Edward Simoni

Seine Musik verzaubert, läßt einem den Condor in den Anden sehen, entführt in ferne Länder, zu geheimnisvolle Landschaften, läßt träumen  – die Sinne entschweben, frei wie ein Vogel, in ferne Welten.

EDWARD SIMONI ist dieser Magier, dem dies gelingt. Er ist „Magier der Panflöte“, und Multi-Instrumentalist sowie Komponist und Arrangeur und zählt zu den erfolgreichsten Panflötisten der Welt. Wenn aus seiner Panflöte Melodien wie „El Condor Pasa“, „Einsamer Hirte“, “Conquest of Paradise“, „Dolannes Melodie“ oder „Greenleeves“ erklingt, jauchzen Herz und Gemüt, sieht man die schönsten Landschaften der Welt vor dem geistigen Auge vorüber ziehen.

Simoni arbeitete u.a. mit James Last zusammen und wurde mit der Goldenen Schallplatte, der Goldenen Stimmgabel und der Platin Schallplatte für „Pan-Träume“ ausgezeichnet. 1994 komponierte er den Titel „Frieden für alle auf dieser Welt“, ein Thema, das nicht passender zum Hofer Fernwehpark sein könnte.

Klaus Beer: Wenn James Last und Edward Simoni zusammenarbeiten, dann ist Hörgenuß pur angesagt. Hansi mit seinem für ihn so typischen Streichersound und dann Simoni mit dem Seufzen und Jauchzen seiner Panflöte, die das pure Fernweh in Töne verpackt. Aber auch mit Michael Hirte und Christian Franke hat er schon im Duett gespielt. Überigens, zu einem seiner großen Vorbilder, die sein musikalisches Schaffen geprägt haben, gehörte der britische Querflötist Ian Anderson von Jethro Tull.

Edward Simoni erhielt für sein musikalisches Schaffen drei Goldene und eine Platin-Schallplatte.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 30.10.2010.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen EDWARD SIMONI im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von EDWARD SIMONI in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Die Star-Schild Signierung

Begeistert von dem völkerverbindenden Friedensprojekt ließ es sich der bekannte Musiker nicht nehmen, seine Ehrung nicht mit einem Konzert in der Gegend zu verbinden, sondern alleine deswegen nach Hof zu fahren – und er kam nicht allein. Er brachte viele Freunde und Bekannte mit, die u.a. extra von Baden-Baden und Berlin kamen, um bei seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ dabei zu sein.

Samstag, 30. Oktober 2010. Nach Tagen der Kälte und grauem Nieselwetter herrscht heute strahlender Sonnenschein, so dass die Ehrung im Goldenen Licht der Spätherbstsonne vorgenommen werden kann.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Wenn jedoch die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattffindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotischen Welt-Panorama-Schilderkulilsse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die STAR-SCHILD Signierung

Nach einer herzlichen Begrüßung von Edward Simoni, seines ebenfalls sehr netten  Managers und den vielen mit angereisten Bekannten und Fans bittet Fernwehpark Initiator Klaus Beer nach einer ersten kurzen Einführung zu dem multikulturellen Friedensobjekt gleich zur Signierung seines Star-Schildes.

Edward Simoni, mit blonder Mähne wie Jung Siegfried, greift zum Stift und setzt mit Schwung seinen Namenszug auf das Schild. Nachdem die Unterschrift neben seinem Konterfei prangt, holt der Musiker das Instrument hervor, mit dem er Weltberühmtheit erlang: Die Panflöte. Bilder, die natürlich alle Umstehenden begeistern – und natürlich auch die anwesende Presse.

Und begeistert vor allem Klaus Beer: „Als Filmemacher bin ich immer auf der Suche nach der passenden Musik. Und genau diese, SEINE IST ES, die genau diese Bilder, die ich mit der Filmkamera weltweit einfange, nochmal Flügel verleiht. Denn gerade für Traumlandschaften dieser Welt, Flug über den Grand Canyon, für Wüsten und Steppen, wo der Wind sein Lied singt, sind seine Melodien mit dem unnachahmlichen Klang der Panflöte die ideale Filmmusik.“ Und fügt augenzwinkert zu Simoni hinzu: „Bleibt aber nur ein Traum, da ich die Gemagebühren und Komponistenrechte sicher nie bezahlen könnte…“

