Til Schweiger

Er gilt als einer der profiliertesten Charakterdarsteller des deutschen Films und drehte bereits mit Sylvester Stallone in Hollywood. Mit Filmen wie „Der bewegte Mann“, „Knockin‘ On Heaven’s Door“, „Der Eisbär“ und „Barfuss“ erfuhr er große Anerkennung und lockte mit „Keinohrhasen“ und dem Nachfolgefilm „Zweiohrküken“ Millionen Zuschauer in die Kinos. Was er anpackt, wird zum Erfolg. Wie auch sein Film „Honig im Kopf“ mit Dieter Hallervorden.

Aber er kann nicht nur Komödie. Er ist ebenfalls ein Meister des Gerne „Action“. Sein Film „Schutzengel“ hat das beweisen.

Und 2015 mischte er als Kommissar Nick Tschiller den TATORT mit den Folgen „Der große Schmerz“ und „Fegefeuer“ richtig auf. Solche Actionszenen wie mit ihm hat diese beliebte Krimireihe bislang noch nie gesehen. Und er setzt noch eins drauf. Sein Kino-„TATORT“ Off Duty“ ist bestes Popcorn-Action Kino alá Hollywood und muss sich hinter der Traumfabrik nicht verstecken.

Die Rede ist von TIL SCHWEIGER, der nach Auszeichnungen, wie mehreren Bambies, dem DIVA-Award und dem BRAVO-Otto, der Goldenen Kamera oder den „Ernst-Lubitsch-Preis“ sowie dem „Ehren-Otto“, den er heute noch erhalten soll, auch in den „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ aufgenommen wird.

2015 machte sich Til Schweiger für Flüchtlinge in Deutschland stark und nahm dafür sogar Anfeindungen in Kauf.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 03. Mai 2008.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew treffen TIL SCHWEIGER im Rahmen der BRAVO Supershow in Nürnberg.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von TIL SCHWEIGER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in hoher Bildauflösung zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Stars und Sternchen bei der BRAVO Supershow

BRAVO Supershow 2008 in Nürnberg. Während Stars und Sternchen über den Roten Teppich flanieren, trifft sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer und der FWP-Fotograf mit dem Leinwandstar im Backstagebereich.

Til ist gerade über den Roten Teppich gelaufen, umlagert von kreischenden Fans und Fotografen, im Bild mit seinem Schauspielkollegen und Freund Mark Keller. (Foto: Menne für BRAVO). Klaus Beer hat Mark bereits bei der Ehrung von Audrey Landers in Frankfurt getroffen und mit ihm seine Aufnahme in den „Signs of Fame“ besprochen, die bei passender Gelegenheit durchgeführt werden soll.

Nach dem Blitzlichtgewitter der professsionellen Fotografen, deren Objektive am Ende des Roten Teppichs sich dicht an dicht drängen, inspiziert Til noch schnell die Halle für seinen Auftritt am Abend. Danach wird er zum Ort der Ehrung geführt. Er ist bereits über das völkerverbindende Friedensporjekt informiert und greift nach einem kurzen „Hallo“ sofort zum Stift.

Im Hochsicherheitstrakt

Til, braungebrannt und leger gekleidet, Klaus Beer mit schwarzem Glitzer-Jackett und Krawatte mit Filmstreifen aus Hollywood. Klaus fühlt sich im Moment unwohl, etwas overdressed. Hat er sich jedoch bewusst so gekleidet, da ursprünglich die Ehrung am Ende des Roten Teppichs geplant war. Wie damals bei der Filmpremiere von „The day after tomorrow“ mit Regisseur Roland Emmerich. Doch da auf dem Roten Teppich nicht so viel Platz für das Star-Schild und die Tonschale war, haben Management und Veranstalter kurzfristig umdisponiert.

Klaus, der nach über 200 Star-Ehrungen gewohnt ist schnell zu reagieren, hat kurz zuvor eine passende Location gesucht, wo die Ehrung stattfinden soll. Nicht einfach, im Gewusel backstage der BRAVO Supershow eine neutrale Wandfläche ausfindig zu machen. Überall Kulissenteile, Scheinwerfer, Kisten, Koffer und Kabel. Kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit und der Aktion selbst ablenken.

Klaus befindet sich jetzt sozusagen in der „Höhle des Löwen“. Mitten im Hochsicherheitstrakt, der von Security besser abgeschirmt zu sein scheint wie Fort Knox. Denn alle Stars müssen hier vorbei, wenn sie zum Roten Teppich wollen… Selbst mit offizieller Akkreditierung war es für den Fernwehpark Initiator nicht einfach, bis hierher vorzudringen.

Doch Klaus Beer ist nach über 200 Starbegegnungen mittlerweile Profi und konzentriert sich nur auf die heute für die Ehrung vorgesehenen Stars. Einfach Prominente „anquatschen“, mit denen er keinen Termin hat, macht er nicht. So läuft z.B. auch Dieter Bohlen an Klaus vorbei und wird von ihm nicht auf das Friedensprojekt angesprochen. Denn das wäre höchst unprofessionell. Man will ja schließlich bei den Managements und Tourveranstaltern in guter Erinnerung bleiben. So hat Klaus nur Augen für diejenigen Promis, für die heute eine Ehrung vorgesehen ist. Und das sind Til Schweiger und dann noch die No Angels, die noch vor Til ihre zarten Hände in feuchten Ton drücken.

Die STAR-SCHILD Signierung

Til hat die Tafel schweigsam signiert und scheint auch sonst kein Freund großer Worte zu sein. Small Talk während der Aktion wie bei vielen anderen Stars ist nicht, nicht sein Ding. Er macht freundlich gerne mit, konzentriert sich aber auf das Wesentliche. Dem Fernweh-Park Fotograf gelingt es nicht ihm ein Lächeln zu entlocken. Aber das ist eben sein Gesichtsausdruck, wie man ihn kennt. Konzentriert, cool. Ein Mädchenschwarm.

Klaus mag seine Filme. Als Fan des großen Kinos von Hollywood findet er seine TATORT Streifen einfach nur Klasse. „Da geht`s richtig zur Sache. So muss das Genre Action sein“, sagt Klaus.  Denn auch das kann Schweiger. Nicht nur Komödien. Man sieht das am TATORT als Kinofilm, der den Actionkrachern von Hollywood in nichts nachsteht. Til Schweiger ist Meister seines Fachs hinter, aber auch vor der Kamera. Und hätte man damals schon in die Zukunft schauen können, hätte ihm Klaus Beer 2008 schon große Anerkennung gezollt – für seine markanten Worte und Handeln während des Flüchtlingsthemas 2015. Auch für seine Til Schweiger Foundation. „Klasse Til“ !!!

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit TIL SCHWEIGER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit 

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen… Doch Til kommt ganz gut allein zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Til Schweiger die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Doch bei Til ist das ganz anders. Er schafft das auch ohne gespielte Action und bleibt bei allem einfach nur unglaublich cool.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der Filmschauspieler und Regisseur gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Til: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Til Schweiger zurückdenken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von TIL SCHWEIGER erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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