Andrea Berg

ANDREA BERG veröffentlichte 2001 das Album „Best of“, in dem zwölf ihrer erfolgreichsten Lieder enthalten sind. Es wurde mit fünfmal Platin ausgezeichnet und war über 300 Wochen in den deutschen Top 100 der Albumcharts vertreten. Das es sich zudem über zwei Millionen mal verkaufte, wurde es mit Triple-Gold und Doppelplatin ausgezeichnet.

Weiter gewann sie u.a. sieben Mal den „ECHO Pop“, den „Bambi“, zwei Mal die „Goldene Henne“, mehrmals die „Goldene Stimmgabel“ und drei Mal die „Krone der Volksmusik“, Ebenso wurde ihr der „Amadeus Austrian Music Award“ überreicht. Diese Auszeichnung erhielt sie 2004 und 2005 für das beste Schlageralbum. U.a. wurde auch Ihr 2010 erschienenes Album „Schwerelos“ mit Platin gekürt. 2013 erschien ihr 14. Album „Atlantis“ und 2016 „Seelenleben“. Untrennbar mit ihr verbunden ist ihr Hit „Du hast mich tausendmal belogen“. Auf ihren Konzerttourneen begeistert Andreas Berg Millionen von Besuchern.

Doch über allen Erfolgen in Gold und Platin steht ihr persönliches Engagement für die Kinder dieser Welt. Denn, selbst Mutter, hat sie ein großes Herz für Kinder. Andreas Berg engagiert sich für ein Kinderhospiz, was ihr größten Respekt abverlangt. Sie wurde dafür mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Zudem baute sie ein Krankenhaus in Nigeria.

Auf der Bühne meist in Lederkorsage, Netzstrümpfen und hohen Stiefeln – Andrea Berg liebt sexy Outfits – ist sie in ihrem Hotel „Sonnenhof“ in Kleinaspach aber auch oft im Dirndl anzutreffen. Und sie ist auch Landwirtin und hat zwei süsse Schweinebabies, die sie liebevoll „Pinky“ und „Floyd“ nennt, selbst mit der Flasche aufgezogen. Die zwei Gesichter einer Frau.

Und noch etwas. Man sagt, daß sie nicht gerne Interviews gibt. Auf die Frage von Klaus Beer, was für sie ganz persönlich „Fernweh“ bedeutet, sagt sie knapp und bündig: „Ich habe keines, ich habe zuhause das Paradies“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 09. Januar 2010.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Andreas Berg in Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ANDREAS BERG in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Die „Krone der Volksmusik“ ist eine große Fernsehgala des MDR, in der seit 1998 immer Anfang des Jahres Künstler geehrt werden, die im zurückliegenden Jahr einen Preis im Genre der volkstümlichen Musik erhalten haben. Oder aber mit einem anderen herausragenden Erfolg auf sich aufmerksam machten.

Wiedersehen mit vielen Künstlern aus dem „Signs of Fame“

Die Sendung wird live aus der Stadthalle Chemnitz in der ARD übertragen. Seit 2004 führt der Opernsänger, Entertainer und Showmaster GUNTER EMMERLICH durch die Gala, die vorher von CARMEN NEBEL moderiert wurde, die ebenfalls bereits, wie Emmerlich, in die „Signs of Fame“ verewigt wurde. Fernwehpark Inititiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew treffen die beliebte Schlagersängerin in der Stadthalle Chemnitz, in der der „Fernwehpark“ fast schon Hausrecht hat. Denn hier wurden schon viele Künstler in das Friedensprojekt aufgenommen.

Auch 2010 ist bei der „Krone“ wieder die Elite der Schlagerstars vertreten. Und ob man es glaubt oder nicht. Fast alle Künstler, die heute in der mdr-Eurovisionssendung auftreten, sind schon im „Signs of Fame“ vertreten und mit Klaus Beer gut bekannt – und fast alle laufen sie ihm im Laufe des Abends über den Weg. So gibt es ein großes Hallo und Wiedersehensfreude.

