Peggy March – smago! AWARD Verleihung Berlin

PEGGY MARCH, US-amerikanische Pop- und Schlagersängerin sowie Liedtexterin, geboren in Montgomery County, Pennsylvania/USA, zählt zu den international bekannten Sängerinnen. Bereits 1963 eroberte sie mit dem Titel „I will follow hm“ die US-Hitparade und war mit 15 Jahren die jüngste Sängerin, der damit die Nummer 1 in den US-Charts gelang.

Den internationalen Durchbruch brachte ihr 1965 der Sieg bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Lied „Mit 17 hat man noch Träume“. Es folgten Titel, die zu Ohrwürmern wurden wie „Carnaby Street“, „Canale Grande Number One“, „Einmal verliebt, immer verliebt“, „Wenn der Silbermond“, „Hey“, „Die schönen Stunden gehen schnell vorbei“, „Romeo und Julia“, „Memories of Heidelberg“, „Mississippi Shuffle Boat“, „Hey“, „Telegramm aus Tennessee“ oder „Fly Away Pretty Flamingo“, um nur einige zu nennen.

Sie sang ihre Lieder in neun Sprachen und ihre Tourneen führten sie um die ganze Welt. Sogar in Japan begeisterte sie auf drei Tourneen. Weiter war sie auf der Leinwand zu sehen, sie spielte in mehreren Musikspielfilmen.  1977 gewann Peggy March mit dem Titel „You and I“ das Musikfestival in Palma. Sie komponierte 1983 für Audrey Landers den europaweit erfolgreichen Hit „Manuel Goodbye“ und feierte selbst mit dem Titel „When the Rain beginns to fall“ 1984 einen weiteren großen Erfolg. Nach weiteren erfolgreichen CD`s und Alben erschien 2012 in Deutschland ihr Album „Always and Forever“. Mit der deutschen Schlagerszene ist der Name Peggy March untrennbar verbunden und sie wird bis heute auf Schlagerfestivals und in Schlager-TV Shows gefeiert.

Peggy March wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter den Bronzenen Bravo Otto.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 13. Januar 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen PEGGY MARCH bei der smago! Award Verleihung 2018 in Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PEGGY MARCH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen. 

smago! AWARD 2018 – „20 Jahre smago!“ – Die Jubiläums-Verleihung“

Blitzlichtgewitter, Stars und Roter Teppich. Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew mittendrin. Der „Fernwehpark“ war eingeladen zur Jubiläums-Verleihung des smago! Award „20 Jahre smago!“ in Berlin, einem deutschen Musikpreis, in dem Künstler für besondere Erfolge in der Schlagerszene geehrt werden: im Mercure Hotel MOA, in dem es vor vier Jahren bereits ein herzliches Wiedersehen von Klaus Beer mit Frau Dr. Auma Obama nach deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ am Frühstücksbuffet gab und Klaus deshalb dieses Hotel sehr gut kennt. Auch gibt es seitdem ein herzliches Verhältnis mit dem General Manager Paolo Masaracchia und seiner ebenfalls supernetten Management Mitarbeiterin Steffi Kilhof. Denn als noch in der Schwebe stand, wo die Star-Handabdrücke nach dem Wegzug von Hof neu ausgestellt werden sollen, hätte man dies sofort in diesem tollen Hotel tun können. Das Angebot stand, dort, wo prominente Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Sport und Politik sich sowieso ein Stelldichein geben. So wie heute die Stars aus der Schlagerszene. Sie alle wurden an diesem Abend mit dem smago! Award ausgezeichnet. Darunter auch Schlagerlegenden wie PEGGY MARCH und Graham Bonney.

