie z.B. in „Happiness“, Der Clown“, „Barfuss“, „Siegfried“, „Rock It!“ oder „Auf das Leben“, nur um ein paar Beispiele aus seiner umfangreichen Filmografie zu nennen.

‚Wo immer Markus Maria Profitlich im Fernsehen auftaucht darf man eines nicht vergessen: Taschentücher. Denn man lacht Tränen bei seinen Comedy stand ups., wie z.B. bei seinen Tourprogammen „Stehaufmännchen“ (2012), „Halbzeit“ (2014-2016),  „Schwer im Stress“ (2018) oder aktuell „Schwer verrückt“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 08. Juni 2003 und Besuch im Fernweh-Park mit neuem Star-Schild und Handabdrücken am 16. Februar 2020. (Hinweis: Auf Grund seines persönlichen Besuches im Fernweh-Park wird ausnahmsweise nicht das Datum seiner Ehrung 2003, sondern das aktuelle Signieren seines neuen Star-Schildes und die Handabdrücke für seine Bilderstory verwendet. Das 1. Treffen ist in einem Rückblick eingearbeitet. 

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Mitglied des Fernweh-Park Vereins traf MARKUS MARIA PROFITLICH in Remseck.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MARKUS MARIA PROFITLICH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

MARKUS MARIA PROFITLICH präsentiert sein neues Programm „Schwer verrückt“ im König Albert Theater Bad Elster. In dem schönen Theater hat die Fernwehpark Crew schon viele dort auftretenden Künstler in die „Signs of Fame“ aufgenommen. An einer schon obligatorischen Fotowand im 1. Stock des Theaters – oder warum nicht direkt vorher im Fernweh-Park? Denn Bad Elster und Oberkotzau sind nur 34 Kilometer voneinader entfernt.

Da Fernwehpark Initiator Klaus Beer im Januar 2018 Markus Maria Profitlich backstage der Sendung „Wer weiß denn so was?“ bei der Handprintaktion von ELTON im Fernsehstudio in Hamburg traf, überreichte er ihn das neue Fernweh-Park Prospekt und erinnerte ihn an seinen ersten, von ihm selbst gemalten Schildergruß. Dieser ist etwas ganz Besonderes, doch die bislang anderen, mittlerweile über 400 Star-Schilder, sind viel größer und mit dem Konterfei des Künstlers versehen, augenfälliger. Da im Jahre 2003 die Handabdrücke gerade am Enstehen waren und demzufolge von ihm noch fehlen, ludt Klaus ihn in den neuen Fernweh-Park nach Oberkotzau ein, um dort ein aktuelles Star-Schild zu signieren und die Handprints nachzuholen.

Heute nun endlich war es soweit. MARKUS MARIA PROFITLICH, von Anfang an begeistert von dem Friedensprojekt, sagte sofort zu und teilte mit, vor seiner Fahrt nach Bad Elster nach Oberkotzau zu fahren.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die Wetter-App: Nervenkrieg auf dem Smartphone

Da der Künstler mit seiner Crew von Görnitz kommt wurde vereinbart, Klaus Beer bei der Abfahrt dort zu informieren, damit er seine Fotografin und den  beiden Filmern  die genaue Ankuntszeit mitteilen kann. „Wir fahren um halb Elf los und sind dann um 13.30 Uhr bei Ihnen“, sagt die freundliche Tourbegleiterin am Telefon. „Eine halbe Stunde vor Eintreffen rufen wir Sie nochmal an…“

