Hape Kerkeling

Um es vorweg zu sagen: Bei HAPE KERKELING kringeln sich die Massen, vor Lachen, tobt das Publikum, wo immer er auch auftritt, im Fernsehen oder auf der Bühne. Doch abgekoppelt von seinen Rollen „Horst Schlemmer – Königin Beatrix & Co“ begegnet man ihn privat als einen sehr ernsthaften Menschen, der das Leben als solches hinterfragt und mit seinem Charisma beeindruckt.

In der ZDF Polittalksendung „Maybrit ILLNER“ sagt er sogar, dass er auf seiner Pilgerreise über den Jakobsweg „Gott getroffen“. Man nimmt es ihm ab, denn Kerkeling hat es nicht nötig, solch einen Ausspruch als PR zu nutzen. Mit 140 Auftritten im Jahr ist er mehr als präsent auf dem Bildschirm und hat mit seiner Pilgerreise einfach das getan, was als Rückbesinnung auf das Wesentliche zu bezeichnen ist: Das Erfahren von Gott.

Hape Kerkeling lernt auf seiner Wanderung entlang des 630 Kilometer langen Pilgerweges „Sonderlinge und Exoten“ wie Kirchenkritiker, Esoteriker oder Spiritisten mit ihren Gedanken zum genannten Thema kennen. Sein Buch „Ich bin dann mal weg“ wurde zum Millionenseller. Mit ca. fünf Millionen Auflage gilt es als das erfolgreichste deutsche Sachbuch der Nachkriegszeit. 2017 kam es als Film in die Kinos.

Auf Grund dieser aussergewöhnlichen und beeindruckenden Erkenntnis eines Showstars, eines Comedy Entertainers Nummer Eins und Top TV-Moderators, darf deshalb unsere Geschichte zu einer Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ auch einmal anders beginnen. Doch zurück zu der, all unseren Bilderstories zugrunde liegenden, einführenden BIOGRAFIE.

1989 gestaltete HAPE KERKELING mit seiner medienkritischen Sendung „Total Normal“ ein Comedy-Format, für das er mit Preisen wie der Goldenen Kamera, dem Adolf-Grimme-Preise oder dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Es folgten Sendungen wie „Darüber lacht die Welt“, die „Die 70iger Show“ oder „Hape trifft“. Weiter moderierte er auch mehrmals die alljährliche Spenden-Gala für die Deutsche AIDS Stiftung.

Kinofilme wie „Kein Pardon“ und „Samba in Mettmann“ folgten, aus ersterem schaffte der Song „Das ganze Leben ist ein Quiz“, sogar als Single-Veröffentlichung den Einstieg in die deutschen Hitlisten. Unvergessen sein Auftritt als „Königin Beatrix“ und seine Kunstfigur „Horst Schlämmer“. 2011 moderierte er im ZDF den Jahresrückblick 2011. Weiter führte er durch die sechsteilige ZDF Terra X Dokumentation „Unterwegs in der Weltgeschichte“.

Die Hape Kerkeling verliehenen Preise und Ehrungen an dieser Stelle alle zu nennen ist unmöglich. So sollen nur Auszeichnungen wie „Bambi“, „Adolf-Grimme-Preis“, „Bayerischer Fernsehpreis“, „Goldene Europa“, „Goldene Kamera“, „Telestar“, „Goldene Henne“, „Deutscher Fernsehpreis“ oder „Deutscher Comedypreis“ stellvertretend für seine Erfolge und Beliebtheit stehen.

Bei einer Umfrage im Jahr 2005 schaffte er es unter die Top-Ten der beliebtesten Fernseh-Gesichter der Deutschen. (Als einziger Moderator neben Thomas Gottschalk und Günther Jauch). Anlässlich seines 50. Geburtstages kündigte er an, seine Karriere im Showgeschäft zu beenden.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernweh-Park“ am 13. Dezember 2007.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Hape Kerkeling im ZDF-Hauptstudio in Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von HAPE KERKELING in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

2001 nahm sich Hape Kerkeling 2001 eine Auszeit und pilgerte 630 Kilometer auf dem nordspanischen Jakobsweg nach Santiago de Comopostela. Darüber schrieb er 2006, eher durch Zufall, ein Buch „Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg“. Es wird zum meistverkauften Buch des Jahres 2006. Es verkaufte sich nach Auskunft des Verlages bis März 2007 insgesamt 1,4 Millionen mal und geht weiterhin bis zu 30.000 Exemplaren wöchentlich über den Ladentisch. Im Juli 2007 überstieg die Auflage die Marke von zwei Millionen.

