Markus Koch – Wall Street, New York

Viermal täglich berichtet MARKUS KOCH für den Nachrichtensender n-tv live von der New York Stock Exchange. Der 37-jährige Live-Berichterstatter und Broker kennt die New Yorker Börse aus dem Effeff. Als Moderator der Telebörse bei ntv und Eigentümer einer Nachrichtenagentur für amerikanische Börsennews in deutscher Sprache, der Wall Street Correspondents, hat er sich im deutschen Wirtschaftsfernsehen einen Namen gemacht.

Mit acht Jahren wanderte seine Familie nach Liberia aus, da sein Stiefvater zum Chefarzt des JFK-Krankenauses in Monrovia berufen wurde. Nach drei Jahren kehrte seine Mutter mit Sohn Markus nach Deutschland zurück, wo er in Schlüchtern, einer hessischen Kleinstadt, durch die Teilnahme am Sparkassenbörsenspiel seine Begeisterung entdeckte. Nach ersten Erfolgen häufte er jedoch einen hohen Schuldenberg an. Nach dem Gymnasium ging er parallel zu einer Banklehre einer Beschäftigung bei einem Brokerhaus nach. Er brach die Banklehre ab und reiste mit dem Ziel, Broker zu werden, in die USA. Dort sah er in der nur spärlich vorhandenen Berichterstattung aus der Wall Street eine Marktlücke. Er gründete 1994 die Presseagentur IRM Sercices. Zwei Jahre später berichtete er beim Nachrichtensender n-tv. 1999 firmierte er seine Agentur um zu „Wall Street Correspondets“.

Im Jahre 2008 wurde auf n-tv die Reportagereihe „In 70 Tagen um die Welt“ ausgestrahlt. Hier berichtete Markus Koch auf lockere Art über Wirtschaft und einzelne Unternehmen von vier verschiedenen Kontinten, aus insgesamt acht Ländern. 2009 wurde sein mit Dirk Eusterbrock aufgelegte Bildband „Backstage Wall Street“  für den Deutschen Fotobuchpries nominiert. Zudem startete Markus Koch 2011 mit „Iron Trader“ einen Online-Trading-Contest. Dieser ist ein Mix aus Castingshow und Börsenspiel.

Markus Koch gründete den gemeinnützigen Verein „Börsianer handeln – Hilfsprojekt für Kinder“ und ist Schirmherr des Börsenführerscheins des Bundesverbandes der Börsenvereine an deutschen Hochschulen.

von 2003 bis 2013 war Markus Koch Finanzvorstand der DIC Asset AG. Danach Chief Financial Officer (CFO) der Aurelis Real Estate und begleitete u.a. den Börsengang der DIC Asset AG. Am 23. Januar 2017 wurde der Börsenexperte in die Geschäftsführung der Dr. Peters Group berufen und ist dort für die Bereiche Finanzen, Controlling, Unternehmungsplanung etc. verantwortlich.

Für die Arbeit an ihrem neuen Bildband über NYC, trafen Klaus Beer, Erika Beer und Manfred Köhler den bekannten n-tv Börsenmoderator in NEW YORK, dessen Lebensgeschichte eine der spannenden Stories über interessante Menschen in New York in diesem Bildband wurde.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 11. Mai 2006.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt. Oder auch in anderen Ländern, wie heute in NEW YORK CITY.

11.05.2005: Aufnahme von MARKUS KOCH in die „Signs of Fame“ in  New York.

29.07.2008: Markus Koch besucht den Fernweh-Park

23 06. .2010: 3. Treffen am Kofferband des Airports NYC

 

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MARKUS KOCH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

„New York – New York“. Wohl keine Stadt der Welt übt solch eine Faszination aus, bestimmt Wirtschaft und Finanz, Kunst und Kultur so intensiv wie „Big Apple“. Dazu eine Straße, in der Weltpolitik gemacht wird, in der die Finanzen der Welt auf ein Wort projiziert wird: WALL STREET.

