Barbara Wussow

BARBARA WUSSOW, Tochter des ehemaligen Burgschauspielers Klausjürgen Wussow, bekannt als Chefarzt Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik, war in unzähligen Fernsehfilmen zu sehen, die meist an exotischen Plätzen der Welt spielen, z.B. „Das Traumschiff“, „Das Traumhotel“, „Kreuzfahrt ins Glück“ oder in Rosamunde Pilcher Filmen. Sie spielte aber auch in Krimis, wie z.B. in „Mordkommission Istanbul“, „SOKO 5113“ sowie für „SOKO Donau“.

Auf zahlreiche Theaterengagements u.a. am Wiener Theater in der Josefstadt, am Vienna’s English Theatre und an der Komödie im Bayrischen Hof München begeistere die Schauspielerin ihr Publikum. Es folgten Theater-Tourneen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. 1985 wurde sie durch die TV-Erfolgsserie „Die Schwarzwaldklinik“ in ihrer Rolle als Lernschwester Elke einem Millionenpublikum bekannt.

Neben Lesungen im In- und Ausland engagiert sich die Schauspielerin stark für das SOS Kinderdorf in Köszeg (Ungarn), wo sie selbst ein Patenkind unterstützt. Sie ist zusammen mit ihrem Bruder Alexander Wussow, ebenfalls Schauspieler, Schirmherrin bei der Deutschen Kinderkrebsnachsorge Klinik Tannheim. Weiter setzt sie sich für die Kampagne „Tim lebt“ bei der Gesellschaft ALFA (Aktion Lebensrecht für Alle) ein.

2015 trat Barbara Wussow das erste Mal bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg auf.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ am 14. August 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Barbara Wussow in Bad Segeberg.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von BARBARA WUSSOW in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer bedachte BARBARA WUSSOW mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark“ bei den 64. Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg, wo sie bei der heurigen Aufführung „Im Tal des Todes“ die Rolle der schönen, aber auch zwielichtigen Senorita Miranda verkörpert. Nachdem bereits die „Karl-May“-Schauspieler Gojko Mitic (Winnetou), Erol Sander (Old Shatterhand) und Ralf Bauer (Old Firehand) ihre Hände in Ton verewigt haben, ist nun auch Barbara Wussow mit Begeisterung dabei.

Die Karl-May-Festspiele, 1952 gegründet, finden in einer der schönsten Freilichttheater Deutschlands statt. Von 1988 bis 1991 trat dort Pierre Brice höchstpersönlich als Apatschenhäuptling Winnetou auf. Brice, der am 6. Juni verstarb, besuchte Klaus Beer 2007 privat am Fernweh-Park, wo er mit einem Star Stern auf dem „Boulevard der Humanität“ verewigt wurde.

Treffen im Seehotel Vitalia

Treffpunkt und Location zur Durchführung der Ehrung ist das Seehotel VITALIA, wo Barbara Wussow zusammen mit ihrem Ehemann Albert Fortell, ebenfalls Schauspieler, im Frühstücksraum zusammen sitzt. Mit am Tisch ist Reiner Schöne, der engagiert wurde, um mit seiner markanten Stimme in dem Stück den verbindenden Erzählpart zu übernehmen. Doch auch er trat schon des öfteren bei den Karl-May-Spielen als Darsteller auf.

Maßgeblich beteiligt an dem Treffen war Johannes Stettner, der seit Jahren ebenfalls ein großer Fan von Barbara Wussow ist und dessen Ehefrau schon viele Aufführungen der Karl May Spiele in Bad Segeberg gesehen hat. So war die Kombination, dass Barabara Wussow 2015 in Bad Segeberg auftritt geradezu ein Muss, sie mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu ehren. Da auch Klaus Beer schon immer einmal die Karl May Spiele besuchen wollte, arbeiteten Johannes Stettner und Klaus Beer Hand in Hand, um alles zu realisieren.

Als Klaus auf Barbara Wussow zugeht, sich vorstellt um ihr kurz mitzuteilen, dass im Konferenzraum bereits alles für die Ehrung vorbereitet ist, erkennt Barbara Wussow Klaus Beer sofort. Denn sie hat sich natürlich, bevor sie sich an der Aktion beteiligt, auf der Fernwehpark Homepage umgesehen und sich über das europäische Friedensprojekt informiert. Die Begrüßung ist herzlich und sie scheint sich wirklich auf die ihr zugedachte Ehrung zu freuen.

