Monika Martin

Die Sängerin MONIKA MARTIN zählt zu den erfolgreichsten Solistinen der volkstümlichen Musik, ist seit Jahren bei den verschiedensten Fernsehsendungen Dauergast und vertrat ihr Land Österreich bereits mehrmals erfolgreich beim Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik, in dessem Genre ihr 2007 die „Krone der Volksmusik“ verliehen wurde.

Monika Martin studierte Kunstgeschichte, Volkskunde und Sologesang und promovierte an der Karl-Franzens-Universität zum Dr. phil. Von 1986 bis 1992 war sie Leadsängerin der Tanzband „Heart Breakers“. 1996 konnte sie mit ihrem 1. Hit „La Luna Blu“ erste Erfolge beim Grand Prix der Volksmusik“ erzielen. 1998 erreicht ihr Lied „Klinge mein Lied“ Goldstatus. Seitdem jagte ein Musikerfolg den anderen. Sie wurde als einzige Frau für den ECHO 2006 nominiert und gilt somit als derzeit erfolgreichste Interpretin der volkstümlichen Musik.

Auf Grund ihres bescheidenen Auftretens wird Monika Martin auch als „stiller Star“ bezeichnet und ist trotz fehlender „Schlagzeilen“ durch ihre außergwöhnlichen Stimme und Ausstrahlung ein gern und viel gesehener Gast in namhaften TV-Sendungen. Ihr Album „Stilles Gold“ als „Best-of“ ihrer größten Erfolge steht stellvertretend für die sympathische Sängerin, die sich privat speziell für Tiere engagiert, was Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der selbst großer Tierfreund ist, ganz besonders gefällt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 13. Oktober 2008.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Monika Martin im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MONIKA MARTIN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Nach einem Auftritt in Bad Blankenstein ließ es sich die Sängerin nicht nehmen, über Hof zu fahren, um vor der exotischen Schilderkulisse des völkerverbindenden Friedensprojekt ihre Ehrung, die Aufnahme in den Signs of Fame, entgegenzunehmen.

Der Reiz einer jeden Star-Begegnung: Unvorhergesehene Ereignisse

Die Ehrung beginnt allerdings mit einer kleinen Panne, zumindest für Fernwehpark Initiator Klaus Beer. Zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr hat sich Monika Martin angekündigt. Kurz nach halb elf, wie man hier in Oberfranken sagt, hält ein Auto auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Fernweh-Parks, ein Fenster wird heruntergekurbelt und eine Frauenstimme ruft „Wo geht’s denn hier zum Fernwehpark?“ Klaus Beer, der gerade dabei ist, die letzten Vorbereitungen für die Ehrung zu treffen – und soeben mit Entsetzen festgestellt hat, dass der Stift, mit dem Monika Martin gleich signieren soll, nicht mehr schreibt, eilt über die Straße, um Auskunft zu geben.

Klaus traut seinen Augen nicht. Die Dame, die fragt, ist bereits Monika Martin. Freude und Schreck zugleich, denn im Hinterkopf weiß er im Moment nicht, mit was die Sängerin jetzt unterschreiben soll. Denn dazu kann man keinen normalen Filzstift nehmen, es muss wegen der Sonneneinstrahlung ein spezieller Lackstift sein, der das Autogramm auf dem Schild nicht verblassen läßt.

„Herzlich willkommen im Fernwehpark, Sie sind ja schon da“, sagt Klaus und deutet auf die Schilder auf der anderen Straßenseite, die Monika Martin auf Grund der angestrengten Suche noch gar nicht wahrgenommen hat. Schnell wird das Auto in einer Seitenstraße geparkt und Klaus geleitet die Sängerin über die stark befahrene Fahrbahn an der Michaelisbrücke hinüber zum Fernweh-Park.

Gerne würde er eigentlich auf Grund des herrlichen Sonnenlichts des Herbsttages gleich mit der Signierung des Star-Schildes beginnen. Doch vor eben einer Minute hat er festgestellt, dass der Spezialstift eingetrocknet ist. Beer hatte vor zwei Tagen gleich vier Aufnahmen in den Signs of Fame absolviert und in all der Hektik vergessen, die Verschlußkappe des Stifts fest aufzusetzen. Nun ist der Stift eingetrocknet. Was also tun?. Schweißperlen glitzern auf seiner Stirn. Wie peinlich das ist. Jetzt ist die Künstlerin schon so pünktlich, hat noch 700 Kilometer zurück nach Graz zu fahren und jetzt so etwas.

