Mireille Mathieu

Ein großer Name , eine unvergleichliche Stimme, eine einzigartige Künstlerin, ein gefeierter Weltstar! Sie wird in Frankreich La Demoiselle d’Avignont, in Deutschland liebevoll „Spatz von Avignon“ genannt.

MIREILLE MATHIEU zählt bis heute zu den erfolgreichsten französischsprachigen Sängerinnen der Welt. Sie sang 1200 Lieder in elf Sprachen und es wurden über 190 Millionen ihrer Platten weltweit verkauft, davon allein 40 Millionen in Deutschland.

Sie sang mit Größen wie Plácido Domingo, Johnny Carson, Danny Kaye Tom Jones, Charles Aznavour oder Dean Martin und war unter anderem zu Gast bei Königin Elisabeth II, US-Präsident Ronald Reagan und Papst Johannes Paul II.

Ende der 60er Jahre erhielt sie eigene Fernsehsendungen im ZDF wie „Rendezvous mit Mireille“, „Es ist Zeit für Musik“, „Bonsoir Mireille“ oder 1998 „Meine Welt ist die Musik“ in der ARD.

2008, nach über 20 Jahren, ging die zierliche und zugleich ganz große Künstlerin wieder auf Tour. Sie kehrte zurück auf die großen Bühnen Deutschlands und präsentierte im Rahmen ihrer Deutschlandtourne auf insgesamt 24 Konzerten all ihre großen Hits aus über 40 Jahren Weltkarriere. Darunter natürlich „Akropolis Adieu“, ihr erster Millionenseller von 1971. Es folgten „Ohrwürmer“ wie „Hinter den Kulissen von Paris“ „Tarata-ting, Tarata-tong“, „An einem Sonntag in Avignon“, „Es geht mir gut, chéri“, „Ganz Paris ist ein Theater“ oder „Der Pariser Tango“.

Und sie stellt ihre neuen Lieder vor. Denn am 12. Oktober 2007 erschien ihr lang ersehntes neues deutsches Album mit dem Titel „In meinem Herzen“. Unter diesem Motto läuft auch ihre Tournee.

Der französische Weltstar Mireille Mathieu wurde Preisen und Auszeichnungen geradezu überschüttet. Nach drei Bambis erhielt sie 1984 das Bundesverdienstkreuz und wurde 1999 „Ritter“ und 2011 zum Offizier der Ehrenlegion in Frankreich ernannt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 7. April 2008.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Mireille Mathieu in der Stadthalle Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MIREILLE MATHIEU in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und „Signs of Fame“ Agentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, treffen Mireille Mathieu im Rahmen ihrer großen Deutschlandtournee in der Stadthalle Chemnitz. Der Fernweh-Park erhält einen Termin nach der Vorstellung und ist sich der Ehre vollends bewusst. Denn Mireille Matthieu nimmt normalerweise keine PR-Termine während der Tour wahr. Doch da ihr die Ideologie des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt gefällt, setzt sie mit der Teilnahme an der Aktion gerne ein Zeichen dafür.

Schon vor der Vorstellung hat Klaus Beer die Location gecheckt und eine freie, wenn möglichst einfarbige Wand in den Räumen der Stadthalle gesucht. Denn kein störender Hintergrund soll von der bezaubernden Sängerin ablenken. Klaus Beer ist wie immer offiziell akkreditiert und hat hier, wie auch FWP Staragentin Waltraud Raubold, schon fast Hausrecht. Denn wen hat der „Fernweh-Park“ hier in der Stadthalle Chemnitz nicht schon alles schon im Rahmen von Konzerten und TV-Produktionen in die „Signs of Fame“ aufgenommen: Roger Whittaker zum Beispiel, Florian Silbereisen, INKA Bause, Frank Schöbel, die Geschwister Hofmann das MDR-Fernsehballett und Helene Fischer.