Ihretwegen fuhr die Fernwehpark Delegation nach Berlin. Beer: „Sie fehlte noch im Reigen unserer großen Schlagerstars aus den sechziger und siebziger Jahren. Ihre Lieder begleiteten meine Jugendzeit, z.B. „Mit Siebzehn hat man noch Träume“ und Songs, die ich heute noch summe wie „Wenn der Silbermond (… auf die Reise geht…)“, „Romeo und Julia“, „In der Carnaby Street und natürlich „Memories of Heidelberg“. Ich bin mit der schönsten Musik aufgewachsen, die es je gab. Mit der Musik der good old sixties and seventies, egal ob Rock, Pop und Schlager, das war jeder Song unverwechselbar, bereits bei den ersten Takten erkennt man diesen, bis heute…“

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahmen von Stars direkt im Fernweh-Park stattfinden oder wie heute wieder einmal auf einem Roten Teppich, dann ist die Frage nach dem idealen Hintergrund nicht gegeben. Idealer geht es nicht mehr. Im Fernweh-Park ist es die Panorama-Schilder-Weltkulisse und auf dem Roten Teppich die PR-Wand, vor der alle Stars vorbei flanieren und vor den Medien posieren – und natürlich die Atmosphäre des Red Carpet selbst.

Das MOA

Normalerweise bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit zur Aufnahme eines Künstlers in die „Signs of Fame“ bei den daran beteiligten Personen immer am Ende unserer Stimmungsstory. Doch hier möchte ich eine Ausnahme machen, da ich von diesem Hotel in Berlin, dem Mercure Hotel MOA, so begeistert bin. Der riesengroße Innenhof, gesäumt von den Zimmern und der Lichtkuppel, was wie eine kleine Stadt aussieht, die Gehwege gesäumt von Pflanzen, die in richtigen Erdflächen wachsen, erinnert mich an mein geliebtes Las Vegas.

Und dann die Freundlichkeit des Personals, die hervorragende Betreung und das tolle Frühstücksbuffet. Mein herzlicher Dank geht deshalb an den General Manager Paolo Masaracchia, der selbst zur Einweihung des NEUEN Fernweh-Parks am 18. Juni 2018 in den Markt Oberkotzau kommen wollte und an Steffi Kilhof vom Hotel MOA, an Dagmar Ambach von TexTour-Agentur für die superfreundliche Medienbetreuung vor Ort und natürlich an Gundi Deuker, dem Management von Peggy March. Für so eine gute und ja man kann sagen, herzliche Zusammenarbeit muß einfach ganz zu Anfang schon herzlicher Dank ausgesprochen werden. Denn ohne die genannten Personen wäre die Durchführen der Ehrung auf dem Roten Teppich nicht möglich gewesen.

Die Karawane

Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane mit Fotografin Sylvia und Videomann Werner erstmal alles in den 1. Stock des MOA Hotels zur Reception, dann nach dem Einchecken und Presseakkreditierung wieder einen Stock hinunter durch den Saal mit der Bühne auf den Roten Teppich: Zwei Star-Schilder, denn „The Lords“ sollen im Rahmen der smago! Jubiläums-Preisverleihung als dienstälteste Rockband nach Peggy March ebenfalls mit dieser Ehrung bedacht werden. Weiter die Stellage für die Schilder und gleich vier Tonformen. Denn zur Vorsorge hat Klaus noch zwei weitere mitgebracht. Denn es könnte ja sein, dass nach der Aktion mit Peggy March und den Lords noch dieser oder jene Künstler von dem Projekt so begeistert ist, dass er ganz spontan seine Hände in Ton verewigen möchte, neben der Ehrung für seine musikalischen Erfolge als öffentliches Zeichen des Hebens der Hände gegen Rassismus. Mit auf den Teppich muss auch das Untergrundgestell für die Tonform und letztendlich ein, ja man liest richtig, Nudelholz zum Glattwalzen der Tonmasse, um darauf eventuelle Folienabdrücke zu eleminieren. Die Fotokameras und die Videokamera wurden im Hotelzimmer schon startklar gemacht, deshalb fallen jetzt zwei große Fototaschen weg, die sonst ebenfalls transportiert werden müssen. Trotzdem: Eine Riesenschlepperei über weite Strecken…

