Mirja Boes

MIRJA BOES, Komikerin, Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin von Hörbüchern,  begeistert auf dem Fernsehbildschirm, auf der Kinoleinwand und auf der Bühne.Sie zählt zu einer der quirligsten Erscheinungen in der deutschen Comedy Landschaft.

Mirja Boes studierte Italienisch, Spanisch und Musik- und Medienwissenschaften sowie Musical. Ihre ersten Sporen in Sachen Showbiz verdiente sie sich dort, wo man bestehen muß oder untergeht: in der Diskothek „Oberbayern“ in Palma de Mallorca unter ihrem Künstlernamen „Möhre“.

Ab 2002 begeisterte sie auch das TV-Publikum. Bis 2006 spielt sie Sketche in der Comedysendung „Die Dreisten Drei“. Es folgten viele Gastauftritte, darunter in „TV total“, „Elton tv“,“Anke Late Night“, „Frei Schnauze“, „Genial daneben“ oder der „Gong“.

Aber auch auf der Kinoleinwand war Mirja Boes zu sehen. Mit Tom Gerhard in dem Kinofilm „Siegfried“, in der Comedy Verfilmung von „Urmel auf dem Eis“ und in dem TV-Film „African Race – die verrückte Jagd nach den Markunda“, in dem sie die Hauptrolle auf der Suche nach dem größten verschollenen Diamanten der Welt war.

Von Februar bis April 2010 lief ihre Sketch-Comedy Serie „Ich bin Boes“ im Fernsehen. Zudem ist sie mit den „Honkey Donkeys“ – „das Leben ist kein Ponyschlecken“ auf Tour.

Mirja Boes erhielt 2007, 2008, 2009 und 2015 den Deutschen Comedypreis.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 03.06.2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Mirja Boes in Köln.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MIRJA BOES in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Nach vielen Größen der Comedyszene war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die beliebte Comedian-Lady MIRJA BOES im „Signs of Fame“ vertreten ist. Deshalb überlegte Fernwehpark Initiator Klaus Beer schon lange, wo er Mirja Boes zur Durchführung dieser Ehrung treffen könnte. Als er vor kurzem in Hamburg Jörg Pilawa im Rahmen seiner Sendung „Quizduell“ in die „Signs of Fame“ aufnahm und bei seinem Hamburg Besuch natürlich auch einmal über die Reeperbahn bummelte, kam er an einem Theater vorbei, in dem just an diesem Abend Mirja Boes mit ihrer Band „Honkey Donkeys“ auftrat. Obwohl Klaus eine zweite Tonschale dabei hatte, wollte er sie mit der Ehrung nicht überfallen. Wie immer sollte alles offiziell über das Management gehen, das dann in der Regel einen entsprechenden Termin zur Durchführung der Ehrung veranlasst.

Ehrung bei „Frag doch mal die Maus“

Als Mirja Boes über ihr Management von dem völkerverbindenden Friedensprojekt erfuhr war sie sofort begeistert. Sie ludt Klaus Beer nach Köln ein, wo sie backstage der Sendung „Frag doch mal die Maus“ ihr Grußschild signierte und ihre Hände in feuchten Ton drückte.

Köln, 3. Juni 2015: Das Fernwehpark Star-Mobil fährt auf dem WDR-Gelände in Köln-Bocklemünd vor dem STUDIO BS 1 vor. Hier wird die Sendung „Frag doch mal die Maus“ aufgezeichnet, die im Juli in einer großen Samstagabendshow ausgestrahlt wird.

Vor der Ehrung durften Klaus Beer und der Fernwehpark Fotograf als Zuschauer der Sendung beiwohnen – und Klaus traf dort einige Bekannte, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind. Neben dem Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen selbst auch den beliebten Volks-Rock`n Roller Andreas Gabalier, der ebenfalls schon vor längerer Zeit mit dieser Ehrung bedacht wurde. Heute nun wird Mirja Boes dazu kommen, die eine der prominenten Studiogäste in dieser beliebten TV-Sendung ist.

Treffen mit dem YouTube Star Shirin David

Hinter den Kulissen traf Klaus Beer auch den YouTube-Star Shirin David, die in der 14. Staffel (2017) von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) zusammen mit Michelle, H.P. Baxxter und Dieter Bohlen in der Jury saß.