Doch es ist noch Zeit. Termin für die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist erst um 11.30 Uhr. Doch Klaus ist immer lieber früher da, um die Location zu inspizieren und eine freie Wandfläche für das Shooting zu finden. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Vor allem aber möchte er immer alles bestens vorbereitet haben, wenn der Star kommt. Nach über 300 Startreffs weiß Klaus, worauf es ankommt, damit die Ehrung reibungslos vonstatten geht und die Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung bleibt.

Während Barbara Wussow sich für das Shooting fertig macht, kommt Klaus Beer mit Rainer Schöne ins Gespräch, der nach einer kurzen Vorstellung des Friedensprojekts davon sofort begeistert ist.

Es wird ausgemacht, auch ihn bei passender Gelegenheit in die „Signs of Fame“ aufzunehmen. „Wenn Sie wieder mal in Berlin sind, rufen Sie mich an“, sagt er und gibt Klaus seine ganz private Mobilnummer.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Dann ist es soweit. Barbara Wussow ergreift den Stift und signiert ihr Star-Schild, das ihr sichtlich gefällt. Damit wird die beliebte Schauspielerin die Besucher des Fernweh-Parks grüßen.

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, so wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit BARBARA WUSSOW und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Wie immer erklärt Klaus den Stars zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Handabdruck mit Herz

Doch heute soll es einmal anders werden. Barbara Wussow hat sich für Ihren Handabdruck etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Sie spricht in der Einzahl. Denn es soll nur ein Abdruck werden. Nämlich der ihrer linken Hand. Bevor es losgeht, zeichnet sie ein Herz in den Ton. In die eine Herzhälfte drückt sie ihre Hand, in die andere schreibt sie ihren Namen. Ein toller Einfall. Einmal was ganz anderes. Klaus ist begeistert!

Klaus drückt mit

Der Umriss eines großen Herzens ziert nun den Ton. Jetzt muss nur noch ihre Hand eingepasst werden. Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Und auch heute soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und so drückt Klaus auch bei Barbara Wussow kurz aber kräftig auf deren Finger…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Barbara Wussow die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder. Glücksmomente für die Fotografen. Auch Barbara Wussow nimmt dazu eine sportliche Pose ein.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die sehr sympathische Schauspielerin natürlich gerne mit. Dann muss der Handabdruck nur noch signiert werden. Und das tut Barbara Wussow in der vorgezeichneten rechten Herzhälfte.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Barbara Wussow, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche private Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Barbara Wussow. „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch das Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

„Im Tal des Todes“

Nach der Ehrung sind es nur noch wenige Stunden bis zur Nachmittagsvorstellung um 15.00 Uhr, wo Barbara Wussow als Senorita Miranda das Festspielpublikum begeistern wird.

Wieder einmal ist das Freilichttheater mit ca. 7000 Sitzplätzen ausverkauft. Klaus und Erika Beer besuchen die Aufführung am Abend, denn dann tauchen die Lichteffekte die Kulisse des legendären Kalkfelsen in ein stimmungsvolles Licht. Zudem wirken die Explosionen und Feuersäulen noch intensiver. Auch bildet ein Feuerwerk den Abschluß der wunderschönen Aufführung.

Winnetou-Fan seit Jugendzeit

Klaus Beer war schon immer Winnetou-Fan. Er hat alle Karl-May-Bücher gelesen und ein BRAVO Star-Schnitt von Pierre Brice und Lex Parker hing in seiner Jugendbude. Und er war sehr stolz auf sein Winnetou Kostüm, das ihm seine Mutter geschneidert hat…

Heute noch lässt Klaus im Heimkino so manchen Karl-May Film über die Leinwand flimmern. „Da ist immer Gänsehaut, wenn die Winnetou-Melodie erklingt“, sagt Klaus. Und: „Ich kann es bis heute nicht fassen, daß Winnetou persönlich zu mir in den Fernwehpark gekommen ist. Ich bekam damals mit 57 Jahren noch weiche Knie, als ich in seine Augen sah. Pierre Brice ist Winnetou – und Winnetou wird immer Pierre Brice sein… Und wenn Lex Parker noch leben würde, würde ich alles daran setzen, die Schmetterfaust von „Old Shatterhand“ ebenfalls in Ton zu verewigen…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Barbara Wussow zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

An dieser Stelle aber auch ein herzliches Dankeschön an die Pressestelle der Karl-May-Festspiele für die wunderbare Zusammenarbeit zur Durchführung der Ehrung und die liebevolle Betreuung vor Ort. Ein herzlicher Dank geht natürlich auch an die Geschäftsleitung des Hotels VITALIA für die Bereitstellung des Raums.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch der „Handabdruck mit Herz“ von BARBARA WUSSOW, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Johannes Stettner

Fotos Karl May Spiele: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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