„Frieden für alle auf dieser Welt“ – dieses Lied auf der Panflöte, unter dem Globus „for a peaceful world“, scheint wie für den Fernweh-Park komponiert zu sein. Dann Shake Hands mit Klaus Beer. „Danke Klaus für die Aufnahme in die„Signs of Fame“, sagt Edward Simoni und Klaus gibt den Dank gerne zurück: „Danke für das Kommen, ich hoffe, die Ehrung hat etwas Freude bereitet…“ Doch diese ist noch lange nicht beendet, jetzt geht es erst richtig los…

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ELKE SOMMER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Edward Simoni wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine Hand.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Edward Simoni die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Edmund Simoni natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Edward Simoni seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Edward Simoni, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch,  ob Sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. Gerne verewigt sich auch Edward Simoni an einer noch freien Fläche bei der Heckklappe.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Bummel durch den Fernweh-Park

Da Edward Simoni diesen Tag für den Fernwehpark eingeplant hat ist jetzt viel Zeit, bei herrlichem Spätherbstwetter noch einen ausgedehnten Bummel durch den Fernwehpark zu unternehmen, bei dem Klaus Beer in einer offiziellen Führung über Idee, Entstehung und Ideologie des vökerverbindenden Friedensprojekt informiert.

Diese erfährt man am besten, optisch auf den Punkt gebracht, an zwei ganz besonderen Schilderpfählen. Einmal in der ASIEN-ECKE, bei der Klaus Beer erkärt: „Hier haben wir das Star-Schild des tibetischen Musikers Loten Namling, der den DALAI LAMA auf seiner Deutschland-Tournee 2008 begeleitete, bewußt zwischen Schilder aus China gehängt. Darüber „CHINA and TIBET in FRIENSHIP“- Ergänzt mit dem Spruch von Barack Obama: „YES WE CAN“.

Klaus Beer weiter: „Die Welt hat für alle Menschen Platz. Deshalb kann es nicht sein, daß ein Land ein anderes unterdrückt, bevormundet und knechtet, Mönche tötet und Kunstschätze plündert. So etwas schreit gegen den Himmel und gegen jede menschliche Vernunft. Deshalb „Yes wie can“ – „Ja, wir könnten“, wenn der Mensch nur wollte und aufhören würde, mit Mord und Totschlag gegeneinander vorzugehen“.

An dem zweiten Fernweh-Pfahl, der die Friedensbotschaft optisch auf den Punkt bringt, prangt ein Schild von Washington DC, das Klaus Beer vom Weißen Haus erhalten hat. Dieses wurde ebenfalls bewußt zwischen Arabischen Schildern angebracht. Klaus Beer: „Der Fernwehpark ist ein kosmopolitisch neutraler Platz, wo sich Busch und Saddam in Frieden hätten die Hände reichen können…“Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aller Welt“ ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung.

Klaus Beer weiter: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ERDE ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand – sondern tue was. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.“

„Und wenn ich sehe, daß sich verblendete Menschen mit einem Sprengstoffgürtel um den Bauch selbst in die Luft sprengen und bewußt dazu noch Unschuldige mit in den Tod reißen, ist das voll krank und kann so nicht einfach hingenommen werden. Der Fernwehpark kann solche Greueltaten und Kriege sicher nicht verhindern, leider, doch er kann zumindest als Mahnmal zum Nachdenken für eine heilere Welt stehen.“

Und so führt Klaus Beer Edward Simoni natürlich auch zu einem Schild, auf dem alles Gesagte nocheinmal auf den Punkt gebracht wird. Zu dem Grußschild des DALAI LAMA, der ebenfalls mitgeholfen hat, mit seiner Unterschrift die Friedensbotschaft des Hofer Fernwehparks um die ganze Welt zu tragen. Edward Simoni ist begeistert über das gerade Erfahrene, dass seine positive Einstellung zu dem Projekt noch verstärkt.

Nach so viel ernsten und tiefschürfenden Gedanken geht es weiter durch die Schilderreihen, an denen Edward Simoni so manchen Star entdeckt, zu dem er persönlich eine ganz besondere Beziehung hat. Zu JAMES LAST zum Beispiel, mit dem er an dessem 70. Geburtstag auf der Bühne stand und der neben seinem  Star-Schild im Fernwehpark sogar einen STAR-STERN erhalten hat.

Und bei ihm spielte er lange in dessen Band: COSTA CORDALIS, denn Edward Simoni spielt nicht nur Panflöte, sondern beherrscht auch weitere Instrumente, mit denen er bei seinen Konzerten sein Publikum überrascht. So erlernte er bereits mit sieben Jahren Violine und Klavier und mit 14 die Querflöte, später die Panflöte.