New York Stock Exchange. 8-18 Broad Street. In dem acht Stockwerke hohen Gebäude mit korinthischen Säulen und dem Giebel mit allegorischen Figuren des Handels, ist die Börse untergebracht. Der Baum am Eingang erinnert an die Platane bei der Ecke Wall Street/Williams Street, unter der sich 1792 die 24 Makler trafen, die sozusagen die erste New Yorker Börse ins Leben riefen, indem sie mit Pfandbriefen der Regierung und Aktien von wenigen Firmen handelten – ein Handschlag besiegelte damals das das Geschäft. Heute handeln die Börsenmakler mit den Aktien von Tausenden an der Börse notierten Firmen der USA und internationaler Gesellschaften. Der Wert der amtlich notierten Anteile wird auf über 11 Millionen Dollar geschätzt. An einem ganz normalen Börsentag wechseln ca. 850 Millionen Wertpapiere im Gesamtwert von ca. 40 Milliarden Dollar den Besitzer.

Wie in Amerika allgegenwärtig, überspannt eine überdimensionale Flagge die Gebäudefront der Börse, vor der die Aufnahme von Markus Koch in die „Signs of Fame“ Germany stattfindet.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Die Star-Schild Signierung

Doch heute ist alles ganz ganz anders. Nicht nur, dass die Ehrung in New York stattfindet, wie auch die Aufnahme des US Hollywood-Stars Denzel Washington, nein, hier ist die Location vorgegeben. Es gibt wohl keinen besseren Hintergrund und Verbindung zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ mit der damit verbundenen Signierung seines Grußschildes, als das Gebäude der Stock Excance selbst in der Wall Street mit der riesengroßen amerikanischen Flagge.

Da Klaus Beer verständlicherweise kein auf Stahlblech aufgezogenes Schild mit ins Flugzeug nehmen konnte,  hat er den Papierausdruck mitgebracht, den Markus Koch auf einer Steinbank vor der Börse signiert. Zuhause dann wird das Poster auf eine Untergrundplatte aufgezogen, die im Fernweh-Park präsentiert wird.

Zur Krönung der Geschichte hat Markus Koch ein WALL STREET Straßenschild mitgebracht und vermacht dem Fernwehpark auch zwei seiner privaten New Yorker License Plate. Hier unsere Bilderstrecke über die Ehrung von Markus Koch mit  Bildimpressionen von „Big Apple“, die in dem terra magica Bildband NEW YORK zu finden sind.

Klaus Beer ist begeistert und verspricht diese Schilder, zusammen mit denen, die er von der NYC-Schilderfabrik in Queens erhalten hat, an einem ganz besonders tollen Platz im Fernweh-Park zu präsentieren, ja mit allen Schildern aus New York sogar einen eigenen NYC-Fernwehpfahl zu bestücken.

Besuch der Börse trotz „Besucherverbots“

Zum Schluß hält der symathische n-tv Moderator noch eine ganz besondere Überraschung parat. Obwohl die New Yorker Börse aus Sicherheitsgünden für Besucher geschlossen wurde, dürfen Erika, Klaus und Manfred hautnah den Pulsschlag des Börsengeschehens verspüren. Mit Markus Koch öffnen sich alle Sicherheitsvorkehrungen und die Gäste aus Germany erhalten das priviligierte Erlebnis, dem geschäftigen Treiben der Börsenmakler beiwohnen zu dürfen. Vielen herzlichen Dank lieber Markus Koch für Ihre Gastfreundschaft und den eindrücklichen Erlebnissen an der New Yorker Börse.

Neuer „New York City Memorial Day“ – Fernwehpfahl

Neben dem bereits bestehenden Pfosten mit der großen New York City Ortsschild, hat Klaus zusammen mit der Gedenktafel zum 11. September und den neuen Schildern aus Big Apple einen  neuen NEW YORK CITY MEMORIAL DAY-Fernwehpfahl geschaffen. „Wall Street, „Times Square“ und „Broadway“ lassen grüßen! Wer da beim Bummel durch den Fernweh-Park nicht Lust auf New York bekommt?

