Ross Antony

Er ist ein Tausendsassa der Fernsehunterhaltung – made in Britain. ROSS ANTONY, mit bürgerlichem Namen Ross Anthony Catterall, stammt aus Großbritanien. Nach seiner Zeit als Bandmitglied der Castinggruppe BroSis (2001-2006) wurde er in Deutschland als TV-Moderator, Musicaldarsteller, Sänger und Entertainer bekannt und beliebt.

Schon 2005 spielte er in Stuttgart Theater, hier den „Kronprinz Rudolf“, 2006 war er in dem Musical „Saturday Night Fever“ in der alten Oper in Frankfurt zu sehen. U.a. erschien 2011 sein Album „Two Ways“, zwei Jahre später folgte das Soloalbum „Meine neue Liebe“, 2014 das Album „Goldene Pferde“.

Heute ist Ross Antony aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Es wurden viele verschiedene Sendungen mit ihm produziert. Zudem war er in unzähligen Musik- Talk- und Quizshows sowie als Jurymitglied in Fernsehwettbewerben zu sehen und moderierte selbst viele Sendungen. Z.B. seit 2015 die MDR-Schlagersendung „Meine Schlagerwelt“.

Ross Antony machte sich aber auch als Schauspieler einen Namen und war auch auf der Kinoleinwand präsent. In „House of Boys“ gab er sein Kinodebüt, wo er in dem Musicaldrama einen Aidskranken verkörperte.

Antony wurde mit vielen Preisen bedacht und engagiert sich auch für soziale Projekte, wie z.B. dem Gnadenhof „Animal Hope“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 30. April 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ROSS ANTONY in den Kulissen der ZDF/ORF2 Eurovisionssendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Freiheitshalle Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme ROSS ANTONY in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Einmarsch von Ross Antony mit dem „längsten Ortsschild Europas“ in der ZDF/ORF2 Eurovisionssendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ für den Fernweh-Park.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Wiedersehen nach 14 Jahren

Samstag, 30 April 2016. Die Queen der TV-Samstagabendunterhaltung, CARMEN NEBEL, ist mit ihrer beliebten Fernsehsendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Hofer Freiheitshalle zu Gast. Mit dabei sind viele Künstler, u.a. auch ROSS ANTONY, den Fernwehpark Initiator Klaus Beer schon seit der Aufnahme von „BroSis“ in die „Signs of Fame“ kennt, der aber bislang nach seiner erfolgreichen Solokarriere noch kein eigenes Star-Schild erhalten und auch seine Hände noch nicht in Ton gedrückt hat. Das soll sich nun ändern. Heute.

Unser Bild zeit ROSS ANTONY unten rechts bei der Aufnahme von „BroSis“ in die Signs of Fame am 27. 07. 2002.

„Hey das ist doch…“ sagte Ross und erkannte Klaus gleich wieder am 3. September 2004, wo sich Klaus und Ross wieder backstage einer Veranstaltung mit Jeanette Biedermann trafen, die an diesem Tag ihre Hände in feuchten Ton drückte.

Nun gibt es heute, am 30. April 2016, ein Wiedersehen – und was für eins: Mit der persönlichen Ehrung für Ross – und für Klaus  zugleich. Denn Ross Antony wird das längste Ortsschild Europas persönlich und begleitet von zwei „schottischen“ Blaskapellen direkt in der Eurovisionssendung an den Fernweh-Park überreichen.

Die STAR-SCHILD Signierung

Es ist 18.30 Uhr. Soeben hat auch Carmen Nebel ihre Hände in Ton verewigt, jetzt ist Ross Antony dran. Da die tolle Fernsehkulisse noch frei ist, nutzt Klaus die Gunst der Stunde und kann mit Antonys Management das Shooting vor diesem tollen Hintergrund vereinbaren. Doch man muß sich sputen. Denn in Kürze wird das Publikum in den Saal gelassen.

Normalerweise sucht Klaus zuvor immer eine entsprechende Location. In der Regel eine freie Wandfläche, damit kein störender Hintergrund von dem Star ablenkt. Doch eine bessere Kulisse, wie die einer Fernsehshow gibt es nicht. So etwas sind immer Sternstunden bei der Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“.

Als Ross kommt, geht es gleich zur Sache. Denn Klaus hat den Sänger bereits bei den Künstlergarderoben getroffen, wo beide über „alte Zeiten“ geschwoft haben. „Oh, BroSis“ liegt ja schon ewig zurück“, sagte Ross. Und da hat er recht. Das war vor über 14 Jahren…

Ross greift beherzt zum Lackstift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. Heute müssen sich die Fotografen etwas zurück nehmen, denn im Hintergrund laufen noch Regieanweisungen für die gleich anstehende Live-Eurovisionssendung.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ROSS ANTONY und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

BILDER

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen… Doch Ross schafft das ganz gut allein.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ross die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung von „Achims Hitparade“ im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“  Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten…“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der die sehr sympathische Sänger und Entertainer natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor der Veranstaltung oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Ross Antony. „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ROSS ANTONY zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an die supernetten Betreuerin des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ROSS ANTONY, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fernweh-Park in EUROVISIONSSENDUNG des ZDF und ORF

4,5 Millionen Fernsehzuschauer in Deutschland und Österreich kennen jetzt den Fernweh-Park

Carmen Nebel macht´s möglich: Längstes Ortsschild Europas mitgebracht- angeführt von ROSS ANTONY

20.15. Uhr. Die bekannte Eurovisionsmelodie erklingt. 5-4-3-2-1- Sendung. LIVE aus der Freiheitshalle in Hof. Von den Rängen laufen die auftretenden Künstler ein. Und dann kommt sie. Die Moderatorin des heutigen Abends. Die Unterhaltungskönigin des ZDF: CARMEN NEBEL.