Klaus bangt. Denn die Wetter-App verkündet nicht Vertrauenerweckendes. Genau um diese Zeit zieht eine Regenfront über die Region und gegen 14.00 Uhr soll es aufhören zu tröpfeln. Klaus ruft zurück und sagt: „Lassen Sie sich Zeit. Wenn Sie unterwegs nochmal Pause machen wollen, tun Sie das. Je später Sie eintreffen umso wahrscheinlicher ist die Chane, die Aktion ohne Regen zu absolvieren… Klaus, der normalerweise vorher mehr die Funktionstüchtigekeit der Kameras im Sinn hat, hypnotiesiert das Handy. Verfolgt den Zug der dunkenblauen Wolken, die über Hof und Bayreuth festzuhängen scheinen. Wiedereinmal Nervenkrieg vom Feinsten. Denn Klaus hat bei jedem Startreff viel investiert, so dass das Endergebnis, die Bilder, einfach perfekt werden müssen. Doch bei Wetter ist auch Filmemacher Klaus Beer, der nur in Bildern denkt, machtlos.

Als das Telefon klingelt regnet es richtig. Hat es erst richtig angefangen. Ausgerechnet jetzt. Klaus wendet keinen Blick mehr vom Zug der Regenwelken auf der App. Noch eine halbe Stunde. Nochmal dreißig Minunten später soll das Regengebiet vorüber sein. Wer wird den Wettlauf gewinnen?

Wettlauf mit dem Regengebiet

Als ein schwarzer Van mit verdunkelten Scheiben am Fernweh-Park vorfährt fallen noch immer schwere Regentropfen. ‚Was tun? Ob wir die Ehrung für den großen Comedy im Freien durchführen können?

Die Begrüßung ist herzlich. Markus Maria Profitlich trägt eine schwarzen Pudelmütze und einen dunkelblauen Anorak, darunter ein rotes Hemd, das am Kragen offen ist. Kalt ist es ja nichtl Nur nass. Bisher hatte man bei Starbesuchen im Fernwehpark immer Glück mit dem Wetter. Ausser: Bei der Aktion mit der Schauspielerin Eli Wasserscheid. Da regnete es auch. Erika hielt über sie einen großen Schirm, passte auf, dass sie ja nicht naß wird – und plötzlich kippte der Schirm. Win Schwall Wasser entludt sich in den Hals der Schauspielin. Ein Aufschrei. Was für eine Szene… Wie peinlich!  Zu sehen in dem VIDEO über die Aktion mit der Franken-TATORT Kommissarin.

Die STAR-SCHILD Signierung

Um die Ehrung so schnell als möglich über die Bühne zu bringen bittet Klaus Markus zuerst mal direkt zu den Schildern von L.A. und Hollywood. Mit Schwung signiert er dort sein Star-Schild, mit der er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Danach präsentiert Klaus seinen selbstgemachte Schildergruß auf dem Jahre 2003, den er vorher von dem Pfosten in der Comendy-Reihe abgeschraubt hat. Denn das soll nun zusammen mit dem Neuen, aktuellen Star-Schild an nun anderer Stelle präsentiert werden. Eine ganze Schilderstraße umfassst mittleirweile die Comedysection im Fernweh-Park, in der so gut wie alle großen Comedians und Kabarettisten vertreten sind.

„Das habe ich gerne getan für so ein tolles Projekt“

Klaus Beer: „Dieser von Ihnen damals selbst entworfene und gemalte Schildergruß ist das persönlichste Schild, das wir von einem Star erhalten haben. Darüber freuten wir uns sehr und wie Sie sehen, wurde es in Ehren gehalten und hat siebzehn Winter und Sommer überlebt.“ Und Markus sagt: „Das habe ich gerne getan für so ein tolles Projekt“.

