Suzanne von Borsody

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von SUZANNE VON BORSODY  in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

SUZANNE VON BORSODY, Schauspielerin und Malerin, stammt aus einer Künstlerfamilie. Ihre Eltern waren die beiden ebenfalls bekannten und beliebten Schauspieler Hans von Borsody und Rosemarie Fendel.

In den 70iger Jahren hat Suzanne von Borsody in München Kunst studiert, dass sie mit einem „Master of Art“ abschloss. Was folgte, waren Akademie- und Atelier-Aufenthalte bei international bedeutsamen Künstlern. Dabei vertiefte sie ihr Talent der bildenden Künste.

Nach Engagements an großen Schauspielhäusern in Frankfurt, Berlin, Düsseldorf und Zürich hatte sie 1964 ihren ersten Fernsehauftritt in der Fernsehsehserie „Das Kriminalmuseum“, an der Seite ihrer Mutter Rosemarie Fendel. Es folge 1978  ihre erste tragende Fernsehrolle in dem Film „Adaption“. Für ihre Rolle in der Fernsehserie „Beate S“ erhielt sie 1979 bereits die Goldene Kamera. Was folge, waren unzählige Filme im Fernsehen und im Kino. Ihre Filmografie ist schier unendlich und kann nur in Auszügen wiedergegeben werden. Der „Spiegel“ nannte sie auf Grund ihrer Bühnen- und Filmpräsenz ein „künstlerisches Kraftpaket“.

Sie spielte in internationalen Produktionen an der Seite von Richard Chamberlein („Die verlorne Tochter“) und Michel Piccoli („Tödliches Geld“). Es folgten 1999 ihre Darstellung in Margarethe von Trottas Film „Dunkle Tage“. Weiter war sie zu sehen in „Lola rennt“ „Justiz“, „Bin ich schön?“ „Der zweite Blick“. Sie wurde von Doris Dörrie und Tom Tykwer und Hans W. Geissendörfer engagiert. Auch führte sie Regie in der Episode „Die Lehrein“.

Es folgten Filme wie „Ein geheimnisvoller Sommer“, „Entführt“, „Der Meineidbauer“, „Das Mädchen mit dem indischen Smaragd“, „Männertreu“, „Die Informatin“, „Hanni und Nanni“, „Leanders letzte Reise“, „Willkommen bei Honeckers“, „Der Mordanschlag“, „So weit das Meer“ und 2018 war sie in dem Kinofilm „Die kleine Hexe“ in der Rolle der bösen Hexe „Rumpelpumpel“ und in „Die Informantin – Der Fall Lissabon“ (2019) als LKA-Beamtin Hannah zu sehen. Parallel  dazu entstanden literarisch-musikalische Projekte wie u.a. dem Leben und Werk von Pau Gauguin und Frieda Kahlo.

Suzanne von Borsody engagiert sich zudem gesellschaftlich und sozial, z.B. ist sie u.a. UNICEF Botschafterin sowie Botschafterin der Vereine N.I.N.A. und „Hand in Hand for Africa“ sowie Mentorin für das Prjekt „LILALU“.

Die großartige Schauspielerinn erhielt viele Preise und Ehrungen, darunter zwei Goldene Kameras, Grimme-Preis, Filmpreis Locarno, Gläserner Bär, Bayerischer Fernsehpreis, Deutscher Fernsehpreis, DIVA-Award, Brisant Brillant, Berliner Theaterpreis, Synchro Star, Bayerischer Verdienstorden, Goldene Spectra…

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 04. Mai 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen SUZANNE VON BORSODY in  Bad Elster.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von SUZANNE VON BORSODY in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis Heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten crollen… 

SUZANNE VON BORSODY schenkt dem Publikum im König Albert Theater Bad Elster ein intensives Portrait von Frieda Kahlo, der bekanntesten Malerin Lateinamerikas. Zusammen mit dem Trio Azul liest die bekannte Schauspielein aus Briefen, Gedichten und Tagebucheintragungen von Kahlo, und lässt die große Malerin damit zu Wort kommen. Die Schaupspielerin, die auch selbst malt und deren Werke in Ausstellungen großen Anklang finden, zelebriert dabei die Text in hohem, schauspielerischem Können.