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie plötzlich einen Star zwischen den Schilderreihen entdecken oder diesem plötzlich gegenüber stehen. Wie heute …

So war im Fernwehpark oft Staunen angesagt: Wie z.B. auch oft bei Schildübergaben, bei denen Vereine mit der Ziehharmonika aufspielten, ganze Chöre auftraten, sich Kids zu einem Flashmob trafen oder Künstler ein professionelles Musikvideo drehten. Denn eine solche Weltkulisse gibt es sonst nirgends in Deutschland, ja in ganz Europa nicht. Doch dem nicht genug. Einmal trotteten sogar zwei Dromedare über die Straße zum Fernweh-Park und Zirkusakrobaten zeigten ihr Können. Oft sah man die Schilder auch fast vor Menschen nicht, die Schildergrüße aus aller Herren Länder übergaben. Über 150 Personen waren es sogar einmal aus den USA. Dann postierten auch mal chromblitzende Oldtimer mit ihren oft nostalgisch gekleideten stolzen Besitzern zwischen New York, Hongkong, Dubai und Rio und hübsche Cheerleader-Girls bauten sich zu einer Pyramide auf und tanzten mit glitzernden Puscheln. Weiter ließen sich Frischvermählte mit Brautkleid und Hochzeitsanzug von der „Welt“ zu ihrem gemeinsamen Lebensweg gratulieren – und natürlich immer wieder Stars, die vor der Schilderkulisse ihr Star-Schild signierten und ihre Hände in Ton drückten. Und wie in Hollywood wurden Star-Sterne in den Gehweg gesetzt – auf dem Roten Teppich umlagert von Presse und Fernsehkameras. Medienspektakel per excellance. Da ging was ab im Fernweh-Park… Viele Hofer blieben da oft kopfschüttelnd und mit offenen Mündern stehen und verstanden nicht, was sich da vor ihren Augen abspielte…

Der Fernweh-Park polarisiert

Das alles gab es eben nur im Fernweh-Park, der zu diesem Zeitpunkt noch in Hof stand. Doch dort konnten viele mit dem Friedensprojekt nichts anfangen, obwohl Hof damit ein Alleinstellungsmerkmal hatte, um das es von anderen Städten beneidet wurde. Viele Orte wollten die Touristenattraktion zu sich holen, sprachen von einem „PR-Schatz“. Da Hof den mit dem Fernweh-Park verbundenen einmaligen PR-Effekt, der der Stadt über 2000 Presseberichte weltweit und unzählige TV-Reportagen bescherte, nicht erkannte, zog der Fernweh-Park im Jahre 2017, auch auf Grund der morsch gewordenen Pfosten, in den benachbarten Markt Oberkotzau um. Dort setzte man, nach vielen Angeboten, auch von Berlin, alles daran, dieses tourististische Highlight in der Region zu behalten. Und so kommen ab 2018 Stars und Fernsehteam eben nach Oberkotzau, dessen Name nun durch den Fernweh-Park in positivster Weise in alle Welt hinauskatapultiert wird…

Fazit: Natürlich gab es am alten Standort auch Leute, die von dem Projekt begeistert waren. Dies waren aber eher Intellektuelle und zu zurückhaltend, um ihre Freude über das Projekt in ihrer Stadt, das Hof soviel kostenlose weltweite Werbung bescherte, nicht öffentlich zum Ausdruck brachten. So waren meist nur die Stimmen zu hören, deren Schreiberlinge ihre Meinung ohne jegliches Hintergrundwissen über die Ideologie des Projekts hinausblubberten. Emphathie erfuhr der Fernweh-Park in Hof eher nicht, dafür erhielt er überregional höchste Bedeutung und Anerkennung.

Bis heute polarisiert der Fernweh-Park. Man spricht von „Kulturerbe“ bis „Schrottplatz“. Initiator Klaus Beer: „Nur derjenige, der sich mit der Ideologie beschäftigt oder die Hintergründe auf der Fernwehpark-Website oder bei Führungen erfahren hat, kann das Projekt, das in keine Denkschablonen passt oder Vergleichswerte hat, verstehen… begreifen. Und genau deshalb, weil es eben nicht 08/15 entspricht und in jeder Stadt zu finden ist, wegen eben dieser Einmaligkeit, ist es so erfolgreich. Obwohl das Original in Watson Lake/Kanada tausendmal mehr Schilder aufweisen kann, wird der Fernweh-Park im Markt Oberkotzau in der Presse als weltweit einmalig bezeichnet, da es eine Botschaft verkündet: Flagge zeigt gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextemismus und Extremismus jeglicher Art sowie für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Paneten Erde. Sprich: Zum Handeln aufruft für Umwelt- und Klimaschutz, sprich, der Vermüllung der Meere Einhalt gebieten will sowie dem Abholzen der Regenwälder…