Action und Stress pur bevor es überhaupt losgeht…

Die Star-Schilder sind so groß, dass sie nicht einfach unter den Arm geklemmt werden können und die vier Tonschalen sehr, sehr schwer. Man muss deshalb drei mal gehen. Und es sind wie gesagt weite Strecken zurück zulegen. Wer das MOA kennt weiß, was das für ein Komplex ist. Um auf den Roten Teppich zu gelangen, muss man erstmal ins MOA6. Endlich am Teppich angekommen ist Klaus patschnass geschwitzt. Ach ja, zudem noch der Stress mit den Securities die nicht glauben wollen, dass Klaus Beer die Genehmigung hat, sich direkt auf dem Roten Teppich aufhalten zu dürfen. Doch er muss dort ja schließlich die Ehrung mit Peggy March durchführen. Während Klaus noch die Kameras auf die Lichtverhältnisse eintestet, muss er den Sicherheitsleuten verklickern, dass er eine Akkreditierung hat und verweist dazu an seine Ansprechpartnerin, die Medienchefin. Schlepperei, Kameras eintesten, die ausgerechnet heute irgendwie nicht so richtig die hier herrschenden Lichtverhältnisse auf dem Teppich mögen, Klaus also viel probieren, Kameraein- und Umstellungen vornehmen und Probeblitze schießen muss, dann die anderen drei Tonschalen ausser Sichtweite bringen, aber griffbereit irgendwo verstecken, damit sie nicht im Bild der Fernsehkameras und der vielen Fotografen sind, sich mit der Security herumschlagen, die ja auch nur ihren Job macht – der Schweiß rinnt ihm in Strömen über das Gesicht.

Action wie im Dschungel

Die Haare kleben an der Stirn. Schweißperlen auf der Brille, die verschmiert… Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer ist das auf seinen über 40-jährigen Dreharbeiten in der Welt ja gewohnt, wenn das Hemd im Körper klebt, die Filmkamera im Anschlag. Das geht in Wüste und Dschungel. Da ist es egal, wie er aussieht. Aber auf dem Roten Teppich? So kann er jedenfalls nicht zum Shooting. Also nochmal ganz schnell rauf ins Hotelzimmer, das Hemd gewechselt, sich etwas frisch gemacht. Wenn man dann die signierten Star-Schilder im Fernweh-Park sieht und später auch einmal die ausgestellten Handabdrücke im Star-Museum, ahnt man nicht, unter welchen Belastungen, nervlicher, aber auch physicher Anstrengung, diese oft zustande gekommen sind.

Ein wenig merkt man das dann aber doch, vor allem in dem VIDEO. Denn selbst nachdem alles vorbereitet ist muss Klaus nach der Ehrung von Peggy March immer mal schnell zur Showbühne sprinten, um The Lords, Roberto Blanco und Hein Simons zu erwischen und ihnen in all dem Trubel mitzuteilen, dass auf dem roten Teppich alles für ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ vorbereitet ist. Zudem fotografiert Klaus auch selbst mit der „langen Tüte“ so manche Stars auf dem Teppich und filmt auch noch mit einer kleinen Actioncam den Pulk der Fotografen und Fernsehteams. Denn in dem Film soll ja die Red Carpet-Atmosphäre rüberkommen, die Werner, der eingekeilt zwischen den Fotografen ist, mit seiner stationären Videokamera gar nicht einfangen kann.

Einzige Erleichterung heute: der kleine rote Teppich, den man sonst auch noch immer mitschleppt, um der Aufnhame in die „Signs of Fame“ ein wenig Hollywoodfeeling zu verleihen, muss heute nicht sein – man ist schließlich selbst auf dem riesengroßen Red Carbon der Smago! Jubilämus-Preisverleihung 2018.