Klaus bittet den Fernwehpark Fotografen, Monika Martin schon mal vorab den Fernweh-Park zu zeigen, entchuldigt sich kurz, setzt sich ins Auto und fährt schnell nochmal nach Hause, um einen Ersatzstift zu holen, der sich in einer anderen Fototasche befindet. Diese enthält den externen Batteriepack und kommt nur für Innenaufnahmen zum Einsatz. Da man den Blitz am Fernweh-Park heute nicht benötigt, hat er diese Tasche nicht dabei. Aber das ist Fernweh-Park Alltag und die Würze eines jeden Stimmungsberichts rund um die Aufnahme von Stars in die Signs of Fame. Es kann immer mal was schiefgehen. Auf vielfältigste Art und Weise. Live ist Live.

Klaus könnte es sich so leicht machen. Die Aufnahmen des Fotoshootings einfach mit einer kurzen Bildunterschrift aneinanderreihen. Fertig. Aber das will er nicht. Denn JEDE Star-Ehrung ist anders, jedes Treffen mit einem Star hat seinen eigenen Charakter und es sind oft die unvorhergesehenen Zwischenfälle, die jeder Starbegegung ihre eigene Note verleihen und den daraus resultierenden Stimmungsbericht individuell gestalten. So soll auch dieser Zwischenfall Einzug halten in unsere Geschichte und die Besucher unserer Homepage jede Starbegegnung so live wie nur möglich miterleben lassen.

Als Klaus Beer nach ca. 15 Minuten wieder zurück ist, hat sich Monika Martin schon gut im Fernweh-Park umgesehen und kommt freudestrahlend auf ihn zu.: „Das ist ja wirklich toll, was Sie hier auf die Beine gestellt haben“, sagt sie und befindet sich bereits im besten Eindruck des Projekts. So positiv eingestimmt, kann die Signierung ihres Star-Schildes nicht besser beginnen.

Unter dem Globus mit dem Slogan „Give peace a chance“, beginnt bei herrlichem Herbstwetter das Fotoshooting. Wer sagt, dass es in Oberfranken, im gerne genannten Bayerischen Sibirien, nur regnet oder schneit, wird heute wieder mal eines besseren belehrt.

Klaus und die FWP-Fotografen – kein leichter Job…

Zwischendurch schnappt sich Klaus auch selbst mal die Kamera und fotografiert. Denn der Weltenbummler und Filmemacher in Passion, der die ganze Welt in Bildern sieht, hat wie beim Anbringen der Schilder bestimmte optische Vorstellungen und die fertigen Bilder bereits im Kopf, die es entsprechend umzusetzen gilt. So hat es jeder FWP-Fotograf nicht leicht, und die Bildergebnisse entsprechen oft erst nach langem Briefing seinen Vorstellungen. So kann nicht jeder, der eine Kamera bedienen kann, auch so aus dem Nichts ein Star-Fotoshooting übernehmen. Es gibt Muss-Posen für die Homepage-Story, die den Fotografen in Fleisch und Blut übergegangen sein müssen. Denn im „harten Einsatz“ kann nicht mehr diskutiert werden. Da müssen die Fotos sitzen.

Fotoshooting wie in Hollywood könnte man meinen. Eigentlich ein Wunder, dass am Fernweh-Park nicht mehr Auffahrunfälle passieren, da die vorüberfahrenden Autofahrer sich bei jedem Star-Event die Köpfe verrenken um zu schauen, was denn heute wieder hier los ist, welcher Promi vielleicht live zu erleben ist. Und dann wird einfach am Straßenrand angehalten und die Stars um Autogramme gebeten. Klaus Beer zu den begeisterten Passanten: „Sie waren eben zur richtigen Zeit am richtigen Ort…“

