Ralf Bauer

RALF BAUER zählt zu den erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Schauspielern, wie unsere Schlagwörter „Film – Theater – Wort – Yoga“ und „soziales Engagement“ beweisen.

Er ist in vielen Filmen und Fernsehserien wie „Gegen den Wind“ (1995) mit Hardy Krüger jun., in „Workaholic“ (1996), „Die Wüstenrose“ (1999), „Models“ (2000), „Drehkreuz Airport“ (2001), im „Traumschiff- Südsee“ (2003), in der Fernsehserie „5 Sterne“ (2005) oder in dem TV Melodram „Mein falscher Verlobter“ (2010) zu sehen, um nur einige zu nennen. 2015 war Ralf Bauer bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg zu sehen, wo er an der Seite von Jan Sosniok und Barbara Wussow den Old Firehand verkörperte.

Nebenbei bemerkt: Ralf Bauer kann auch in die Kategorie „Frauenschwarm“ eingereiht werden. So war es ihm auch ein Leichtes, mit diesem Thema ins Guiness-Buch der Rekorde zu kommen: „für die meisten geküssten Frauen“. Damit machte er zuerst von sich reden.

Wort

Ralf Bauer ist es ein großes Anliegen, Gedichte von Shakespeare bis hin zu Heinz Erhard den Menschen näher zubringen. Und allem voran steht hier das Programm „Don’t Tell Mama“, eine Mischung zwischen Literatur und Musikdarbietung. Die Musiker sind übrigens solche hervorragenden Künstler wie Marc Marshall und Jay Alexander, die unter „Marshall & Alexander“ ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten sind.

Yoga

Yoga ist die große Leidenschaft von Ralf Bauer, dessen Entspannungsübungen er auf bislang fünf DVD’s und einem Buch mit dem Titel „Yoga – Unterwegs zu mir“ über die Philosophie des tibetischen Yoga auf den Markt brachte.

Soziales Engagement

Ralf Bauer engagiert sich stark für soziale Projekte und setzt sich für die Rechte der Tibeter in Tibet und in den Exilländern ein. So freut es ihn sicher besonders, daß im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks auch der DALAI LAMA und der tibetische Sänger LOTEN NAMLING vertreten sind  Zudem ist Klaus Beer als Weltenbummler neben den USA besonders von Indien, Nepal, Ladakh und Thailand begeistert und hat über diese Länder mit seiner Filmproduktion TERRA FILM abendfüllende Reise/Kulturfilme gedreht.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 21. September 2007.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Ralf Bauer in München. 

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von RALF BAUER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

RALF BAUER lädt Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Fotografin Christine nach München ein und schlägt zur Durchführung der Ehrung ein kleines Cafe im Stadtteil Haidhausen vor. Hier wohnt der beliebte Schauspieler und empfängt die Fernwehpark Crew in seinem Lieblingslokal, das direkt am Marktplatz liegt. Da der Schauspieler dort öfters privat verkehrt darf Klaus das gesamte Nebenzimmer für das Fotoshooting nutzen und: umräumen. Denn wie bei jedem Startreff ist Klaus vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, das Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Obwohl er in dem Raum völlig freie Hand hat, ist ein idealer Hintergrund nicht möglich, d.h., es gibt keine freie Wandfläche. Zudem können die Lampen nicht verhängt werden. Und so stört die Leuchte hinter Ralfs Kopf ihn heute noch. Klaus: „Ein Beispiel, wie ein Shooting nicht sein soll und weshalb ich solch störende Dinge im Hintergrund absolut nicht haben möchte.“ Aber so war`s eben und ist nicht zu ändern.