Zwischenzeitlich ist auch der 2. Bürgermeister des Marktes Oberkotzau Erich Pöhlmann und Sohnemann, zudem Gemeinderatmitglied Andreas Pöhlmann gekommen, die den hohen Besuch im Namen des Marktes Oberkotzau ebenfalls auf das herzlichste begrüßen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu  auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit dem wunderbaren MARKUS MARIA PROFITLICH und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE und dem VIDEO aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und spannenden Erlebnissen mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Bummel durch den Fernweh-Park 

Natürlich ist dabei auch der Bummel durch den Fernweh-Park zu sehen. Klaus Beer: „Dies sind immer ganz frische, unverfälschte Bilder. Momentaufnahmen. Nichts Gestelltes. Mit der Kamera draufgehalten. Alles echt und ehrlich. Man weiß ja nie, wo der Star innehält, was er sich anschaut, was er zu diesem oder jenem Schild sagt, was ich frisch von der Leber weg dazu erzähle. Alles ist spontan. Und wenn die Kamera das alles beobachtet und man sich das dann ansieht, hat man wirklich den Eindruck, auf Tuchfühlung dabei zu sein. So nah kommt man mit diesen Szenen dem Star wie nie zuvor… Und: Man sieht auch Ecken im Park, die in keinem Werbefilm, Trailer oder Prospekt auftauchen. Man erlebt den Fernweh-Park so, als wenn man gemütlich durch die Schilderreihen bummeln würde. In diesem Fall, an der Seite einer prominenten Persönlichkeit.“

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute wieder Jolanta hinter der Filmkamera, die Nr 1 ist, die Priorität hat. Ernst bedient Kamera 2 und fängt aus einer anderen Perspektive die Schnittbilder ein, die Klaus so dringend braucht, um einen abwechslungsreichen Film gestalten zu können. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporadisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…

Stress am Set

Und wenn manchmal ein zweiter Kameramann vor Ort ist, werden die Videos noch schöner, da dieser aus einer anderen Perspektive filmt. So kann Klaus beim Schnitt andere Bilder über die Grundaufnahmen mit dem durchgehenden O-Ton legen, die Szenen werden dadurch abwechslungsreicher, peppiger. Zudem kann er mit Naheinstellungen, Closeups arbeiten, da Kameramann 1 meist die Totale filmt, mit gerademal Hinzoomen auf die Hände und auf das Gesicht. Letzteres leider oft viel zu wenig. Klaus als leidenschaftlicher Kameramann schärft zwar seinen Kameraleuten immer ein: „Leute, ran ans Motiv. Wir brauchen Nahaufnahmen des Gesichts und der Hände.“ Aber nur, wenn es auch sinnvoll, logisch ist, entweder wenn der Star redet oder drückt. Eine Nahaufnahme des Gesichts ist Unsinn, wenn er nichts sagt oder auf die Hände, wenn in der Tonschale nichts passiert.. Alles schon vorgekommen, da die Filmamateure bei solchen Startreffs natürlich auch aufgeregt sind. Man muss beim filmen mitdenken, die Szenen einfangen, die der Zuschauer in diesem Augenblick erwartet. Wenn gesprochen wird, Gesicht closeup. Wenn Action in der Tonschale – ranzoomen. Die Bilder muss man sehen, spüren und dann individuell reagieren…. Doch wenn man keine Kameraerfahrung hat, kann man das nicht so umsetzen. Also gibt es vor jedem Shooting immer eine Kamerabesprechung in der Hoffnung, dass die Kameraleute das in der Praxis dann auch beherzigen. Leider kann Filmemacher Klaus nicht selbst hinter der Filmkamera stehen. So ist er immer im totalem Stress, bis – hoffentlich – alles bestens im Kasten ist…

Und heute wird sogar mit einer weiteren Kamera gearbeitet. Fernwehpark Vereinsmitglied Michi hat die Actioncam übernommen und dokumenteiert das Geschehen nocheinmal aus einer anderen Perspektive.