Dann gibt es noch Shake Hands über´m soeben signierten Star-Schild. Monika Martin freut sich über ihre Aufnahme in den Signs of Fame und auch Klaus ist begeistert: „Monika Martin zählt mit den sympathischten Stars, die ich bislang getroffen habe und man fühlt sich in ihrer Nähe einfach wohl. Sie strahlt so eine Ruhe aus Liebenswürdigkeit aus, die tief aus ihrem Innersten kommt. Da ist nichts aufgesetzt und gespielt. Es ist einfach nur angenehm und ein gutes Gefühl, in ihrer Nähe zu sein.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MONIKA MARTIN und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… denn dann gibt`s noch eine weitere Bilderstrecke von ihrem Bummel durch den Fernweh-Park.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Monika Martin kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Monika Martin die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Monika Martin aus voller Herzensüßberzeugung gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Monika Martin ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Monika Martin, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen, so wie heute.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung 

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer Monika Martin, ob es vielleicht noch möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat Klaus ihn, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. Gerne verewigt sich auch Monika Martin auf dem weißen Lack.

Bummel durch den Fernweh-Park  

Was folgt, ist ein Bummel durch den Fernwehpark. Während Klaus Beer schnell noch die fertigen Handprints in Sicherheit bringt, fotografiert Monika Martin schon mal dieses oder jenes Schild als persönliche Erinnerung an ihren Besuch im Fernweh-Park.

Ein dunkelblauer Himmel spannt sich über Hof. Die Blätter der Bäume am Fernweh-Park schimmern golden und die Schilder glänzen im Sonnenlicht um die Wette. So ist es eine Freude, an diesem herrlichen Herbsttag durch den Fernweh-Park zu bummeln, in dem Klaus Beer der sympathischen Sängerin dieses und jenes über die Schilder erklärt, denn jeder Schildergruß hat seine eigene Geschichte. Da Monika Martin 2001 mit Karel Gott in „Lass die Träume nie verloren geh´n“ zu hören war, interessiert sie dessen Star-Schild natürlich in besonderer Weise.

Monika Martin und ihre Heimatstadt

Stopp, fast hätte Klaus etwas Wichtiges vergessen. Ein Freund des Fernwehparks, Andreas Pavalec, hatte vor längerer Zeit schon aus seinem Heimatland Österreich ein Schild von GRAZ mitgebracht. Jetzt führt Klaus Monika Martin dorthin und platziert deren Star-Schild darunter. Warum? Weil Monika Martin aus GRAZ stammt. Es ist Ihre Heimatstadt. So freut es die sympathische Sängerin aus dem schöne Österreich natürlich sehr, zwischen den Ortstafeln aus aller Welt auch GRAZ hier zu finden.

Als damals das Graz-Schild hier angebracht wurde, wählte man diesen Pfahl, damit es auf Wunsch von Andreas von der Straße aus gesehen werden konnte. Denn das Besorgen eines Ortsschildes, besonders eines Neuen, ist nicht immer einfach. Man muß die Stadt von dem hohen Werbeeffekt, sich zwischen Schildergrüßen aus aller Welt präsentieren zu können, erst überzeugen, da so eine Ortstafel richtig viel Geld kostet. Und manche Städte und Gemeinden verweisen oft auf ihren zu knappen Stadtsäckel, vorallem wenn gerade ein Bediensteter im Rathaus angesprochen wird, der nicht sofort den entsprechenden Weitblick hat.

Da nun das Star-Schild von Monika Martin nachträglich bei dem Graz-Schild mit präsentiert werden soll, ist für Klaus Beer der optische Eindruck nicht mehr ganz so optimal. Das Star-Schild würde zu tief hängen. So entschließt sich Klaus, das Ortsschild umzusetzen. Und darauf einen Schriftzug anzubringen, dass es sich bei GRAZ um die Heimatstadt von MONIKA MARTIN handelt.

Zeitsprung: Was Monika Martin vor Ort noch nicht erleben konnte, sehen die Besucher des Fernweh-Parks und die unserer Homepage: die neue Präsentation der beiden Schildergrüße.

Last not least signiert Monika Martin noch eine Autogrammkarte für den Fernweh-Park und ein Poster für die FWP-Staragentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, die es sich nicht nehmen ließ, zu der Aufnahme von Monika Martin in die „Signs of Fame“ aus Auerswalde bei Chemnitz anzureisen.

Klaus Beer und die Fernwehpark Crew verabschieden sich von einer Künstlerin, die zu recht als „stiller Star“ bezeichnet wird und sich heimlich und still in den Herzen all derjenigen verewigt, die sie einmal live erlebt haben. Auf der Bühne und besonders auch privat, als Mensch.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MONIKA MARTIN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MONIKA MARTIN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.