Normalerweise ist für so ein Shooting immer alles professionell vorbereitet. Die Kameras sind aufnahmebereit und die Ehrung kann sofort durchgeführt werden. Doch heute ist es ganz anders. Es muß improvisiert werden. Da Mirja Boes recht knapp vor der TV-Aufzeichnung im Studio eintrifft, kann die Ehrung erst nach der Sendung stattfinden.

Dazu wird mit der supernetten 1. Aufnahmeleitern eine entsprechende Location gesucht und vereinbart, nach Aufzeichnung Schild, Tonschale und das Kameraequipment aus dem Auto zu holen. Denn jetzt schon vorbereiten und in dem Gewusel der Leute das Equipment unbeaufsichtig stehen zu lassen, geht nicht.

Die STAR-SCHILD Signierung

Nun endlich ist es soweit. Die Aufzeichnung ist zu Ende. Über vier Stunden hat sie gedauert. Die Zuschauer verlassen das Studio – doch die Fernwehpark Crew zwängt sich mit Schild, Ton, Stellage und Kameras gegen den Strom der Leute zu der vorher vereinbarten Stelle, an der die Aktion durchgeführt werden soll. Doch diese muss jetzt wegen einem aufgebautem Buffet und Menschentrubel wieder verlegt werden. Jetzt soll alles in der Künstlergarderobe von Mirja Boes stattfinden.

Doch die ist eng. Sehr eng. So müssen erst einmal eine Couch und ein Tisch verstellt werden. Denn wie bei jedem Startreff benötigt Klaus eine möglichst freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Klaus erinnert das alles sehr an die Aufnahme von Günther Jauch backstage seines ARD-Polittalks in Berlin. In dem ebenfalls kleinen Studiocontainer musste erst viel Mobilar umgestellt werden, um einen freien Hintergrund zu erhalten. So ist Klaus Beer improvisieren und blitzschnelles Handeln gewohnt.

Kaum sind die Kameras schussbereit gemacht, kommt auch schon Mirja. Nach einem herzlichen Hallo und „Ich bin Mirja“ ergreift sie den Stift. Wenn man in ihr hübsches Gesicht schaut kann man gar nicht glauben, dass aus ihrem Mund oft hammerscharfe Worte kommen, die sitzen und wegen denen sich das Publikum im Saal vor Lachen kringelt…

Sie singt: “20.000 Wörter am Tag, tut mir leid, müssen raus. Eine Frau muß reden, sonst erstickt sie an Information“ – doch das trifft privat nicht wirklich auf sie zu. Sie ist sehr ruhig, eher zurückhaltend und äußerst nett.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Was dann kommt, ist Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MIRJA BOES und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“ Mirja spreizt während des Zuhörens schon mal instinktiv die Finger.

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Mirja muss er nicht eingreifen. Sie kommt spielend alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Mirja die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Besonders  Mirja. Sie verzieht den Mund, zwickt die Augen zu und streckt die Zunge heraus… Glücksmomente für den Fernwehpark Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Mirja Boes gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Mirja Boes ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Mirja Boes nach einer Sendung, sozusagen in ihrer Freizeit, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich zu dem Friedensprojekt und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MIRJA BOES zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Großer Dank an die supernette Betreuung durch das Fernsehen

An dieser Stelle möchte sich der „Fernwehpark“ ganz herzlich beim Management und bei der 1. Aufnahmeleiterin der Sendung „Frag doch mal die Maus“ bedanken. Klaus Beer: „Wir haben bei über 300 Star-Treffs schon mit vielen Managements, Tourbegleitern oder Fernsehleuten zu tun gehabt, waren am Set bei Filmdreharbeiten oder wie bei Roland Emmerichs Filmpremiere „The day after tomorrow“ sogar auf dem Roten Teppich – doch so eine unkomplizierte und überaus freundliche TV-Zusammenarbeit haben wir selten erlebt.

Jeder Ansprechpartner- und Partnerin beim Management war von Anfang an supernett und selbst die 1. Aufnahmeleiterin der Fernsehsendung kümmerte sich vor Ort rührend um uns. Sie half uns sogar die Stellage für das Star-Schild tragen, betreute uns liebevoll – und das, obwohl sie vor allem ja die Verantwortung für die Koordination und den reibungslosen Ablauf der TV-Aufzeichnung hatte.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MIRJA BOES, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Photo-Postproduktion: Klaus Beer

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