In der kleinen GoPro hat Klaus kein Extrem Weitwinkel eingestellt sondern einen näheren Bildausschnitt gewählt, so dass die Aufnahmen aussehen, als würden sie von einer weiteren Großkamera stammen. Die Farbunterschiede werden in der Filmnachbearbeitung angeglichen, denn jede Kamera zeichnet anders. Klaus geht es darum, ab und zu einen anderen Bildausschnitt einschneiden zu können, um beim Filmschnitt das Geschehen so abwechslungs- und actionreich wie nur möglich zu gestalten. Da die GoPro natürlich keine so guten Tonaufnahmen wie von dem externen Mikrofon bringt, wird der Originalton immer von Kamera 1 verwendet und das Actionfilmmaterial sowie das von der Videokamera 2 synchron über so manche Grundbilder der Hauptkamera gelegt. Das beste Bild von also drei Kameras hat Priorität.

Das VIDEO

Und aus dem ihm dann letztendlich vorliegendem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellungen von Kamera 1 hat er wie gesagt keinen Einfluss, da immer jemand anderes die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, mal amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Filmmaterial herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von MARKUS MARIA PROFITLICH mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO, in dem Sie den  Geehrten ganz persönlich kennenlernen können und auch erfahren, was ihm bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.
https://youtu.be/BktDhH3DAr0

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragte ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der kräftig gebaute Markus Maria Profitlich kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“, hat doch damals Kim Fisher im „Riverboat „entrüstet“ bemerkt: „Ich habe keine Problemzonen…“ Natürlich im Scherz, man sieht`s in ihrem Video…“ „Meine Problemzonen sind woanders“, sagt Markus scherzend, als ihn Klaus auf seinen Handballen hinweist. Alle lachen. Was für eine herrliche Stimmung im Fernweh-Park – trotz Regen.

Und kaum hat man sich`s versehen, ist auch schon die linke Hand drin. Und wie. Sie flutscht richtig rein in den Ton. So hat der Regen auch was Gutes, denn dieser hat das Tongemisch nochmal richtig gewässert.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Markus die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Markus Maria Profitlich im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Markus Maria Profitlich, der mit vollem Herzen hinter der Botschaft des Fernweh-Parks steht, sehr gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Markus Maria Profitlich seinen Namenszug in die graue Masse und entfernt dann noch akribisch die Tonrückstände um seinen Namenszug herum.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Markus Maria Profitlich, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was  Markus Maria Profitlich auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, die Klaus als alten Weltenbummler sehr erstaunt, kann man in dem Video erfahren.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht außergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Mittlerweile sind über zehn Autoteile mit Signaturen belegt. Klaus hat das letzte mitgebracht, auf dem gerade noch eine freie Stelle für Markus Maria Profitlich ist. Er signiert neben den Schauspielerkollegen/in Friedrich Mücke, Tobias Moretti und Marisa Burger (Frau Stockl) von den „Rosenheim-Cops“.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie zwischen den Schilderreihen plötzlich einem Star gegenüber stehen. Wie heute. So war im alten Fernwehpark oft Staunen angesagt – wie auch hier im NEUEN: Wer da schon alles da war in der kurzen Zeit am neuen Standort im Markt Oberkotzau – von 18 Jahre in Hof gar nicht zu reden…, angefangen von Raphael Holzdeppe, Kerstin Ott, Katharina Wackernagel, Ilja Richter, Joe Bausch, die Dorfrocker, die Regisseurin vom „Weinenden Kamel“, Byambasuren DavaaG.G. Anderson und Musikproduzent Gerd Jakobs, Eli Wasserscheid, Sebastian Reich & Amanda, Ingo Oschmann, Schriftsteller Richard Brox, Schriftsteller und YouTuber Firas Alshater, Ballonflüchtling 1979 Günter Wetzel, dem Bestseller Autorenehepaar „Iny Lorentz“, Fly & Help Initiator Reiner Meusch, Hollywood-Legende Elke Sommer und  Peter Maffay, um nur einige zu nennen…