Als Fernweh-Park Initiator Klaus Beer erfuhr, dass die aus TV- und Kino bekannte Filmschauspielerin nach Bad Elster kommt, setzte er sich sofort mit desssem Management in Verbindung. Die sich auch sehr sozial engagierte Schauspielerin gefiel das Projekt und sagte sofort. zu.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Und wenn die Ehrung im König Albert Theater stattfindet, ist das schon fast ein Heimspiel. Denn dort hat Klaus Beer schon viele Künstler ihre Hände in Ton drücken lassen, wie z.B. Sky du Mont, Gudrun Landgrebe, Wolfgang Stumph, Uwe Ochsenknecht, Vicky Leandros, Tom Beck, Reiner Schöne, Ben Becker, Andrea Sawatzki oder wie nur wenige Tage vohrer hier an gleicher Stelle, Christian Berkel.

Und so braucht Klaus auch nicht nach einer geeigneten Location zu suchen. Im ersten Stock befindet sich zwischen zwei roten Samtvorhängen eine geeignete Wand. Und wenn man dort dann das große Bild abhängt, ist das der perfekte Hintergrund für das Shooting.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den freundlichen Mitarbeitern des König Albert Theater für die tolle Gastfreundschaft und wunderbare Zusammenarbeit bedanken. Beer: „Wir haben in diesem wunderschönen Theater seit vielen Jahren  freie Hand, können alles vorbereiten und uns backstage frei bewegen. Vielen herzlichen Dank dafür.“

Die Karawane

Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane erstmal alles zu der für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um darauf eventuelle Folienabdrücke zu eleminieren, Fotokoffer mit Akkupacks, Ersatzkamera, Blitzlicht, Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer –  und manchmal auch ein Autoteil. Fehlen darf natürlich auch nicht ein kleiner roter Teppich, der der Ehrung einen Hauch von Hollywood verleiht.

Erstmals dabei sind auch drei Rollups, die zusammengestellt die Panorama-Schilder-Weltkulisse ergeben und die das erste Mal bei dem weltbekannten Extrembergsteiger Hans Kammerlander zum Einsatz kamen. Eigentlich aus einer Notlösung daraus, da man bei dieser spontanen Handprint-Aktion aus Zeitgründen kein Star-Schild hatte anfertigen können. Seit damals hatte Klaus vor, jede Starehrung vor dieser Kulisse durchzuführen. Doch davon kam er wieder ab. Denn dann wäre der Hintergrund immer gleich. So entstand der Kompromiss, die Begrüßung des Stars und Vorstellung des Fernweh-Parks vor diesem Panoramabild durchführen, damit sich die Stars auf Anhieb gleich etwas unter dem Friedensprojekt vorstellen können. Optisch natürlich imposanter, als es nur die Bilder im Fernweh-Park Flyer zu zeigen.

Nachdem Klaus alles für Ehrung vorbereitet und die Kameras auf die Lichtverhältnisse eingetestet hat, wartet man in Ruhe auf das Kommen des Künstlers. Als Suzanne von Borsody im Theater eintrifft stellt sich Klaus schon mal vor und sagt, dass im 1. Stock alles bereit steht. Mit dabei ist auch ihr Ehemann, Jens Schniedenharn. Die Begrüüßung und der erste Eindruck ist herzlich. „Wir machen das gleich nach dem Sondcheck“, sagt Frau von Borsody und dekoriert selbst akribisch ihren Vorlesetisch mit einem roten Tuch, rotem Stern und einer kleinen Lichterkette, zupft hier und da zurecht, lässt die Falten so fallen, dass es wirkt. Sie ist eben durch und durch Künstlerin.

