Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven

Frau Dr. h.c. UTE-HENRIETTE OHOVEN ist bekannt für aufwendige Spendengalas zu Gunsten der UNESCO-Kinderhilfe „UNESCO –Bildung frü Kinder in Not“, bei der über 30 Millionen Dollar zusammengetragen wurden. Sie wird deswegen auch „Mutter Teresa in Chanel“ genannt.

Weiter ist Frau Dr. Ohoven in mehreren karitativen Organisationen tätig, u.a. an der Einrichtung des ersten Knochenmarkspenderregisters in Deutschland. Das von ihr betreute UNESCO-Kinderhilfsprogramm leistet in über 80 Ländern durch Schul- und Berufsausbildung Hilfe zur Selbsthilfe für Kinder und Jugendliche in Kriegs- und Krisenregionen.

2002 wurde Frau Dr. Ute-Henriette Ohoven zur Präsidentin der ZNS-Hannelore-Kohl-Stiftung gewählt, in der sie die Nachfolge von Hannelore Kohl antrat. Zudem ist sie Honorargeneralkonsulin der Republik Senegal für den Konsularbezirk Nordrehin-Westfalen und Niedersachsen.

Für ihr weltweites Engagement hat ihr die „Pontificia Universidade Catolica de Minas Gerais“ in Brasilien im September 2002 die Ehrendoktorwürde verliehen. Weiter wurde sie u.a. mit dem „Women´s World Award, dem Bundesverdienstkreuz am Bande, der Picasso-Medaille der UNESCO in Gold und dem „Golden Heart“ in Moskau ausgezeichnet sowie dem höchsten Orden des Landes Senegal. Weiter ist sie Ehrenbürgerin der Stadt Belo Horizonte in Brasilien und der Stadt San Salvador in El Salvador.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 05. Mai 2010.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Frau Dr. h.c. Ute Henriette Ohoven in Heidelberg.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von Frau Dr. h.c. UTE-HENRIETTE OHOVEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Nach Karlheinz Böhm „Menschen für Menschen“ und Hans-Dietrich Genscher, der für seinen persönlichen Einsatz zur Ausreise der Prager Flüchtlinge 1989 ausgezeichnet wurde, ist nun auch die große Charity-Queen, die UNESCO-Sonderbotschafterin für das UNESCO-Programm „Bildung für Kinder in Not“, Frau Dr. H.C. UTE-HENRIETTE OHOVEN von Fernweh-Park Initiator Klaus Beer für ihre karitative Hilfe für notleidende Menschen auf der Welt ausgezeichnet worden.

Frau Dr. Ohoven wurde backstage der 9. Siga UNESCO Golf Charity Gala im Crowne Plaza Hotel in Heidelberg in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ aufgenommen. 

Die Star-Schild Signierung

Crown Hotel Plaza in Heidelberg – Austragungsort der der 9. Siga UNESCO Golf Charity Gala. 18.15 Uhr. Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Frau Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven erscheint im schwarzen Kostüm und wird von Klaus Beer und dem FWP „Signs of Fame“ Fotografen auf das herzlichste begrüßt. Beer: „Wenn es um Hilfe am Nächsten geht, dann dürfen Sie, sehr verehrte Frau Dr. Ohoven, im Reigen der Menschen, die sich dafür weltweit in ganz besonderer Weise engagieren, natürlich nicht fehlen. Ich freue mich, Sie heute Abend persönlich kennenlernen zu dürfen und Sie mit dieser Ehrung in den Signs of Fame verewigen zu können.“ 

Mit dabei ist ihr Manager, Herr Goesmann, den Klaus Beer bereits kennt, hat er doch vor Frau Dr. Ohoven Karlheinz Böhm betreut und war bei dessen Star-Stern Verleihung auch mit am Fernweh-Park gewesen. Er kennt also das völkerverbindende Friedensprojekt sehr gut.

Da die Ehrung im Presseraum der Charity-Gala stattfindet, sind viele Medienvertreter vor Ort, so dass die Signierung und Präsentation ihres Grußschildes in ein regelrechtes Blitzlichtgewitter getaucht wird.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit Frau Dr. h.c. UTE-HENRIETTE OHOVEN und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt es noch einige Fotos von Prominenten, die Klaus Beer auf der Golf Charity Gala traf…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Frau Dr. Ohoven wissen möchte, welche Kraft sie aufwenden muss, damit sich die Konturen ihrer Hand auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus Beer am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf die Hände von Frau Dr.Ohoven.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem die Charity-Lady die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Frau Dr. Ohoven gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Frau Dr. Ohoven ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Die Ehrung – urkundlich verbrieft

Damit die geehrten Persönlichkeiten auch eine Erinnerung an ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ haben, überreicht Klaus Beer Frau Dr. Ohoven ein Miniaturschild ihres Star-Schildes und eine Urkunde, in der ihre Ehrung verbrieft ist.