Das „Verbot“ am Set

So ist heute ein Ehepaar aus Chemnitz ganz aus dem Häuschen, als sie bei ihrem Sonntagsausflug in den Fernweh-Park urplötzlich auf die Aktion mit dem großen Comedystar treffen. Ersteinmal aber müssen sie sich von Klaus Beer aus dem Hintergrund vertreiben lassen, da dieser immer peinlichst genau darauf achtet, während des Shootings und der Filmaufnahmen keine anderen Personen vor der Panaorama-Schilder-Weltkulisse zu haben. So gibt es selbst für Fernwehpark Vereinsmitlieder und alle Anwesenden am „Set“ vorher immer ein Briefing mit absoluten Betretungsverbot des Gebietes hinter dem Star. Klaus. „Ihr könnt Euch alle hinter die Fotografen stellen, aber woanders ist heute tabu. Wir haben für so einen Termin soviel investiert, da muss alles perfekt sein. Denn schon oft haben Leute im Hintergrund, die mit Plastiktüten oder andees irgenwie unpassend durch die Kulisse marschierten, unsere Bilder „versaut“. So etwas darf nie mehr vorkommen. Bei Fotos kann ich sie wegschneiden oder eliminieren. Im Film jedoch ist das nicht möglich. Die ganze Szene ist dann verdorben.“

Bummel durch den Fernweh-Park.

Die Handabdrücke sind im Ton, dessen Konturen sich langsam mit Regenwasser füllen. Doch Klaus bemerkt das erst hinterher. Doch das stehende Wasser darin beeinträchtig aber die Prints nicht. Müssen nur wieder trocknen. Obwohl die Tourmanagerin nun zum Aubruch nach Bad Elster drängt, bietet Klaus Markus noch zu eine kurze Führung durch den Fernweh-Park. „Klar, den möchte ich mir natürlich noch anschauen“, sagt er.

„Diese Nasen kenne ich ja alle…“

Und so geht es erstmal den Mittelgang entlang nach Australien, Neuseeland und Asien, rechter Hand vorbei an den großen Stars, ja Weltstars. Doch interessiern ihn nur am Rande. Er schaut sich lieber die exotischen Schilder an. Als Klaus ihn dann doch mal animieren will, die lange Reihe der Kollegen und Kolleginnen aus dem Genre Comedy zu besuchen sagt er, mit Blick auf die Asienschilder: „Ich würde mir gerne diese Ecke lieber angucken, denn diese Nasen kenne ich ja alle…“

So schaut er sich vielmehr mit großem Interesse die Schilder aus fremden Ländern an, aus Asien und die von Afrika an der Rückseite der Asienecke. „In Südafria war ich auch“, sagt er –und ist begeistert von den beiden langen USA-Pfostenstraßen. „Meine Frau ist aus San Francisco“, sagt er. Und war naütrlich schon oft im Südwesten unterwegs. „Und, der Bryce Canyon, haben Sie den auch gesehen, für mich der schönste Nationalpark. Ich bekomme jedes Mal neu Gänsehaut, wenn ich dort bin“, sagt Klaus und bekommt glänzende Augen als Markus meint: „Ich bin schon auf einem Pferd durch den Bryce Canyon geritten…“ Und Klaus beginnt zu schwärmen: „Diese Szenen habe ich in der Direcktors Cut Fassung meines neuesten Films „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“. Für die Kinofassung wäre das zu lang gewesen, aber in der Directors Cut ist`s mit drin. War damals traumhaft: Dunkelblauer Himmel, die roten Stakkaden und dann hinten im Bryce, abseits der Massen von Touristen, ist es ganz still. Und wenn man dort auf einem Pferd durch die roten Felsentürme reitet, ist das nicht wie von dieser Welt…“

FSK 18

 Dann geht`s an dem Ballonflüchtling Günter Wetzel, den Klaus persönlich sehr bewundert, da er wie der Fernweh-Park auch nicht alles mitmacht, was sich der Irrsenn menschlicher Gehirne so ausgedacht hat, vorbei zu den lustigen und kuriosen Ortsnamen – und da kriegt sich Markus Maria Profitlich kaum noch ein. Lauthals lacht er heraus, als er die vielen lustigen Ortsnamen sieht…“Da hinten ist unsere Hardcore-Ecke“ meint Klaus verschmitzt und ritzt mit dem Fuß einen Balken in den Sand davor: „Hier ist „FSK 18“. „Wennt Du also noch Anregungen zum Lachen für Dein Programm brauchst, here is it…“, meint Klaus.