STAR des heutigen Abends in der Fernsehsendung ist ANDREA BERG, die mit der begehrten „Krone“ ausgezeichnet wird. Doch das alles weiß sie jetzt noch nicht. Auch nicht, dass die bewegende Laudatio dazu Boxtrainer-Legende ULLI WEGNER halten wird, der durch die Aufnahme von Gentleman-Boxer HENRY MASKE mit Klaus Beer ebenfalls bekannt ist.

Andrea Berg wird dann vor Freude und Rührung ein paar Tränen vergießen, auch darüber, dass ihr Laudator extra aus Tegel nach Chemnitz gereist ist Ulli Wegner stammt wie Andreas Berg aus der ehemaligen DDR, es verbindet sie eine Freundschaft. So sitzt sie auch oft unter den Zuschauern, wenn einer von seinen Schützlingen im Boxring steht. Und auch der Moderator des Abends, Gunther Emmerlich, freut sich über ein Wiedersehen mit Klaus Beer, hat er doch bereits persönlich den Fernweh-Park besucht.

Ein Abend also voller Verbindungen. Kein Wunder, bei „10 Jahre Fernweh-Park“, der dieses Jubiläum erst vor wenigen Wochen feiern durfte. So kennt man sich einfach in der Szene des Showbiz.

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. In diesem Fall ist es wieder die braungraue Betonwand mit Holzstruktur, vor der schon viele Künstler ihre Hände in Ton drückten. So ist alles bestens vorbereitet.

Nach soviel Hallo und Wiedersehen mit den auftretenden Künstlern backstage der TV-Sendung geht es endlich zum eigentlichen Anlaß für die Fahrt nach Chemnitz. ANDREA BERG kommt. Wie immer sexy gekleidet, ergreift sie gleich den Stift und signiert ihr Star-Schild, das sie ebenfalls in einem tollen Outfit zeigt. Begeistern schon ihre Songs, so ist ihr Erscheinungsbild zugleich immer ein Augenschmaus. Besonders natürlich für ihre männlichen Fans.

So selbstbewußt die Sängerin sonst auftritt und sich im Leben engagiert, so zierlich ist ihre Unterschrift. Sie hätte die ganze Fläche des Schildes zur Verfügung gehabt, aber sie mag es lieber etwas bescheidener. Dafür aber gibt es noch ein Herzchen zu ihrem Namen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ANDREA BERG und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Andreas Berg muss er nicht eingreifen. Sie kommt super alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem sie die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die reizende Sängerin gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Andreas Berg ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit der bezaubernden ANDREA BERG zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ANDREA BERG, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wiedersehen mit dem 1. Star + dem Star mit dem 1. Handabdruck im „Signs of Fame“

Hinter den Kulissen der TV-Sendung „Die Krone der Volksmusik“ wimmelt es nur so von Stars, die wie bereits erwähnt, fast schon alle im Fernweh-Park verewigt sind und die Klaus Beer zum wiederholten Mal bei der Aufnahme von anderen Künstlern traf und ihnen auch heute wieder begegnet.

So ist die Freude groß zwischen GUNTER EMMERLICH, der heute Abend wieder durch die Sendung führt und KLAUS BEER, als sich beide, heute übrigens zum 5. Mal innerhalb der 10-jährigen Ära des Fernweh-Parks, wiedersehen. Verbindet doch Emmerlich und Beer etwas ganz Besonders: GUNTHER EMMERLICH war der 1. STAR (!!!), der in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde, ja, diese Abteilung im „Fernweh-Paark“ wurde eigentlich durch ihn erst geboren.

Auch gibt es ein großes Hallo zwischen Klaus Beer und der deutschen Rock`n Roll Legende PETER KRAUS, der sich ebenfalls auf ganz besondere Weise mit dem Fernweh-Park verbunden fühlen darf. Denn Peter kann ebenfalls stolz sein, in Verbindung zu dem Friedensprojekt mit einer „EINS“ betitelt zu werden. Denn ER war der ERSTE, der seine Hände hollywoodlike in Beton verewigte. Durch ihn wurden die STAR-HANDABDRÜCKE, als symbolisches Zeichen für den Frieden in der Welt, ins Leben gerufen. Bleibt anzumerken, dass die Handabdrücke erst einige Zeit später dazu kamen und es diese bei dem 1. Star, Gunther Emmerlich, noch nicht gab. Emmerlich holte die Handprints einige Jahre später bei seinem persönlichen Besuch im Fernweh-Park nach.

