Veronica Ferres

VERONICA FERRES zählt zu einer der ganz großen deutschen Schauspielerinnen des Kinos und des Fernsehens.

Ihre Filmografie im einzelnen aufzuführen ist nicht möglich. Sie wurde 1996 mit dem Kinofilm „Das Superweib“ bekannt, danach folgten Filme wie „Rossini“,„Schtonk“ oder aufwendig inszenierte TV-Produktionen wie „Die Manns“, „Die Frau vom Checkpoint Charly“, „Das Wunder von Berlin“, „Neger, Neger, Schornstinfeger“ oder „Das Geheimnis der Wale“. Neueste Produktionen u.a. „Der Teufelsgeiger“ (2013), „Mein Mann, ein Mörder“ (2013), „Das Glück der Anderen“ (2014), „Lena Ferch – Vergebung oder Rache“ (2014) oder „Short Term Memory Loss“ (2016), „Salt and Fire“ (2016)“.

Die Schauspielerin wurde mit Preisen geradezu überschüttet. Sie erhielt u.a. zweimal den Bambi, zweimal die Goldende Kamera, den Adolf-Grimme-Preis, die Goldene Romy, den Bayerischen Fernsehpreis, den Deutschen Fernsehpreis, den Steiger Award und den Signis-Award, diesen im Rahmen des internationalen Filmfest DC in Washington für die Kinoproduktion „Unter Bauern – Retter in der Nacht“.

Veronica Ferres engagiert sich u.v.a. als Botschafterin für „Power Child“, einen Verein zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendlichen sowie für die HOPE Cape Town Association & Trust und für SOS-Kinderdörfer. Seit 2011 ist sie internat. Botschafterin für das Hadassah Medical Center in Jerusalem, zudem seit 2012 Schirmherrin des Kinderhospiz Burgholz.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernweh-Park“ am 23. August 2012.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew treffen Veronica Ferres in Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme VERONICA FERRES in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

„Das ist aber ein tolles Projekt, das Sie da machen…“ Mit diesen Worten begrüßt Veronica Ferres Fernwehpark Initiator Klaus Beer im Hotel „Concorde“ in Berlin, wo sie im Rahmen einer Pressekonferenz – 40 Journalisten warteten auf sie – zu ihrem neuen Film „Das Leben ist zu lang“ in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden soll.

Als Veronica Ferres erscheint, muß Klaus Beer erst einmal genauer hinsehen, ob sie das wirklich ist. Beer: „Ich erwartete eine, man kann ruhig sagen, reife Dame, doch ich erlebte eine total jugendlich aussehende Frau, mit sprühenden Temperament, die gerne auch mal einen Spaß macht. Ich kannte sie ja nur aus ihren Filmen, in denen sie meist Charakterrollen verkörpert und heiße Eisen anpackt. Auf den Punkt gebracht: Supernett, supernatürlich, super menschlich, echt sympathisch. Als leidenschaftlicher Cineast beeindruckte sie mich schon immer im großen Kino und auf dem Bildschirm, nach diesem Kennenlernen jetzt noch mehr.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Wie bei jedem Star-Treff war Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor Ort zuerst immer auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Er hat alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, es gleich losgehen kann.

Die Schauspielerin kommt mit ihrer Managerin und Stylistin, um vor dem Shooting ihre Haare uptodate zu bringen. Nach einem herzlichen „Hallo“ erklärt Klaus anhand des Fernwehpark Prospekts noch einmal kurz die Ideologie des Friedensprojekts. Beeindruckt, welche Stars da schon mitgemacht haben – „oh der Mario Adorf…“ greift Veronika Ferres zum Stift und signiert Ihr Star-Schild, mit dem sie die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit VERONIKA FERRES und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame – Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Dann einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Veronica Ferres ist mit sichtbarer Freude bei der Sache, hat sie sich doch im Vorfeld schon genau über das Friedensprojekt informiert. Da sie, wie oben erwähnt, schon in vielen Filmen über Berlin und den Mauerfall gespielt hat – wie „die Frau vom Jackpoint Charly“, passt dieses Projekt wie maßgeschneidert zu ihr. Denn der Fernweh-Park wurde bewußt an einem magischen Datum, am 09. November 1999, 10 Jahre nach dem Fallen der Mauer errichtet.

Während draußen der Regen gegen die Scheiben des Hotels “Concorde“ trommelt, das nicht weit vom Kurfürstendamm entfernt liegt, ist das Shooting in dem extra für die Ehrung vom Hotel zur Verfügung gestellten Raum im vollem Gange. Obwohl viele weitere schöne Bilder geschossen werden, sollen nur diese wenigen ausgesuchten die Ehrung dokumentieren.

An dieser Stelle ergeht schon mal herzlicher Dank an die Geschäftsleitung des Hotels „Conorde“ für die gute Zusammenarbeit und natürlich auch an das freundliche Management, mit dem Klaus Beer seit Wochen, ja Monaten zur Realisierung der Ehrung in Verbindung stand. 

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Und auch heute soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und so drückt Klaus auch bei Veronica Ferres kurz, aber kräftig auf deren Finger…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Veronika Ferres die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Man darf raten, wer das war… Das tat sie natürlich nur im Scherz, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Veronica Ferres gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Veronica Ferres, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Veronica Ferres: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit VERONICA FERRES zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von VERONICA FERRES, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wiedersehen mit Veronica Ferres bei den Internationalen Hofer Filmtagen.

Vier Jahre später, 2016, gibt es ein Wiedersehen bei den 50. Internationalen Hofer Filmtagen. Die Schauspielerin ist zu dessen Jubiläum in das Central-Kino gekommen, um dort ihren neuen Film „Short term memory loss“ vorzustellen.

Als sie Klaus begrüßt sagt er: „Hallo Frau Ferres, ich freue mich, Sie heute wieder zu treffen. Erinnern Sie sich noch an Ihre Handabdruck-Aktion vor einigen Jahren in Berlin?“ Und ob sie sich erinnert. Veroica Ferres strahlt Klaus freudig an und sagt „Natürlich erinnere ich mich“. Sie unterbricht sogar ein Gespräch mit „jemand vom Film“ und macht gerne ein Wiedersehensfoto mit Klaus.

Im Bild zu sehen ist auch der Produzent Andreas Arnstedt und Schauspieler Oliver Stokowski.

Fotos Ehrung: Christine Ströhlein

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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