Das Publikum rast. Donnernder Applaus. Füße stampfen, Johlen. Carmen Nebel kann`s kaum fassen. „Was habt ihr blos gegessen?“ fragt sie. „So was will ich auch…“

Andreas Gabalier, in Lederhose, wackelt mit dem Po und das Publikum klatscht sich die Hände wund. In den Beifall hinein folgt eine große Überraschung. Carmen Nebel stellt, Originalton, „die großartige Attraktion“ der Gastgeberstadt vor. Was wird das wohl sein? Es ist – der FERNWEH-PARK.

Filmausschnitte vom Fernweh-Park werden auf die Großleinwand über der Bühne eingespielt, bunte Schildergrüsse aus aller Herren Länder flimmern über die Bildschirme in Deutschland und Österreich. 4, 5 Millionen Menschen an den Fernsehgeräten sehen das.

Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch

Und dann kommt der beliebte Schlagersänger und Entertainer ROSS ANTONY, den Klaus am Vortag zusammen mit Thomas Anders in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat. Und Ross bringt was mit. Etwas ganz Besonderes. Ein Ortsschild aus seinem Heimatland England. Und was für eins. Es stammt aus Wales und ist das „längste Ortsschild Europas und heißt: „Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch“. 13 Meter lang!

Das ZDF hat keine Kosten und Mühen gescheut und für den Einzug des Schildes zwei „schottische Musikkapellen“ engagiert. Die „Clan MacLanborough Pipes & Drums“ und die „Harzer Pipes & Drums“. Diese Musikkapellen tragen das riesenlange Schild in die Freiheitshalle.

Was für ein Auftritt! Klaus Beer, der in der 3. Reihe sitzt, ist aus dem Häuschen. Von dem Schild selbst natürlich, aber auch von der Art, wie es von und in dieser tollen Samstagsabendshow präsentiert wird. So ein Auftritt. Einfach grandios!.

Jetzt kennen wie nachträglich zu erfahren war, 4,5 Millionen Menschen mehr den Fernweh-Park. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich. Denn fast 5 Minuten lang war der Part über den Fernweh-Park. Und das in einer Eurovisionssendung! Die Unterhaltungskönigin CARMEN NEBEL, populärste TV-Moderatorin des deutschen Fernsehens, hat es möglich gemacht.

Impressionen der Eurovisionssendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ aus der Freihheitshalle Hof 2016

Die in der Sendung u.a. auftretenden Künstler wie Chris de Burgh, Andreas Gabalier und Andrea Berg sind bereits im „Signs of Fame“ verewigt. Thomas Anders und die Gastgeberin Carmen Nebel drückten ebenfalls im Rahmen der Sendung ihre Hände in feuchten Ton. Die ausführlichen Bilderstories dieser beiden Künstler entnehmen Sie bitte unter deren Namen auf dieser Homepage.

Präsentation im Fernweh-Park – aber nur für 5 Minuten…

Bild Ortsschild

Am Sonntag, den 1. Mai 2016, 13.00 Uhr, wird das Riesenschild vom ZDF in den Fernweh-Park transportiert, wo es von Fernweh-Park Vereinsmitgliedern noch einmal zu einem Ganzen zusammengefügt wird.

Das Schild stammt aus der gleichnamigen Grafschaft im Nordwesten von WALES. Der Name es Ortes geht auf den genialen Einfall eines Schuhmachers zurück. Aus dem Walischen heisst der Ortsname übersetzt „Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe eines schnellen Winkels und der Thysiliokirche bei der roten Höhle“

Danke Carmen Nebel noch einmal ganz herzlich für die Vorstellung des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ in ihrer wunderschönen Show und für das „längste Ortsschild Europas“. Danke Ross Antony für die tolle Präsentation des Schildes in der Fernsehsendung. Und Danke auch dem superfreundlichen Management für die wunderbare Zusammenarbeit.

Längster Ortsname Europas – zu sehen im NEUEN Fernweh-Park in Oberkotzau

Da das 13 Meter lange Schild im Fernweh-Park aus Platzgründen nicht angebracht werden kann, wird es erstmal wieder in Einzelteile zerlegt und im Schilderlager deponiert – und 2017, wenn der Fernweh-Park am neuen Standort in Oberkotzau völlig neu installiert wird, angebracht. Denn dort ist Platz, so dass der längste Ortsname Europas auch richtig wirken kann.

Und hier noch einige Bildimpressionen von der Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ mit freundliche Genehmigung zur Abrundung unserer Bilderstory.

Fotos: Sylvia Schildbach

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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