Peggy March soll als Erste kommen

Mit Dagmar, der supernetten Mediendame der Veranstaltung ist ausgemacht, dass Peggy March als Erste über den Roten Teppich schreiten soll, um dann am Ende in Ruhe die Signierung ihres Star-Schildes und die Handabdrücke absolvieren zu können. Doch als Klaus vom Teppich aus schnell noch mal mit Peggys Management telefoniert erfährt er, dass man sich wahrscheinlich etwas verspäten wird. Ein Fernsehteam hat im Vorfeld schon zu viele Fragen gestellt…

Doch dann kommt sie: Peggy March, die als Weltstar angekündigt wird. In Begleitung von Graham Bonney. Zwei Schlagerlegenden. Nachdem das erste Blitzlichtgewitter mit Küsschen überstanden ist, kommt Peggy auf Klaus zu, der am Ende des Teppichs auf sie wartet. Die Begrüßung ist herzlich und man schreitet gleich zur Tat, denn hinter einem schwarzen Vorhang warten schon all die anderen Künstler, die im Abstand von wenigen Minuten auf den Teppich kommen. Abstand muss sein, da sie vor den Fotografen posen müssen und am Ende des Teppichs dann noch die Fernseh-Kamerateams auf sie warten. Und genau unter diesen befindet sich Werner mit seiner Videokamera und wenige Meter daneben Sylvia, die die Bilder macht. Sie dürfte zwar für die Zeit der Fernwehpark Aktion auch die rote Absperrkordel überschreiten um die Ehrung von Peggy March näher fotografieren zu können, doch dann wäre sie den anderen Fotoprofis im Bild – und was das bedeteut, kann man erahnen. Das wollte Klaus ihr nicht antun und so muss auch Sylvia, wie alle anderen Fotografen auch, hinter der roten Abperrkordel ihre Bilder machen.

Die STAR-SCHILD Signierung

Heute muss alles schell gehen. Superschnell. Deshalb schreitet man gleich zur Tat. Mit Schwung signiert Peggy March  ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Und natürlich hier schon: Blitzlichtgewitter.

Die Hölle am Roten Teppich

Doch was dann folgt, hat Klaus schon geahnt. Er kennt das von der Aufnahme von Roland Emmerich, den er bei der Filmpremiere von „The day after tomorrow“ ebenfalls auf dem Roten Teppich in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat. Das Geschrei der Fotografen und Presseleute damals war ohrenbetübend: „„Bitte einen Blick zu mir, hochschauen. Zu mir, zu mir.“ Jeder einzelne der ca. 50 Fotografen möchte den ganz persönlichen Blickkontakt mit seiner Kamera, denn diese Bilder sollen ja in der Yellowpress und in High Society Magazinen erscheinen – und jeder Fotograf brüllt seine Bitte nach seiner ganz persönlichen Fotopose dem Künstler entgegen. Das Geschrei kann sich niemand vorstellen, der nicht selbst mal am Roten Teppich dabei war.

Bei der smago“ Award Verleihung ist alles bestens durchorganisiert. Die Schlagerstars erscheinen im Abstand von einigen Minuten auf dem Teppich. Zeit für die Medien, zu fotografieren und Interviews zu führen. Es geht, im Gegensatz zu anderen Teppichen, heute regelrecht gesittet zu. Was aber nicht heißt, dass auch hier die Fotografen den Stars ihre Fotowünsche zurufen und sie animieren, auch mal dieses und jene Küsschen vor der Kamera zu geben…

Die Handabdrücke alá Hollywood

War der Geräuschpegel während der Schildsignierung noch erträglich, nimmt es jetzt beängstigtende Formen an. Denn jetzt wittern die Pressevertreter wirkliche „Action“. „Graham, darf ich Dir den Ring geben, er soll nicht mit in den Ton“, ruft Peggy Graham Bonney zu, eilt schnell zu ihm und steckt ihm ihren Ring an den Finger. Graham verfolgt mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht das Geschehen, hat er das doch auch schon für den Fernweh-Park absolviert und weiß, was auf Peggy nun zukommt. Dann geht es los.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Das ist aber heute von der Fernwehpark Fotografin gar nicht möglich. Alles geht im Geschrei der anderen Fotografen unter, die das gleiche wollen. Auch Klaus hat keine Chance, die kleine Actioncam, die er mit der ausziehbaren Telescopstange unter seinem Jackett in den Gürtel gesteckt hat, zu zücken. Zu gerne hätte er den Presserummel für diese Bilderstrecke auf den Film gebannt. Diese Aufnahmen aber gibt es dann in dem VIDEO zu sehen, für das Klaus sich nach den Star-Ehrungen auf dem Teppich auch mal unter die anderen Fotografen mischte und mit der GoPro direkt in das Medienspektakel hinein filmte… 