Im ZDF Polittalk „Maybritt ILLNER“

Dieser Erfolg war auch Thema in der Dezembersendung von „Maybrit ILLNER“, die unter dem Titel „Ich bin dann mal gläubig“ den Bestseller-Autor und andere prominente Talkgäste in ihre Sendung ludt.

Dabei stellte Illner sein Buch als das meistverkaufteste Sachbuch nach dem 2. Weltkrieg vor und sagt, dass nach dessem Erscheinen der Pilgerstrom sprunghaft zugenommen habe. Entschuldigend hebt dabei Kerkeling die Hände und meint, „dass er dazu niemanden aufgefordert habe das zu tun und seine Erfahrungen entlang des Weges bei anderen wieder ganz anders aussehen können.“ Eine Talkrunde mit sehr interessanten und spannenden Aussagen der teilnehmenden Gäste.

Vor gut zwei Jahren schon wurde die beliebte TV-Moderatorin MAYBRITT ILLNER in den Signs of Fame“ des Fernweh-Parks aufgenommen, allerdings nur mit Ihrem Star-Schild. Jetzt wurden bei dieser Gelegenheit die „Handabdrücke“ nachgeholt, mit der sie wie Hape Kerkeling damit vorallem ein öffentliches Zeichen für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus setzt. Wie Maybrit diese Aktion meistert, können Sie in ihrer eigenen Bilderstory sehen…

„Happe trifft…“ den Fernweh-Park

Über drei Jahre dauerte es, bis ein Termin zur Ehrung des beliebten TV-Eintertainers und Comedy-Stars gefunden werden konnte. Doch jetzt heißt es: „Hape trifft… den Fernweh-Park“. Auf Einladung des Managements und in guter Zusammenarbeit mit der Redaktion der ZDF-Sendung „Maybrit ILLNER“ trifft die Fernwehpark Crew Hape Kerkeling im ZDF-Hauptstudio „Unter den Linden“ in Berlin.

„Wo steht denn der Fernwehpark überhaupt, hoffentlich nicht an der Autobahn“, fragt Hape Klaus und dieser erklärt ihm mit Hilfe des Fernwehpark Prospekts Standort, Optik und vorallem die Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts mit Sitz in Hof.

„Ah, in Hof, da war ich auch schon mal“, sagt Hape. Zeit also, bei einer nächsten Fahrt auf der Autobahn schnell mal von derselbigen abzubiegen,um zum nur 10 Minuten davon entfernten Fernweh-Park an der Saale zu fahren und zu sehen, wo letztendlich sein Star-Schild angebracht wurde, sagt Klaus am 13.12. 2007, nicht ahnend, dass der Fernwehpark 10 Jahre später die Saalestadt verlassen und in den vor den Toren Hofs liegenden Markt Oberkotzau umsiedeln wird. Dank Oberkotzau bleibt er also nach wie vor in der Region, da das Friedensprojekt auch gerne andere Städte haben wollten. 

Die STAR-SCHILD Signierung

Wie bei jedem Star-Treff war Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor Ort zuerst immer auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So hat er in einem freien Raum des ZDF-Hauptstudios alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, es auch gleich losgehen kann.

Konzentriert und sogar ein wenig ernst, ganz anders wie man ihn aus dem Fernsehen her kennt, greift Hape zum Stift und signiert sein STAR-SCHILD, mit dem er die Besucher des „Fernweh-Parks“ grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit HAPE KERKELING und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Dran bleiben. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen. Doch Hape kommt ganz gut allein zurecht und setzt dazu auch einmal die Faust ein, um damit auf seine Hand im Ton „zu dreschen“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Hape Kerkeling die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Doch Hape macht das anders. Bei großer Anstrenung lächelt er dazu. Maybritt Illner ist jetzt auch mit in den Raum gekommen und beobachtet mit Schmunzeln die Aktion, kennt sie das alles doch selbst zu gut, wie das so vonstatten geht. Denn sie war vor Hape schon „dran“.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Hape Kerkeling gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Hape Kerkeling: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit HAPE KERKELING zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von HAPE KERKELING, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.