Chris Wolff

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von CHRIS WOLFF in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

Seit fast 40 Jahren steht der bekannte Schlagersänger CHRIS WOLFF auf der Bühne. Man schrieb das Jahr 1984, als er erste Singles mit den Titeln „Gina Marina“ und „Auf der Straße zur Sonne“ herausbrachte. Man erkannte daraus schon seine Stilrichtung: Sommer, Sonne und Fun. Alles Dinge, die das Leben leichter nehmen lassen.

Songs wie „Am Strand von Maspalomas“ oder „Lady Sunshine“ folgten. Chris Wolff war Dauergast in Schlagersendungen und in der ZDF-Hitparade. Und er ließ die Leute ausflippen auf Mallorca, wo er jahrelang auftrat.

Während des Besuches der Oberschule leitete Andreas Wolfgang Ebert, wie der Schlagersänger mit bürgerlichem Namen hieß, in Karl-Marx-Stadt eine eigene Band. Er absolvierte eine Ausbildung zum Rundfunk- und Fernsehtechniker. 1982 floh er in die Bundesrepublik und startete nach dem Kennenlernen eines Produzenten 1984 eine Karriere als Sänger.

Im selben Jahr erschien sein erstes Album „Für dich“1987 widmete sich Chris Wolff nach seinen großen Schlagererfolgen nur noch der Musik. Von 1987 bis 1992 war er fünfmal in den Top 75 Charts platziert und zehnmal in der ZDF-Hitparade zu sehen. Chris Wolff veröffentlichte insgesamt 16 Alben und 13 Singles.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 20. Juni 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen CHRIS WOLFF im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von CHRIS WOLFF in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen…

Im Jahre 2009 feiert Chris Wolff mit seinem brandneuem, mittlerweile 16. Album „Augen zu und durch“, sein 25-jähriges Jubiläum im deutschen Showgeschäft. Zu diesem Anlass fand ein Open Air in der Fattigsmühle bei Hof statt, bei dem Chris Wolff neben seinem zahlreichen großen Hits auch die Titel seines neuen Albums vorstellte.

Künstlerpromoter Sascha Eibisch machte Fernweh-Park Initiator Klaus Beer auf den Schlagersänger aufmerksam, der ihn natürlich gleich in den Fernweh-Park einludt. Klaus: „Als Chris Wolff bei Auftritten in Urlaubs-Clubs in Kenia mit der Diskrepanz zwischen Fun-Touristik und ärmlichen Leben im Land konfrontiert wurde, schaute er nicht einfach weg, sondern handelte. Er organisierte Hilfstransporte und verteilte selbst gebrauchte Schuhe an die Einheimischen. Zudem lodert in Chris Wolff jenes sprichwörtliche Fernweh, daß er mit ursprünglichem und hautnahen Landerleben zu stillen versucht. So vereint der sympathische Sänger das Ausleben von Fernweh und die dazugehörige Hilfe am Nächsten – ein weiterer Grund, ihn neben seinen Musikerfolgen mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu würdigen.“

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die STAR-SCHILD Signierung

Als der Schlagersänger kommt, liegt die Panorama-Schilder-Weltkulisse in herrlichstem Sonnenlicht. Klaus atmet auf. Denn noch vor gut 20 Minuten hat es wie aus Eimern geschüttet. Jetzt ballen sich zwar noch immer dunkle Wolken am Horizont Richtung Theresienstein, doch auf der anderen Seite strahlt durch ein großes Wolkenloch die Sonne. Nach dem Regen, ein tolles Licht. Der Augenblick für die Aufnahme in die „Signs of Fame“ könnte nicht passender und schöner sein.

So bittet Klaus nach einer herzlichen Begrüßung zur Eile, denn man weiß nicht, wie lange das Superlicht hält. Danach ist noch genügend Zeit für einen Bummel durch die Schilderreihen. Also erstmal „arbeiten“ und dann Schildergucken…

Mit Freude greift Chris zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu wieder auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit CHRIS WOLFF und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu lang sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, oftmals recht lustig und actionreich, bitte sehr… Einfach weiterlesen. Denn dann geht`s ins Detail und Sie bei dem Shooting hautnah mit dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragte ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Chris Wolff kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Chris gibt sein Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Chris die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Chris Wolff im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS viele Jahre später überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Chris Wolff gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Chris Wolff seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

nd wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit dem sympathischen Schlagersänger Chris Wolff, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Bummel durch den Fernweh-Park

Nach der offiziellen Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist es endlich soweit. Christ hat sich schon sehr darauf gefreut, auf den Bummel durch den Fernweh-Park, um bei einer ganz privaten Führung aus erster Hand von Klaus Beer etwas über die Idee, Entstehung und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts zu erfahren. Dabei geht es über den kleinen „Walk of Fame“, im Fernweh-Park, der hier „Boulevard der Humanität“ genannt wird.