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit PEGGY MARCH und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“-  Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

… und nach dieser Beschreibung, was die Stars bei ihrer Aufnhame in die „Signs of Fame“ so alles „im Ton“ zu absolvieren haben, ist noch lange nicht Schluß. Es gibt eine zweite Bilderstrecke mit den STARS AUF DEM ROTEN TEPPICH und ein VIDEO, in dem man alles nochmal im Film miterleben kann, man ist sozusagen hautnah mit dabei. Und am Schluß gibt es noch einige Bilder vom Auftritt von Peggy March auf der Showbühne mit der Überreichung ihrer Auszeichnung, dem smago! Award.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Peggy March kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Peggy die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne. Aber diesen Zement erst auf den Roten Teppich anzumischen – das hätte man vergessen können. So ist man froh, jetzt diesen Spezialton verwenden zu können.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Peggy March natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Peggy March ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Die Fernweh-Park Crew hat heute das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Red Carpet

Es wuselte nur so von Prominenten. Stars, wohin man blickt. Bekannte Gesichter aus der Musikszene. Darunter viele alte Bekannte, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind wie zum Beispiel Thomas Anders, Maite Kelly, VoXXclub und Semino Rossi, der sich noch genau an die Handpintaktion vor vielen Jahren erinnern konnte. Ebenso HEINO, der natürlich sofort die Verleihung seines Star-Sterns 2005 vor Augen hatte und sofort wusste, dass der Fernweh-Park nach Oberkotzau umgezogen ist. Graham Bonney traf Klaus sogar mehrmals, gleich beim Einchecken an der Reception, dann auf dem Roten Teppich natürlich, auf der Aftershowparty, am Frühstücksbuffet und dann nochmal beim Auschecken. Dabei erfuhr er auch, dass er es war, der auf Nachfrage des Managements von Peggy March den Fernweh-Park wärmstens empfohlen hat da er wusste, um was es in dem Friedensprojekt geht (Ideologie) und wie so eine Handprintaktion vonstatten ging: „Eine tolle Sache gegen Rassismus. Peggy kann da ohne Bedenken mitmachen“. Denn im Jahre 2005 drückte er selbst seine Finger in feuchten Ton.

Und seine Frau, die ja Stewardess war erzählt Klaus, dass Graham zu seinen Auftritten bei der ZDF-Hitparade immer selbst eingeflogen ist. „Er hat den Pilotenschein“. „Was, damals schon, als er „Super Girl“ sang? Da war er ja selbst noch jung.“ Und Klaus berichtet, dass auch Dieter Thomas Heck den Fernweh-Park selbst besucht hat. „Ein supernetter Mensch, de sogar die Passanten auf der anderen Straßenseite grüßte und ihnen zuwinkte, als diese stehen blieben und zu ihm hinüber schauten“, erzählt Klaus. „Das sind schließlich meine Arbeitgeber“, hat er gesagt. Was gäbe es noch viel zu erzählen. Doch dann ist das Auto da, das Graham Bonney uns seine reizende Gattin fährt,. „Wir müssen jetzt nach Köln“, sagen sie. Neben Klaus steht dann auch nochmal „Heintje“ und checkt aus und im Parkhaus läuft ihm Wolfgang Trepper über den Weg: „Good morning“. Man hat sich am Abend zuvor echt nett, auch mit seinem Manager, unterhalten. Nur gut, dass heute keine Autogrammjäger da sind. Denn tags zuvor wimmelte es in der Lobby nur so von ihnen. Bewaffnet mit Poesiealben, Fotos, Postern und schußbereitem Handy hofften diese dort. diesen oder jenen Schlagerstar zu begegnen.

Mit Michael Hirte saß Klaus Beer auf der Aftershowpary zusammen ebenso mit den „Lord Leo“, der ihm ebenfalls beim Auschecken erzählt, dass es jetzt mit den anderen Bandmitgliedern nach Düsseldorf geht. Und sich auf ein paar Tage Auszeit freut. Es geht zum Skifahren in die Berge.