Dann aber ist es auch Zeit für die Weiterfahrt nach Bad Elster. „Alles Gute und weiterhin viel Erfolg“ wünschen alle, die heute dabei waren. Sie haben einen ganz tollen, ja wunderbaren Menschen kennenlernen dürfen. Als bekennender Christ freut sich Klaus, dass sich auch Markus offen zu Gott bekennt und man nimmt ihn ab, dass er voll hinter der Ideologie und Botschaft des europäischen Friedenprojekts „Fernweh-Park“ steht. „Da hast Du was Tolles gemacht“, sagt er bei der Verabschiedung…

Übrigens. Fünf Minuten nach seiner Weiterfahrt hat es aufgehört zu regnen. Zwischen grauen Wolkenfetzen lugt jetzt so gar blauer Himmel hervor. Dann fallen Sonnstrahlen auf die Panorama-Schilder-Weltkulisse, wo die Schilder von New York, Hongkong, Dubai, Syney, Los Angeles und Las Vegas im schönsten Licht leuchten… 30 Mintuen später hätte man herrlichsten Wetter für das Shooting gehabt… Man soll aber zufrieden sein. Es hätte auch eisige Kälte sein können. Dann wären die Handprints im Freien gar nicht möglich gewesen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit dem wunderbaren MARKUS MARIA PROFITLICH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MARKUS MARIA PROFITLICH, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

8. Juni 2003: Das 1. Treffen – Aufnahme von MARKUS MARIA PROFITLICH in die „Signs of Fame“ mit selbtgemaltem Schildergruß

Als die Crew des Fernwehparks im April 2003 an das Tournee-Management von Markus Maria Profitlich in Köln die Anfrage zu dessen Aufnahme in die ,,Signs of Fame’’ des völkerverbindenden Friedensprojekts stellte, vergingen nur einige wenige Tage, bis das Telefon klingelte und die Zusage eintraf.

Etwas ganz Persönliches – Ein eigener Schilderentwurf !!!

So etwas gab es noch nie. Markus MARKUS MARIA PROFITLILCH war von der Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekt so begeistert dass er sich anbot, einen eigenen Schildergruß für den Fernweh-Park zu entwerfen. Er wollte sich einbringen mit etwas ganz Persönlichem, das vom Herzen kommt, für die Besucher des Fernweh-Parks und damit natürlich auch für seine vielen Fans.

Am Abend wird Markus Maria Profitlich in Stuttgart-Remseck im Rahmen seiner großen Deutschland-Tour gut 400 Besucher begeistern. Zwei Stunden vor der Veranstaltung sind Tourmitarbeiter noch mit dem Aufbau der Bühnenkulisse beschäftigt. Freundlich wird Fernwehpark Vize André Puchta begrüßt. Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist an diesem Tag leider verhindert und hat die Durchführung der Ehrung für den bekannten Comedian diesmal in die Hände seines Stellvertreters gelegt.

Als sich der „Fernwehpark“ vorstellt und von dem Grund des Kommens berichtet, weiß man vor Ort schon Bescheid. „Ja, genau, die Übergabe für den Park gegen rechte Gewalt. Ich weiß Bescheid. Markus hat heute Mittag noch zwei Stunden an seinem Schild gebastelt. Er freut sich schon.“ Musik in den Ohren der Fernwehpark Crew.

