VAN (N) NESS (A) – Amerika-Lebenstraum im Fernweh-Park manifestiert

In dieser Rubrik finden Sie Bildergeschichten, in denen wir die Schilderübergaben für den Fernweh-Park von Privatpersonen, Vereinen, Firmen, Institutionen etc. dokumentiert haben –  Ausflüge von Familien, Busreisenden und Besuchern aus aller Welt – in den FERNWEH-PARK.

Die Übergaben der Schildergrüße werden meist in tolle Events verpackt, oft regelrecht zelebriert – und sind immer mit schönen Erlebnissen gefüllt. „Auftritte“ mit über 100 Personen im Fernweh-Park sind keine Seltenheit. Ein Schilder-Kaleisdoskop mit Schildergrüßen aus der ganzen Welt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Fernweh-Park Besucher ihre Schildübergabe präsentieren – und vielleicht sind demnächst auch SIE mit Ihrem ganz persönlichen Schildergruß und Bilderstory dabei, so wie diese hier:   

16.11.2019: Vanessa grüßt mit „VAN NESS “ – von Pennsylvania nach New York, Washington D.C. und weiter nach San Francisco, L.A. und HOLLYWOOD, bis nach Albuquerque/New Mexico, zum Grand Canyon, ins Monument Valley bis in die Glitzerstadt Las Vegas, ins Death Valley und dann weiter auf der legendären Route 66… – und traf in den Universal Studios Los Angeles einen Star, für den sie seit ihrer Jugend schwärmte: Kelly Clarkson. Ihr Mädchenzimmer ist tapeziert mit Bilden von ihr. Die Krönung: Vanessa war sogar mit ihr im amerikanischen Fernsehen zu sehen.

Was für ein Erlebnis – was für eine Story. Vanessa Grüner aus dem kleinen Örtchen Unterhartmannsreuth hat sich einen Traum erfüllt. Schon immer schwärmte sie von Amerika, war mit Fernweh-Park Initator Klaus Beer schon dort in den Nationalparks unterwegs – und hat damals Blut geleckt. Sagt wie Klaus Beer bei seinen Filmvorträgen: „Amerika ist wie Chips essen, einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören…“

Klaus Beer: „Und dass sich jetzt dieses immer lachende, frische und unbekümmerte Mädel vom Land im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tummelte und es ihr, nach New York, San Francisco, L.A, Las Vegas und im Land der Native Americans mit am besten bei den Amish People gefallen hat, in deren eigenen, so einfachen Welt, spricht für sie. Vanessa ist so aufgeschlossen für alle Menschen dieser Welt, dass sie eigentlich das Aushängeschild des Fernweh-Parks sein müsste: Ein Mensch, natürlich, offen und unbekümmert, blickt mit strahlenden Augen in die Welt und ist dort unterwegs, um alle Menschen die ihr dort begegnen mit ihrer unterschiedlichen Kultur, Hautfarbe und Religion mit freudigem Herzen zu begegnen. Wenn nur alle Menschen dieser Welt so wie Vanessa wären… Einen kleinen Vorgeschmack wie das sein könnte, sah man in der Sprachschule in San Franciso, wo sie mit jungen Menschen aus allen Teilen der Welt die Schulbank drückte. Ein Stück Paradies schon heute, mitten in unserer harten, grausamen Welt. „

Vanessa nahm drei Monate Auszeit, ließ sich von ihrem Arbeitgeber beurlauben und machte das, was sie jedem nur empfehlen würde: „Lebe Deinen Traum. Tanke neue Energie durch das, was dir Freude macht und Lebenskraft bringt. Du kommst als neuer Mensch zurück…“

Und was sie alles gesehen, erlebt hat: Sie arbeitete auf einer Biofarm in Pennsylvania, raste die 72 Stufen hoch zum Museum of Art in Philadelphia wie Sylvester Stallone damals in dem Film „Rocky“ von 1972, war in New York, besuchte mit „nicht zerrissenen Jeans“ eine Sprachschule in San Francisco und fuhr nach einem Vierteljahr hautnah erlebten amerikanischen Alltags nochmal 5000 Kilometer durch den Südwesten. Schwitzte in der heißesten Wüste der USA, im Death Valley, erlebte das magische Flair der Hot Air Balloon Fiesta in Albuquerque, New Mexico, wenn über 1000 bunte Ballone in den dunkelblauen Wüstenhimmel entschweben, schlurfte mit staubigen Stiefeln über die Motherroad von Amerika, die Route 66, war trunken vom Glitzer und Glamour Las Vegas, fuhr über den Highway Number One bis nach L.A. Hollywood – ach ja, in San Fran erhielt sie sogar ihren „Doktorhut“, diesen, Sie wissen schon, so ein schwarzes, eckiges Dings mit Quasten dran…