Von der Aftershowparty selbst, wo Klaus dann noch weitere Schlagerstars traf und sich mit ihnen unterhielt, gibt es keine Bilder. Denn da war man nach dem Fotostress auf dem Roten Teppich jetzt ganz privat und das gilt es zu respektieren. Nur bei guten alten Bekannten, wie z.B. mit Michael Hirte, gab`s dort ein Erinnerungsfoto an diesen schönen Abend. Und mit den supernetten Jungs von VoXXclub, die erst vor kurzem in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurden, klatschte er einfach so ab: „Give me Five“…

Machten spontan mit: Roberto Blanco und Hein Simons

Klaus Beer: „Dass ich vorsorglich noch zwei Ton-Reserveschalen dabei hatte, war eine gute Idee. Denn plötzlich lief mir mitten beim Einchecken Im Hotel Roberto Blanco über den Weg. Ich habe ihn das Fernweh-Park Prospekt unter die Nase gehalten, ihm kurz erklärt um was es geht und als er darin Helene Fischer, Arnold Schwarzenegger, Kevin Costner und andere Stars abgebildet sah, sagte er sofort zu. „Wir machen das irgendwann im Laufe des Abends“. Ebenso stand plötzlich Hein Simons vor mir, an dessen Managements ich schon vor Wochen eine Anfrage gerichtet hatte, aber nie ein Termin zustande kam. So konnte ich auch mit „Heintje“ ganz spontan die Prints festmachen. Auf dem kleinen Dienstweg sozusagen. Normalerweise ist so eine Hauruck-Aktion nicht unsere Sache. Es geht immer erst nach Anfrage an das Management mit offiziellem Termin. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt es gleich vor Ort durchzuführen wenn der Star selbst begeistert ist, warum nicht.“

Wie Roberto Blanco und Hein Simons dann  auf dem Roten Teppich ebenfalls ihre Hände in feuchten Ton drückten, kann man in deren eigenen Bilderstories sehen, wie auch die tolle Action-Handprint-Action von „The Lords“, wo`s nochmal so richtig turbulent zuging…

Großes Hallo auch beim Treffen mit einem guten alten Bekannten, mit Ross Antony, den Klaus Beer schon von Zeiten von BroSis kennt und der im Jahre 2016 in der Fernsehsendung „Wilkommen bei Carmen Nebel“ dem Fernweh-Park das längste Ortsschild Europas mitbrachte, aus seiner Heimatland Wales. Da dies eine Eurovisionssendung war, sahen dies über 4,5 Millionen Fernsehzuschauer – und erfuhren so vom Fernweh-Park.

Auch mit „Sonnenklar.TV“- Moderator Jan Kunath gab`s ein Wiedersehen. Erst im Herbst vorigen Jahres stellte Klaus Beer in einer TV-Livesendung des beliebten Reisemagazins den Fernweh-Park vor. Und auch Jan drückte in der Sendung  seine Hände in feuchten Ton.Und erhielt vor kurzem auch eine eigene Show im Deutschen Musikfernsehen. Klaus stieß mit ihm am Eingang des Roten Teppichs zusammen. Leider konnte kein Foto gemacht werden, da Klaus gerade im totalem Stress vom Teppich zur Bühne eilte, um Roberto Blanco nach dessen Auftritt zu „schnappen“ und ihn zu seiner bereit stehenden Tonschale zu führen.

Fazit: Klaus Beer und seine Mitstreiter kamen vom Roten Teppich nicht mehr weg. Denn nicht nur vor der Show flanierten die Stars darüber, sondern auch nach ihrem Auftritt und der Verleihung des smago“-Award erschienen manche nochmal auf dem Teppich, diesmal mit ihrem Musikpreis in der Hand. Nun ging das Blitzlichtgewitter vor der Award-Wand weiter.