Nach der Ehrung: Feiern

Da war heute wieder was los im Fernweh-Park. Ein Pulk von Menschen umringte einen Star, der vor der Schilderkulisse seine Hände in Ton drückte – für viele Hofer geht das über den Verstand. Sie schüttteln die Köpfe, tuscheln, jemand brüllt über die Straße „So ein Schmarrn, gebt das Geld lieber für das Reparieren der Straßen aus“, Autofahrer hupen. Aber es gibt auch andere, die sich freuen, begeistert sind, um Autogramme bitten und sich mit dem Star fortografieren lassen…

Was für ein Tag. Jetzt ist jeder geschafft. Nach dem Bummel durch die Schilderreihen ist erstmal etwas Gutes zum Essen und Trinken angesagt. Runterkommen, mit Freunden zusammensitzen, das Erlebte Revue passieren lassen. Wo kann man das besser als in dem früheren ‚Teddy-Museum“ in der Ludwigstraße, wo Hunderte von Teddybären in allen Größe, Variationen und Themenbereichen ausgestellt waren. Eine Raritätensammlung, präsentiert in geheimnisvollen Gewölben. Man hat richtig gelesen: „waren“…

Denn auch dieses tolle Museum mit Lokal gibt es nicht mehr. Auch damit verstand man in Hof nichts anzufangen – und die Besitzerin der Ausstellungstücke packte ihre Koffer, sprich Teddys – und zog damit nach Berlin, wo man diese einmalige Bärensammlung mit offenen Armen empfing. Wie erwähnt, auch Berlin wollte den Fernweh-Park haben und die Star-Handabdrücke hätten von heute auf morgen in einem großen Hotel ausgestellt werden können, wo alle namhaften Stars und Größen der Welt nächtigen.

Nach dem Wegzug des Teddy-Museums wurde das Lokal in „Spectaculum“ umgetauft. Dort kann man in alten Katakomben, Original erhaltenen Steingewölben, in einem ganz besonderem Ambiente gemütlich dinieren und feiern.

Auf dem Weg dorthin, der über den Maxplatz führt, kommt Edward Simoni an einem Kunstwerk mit ganz besonderen Figuren vorbei. Eine Gestalt davon hat sofort sein Interesse geweckt und da die Figur so schön den Mund spitzt, hält er dieser schon mal seine Panflöte davor, zu sehen in unserern Bildern. Edward Simoni versteht Spaß – und das macht ihn durch diese Episode noch sympathischer.

Ein wunderbarer Abend

Nach einem leckeren Essen, serviert von „Teddy-Cafe“ – und jetzt „Spectaculum“-Wirtin Renate Becher, sitzt man noch lange zusammen und Edward Simioni signiert eine Stapel Autogrammkarten und Poster, mit denen er auf seine Konzerte in Kirchen aufmerksam macht unter dem Titel „Weltreise der Melodien“.

Wenn so ein Konzert nich mal was für den NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau wäre? Könnte passender könnte das auf der Showbühne im Amphitheater vor der Welt-Schilderkulisse sein. Doch das kommt Klaus im Jahre 2010 noch nicht in den Sinn. Mit keiner Faser seiner Gedanken. Hätte ihn damals jemand gefragt, ob er alle Schilder im Fernweh-Park in Hof abbauen und woandes wieder aufstellen würde, hätte er diesen für verrückt erklärt… Ach übrigens, auch das „Spectaulum“ gibt es heute nicht mehr. Denn auch die Powerfrau Renate Becher packte ihre sieben Sachen und ging dorthin, wo man ihre Fähigkeiten zu schätzen wusste…

Damals aber wollte und sollte dieser wunderbare Tag kein Ende nehmen. Es wird weiter signiert, denn jeder der anwesenden Fans hat Freunde und Bekannte, die unbedingt eine Autogrammkarte des weltberühmten Panflötenspielers haben möchten.

Fernwehpark Star-Agentin Waltraud Raubold und das Fernwehpark Maskottchen Celine haben natürlich auch wieder ihr Star-Köfferchen mitgebracht und bitten Edward Simoni, dies zu signieren.

Der Abschied ist herzlich. Mit Edward Simoni hat der Fernwehpark wieder einen Star in den Signs of Fame verewigt, der in der obersten Liga der ganz Netten einzureichen ist, wie auch sein Management. Weiterhin viel Erfolg.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit EDWARD SIMONI zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von EDWARS SIMONI, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Ralf Standke

Foto- Postproduktion: Klaus Beer

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