André berichtet: „Da tut es einen Schlag. Plumps! Wir sehen zur Bühne. Mehrere Male fällt eine Henne von oben herab in einen Kochtopf. Wichtig ist dabei für alle Tierfreunde zu erwähnen, dass es sich um ein Plastikexemplar handelt. Die letzten Einstellungen für die Comedy-Show werden geprobt. In seinem Programm „Comedy Pur II“ wieder mit dabei: seine Frau Ingrid Einfeldt und Andy Muhlack.

Inmitten der Tourcrew schleppt der Hauptakteur des Abends selbst eine lange Leiter umher. Wir grinsen, und ab diesem Zeitpunkt ist mir Markus Maria Profitlich noch ein bischen mehr sympathischer, als er es ohnehin schon war. Wenig später kommt er auf uns zu. ,Hallo, ich bin Markus und das ist mein Schild.’’

Das Star-Schild – selbst entworfen

Andre erzählt: „Dann der große Augenblick: Markus dreht sein Schild um – und uns stockt kurz der Atem. Wir sehen eine Karikatur seines Kopfes, daneben den Text ,,Ich stehe für Frieden und Zusammengehörigkeit und grüße die Besucher des Hofer Fernwehparks.’’ Auf den ersten Blick wird uns bewusst: Da steckt Arbeit dahinter und vor allem – es wurde mit viel ,,Gefühl und Liebe’’ erstellt. DANKE!

,,Ich habe mir den Park im Internet angesehen, echt klasse die Sache’’, sagte Markus schon damals.

Was nicht fehlen darf, sind gekonnte Grimassen des Comedy-Star, während er mit seinem Schild posiert. Selbstverständlich hat die Übergabe einen ernsten Hintergrund, den der Völkerverständigung und des Zusammenhaltes aller Nationen. Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen Menschen aller Welt ein Zeichen setzten für den Frieden in der Welt.

Initiator Klaus Beer: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Nach über 40 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt (Terra Film) weiß ich, wie wunderschön unser blauer Planet Erde ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht- und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines nicht zu tun: Nämlich den Kopf in den Sand zu stecken, vielmehr werde ich versuchen zum Nachdenken aufzurufen, wachzurütteln, Zeichen zu setzen.

So steht der Fernweh-Park, bewusst errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit, Völkerverständigung und für eine friedvollere Welt. Explizit: gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus, gegen Extremismus jeglicher Art und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserer Erde, d.h. für Umwelt- und Klimaschutz und gegen die unserer Meinung nach von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie. Man sieht die Auswirkungen an Tschernobyl und Fukushima und den Problemen der Endlagerung. Wir setzen auf erneuerbare Energien, auf eine atomfreie Welt.

Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Botschaft um die ganze Welt zu tragen, freuen wir uns darüber sehr und bedanken uns bei jedem neuen Star, wie heute bei Markus Maria Profitlich, der uns hierbei in der wohl schönsten Sache der Welt unterstützt.

Praktisches Beispiel: Wir sammelten Unterschriften gegen das grausame Robbenbabyschlachten in Kanada und ich übergab persönlich 7000 Unterschriften bei der entsprechenden Stelle in Vancouver. Zudem initierte der Fernweh-Park eine Spendenaktion für die Flutkatastrophe in Grimma zum Wiederaufbau der dortigen Schule. Grundsätzlich wollen wir durch unsere Ideologie und Botschaft zum Nachdenken, Umdenken, ja Handeln aufrufen und vertreten obige Aussagen in div. Aktionen.“

Heute unvorstellbar: nur ganz wenige Bilder von der Ehrung

Leider steht bei dem Treffen mit Markus Maria Profitlich kein offizieller Fotograf zur Verfügung. Irgend jemand drückte auf den Auslöser der ersten digitalen Kamera mit nur ganz wenigen Pixel. Man sieht`s an der Bildqualität. Heute hat jede Handykamera eine bessere Auflösung. Aber das war im Jahre 2003 eben so.