Beer: „Bei der Verleihung der Goldenen Kamera oder eines Bambi erhalten die Stars immer diesen Gegenstand, den sie mit nach Hause nehmen können. Bei uns entführen wir ihr signiertes Schild zur Präsentation im Fernwehpark wieder. Doch damit Sie an ihre Ehrung auch eine Erinnerung haben, überreichen wir Ihnen ihr Star-Schild in Miniatur und diese Urkunde, in der Ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ dokumentiert ist“. 

9. Siga UNESCO Golf Charity Gala – Promiparade

18.30 Uhr. Die ersten Promis kommen über den Roten Teppich, der vor dem Crowne Hotel Plaza ausgelegt ist in die Empfangshalle. Als erster im Blitzlicht der Fotografen: SVEN OTTKE mit Lebensgefährtin. Klaus Beer überreicht dem ehemaligen Profiboxer und Weltmeister (1997-2004) ein Prospekt des Fernweh-Parks, macht ihn damit auf das völkerverbindende Friedensprojekt aufmerksam und vergisst dabei natürlich nicht, auf die sich bereits im „Signs of Fame“ verewigten Boxerkollegen hinzuweisen wie z.B: VITALI UND WLADIMIR KLITSCHKO, AXEL SCHULZ, ARTHUR ABRAHAM und HENRY MASKE, die mit ihrem signierten Star-Schild und ihren Handabdrücken mitgeholfen haben, ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für den Frieden in der Welt zu setzen Und vielleicht ist irgendwann auch mal Sven Ottke in diesem Reigen der Geehrten und Friedensbotschafter mit vertreten.

Wiedersehen mit Axel Schulz

Und dann gab es ein Wiedersehen mit AXEL SCHULZ, der ebenfalls von den anwesenden Fotografen umringt und gebeten wird, sich entsprechend in Pose zu stellen. Dafür hebt er auch gerne den Daumen, nur die geballte Faust möchte er nicht mehr. Axel auf die Frage eines Fotografen, ob er das für ein Bild mal tun würde: „Nee, die Zeiten sind endgültig vorbei…“

Dann aber, ein herzliches Wiedersehen mit Klaus Beer, denn der sehr nette ehemalige Profiboxer ist schon lange im „Signs of Fame“ vertreten. Um an die damalige Zeit zu erinnern, blättert Klaus in der Jubilälumsausgabe des Fernweh-Park Prospekts und sucht die Seite, auf der Axel unter den bislang über 250 Stars abgebildet ist. Als Klaus das Foto Axel zeigt meint dieser lachend: „Das ist ja schon ewig her, war ich damals noch schlank… Die Handabdrücke, hast Du die verkauft?“

Klaus entsetzt: „Nein, nein. Natürlich nicht. Die sind im Moment mit all den anderen Handabdruck-Tontafeln der Stars eingelagert, bis wir sie in einem geplanten Fernweh-Star-Museum ausstellen können. Denn die gebrannten Handabdrücke sind natürlich viel zu wertvoll und zu zerbrechlich, dass man sie im Freien, wie die Schilder, ausstellen kann.

Promi-Splitter

Mit unter den Gästen der UNESCO Golf Charity-Gala sind auch viele Sportler, die einmal große Erfolge feiern konnten und sogar mit Olympiagold gekürt wurden, unter ihnen auch RUDI ALTIG, der in über 50 Jahren Radsport mehr als 1.000.000 Strassenkilometer abgeradelt hat.

Dann stürzen sich die Medienverteter auf MARIJKE AMADO, die von 1990 bis 1998 auf RTL die Kindersendung „Mini Playback Show“ moderierte. Sie ist zudem Präsidentin ihrer Stiftung wfwf (water for the world foundation), deren Ziel es ist, sauberes Trinkwasser für die dritte Welt bereitzustellen, was besonders Klaus Beer beeindruckt, da diese Aktion der Ideologie des Projekts Fernweh-Park entspricht.

Auch der Schauspieler MATTE HÖCH, der in der SAT-1 Gerichtsserie „Richterin Barbara Salesch“ einen Rechtsanwalt verkörpert, steht im Fokus der Fotografen. Dann ein weiterer ganz Netter, dem Klaus Beer das Fernwehpark Prospekt überreicht und demnächst für seine großen Erfolge im Skispringen in der Rubrik der Sportlerstars ehren möchte: DIETER THOMA. Auf der UNESCO Golf Charity Gala anwesend ist auch der deutsche Schauspielre GÜNTHER MARIA HALMER mit Begleitung.

Dann gibt es für die anwesenden Fotografen, von denen sich heute viele eingefunden haben, die sich auf Stars und Prominente spezialisiert haben, eine kurze Zeitschiene, in der sie an den Tischen der Promis jene Bilder machen können, die in der Yellow Press, in entsprechenden Boulevard-Zeitschriften in den Rubriken „V.I.P`s“ oder „Stars gesehen bei…“ zu entdecken sind.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese schöne Begegnung mit Frau Dr. h.c. UTE-HENRIETTE OHOVEN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an Herrn Goesmann, ihren Manager, für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von Frau Dr. h.c. UTE-HENRIETTE OHOVEN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Fotos Charity Veranstaltung Promis: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.