Markus Koch besucht sein Schild im Fernweh-Park.

Auf Einladung der B-Group AG besucht der Wall-Street-Star Markus Koch anlässlich des „1. Hofer Kapitalmarktforums“ am 29. Juli 2008 die Stadt Hof. DIE Gelegenheit für den TV-Börsenstar, den Fernweh-Park und dort natürlich sein Star-Schild perönlich zu besuchen.

Große Wiedesehensfreude am Fernweh-Park. Nach über drei Jahren trafen sich Klaus Beer und Markus Koch dort wieder, wo sie sich das erste Mal begegneten. In der „Wall Street“. Allerdings diesmal nicht in New York City, USA, sondern am „New York City Memorial Day“ Pfahl im Fernweh-Park, an dem nun auch der „Börsen-Koch“ von seinem Star-Schild lächelt. „Oh, war ich da damals noch dick“, sagt Markus belustigt und sein Lachen ist ansteckend, ja berühmt, denn das hört man von ihm im Fernsehen immer so gern.

Übrigens. am  „NYC-Memorial Day Pfahl“ gedenken jedes Jahr am 11. September Menschen mit Blumen und Kerzen den Opfern des furchtbaren Terranschlags von Nine Eleven und sogar der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. Philip Murphy, besuchte Hof nur, um den Fernweh-Park einen Besuch abzustatten und an diesem Gedenkpfahl eine Schweigeminute einzulegen.

Der Bildband NEW YORK CITY

Klaus Beer hat den Bildband mitgebracht, der der eigentliche Grund des damaligen Treffens war. Drei volle Wochen NEW YORK: Mannhattan, Queens, Brooklyn, Staten Island, die Bronx, Harlem, der Broadway, Times Square, NYC pur. Und Denzel Washington, den Klaus Beer ebenfalls in dieser Zeit in NYC in den „Signs of Fame“ aufnahm und dessen Star-Schild nur wenige Meter von Markus Koch die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Klaus Beer fotografierte für den Bildband des Schweizer Verlages terra magica und Manfred  Köhler schrieb den journalistisch fundierten Text dazu. Da aber Klaus Beer selbst genauso gerne schreibt wie er fotografiert und Filme dreht, hat auch er für den Bildband einige Stimmungsberichte beigesteuert, die in der Schreibe ganz anders sind als der journalistisch fundiert aufbereitete Text. So ergeben Informationen und stimmungsvolle Geschichten zusammen mit den vielen Bildern aus den verschiedenen Stadtteilen dieser faszinierenden Weltmetropole einen guten Einblick über „Big Apple“.

Der „Börsenkoch“ im Dreierpack

Für das Fotoshooting unter dem New York Pfahl schlägt Klaus die Seite im Bildband auf, auf der die Geschichte über Markus Koch zu finden ist. So gibt es im Fernwehpark Markus Koch im Dreier-Pack. Einmal auf dem Schild, dann im Buch – und zudem noch: LIVE.

Mit im Bild, Thomas Brosche, Wertpapier- und Investmentspezialist der B-GROUP AG Financial Planning, die Koch als Stargast zum 1. Hofer Kapitalmarktforum geholt hat.

Fotoshooting vor der Schilderkulisse

Das Fotoshooting am Fernwehpark ist in vollem Gange. Neugierig bleiben Passanten stehen – für Markus Koch ist das alles jedoch Alltag, sind doch täglich laufend Kameras auf ihn gerichtet. Koch am Abend bei den Schlußbildern des Vortrags zu den Fotografen: „Nur zu, ich lächle schon automatisch, so bald ich ein Objektiv vor mir sehe…“

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park seit seiner Entstehung oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie zwischen den Schildereihen plötzlich einem Star gegenüber stehen. Wie heute Markus Koch den jeder kennt, der sich für Aktienkurse und Börse interessiert.