Und: wäre Fernwehpark Initiator Klaus Beer dabei gewesen, der „in Bildern denkt und fühlt“, wären sicher mehr Aufnahmen entstanden. Heute werden pro Fotoshooting ca. 400 Fotos gemacht, das mindeste… So gibt es leider nur diese wenigen „Beweisbilder“ von der Aufnahme von Markus Maria Profitlich in die „Signs of Fame“ im Jahre 2003.

Aber auch ohne professionelles Shooting war es eine wunderschöne Begegnung mit einem sehr sehr netten Künstler, der völlig ohne Star-Allüren ist. Klaus Beer: „Wir freuen uns sehr über diesen ganz besonderen Schildergruß, den ein Star persönlich entworfen hat. Einfach nur Klasse lieber Markus.“ Und Klaus hofft, dass er diesen wunderbaren Künstler auch einmal persönlich begegnen kann…

23.01.2018: Persönliches Treffen

Doch das sollte 15 Jahre dauern, und das auch per Zufall. Klaus Beer und die Fernwehpark Crew sind in Hamburg und laden vor dem Studio der legendären TV-Quizshow “Wer weiß denn so was?“ Tonschale, Stellage, Kamerakoffer und das Star-Schild von ELTON aus, denn dieser soll heute in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden. Sein Quiz-Kollege, der ebenfalls sehr nette Bernhard Hoëcker, hat bereits persönlich den Fernweh-Park besucht.

Und plötzlich, als Klaus sich umdreht, steht er vor ihm: Markus Maria Profitlich, der in der nächsten Aufzeichnung von „Wer weiß denn so was?“ einer der prominenten Rategäste sein wird. Klaus stellt sich schnell vor, kramt ein Fernweh-Park Prospekt aus der Fototasche und erklärt in knappen Worten den Fernweh-Park und – dass ER, Markus Maria Profitlich, schon seit vielen Jahren dort im „Signs of Fame“ vertreten ist, mit seinem selbst entworfenen Schildergruß.

Markus erinnert sich sofort daran und strahlt über das ganze Gesicht. Und freut sich, dass das Projekt immer noch existiert, ja mehr noch, sogar internationale Bekanntheit und Anerkennung gefunden hat. Markus und Klaus verabschieden sich herzlich und freuen sich sichtlich über diese spontane Begegnung.

Leider waren im Jahre 2003 die Handabdrücke gerade im Entstehen und es wurde nicht bei jedem Star ein Print gemacht. Der Erste, der im Jahre 2002 seine Hände in eine undeifnierbare Masse drückte, war Peter Kraus. Erst später wurde nach der Kleckserei mit echtem Zement ein Spezialton entwickelt, mit dem man heute noch arbeitet. Und wenn Markus Maria Profitlich dann den NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau besucht, werden seine Handabdrücke natürlich nachgeholt.

Klaus Beer: „Ich habe Markus, obwohl ich ihm bei der Ehrung nicht begegnet bin, schon immer als sehr netten Menschen eingeschätzt und erst recht bei unserem persönlichen Treffen in Hamburg. Markus Maria Profitlich ist bekennender Christ, meine Frau und ich auch. Da haben wir schon eine wunderschöne menschliche Verbindung. Auch ich war katholisch und bin jetzt in einer freien evangelischen Gemeinde, der Evangelisch-methodt. Kirche, die in Amerika ja so etwas ähnliches wie Landeskirche ist.“

Und es wurde in Hamburg vereinbart, die Handabdrücke baldmöglichst nachzuholen. Am 16. Februar 2020 war es dann im Rahmen seines persönlichen Besuchs im Neuen Fernweh-Park im Markt Oberkotzau soweit.

Fotos 1. Schildergruß: Fotograf nicht mehr zu ermitteln

Fotokamera Fernweh-Park: Sylvia Schildbach

Videokamera 1: Jolanta Stettner

Videokamera 2: Ernst Wollner

Videokamera Actioncam: Michaela Bergmann

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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