Die STAR-SCHILD Signierung

Obwohl es ziemlich eng zugeht, versucht die Fernwehpark Fotografin das Beste aus der Situation zu machen. Ralf ist ein dufter Typ. Unkompliziert, einfach nett. Mit Freude signiert er sein STAR-SCHILD, das ihn mit einem Gesichtsausdruck zeigt, bei dem alle Mädchen schwach werden. Unergründlich, seine stahlblauen Augen…

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit RALF BAUER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der sportliche Ralf Bauer kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ralf die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Ralf Bauer gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Ralf Bauer seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Ralf Bauer, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Ralf. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

YOGA – praktischer Einsatz bei Klaus Beer

Ralf Bauer ist ein vielgefragter Mann. Zigmal klingelt während des Shootings sein Handy und auch vor und nachher hat er das Ding laufend am Ohr. „Ich muß heute noch zu einer Lesung“ sagt er. Trotz allen aber ist er die Ruhe selbst und nimmt sich für seine Aufnahme in den „Signs of Fame“ viel Zeit. Anders Klaus Beer, der sichtliche Stress-Symtome zeigt…

Klaus: „Wir haben bislang bei über 200 Starbegegnungen immer darauf geachtet, in guter Erinnerung zu bleiben, wollen also nicht nerven und keinesfalls die Terminpläne der Künstler gefährdten“. So möchte Klaus auch bei dem Treffen mit Ralf dessen Zeit wegen der noch folgende Lesung nicht übergebührlich strapazieren, braucht aber für die Homepagestory bestimmte Posen, die abfotografiert werden müssen. Und so ist das Nervenkostüm von Klaus, vielleicht auch durch bislang über 200 Startreffs, bei denen immer etwas anders kommt als geplant, nicht mehr das Beste. Ob Ralf als Yogaexperte da nicht mal praxisnah helfen könnte?

Und wie er kann. Ralf Bauer: „Wenn Du ausatmest, denn atme bewusst bis zur Fußzehe aus…“ Klaus macht das ein paar Mal, und es wirkt. Schon hat Ralf Bauer ein Geschäft gemacht. Denn Klaus hat sich vorgenommen, sich als nächstes eine seiner DVD’s zu kaufen, auf der Ralf auf einem atemberaubenden Felsplateau an der Traumküste Sardiniens sein Yoga-Übungsprogramm demonstriert.

Die Fernweh-Frage

Nach dem Shooting mit dem Crashkurs an Entspanntungstechnik bleibt natürlich die berühmte „Fernweh-Frage“ nicht aus. Klaus: „Ralf, wohin würdest Du am liebsten reisen, wenn Du einmal ein halbes Jahr aussteigen wolltest? Oder auf den Punkt gebracht: „Was ist Dein absoluter FERNWEH-TRAUM?“

Ralf überlegt ein wenig und sagt: „Ich würde gerne mal China, Tibet bereisen, sozusagen auf den Spuren derer unterwegs sein, wo fernöstliche Mystik und Gedankengut zuhause ist, also YOGA entspringt.“

Und da beginnen auch die Augen von Klaus Beer zu strahlen. Obwohl er ein absoluter Amerikareak ist, kommt vor den Traumlandschaften des amerikanischen Südwestens an erster Stelle Indien. Klaus: „Indien ist mit nichts zu toppen. So eine Ursprünglichkeit findet man nur noch selten. Und ich liebe auch Nepal, Ladakh, Thailand, Hongkong. Ich bin ein ganz großer Asienfan.“

Die Star-Mobil Signierung 

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer Ralf Bauer dann noch, ob es vielleicht möglich sei, schnell noch das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert.

Ralf, Klaus und Christine gehen über den sonnendurchfluteten kleinen Marktplatz. Ein herrlicher Herbsttag in München. Vor dem Lokal sitzen Leute an den Tischen, trinken Cafe, lesen Zeitung. Keiner nimmt Notiz von der Fernwehpark Crew, keiner erkennt den Schauspieler Ralf Bauer. So konnte Christine auch ungestört das Star-Mobil aus der nahen Tiefgarage holen und in unmittelbarer Nähe des Cafés für das Signieren umparken.

Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es mit den Autogrammen bereits auf dem Dach weiter. Doch Ralf findet am hinteren Kotflügel noch eine freie Stelle und verewigt sich dort auf dem weißen Lack.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto – oder zumindest ein Teil davon zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

DANKE für`s mitmachen . Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit RALF BAUER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von RALF BAUER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Christine Ströhlein

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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