Die STAR-SCHILD Signierung

Nachdem sie einige Textpassagen in Verbindung mit melodischen Effekten des Musiktrios gesprochen hat, geleitet sie Klaus und ihren Ehemann in den 1. Stock, nicht ohne von der Künstlergarderobe schnell die Fernwehpark-Fotografin anzurufen. Da man schon auf dem Weg nach oben ist sagt er nur kurz: „Kameras fertig machen!“ – und denkt insgeheim: „Hoffentlich reagiert sie sofort.“ Denn es kam schon vor, dass es den Anschein hatte, daß der Star auf dem Weg ist und es dann doch mal etwas dauerte, bis er letztendlich erschien. Doch heute: Präzision vom Feinsten…

Oben angekommen begrüßt Frau von Borsody zuerst die beiden Kamerafrauen Sylvia und Jolanta, letztere heute wieder hinter der Videokamera steht. Und wie geplant, stellt Klaus Beer erst mal kurz das Projekt vor. Suzanne von Borsody wendet dabei keinen Blick von den drei Rollups, die zusammengestellt, ein imposantes Bild der Panorma Schilderkulisse zeigen, ein wirklicher Eyecatcher.

Dann führt er sie zu ihrem auf der Stellage präsentiertem Star-Schild mit der davor stehenden Tonform und sagt: „Wir haben hier schon mal alles aufgebaut, damit Sie sehen, wie das so aussieht, müssen aber alles erstmal wieder wegnehmen. Denn um Ihnen eine tolle Bilderstory bauen zu können, müssen verschiedene Posen abgearbeitet werden. Wir beginnen mit der Signierung Ihres Star-Schildes, das wir erstmal wieder von der Stellage nehmen. Ich halte es in der Hand und bitte Sie nun, es zu signieren.

„Künstlerisch wertvoll“: Die schönste von bislang über 400 Unterschriften

Frau von Borsody, deren Namen man übrigens „Borschody“ ausspricht, ergreift den silbernen Lackstift und beginnt zu signieren. Und was ist das für eine Unterschrift? Man kann sagen, die schönste von bislang über 400 Starsignaturen.  Denn die Schauspielerin gestaltet ihren Namenszug wie ein Gemälde. Kein Wunder, ist sie doch auch Malerin. Jahrelang hat sie ihr Talent für bildende Künste für sich allein genutzt. Dann aber hat sie 2013 Ihre Werke mit ihrer ersten Ausstellung unter dem Thema „Wandlungen“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Was für ein Genuß! Zu lange hat sie ihre Fähigkeit verborgen gehalten. Warum? Sie sagte dazu einmal (Zitat): Ich muss mich bereits als Schauspielerin der öffentlichen Kritik stellen, da wollte ich nicht noch meine Malereien kritischen Geistern ausliefern.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu wieder auf der Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit SUZANNE VON BORSODY und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, mal amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Hinweis: Die  Titelbilder der Videos wurden von YouTube ohne unseren Einfluß automatisch aus den Szenenbildern gewählt.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Suzanne von Borsody traut er sich nicht, das anzubieten. Muss er auch nicht. Der Ton ist super geschmeidig und die Schauspielerin kommt mühelos alleine zurecht.

Während des Eindrückens kommt Klaus auf ihren Vater zu sprechen: „Ich habe Ihren Vater immer noch so vor Augen, wie ich ihn in den Sechziger Jahren aus Filmen kannte. Als toll aussehenden, jugendlichen Recken. Ich hatte eine Autogrammkarte von ihm, und dieses Bild bis heute vor Augen. Sein Gesicht aus späteren Jahren kenne ich gar nicht. Und natürlich ist mir auch Ihre leider ebenfalls verstorbene Mutter aus Filmen geläufig. Ich sehe beide in Bildern wie gestern vor mir…“ Und von der Seite her sieht Klaus, wie Suzanne von Borsody lächelt.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder- mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Suzanne von Borsody gibt ihr Bestes.Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Er kann auch mal fester sein. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, das man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Suzanne von Borsody die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde“ sagt Klaus in Verbindung zu der Ideologie des Projekts. Und da macht Suzanne von Borsody sehr gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Suzanne von Borsody ihren superschönen Namenszug in die graue Masse, ja zelebriert ihn richtiggehend hinein. Auch ihr Handabddruck ist nun zu einem Kunstwerk geworden.