Hollywood lässt grüßen

Und wenn schon „Hollywood“, dann richtig. Zu dem Shooting hat Klaus Beer heute seine Lieblingsjacke aus der Traumfabrik angezogen. Und achtet man auf die Brille des Fernwehpark Initiators, so kann man erahnen, welche Lieblingsstadt Klaus Beer, der Amerika auf bislang 21 Touren mit der Filmkamera kreuz und quer durchstreift hat, nennt: Los Angeles natürlich, dessen Namenszug in einem Bügel seiner Brülle eingraviert ist. Im anderen ist, wie kann es anders sein, „Fernwehpark“ zu lesen… s. Bilderstrecke.

„Und hier stand ich auch schon“, sagt Chris und deutet auf das Star-Schild des Bergsteigers Jörg Stingl, das diesen auf dem Gipfelfoto des höchsten Bergs Tansanias zeigt, den Kilimanscharo. Überhaupt ist Chris ein ungemein sportlicher Typ, zu dessen Lieblingssportarten das Drachenfliegen zählt.

DANKE für`s mitmachen –  Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit CHRIS WOLFF zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von CHRIS WOLFF, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Die Autogrammstunde

Und hier noch ein paar Bilder von der Autogrammstunde, die Chris Wolff in einem Hofer Einkaufszentrum gab. Der Schlagersänger stellt seine aktuelle CD „Augen zu und durch“ vor und lädt zu seinem Open Air anläßlich seines 25.-jährigen Bühnenjubiläums ein. Umringt von Fans, gibt Chris Wolff gerne Autogramme und signiert seine CD’s.

 

Das Konzert

Wenige Tage später gibt Chris Wolff ein Open Air in der Fattigsmühle bei Trogen, vor den Toren Hofs.

Begeistert von dem Friedensprojekt Fernweh-Park begrüßt er Klaus und Erika Beer auf das herzlichste und bindet immer wieder den Fernweh-Park in seine Moderation ein. So wissen nun auch die vielen angereisten Fans, die sogar extra von Berlin, gekommen sind, wo sein Star-Schild zu finden ist. Chris Wolff singt seine großen Hits.“ „Lady Sunshine“ und „Am „Strand von Maspalomas“. Als „Palma de Mallorca“ erklingt, herrscht Stimmung wie auf der Kanareninsel“. Der Schlagersänger ist heute hautnah zu erleben. Er mischt sich unter das Publikum und bezieht dieses in seine Songs mit ein. Er geht durch die Reihen und animiert einige Zuhörer, mitzumachen beim Sirtaki.

Plötzlich große Überraschung für Chris, als er im Publikum plötzlich seinen Nachbar, zudem ein guter Bekannter aus Mallorca, entdeckt. Und zudem noch „Lady Sunshine“ – besser könnte man die Fernwehpark Star-Agentin aus Auerswalde bei Chemnitz, Waltraud Raubold, Klaus Beer enge Mitarbeiterin bei Star-Events, nicht bezeichnen. Mit vielen Stars auf Du und Du, legt sie auch mit Chris Wolff ein Tänzchen aufs Parkett, das jedoch bei dem Open Air heute eine Wiese ist.

Der Fernwehpark wünscht Chris Wolff noch weiter viel Erfolg, auch für sein geplantes Buch, daß seine abenteuerliche Flucht aus der damaligen DDR beschreibt. Übrigens auch mit dabei unter den Zuschauern, ein ehemaliger Fluchthelfer der Personen, die damals „Mit dem Wind nach Westen“, in einem Heißluftballon, der grauenvollen Mauer entschwebten.

Klaus Beer: „So etwas, Menschen in einem Land hinter Mauern einzusperren, darf nie wieder passieren. Ich freue mich deshalb sehr, daß ich demnächst Hans-Dietrich Genscher einen STAR-STERN verleihen darf, der damals mit der Bewilligung der Ausreise in Deutschen Botschaft in Prag sozusagen „das erste Loch in die Mauer schlug.“  Und: im Jahre 2019 war auch Günter Wetzel im Fernweh-Park zu Gast, der mit seiner Familie und der Famile von Peter Strelzyk mit dem genannten Heißluftballon die innerdeutsche Grenze überwandt und bei Naila landete.

Wiedersehen beim Grand Opening des NEUEN Fernweh-Parks.

Und wenn`s um Überraschungen geht, so wurde auch Klaus Beer selbst überrascht – zehn Jahre später. Der Fernweh-Park ist von Hof in das nur acht Kilometer davon entfernte Markt Oberkotzau umgezogen und wurde am 18. Mai 2019 mit Stars und Medien feierlich eingeweiht. Beim Grand Openeing betrat plötzlich – neben Hollywood Legende Elke Sommer und anderen Promis, auch Chris Wolff die Bühne und beglückwünschte Klaus von Herzen für das tolle Erscheinungsbild des neuen Fernweh-Parks. Welche Überraschung und Freude. Das ist halt Chris Wolff, ein ungemein netter und sehr sympathischer Künstler und Mensch.

Fotos Fernweh-Park: Sascha Eibisch

Fotos Autogrammstunde und Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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