So war im Fernwehpark oft Staunen angesagt: Wie z.B. auch oft bei Schildübergaben, bei denen Vereine mit der Ziehharmonika aufspielten, ganze Chöre auftraten, sich Kids zu einem Flashmob trafen oder Künstler ein professionelles Musikvideo drehten. Denn eine solche Weltkulisse gibt es sonst nirgends in Deutschland, ja in ganz Europa nicht. Doch dem nicht genug. Einmal trotteten sogar zwei Dromedare über die Straße zum Fernweh-Park und Zirkusakrobaten zeigten ihr Können. Oft sah man die Schilder auch fast vor Menschen nicht, die Schildergrüße aus aller Herren Länder übergaben. Über 150 Personen waren es sogar einmal aus den USA. Dann postierten auch mal chromblitzende Oldtimer mit ihren oft nostalgisch gekleideten stolzen Besitzern zwischen New York, Hongkong, Dubai und Rio und hübsche Cheerleader-Girls bauten sich zu einer Pyramide auf und tanzten mit glitzernden Puscheln. Weiter ließen sich Frischvermählte mit Brautkleid und Hochzeitsanzug von der „Welt“ zu ihrem gemeinsamen Lebensweg gratulieren – und natürlich immer wieder Stars, die vor der Schilderkulisse ihr Star-Schild signierten und ihre Hände in Ton drückten. Und wie in Hollywood wurden Star-Sterne in den Gehweg gesetzt – auf dem Roten Teppich umlagert von Presse und Fernsehkameras. Medienspektakel per excellance. Da ging was ab im Fernweh-Park… Viele Hofer blieben da oft kopfschüttelnd und mit offenen Mündern stehen und manche verstanden überhaupt nicht, was sich da vor ihren Augen abspielte…

Der Fernweh-Park polarisiert

Das alles gab es eben nur im Fernweh-Park, der zu diesem Zeitpunkt noch in Hof stand. Doch dort konnten viele mit dem Friedensprojekt nichts anfangen, obwohl Hof damit ein Alleinstellungsmerkmal hatte – und dieses, die Hauptattraktion der Stadt, Hof über 1500 Presseberichte weltweit bescherte. Stars und Fernsehteams gaben sich im Laufe von 17 Jahren dort die Klinke in die Hand – eine nicht hoch genug einzuschätzende, kostenlose Werbung, die das Stadtmarketing nie hätte bezahlen können. Durch den Fernweh-Park wurde der Name der Stadt Hof in positivster Weise in die Welt hinausgetragen. Doch HOF wusste mit dem Projekt nie viel anzufangen. Man entwickelte in dieser Stadt, mit ganz wenigen Ausnahmen, keine Empathie für das Projekt, ja verstand überhaupt nicht, um was es da überhaupt ging.

Viele Orte und Städte, bis Berlin: „Wir wollen den Fernwehpark haben…“

Nachdem im Jahre 2017 die Pfosten morsch geworden sind und Hof keinerlei Interesse daran hatte, den Fernweh-Park in ihrer Stadt zu halten, zog das Projekt in den nur ca. 8 km von Hof entfernten Markt Oberkotzau um. Viele Orte und Städte wollten den Fernweh-Park haben und signalisierten: „Sollte der Fernwehpark Hof jemals verlassen, würden wir keine Kosten und Mühe scheuen, diesen „PR-Schatz“, wie sie ihn bezeichneten, „in unsere Stadt zu holen.“ Darunter auch Berlin. Doch damit der Fernweh-Park nicht aus der Region verschwindet, erkannte der Markt Oberkotzau mit Weitblick die Wertigkeit dieser Touristenattraktion und holte sie zu sich. Jetzt kommen Stars, Fernsehen, Medien und Besucher aus nah und fern eben nicht mehr nach Hof sondern nach Oberkotzau, dessen Name nun weltweit bekannt wird.