Klaus, sich der Ehrung für so eine tolle Unterschrift voll bewusst, sagt: „Wenn Sie Ihre Unterschrift bei jedem Autogramm so toll gestalten, brauchen Sie aber lange, bis sie einen Stapel Karten signiert haben…“

Überraschung am Set

Da springt plötzlich ihr Mann in die Aktion und zeigt Klaus Beer auf seinem Smartphone ein Bild. Es sind ebenfalls Handabdrücke. Tolle Reliefs, goldfarben. Klaus hat diese schon irgendwo mal gesehen, weiß im Moment nur nicht mehr, wo.  „Wo sind die denn entstanden?“ fragt er deshalb und Jens Schniedenharn sagt. „In Rust“. „Klar doch“. Jetzt fällt es Klaus wieder ein. War er doch vor Jahren selbst dort und da er ja ebenfalls Stars ihre Hände in Ton drücken läßt, zogen ihn diese magisch an. Sie sind in einer Wand eingelassen. Klaus bittet schnell mal um das Handy und hält es in die laufende Videokamera. Und sagt lachend: „Unsere werden schöner…“ Und zu Suzanne von Borsody: „Und wenn dann wirklich mal Hollywood rufen sollte, haben sie in Rust und im Fernwehpark ja schon mal geübt…“

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“ Diese Frage erfolgt immer am Schluß und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was Suzanne von Borsody auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unserem VIDEO erfahren.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Heute ist Klaus wieder mit einem fast neuen Autoteil unterwegs. Nur drei Unterschriften prangen bislang darauf, die der beiden TATORT Kommissare von Köln, Max Ballauf & Freddy Schenk, sprich: Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär haben darauf unterschrieben und vor kurzem eben auch die von Christian Berkel. „Sie befinden sich also in guter Gesellschaft“, sagt Klaus und Suzanne von Borsody antwortet: „Mit allen Dreien habe ich schon gedreht.“

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

„Wir kommen in den Fernweh-Park…“

Nur noch knapp 60 Minuten bis zum Auftritt. „Ihr bleibt doch zur Vorstellung?“ fragt die Schauspielerin und lädt die Fernweh-Park Crew dazu ein. Und ihr Ehemann sagt von sich aus: „Wir kommen mal in den Fernweh-Park und sehen uns alles an.“ Klaus: „Darauf freuen wir uns sehr.“

Die Vorstellung

Um es vorweg zu sagen. Ein wunderbarer Vortrag, ein toller Abend. Nicht nur Klaus Beer, sondern auch das Publikum ist begeistert. Es gibt drei „Vorhänge“. Der Applaus will und will nicht enden…

Obwohl Klaus sonst immer fragt, ob er die ersten fünf Minuten mit der „langen Tüte“ nicht ein paar Bühnenbilder zur Abrundung der Homepage-Bilderstory schießen darf, verzichet er heute darauf. Da die Aktion doch etwas länger gedauert hat, möchte er nicht mit noch einer Bitte an Frau von Borsody herantreten. Denn man will ja schließlich in guter Erinnerung bleiben.

Doch da es Klaus dann doch nicht auf dem Sitz hält, macht er mit dem Smartphone schnell ein paar Fotos – absolut nicht künstlerisch wertvoll, eigentlich unter dem Niveau von Klaus, dem semiprofessionellen Filmemacher und Fotografen. Aber zumindest ein kitzekleiner Eindruck von einem fantastischen Abend mit einer großartigen Schauspielerin.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese wunderbare Begegnung mit der sehr sympahtischen und menschlichen SUZANNE VON BORSODY zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von SUZANNE VON BORSODY, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera Ehrung: Sylvia Schildbach

Handykamera Bühne: Klaus Beer / Jolanta Stettner

Videokamera: Jolanta Stettner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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