Als Peter Kraus damals in Bamberg seine Hände in den Prototyp der Tonform drückte konnte er nicht ahnen, dass bis heute über 300 Stars und prominente Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik folgen würden.

Und alle laufen sie dem Fernwehpark Initiator nacheinander über den Weg und freuen sich über ein Wiedersehen. So auch NORBERT RIER von den Kastelruther Spatzen oder STEFAN MROSS, den Klaus erst vor wenigen Tagen bei einer anderen Weihnachtssendung, zusammen mit seiner Stefanie und Schwiegervater Eberhard Hertel, traf. Auch Stefan wird später dann bei der Sendung feuchte Augen bekommen, da sein Entdecker, Karl Moik, für ihn extra ein Lied vortragen wird. KARL MOIK war übrigens auch einer der Ersten, die zu Anfängen des Fernweh-Parks Klaus ein Ortsschild seines Heimatortes „Oberalm“ im Fernwehpark übergab und diesen dazu ebenfalls persönlich besuchte.

Auch gibt es Shake Hands mit PATRICK LINDNER und „dem WENDLER“. Auch MIREILLE MATHIEU wurde bereits im „Signs of Fame“, übrigens auch hier in der Stadthalle Chemnitz, verewigt. Das Shooting mit HELENE FISCHER fand übrigens an der gleichen Wand statt, vor der heute auch Andrea Berg fotografiert wurde.

Und Helenes Freund, FLORIAN SILBEREISEN, wurde wie ROGER WHITTHAKER auf der Aftershowparty im angrenzenden Hotel in den Fernweh-Park aufgenommen. Man sieht, die Stadthalle Chemnitz mit weiteren Star-Aufnahmen wie OLIVER POCHER, den Geschwistern HOFFMANN, FRANK SCHÖBEL und INKA Bause hat auch schon „Fernwehpark Geschichte“ geschrieben…

Eigentlich sollten JUDITH & MEL ebenfalls heute Abend, wie Andrea Berg, mit dieser Ehrung bedacht werden. Klaus hat dazu bereits ihr Star-Schild und eine Tonform für die Handabdrücke mitgebracht. Doch Mel ist so begeistert, dass er die Aktion nicht einfach backstage einer Veranstaltung, sondern direkt in einer solchen, sogar in einer Fernsehsendung, durchführen möchte. „Das machen wir in Oldenburg“, sagt Mel – und so hat Klaus Beer heute Abend eine Tonform übrig.

Chance für die Flipper

Eine Tonform ungenutzt? Das kann nicht sein. Klaus Beer hätte da noch Peter Kraus, dessen Handprints leider das erste Gemisch der Star-Prints nicht so wirklich gut überstanden haben. Die Konsistenz war damals beim 1. Handabdruck noch nicht ausgereift, so dass dieser nach dem Trocknen große Risse zeigte. So müsste dieser eigentlich nocheinmal angefertigt werden.

Doch da tauchen plötzlich „DIE FLIPPERS“ auf. Da diese bislang nur mit einem kleinen Grußschild vertreten sind, erklärt Klaus dem Trio kurz die Situation und macht das Angebot, heute Abend spontan die Hände für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus in Ton drücken zu können. Olaf, Bernd und Manfred überlegen nicht lange und machen sofort mit.

Wie dieses erfolgreiche Trio, dessen 40-jährige Bühnenpräsenz Gunther Emmerlich dann am Abend vor den TV-Kameras ankündigt, ihre Hände in der grauen Masse versenken, kann man in ihrer eigenen Bilder-Story erfahren.

So war die Ehrung von Andreas Berg auch mit herrlichen Erinnerungen, Wiedersehensfreude und spontanen Aktionen geprägt und ebenso bunt und facettenreich, wie der Fernweh-Park selbst.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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