Das GRAND OPENING fand am 18. Mai 2018 mit vielen Stars und unter großem Medienspektakel   statt. Klaus Beer: „Wir können allen, die dem Fernweh-Park in Hof kein Interesse entgegen brachten nur dankbar sein, denn sonst hätten wir diese einmalige Chance in Oberkotzau nie ergriffen.“ So konnte der Fernweh-Park viel größer und schöner völlig neu errichtet werden, mit Amphitheater, Showbühne und 60 Parkplätzen direkt davor…

Hollywoodfeeling im Fernweh-Park

Dann Hollywoodfeeling pur. Klaus Beer führt Markus Koch zu den STAR-STERNEN, die im Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind, ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood. Das ist die medienerprobte Schilderkulisse – hier stehen sie ALLE, die Stars und Sternchen und prominente Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik, die im Fernweh-Park mit STAR-SCHILD und HANDABRÜCKEN in Ton in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden.

Gerne präsentiert Markus Koch dann Klaus Beers Buchgeschenk, den Bildband NEW YORK CITY – ein Name, der unauslöschlich mit MARKUS KOCH verbunden ist, der in seinem Erfolgsbuch „Rezepte vom Börsenkoch“ in launiger Weise ein Thema angeht, das rund um die Welt fasziniert.

Der Vortrag

MARKUS KOCH, Leiter der Presseagentur für Finanzberichterstattung „Wall Street Correspondents“ und ntv Börsen-Moderator ist der STAR des heutigen Abends. Man kann es auch so formulieren: Markus Koch ist der Sonnyboy von der Wall Street. Die Zeitung Frankenpost Hof sieht ihn so: „Er sieht aus wie ein Musterschüler und zugleich Traum aller Schwiegermütter.“

Sehen Sie hier einige Stimmungsbilder seines Vortrags im Rahmen des 1. Hofer Kapitalmarktforums im Saal der Hofer Bürgergesellschaft. Organisator ist die B-Group AG mit Sitz in Regensburg. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Steuerkanzlei Horst Oppenländer, DWS Investments, dem Hamburger Emissionshaus König & Cie., der Rechtsanwaltskanzlei Buchta Bagnoli von Varel und von der Frankenpost.

Fundiertes Fachwissen kann ermüden, nicht aber, wenn es ein Mann wie Markus Koch an sein Publikum verteilt. Nicht als geballte Ladung, sondern wohl dosiert, häppchenweise sozusagen, immer garniert mit einer Portion Humor.

„Eine Aktie liebt Sie nicht!“

Wie schreibt treffend die Frankenpost: „Eines fehlt in Kochs Sätzen so gut wie nie: eine üppige Prise Humor. Der Börsenstar sorgt für einen höchst unterhaltsamen Abend.“ So hat Markus Koch bereits von Anfang an die Lacher auf seiner Seite, als er folgende Anekdote erzählt: „Ein Mann besitzt einen Hahn und fünf Euro. Er kauft davon ein Huhn und schließlich hat er den Stall voll. Dann kommt die Sintflut und alle Tiere ertrinken.“ Koch: „Enten hätte er haben müssen.“ Und er gibt zu bedenken, dass eine Aktie kein Gewissen hat. „Eine Aktie liebt Sie nicht!“

Klaus Beer gesteht: „Ich hasse Zahlen“.

Klaus Beer, der den Beruf als Banker von der Bike auf gelernt hat, läßt sich nicht lange bitten, seine Meinung zu Banken und Zahlen auszudrücken, ja sagt immer sofort von sich aus: „Ich hasse Zahlen. Ich habe Banker gelernt, konnte aber mit Zahlen und Formularen nie etwas anfangen. Diesen ganzen Bürokram habe ich gehasst wie die Pest. Für mich war die Bank ein Lebensgefängnis. Ich hatte aber nie den Mut, auszusteigen und was anderes zu machen. Meine Frau war ebenfalls in der Bank, dort haben wir uns kennengelernt. Doch im Gegensatz zu mir ist sie der absolute Kopfmensch, ich der Bauchmensch, aus dem heraus ich immer entscheide. Ich habe mich schon immer als Künstler gefühlt. So waren für mich die vierzig Jahre in der Bank ein Greul. Liebend gerne wäre ich an die Filmhochschule nach München gegangen, wäre Kameramann oder Journalist geworden. Oder Landschaftsarchtikt. Und mit Aktien hatte ich noch nie etwas am Hut. Das war mich selbst als Banker schon immer ein Buch mit sieben Siegeln…Was aber nicht bedeutet Menschen, die so etwas können, alle Achtung auszusprechen, wie eben Markus Koch. Für mich jedenfalls wäre das nichts. Ich fasse schon einen Lohnsteuerjahresausgleich nur mit der Beiszange an und habe so ein Ding noch nie ausgefüllt. Solchen trockenen „Mist“ überlasse ich meiner Frau… Ich sehe mich einfach als Künstler, sprühe voll Kreativität und Ideen und deshalb sind Zahlen für mich wie für den Teufel das Weihwasser.“