Noch bevor die Zugaben beginnen, verschwindet die FWP-Crew und bereitet die Ehrung vor. Über Lautsprecher kann dabei verfolgt werden, wie der bezaubernden Französin gehuldigt wird, wie ihr das Publikum im Saal zu Füssen liegt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann endlich ist es soweit. Das Konzert ist zu Ende. Mireille Matthieu betritt, nachdem sie sich kurz umgezogen und frisch gemacht hat, gefolgt von Tourbegleiterin, engster Freundin, die alles filmt, weiteren Tourinsidern und Maskenbildnerin den langen Flur im obersten Stockwerk der Stadthalle. Hier hat Klaus Beer in der Zwischenzeit Bilderrahmen abgehängt und Star-Schild und Tonform für die Handabdrücke bereit gestellt. Denn der ursprünglich für die Ehrung vorgesehene Garderobenraum war für das Fotoshooting viel zu klein. Klaus, nach über 200 Starehrungen für den „Signs of Fame“ inzwischen Profi, hat gelernt zu improvisieren, muß er doch in jeder Stadt und jedem Raum und in jeder Situation, die immer anders ist, spontan die besten Aufnahmebedingungen schaffen – und vorallem ersteinmal finden. Kein Problem für Klaus, der auf seinen vielen Reisen in der Welt und auch als Reiseleiter immer schnell reagieren und aus jeder Situation das Beste machen muß.

Mireille trägt wie auf der Bühne weiterhin elegantes Schwarz. Mal Röckchen übern Knie, wie im ersten Konzertteil, dann bodenlanges Abendkleid. Diesmal erscheint sie in einem eleganten Hosenanzug.

Klaus hält das schwere Star-Schild, auf dem auf Stahlblech ihr unverwechlselbares Konterfei grüßt. Ihr Pagenkopf, ihr optisches Markenzeichen. Beherzt ergreift die zierliche Französin den Stift und signiert in großen Lettern ihren Schildergruß.

„Soll ich auch das Datum mit draufschreiben?“, fragt Mireille ihre Freundin, die übersetzt, da Klaus Beer nur Englisch spricht. „Sie können aber ruhig deutsch reden“, gibt man ihm zu verstehen. Selbst nach zwei Stunden Konzert wirkt Mireille kein bischen müde und lächelt mit Freude in die Kamera.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MIREILLE MATHIEU und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, tolle Bilder vom Bühnenauftritt.

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Mireille Mathieu traut sich das Klaus nicht so recht und lässt den Weltstar einfach selbst „machen“, egal, wie letztendlich die Prints sein werden. Ein Unikat eben, aus der Situation heraus.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Mireille Mathieu die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der Weltstar Mireille Mathieu gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt sie ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit dem Weltstar MIREILLE MATHIEU zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und der Tourbegleitung für die tolle Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Das Konzert

Es regnet Blumen für Mireille Mathieu. Immer und immer wieder kommen Fans zur Bühne und überreichen ihr und riesige Blumensträuße. Wie fast überall auf Konzerten sind die ersten drei Songs für Pressefotografen freigegeben. Auch Klaus Beer, bei Startreffs auf Bühnenfotografie spezialisiert, läßt es sich nicht nehmen, selbst hinter der Kamera zu stehen und, offiziell akkreditiert, Stimmungsbilder ihres Auftritts zu schießen. Sehen Sie hier einige Bildimpressionen von den ersten Songs ihres umjubelten Konzerts, bei dem es immer wieder Standing Ovations gibt.

Der Fernwehpark bedankt sich an dieser Stelle unserer Bilderstory herzlich bei der freundlichen Tourbegleitung und dem Management sowie bei Semmel-Concerts, mit dem Klaus Beer schon seit vielen Jahren bezüglich der Starehrungen im „Signs of Fame“ erfolgreich zusammenarbeitet. Sie alle haben mitgeholfen, nach über zwei Jahren Korrespondenz das Treffen mit Mireille Mathieur letztendlich hier in Chemnitz zu ermöglichen.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MIREILLE MATHIEU, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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