An diesem Abend konnte Klaus Beer viele Kontakte knüpfen und mit weiteren Newcomern und Stars über ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ sprechen, wie z.B. mit der bildhübschen Gewinnerin von DSDS „Deutschland sucht den Superstar“ 2018, Marie Wegener, Eloy de Jong und Wincent Weiss, den Klaus Beer schon mal bei der Ehrung von David Hasselhof traf. Auch stellte er dem TV-Moderator und Kabarettisten Wolfgang Trepper und dessen Manager den Fernweh-Park vor. Mit Christian Lais, der ebenfalls von Peggy Marchs Management betreut wird, wurde gleich ein Termin in absehbarer Zeit ausgemacht. Herzliches Wiedersehen auf dem Teppich gab es auch mit Ulli Wegner, dem Boxtrainer, der Beer nach Vitali und Wladimir Klitschko, Henry Maske, Axel Schulz und Arthur Abraham , die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind, auch Sen Ottke empfahl. Dieser lief Klaus Beer bei der Golf Charity Gala in Heidelberg schon mal über den Weg, als er dort die Gastgeberin Frau Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven in die „Signs of Fame“ aufnahm. Doch die Ehrung für Ottke steht bislang noch aus. Klaus: „Da ich ein großer Boxfan bin bewundere ich Wegner immer, wie er seine Jungs im Ring motiviert.“

Hier unsere große Bilderstrecke von den Stars auf dem Roten Teppich bei der Verleihung des smago! Awards 2018:

Entsetzen

Eines aber entsetzte den Fernwehpark Initiator. Beer: „Wir standen direkt neben den Fernsehteams. Darunter waren auch welche, denen der soeben gewonnene Preis völlig egal war. Sie nahmen diesen nur als Aufhänger, die Stars zu sich vor die Fernsehkamera zu locken und ihnen dann nur Fragen zu einem einzigen Thema zu stellen: „Haben Sie gestern im Fernsehen das erste Zusammentreffen von Florian Silbereisen und Helene Fischer nach der Trennung bei den Schlagerchampions gesehen? Was sagen Sie zu der Trennung? Und setzten noch eines drauf: Wissen Sie, ob Florian schon eine neue Beziehung hat? Alle Stars reagierten professionell und Klaus Beer war von der Antwort von Frank Zander begeistert der direkt in die Fernsehkamera antwortete:Also Leute, bei aller Liebe, das ist mir alles zu blank geputzt und unehrlich, ich möchte dazu nichts sagen… deshalb halte ich jetzt auch die Fresse.“ Das fand auch Ross Antony der sagte: „Sie haben alles gesagt, ich muss dazu nichts mehr sagen.“

„Signs of Fame“ Würdenträger (seit 2006) Florian Silbereisen selbst, der gerade zu dem Zeitpunkt auf der Bühne seinen smago! Award erhielt, als ein Star seine Hände in Ton drückte, traf Klaus heute leider nicht persönlich. Denn er zog es verständlicherweise (s. Interviews mancher TV-Sender) vor, wohlweislich nicht auf dem Teppich zu erscheinen. Übrigens: Wenige Tage später durfte man ihn auch als „Käpt`n ansprechen („Traumschiff“-Kapitän).  Herzliche Gratulation dazu vom „Fernweh-Park“!

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von PEGGY MARCH und den Auftritt der Stars auf dem Roten Teppich mit verfolgen wollen, hier das VIDEO:

(Hinweis: Das Titelbild des Videos von „Peggy March“ und den Stars auf dem Teppich des smago! Awards wurde von YouTube ohne unseren Einfluß automatisch aus den Szenenbildern gewählt und zeigt deshalb ein anderes Motiv als die in diesem Bericht im „Signs of Fame“ geehrte Person.) 

Peggy March on stage

Und hier noch einige Bilder vom Auftritt von Peggy March auf der Showbühne der smago! Award Verleihung 2018.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit PEGGY MARCH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden, vorallem auf dem Roten Teppich selbst.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von PEGGY MARCH, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Fotokamera Stars roter Teppich: Klaus Beer

Videokamera Ehrung: Werner Mocker

Videokamera Stars roter Teppich: Klaus Beer

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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