In 70 Tagen um die Welt – der Film-Geheimtipp !!!

Zum Schluß des Vortrags kommt Markus Koch dann noch auf seine Sendereihe auf ntv zu sprechen: „In 70 Tagen um die Welt“.

Das ist nun was für Klaus. Das ist genau sein Ding. Davon hätte er, der Globetrotter und Filmemacher, gerne noch etwas mehr, ja viel mehr, gehört, packt ihn doch schon bei den wenigen Geschichten, die Markus Koch von dieser Mammuttour, die in mehreren Folgen im Fernsehen ausgestrahlt wurde zum Besten gibt, das pure Fernweh.

Denn Markus war in Vietnam, Indien, Brasilien, den USA, Mexico, China, Ghana und Russland, dort in Sibirien. Doch dahin zieht es Klaus Beer nicht wirklich. Wenn Markus Koch von so manchem, sagen wir abmildernd, Bürokratismus im Verwaltungsapparat, erzählt, kann Klaus Beer nur zustimmend nicken. Das ist das was mich abhält, solche Länder zu bereisen. Klaus: „Fernweh gut und schön, doch die Schikane und Korruption in so manchen Ländern ist einfach himmelschreiend und erstickt jedes Fernweh nach so einem Land im Keim. Nicht mit mir. Da fahre ich nicht hin. Denn ich kann nicht katzbuckeln und anderen Leuten nach dem Mund reden. Ich sage immer das, was ich meine, ohne Rücksicht, dabei auch mal in Teufels Küche zu kommen. Denn sonst gäbe es ja den Fernwehpark nicht, der Flagge zeigt, Mißstände in der Welt anprangert und den Finger in die Wunde legt…“

Leider hat Klaus Beer die Folgen auf ntv nie gesehen. Aus Zeitgründen. Ging an ihm vorbei. Als ihm Markus, der bei der Veranstaltung neben ihm sitzt, dann die Internetadresse auf die Eintrittskarte schreibt, mit der man die Folgen am PC nocheinmal aufrufen kann, öffnet Klaus die Seite zuhause natürlich sofort: Da erscheint Markus Koch im Tropenanzug und nimmt die Zuschauer zum Beispiel mit nach Brasillien, zur Copacabana… da krächzt ein Papagei vor traumhafter Landschaftskulisse, da grüßt der Zuckerhut… Bei diesen Dreharbeiten wäre Klaus Beer gerne mit dabei gewesen. Auch wenn Markus Koch sagt: „Wieder zuhause ist es dann ein Traum, die Zähne endlich wieder mal mit normalem Trinkwasser putzen zu können…

Klaus Beer über die Filmreihe: „Ich bin nur noch begeistert !!! Fantastsiche Bilder und super Animation. Wenn Markus Koch die Zuschauer mitnimmt zu den Zukunftsmärkten der Welt, geschieht das so spannend und voller Exotik, daß man nicht mehr wegkommt vom Bildschirm. Unbedingt ansehen !!! Hier der Link zu einer der Folgen: „Mit Markus Koch in 70 Tagen um die Welt – aus VIETNAM.

Tschüß Markus, war einfach toll, Dich wiedereinmal zu treffen, oder besser „Auf Wiedersehen – vielleicht bald mal wieder in NEW YORK, the „City, that never sleeps“.

LH Flug 405 New York – Frankfurt

Sonntag, 23. Mai 2010. Klaus Beer ist von New York City zurück. Er war als Reisebegleitung des Sparkassen-Reisebüros wiedereinmal in den USA unterwegs und führte 12 Tage lang 29 Mitreisende von New York zu den Niagarafällen, nach Toronto und nach Washington D.C.

Klaus erkennt den Times Square kaum wieder. Seit seinem letzten Besuch zur Produktion des Bildbandes hat sich dort sehr viel verändert. Zum Vorteil, aber auch zum Nachteil. Überall wurden kleine Fußgängerinseln eingerichtet, in denen man an Tischen und Stühlen das Treiben der Menschen und des Verkehrs inmitten der hohen Leuchtreklamen Revue passieren lassen kann. Wunderschön. Vor einem der Reklame-Wahrzeichen wurde sogar eine hohe Treppe errichtet, auf dessen Stufen man einen herrlichen Überblick über den gesamten Time Square hat. Klaus genießt schon am ersten Abend nach der Ankunft das quirlige Treiben und die unnachahmliche Atmosphäre dieser Stadt, die niemals schläft.

Nachteil: Überall Polizeiautos, im Zehnerpack, in jeder Seitenstraße, an jeder Ecke Uniformierte und berittene Polizei. Klaus: „Ist zwar gut für die Sicherheit, müsste aber nicht sein, wenn es nicht so solche Idioten auf der Welt gäbe.“ Klaus Beer, bekannt für seine immer sehr deutlichen Formulierungen benutzt diese bewußt, um den Irrsinn menschliche Gedanken so drastisch wie möglich vor Augen zu führen und zu verdammen: „Ich schäme mich der menschlichen Rasse anzugehören, wenn ich an solche fanatische kranke Kreaturen denke…“

Nichts desto trotz genießt Klaus Beer und seine Reisegruppe NEW YORK. „Niemand darf die Macht haben, den Menschen seine Lebensfreude zu nehmen. Würde man sich diesen teuflischen Kreaturen beugen, sich einschränken im Alltag, hätten die ihr Ziel erreicht. Diese Genugtuung darf man solchen Verblendeten nicht geben.“, sagt er. „Es ist immer wieder ein Erlebnis, vom Times Square mit der Subway bis zur City Hall zu fahren, dort auszusteigen, und über die Brooklyn Bridge zu laufen. Von dort dann zurück zur Wall Street, zum Broadway und diesen entlang bis China Town. Dort dann nach links nach Grenwich Village und weiter über die 5th Avenue zum Empire State Building… Viel laufen, um das Flair und den Atem dieser faszinierenden Stadt mit allen Sinnen aufzusaugen…“

Klaus weiter: „Und dann rauf auf die Spitze des Empire State Building, noch bei Sonnenschein – und dann oben bleiben bis zur Blauen Stunde, wenn die ersten Lichter in den Hochhäusern entflammen und sich einem die Skyscraper wie funkelnde Nadeln entgegenrecken…“

Treffen nicht in der Wallstreet, sondern am Kofferband…

Als Klaus Beer dann am Sonntag Mittag am Kofferband des Fluges LH Flug 405 New York – Frankfurt steht und auf seinen Koffer wartet, tippt ihn jemand auf die Schulter. Als Klaus aufschaut, traut er seinen Augen nicht. Vor ihm steht MARKUS KOCH, der mit ihm in der gleichen Maschine von New York nach Frankfurt saß. Erst jetzt, am Kofferband, treffen sich beide.  Nicht in der Wallstreet diesmal. Nicht am Kennedy Airport. Nein. Sondern in Frankfurt, am Kofferband. Unglaublich! Natürlich wird gleich ein Wiedersehensfoto gemacht. Bis bald Markus, vielleicht dann wiedermal in New York New Nork, „the city, that never sleeps…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MARKUS KOCH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Fotos New York und Fernwehpark: Erika Beer

Fotos Vortrag: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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