Bevor wir Vanessa aber selbst ihren Lebenstraum erzählen lassen, hier einige Stimmungsbilder von den Schildern, die Sie Klaus Beer für den Fernweh-Park mitbrachte. Klaus: „Was Vanessa alles auf die Beine gestellt hat, vor allem das VAN NESS (A) Schild zu erhalten, ist einfach nur unglaublich. Sie wagte sich dafür sogar in das Ober-Ghetto von San Francisco – und glaubte fast, da nicht mehr lebend rauszukommen… freuen Sie sich auf ihren authentischen Bericht dazu.“ 

(Hinweis: Bitte klicken Sie auf die Bilder, damit sie diese groß und in hochauflösender Bildqualität erleben können. Mit den Pfeilen rechts und links am Bilderrand können Sie dann wie bei einem Fotoalbum durch die Bilderstrecken blättern… Anmerkung: Leider mussten wir bei den Fotos auf alle Aufnahmen verzichten, auf denen Vanessa mit anderen Menschen, frisch gewonnenen Freunden zu sehen ist. Aus Datenschutzgründen.)

 

Vanessa: „Mein Traum hat sich manifestiert“

Träume von Amerika

Doch lassen wir am besten Vanessa selbst ihre ganz persönliche Amerika-Story erzählen: Ich hatte schon immer das Bedürfnis, mal in den USA zu leben und nicht nur Urlaub dort zu machen. Für mich war es mal ganz interessant the american way of life hautnah zu spüren und in deren Alltag einzutauchen. Schon allein die weiten, breiten Straßen und Pick UPs sprühen eine tolle Atmosphäre aus. Sogar wenn man am Morgen den großen Milchkanister aus dem großen Kühlschrank holt – gibt mir einen KICK.

Als 12-jährige habe ich schon Fernweh nach den USA gehabt. Am Anfang schwärmte mir ein Schüleraustausch vor. Meine Eltern fanden diese Idee überhaupt nicht gut, wenn die kleine Tochter alleine so weit weg von zu Hause ist. Jahre später nach meiner Ausbildung hatte ich die Idee mal als Au Pair für ein Jahr in die Staaten zu ziehen. Allerdings war das für mich mit zu viel Verantwortung verbunden. Da ich nicht wirklich sehr viel Erfahrungen mit Kindern hatte. Der Traum „USA“ schien für mich irgendwie ganz nah zu sein aber irgendwie auch unrealistisch.

Die Frage Wann und Wie stand immer unbeantwortet im Vordergrund. Die Hoffnung habe ich aber nie aufgegeben.

2014: In den Nationalparks unterwegs

Die Verbindung zu diesem Land war immer da. Im Jahr 2014 mit meinen frisch gebackenen 21 Jahren war ich dann zum ersten Mal dort. Zwar nur als Urlauberin, aber für mich war diese Reise ein absolutes Highlight. So wie ich es mir immer vorgestellt habe und wie man es aus den Medien kennt, hat sich Amerika präsentiert. Die Menschen und Nationalparks haben mich von Anfang an in meinem Herzen getroffen.

2016: Allein in Texas

Ich denke, wenn man einmal USA-Luft geschnuppert hat, möchte man mehr! Deshalb bin ich 2016 wieder als Urlauberin für einen Monat nach Texas gereist. Zum ersten Mal habe ich Weihnachten und Silvester nicht zu Hause gefeiert.

Der Fernwehpark – für mich eine Tankstelle

Amerika ist auch der Grund, warum ich Mitglied im Fernwehpark-Verein bin, da damals dessen Initiator, Klaus Beer, zugeleich Weltenbummler und Filmemacher, einen Filmvortrag über die Route 66 gehalten hat und ich dann so mit ihm in Kontakt getreten bin. Durch den Verein durfte ich ganz viele neue Leute kennenlernen, die genauso für das Land brennen wie ich. Der Austausch war für mich eine tolle Tankstelle.

Nun sind wieder einige Jahre verstrichen und das Bedürfnis „Alltag-in-den-USA-erleben“ schlummerte immer noch in mir.

2017: USA Highshool Schüler besuchten den Fernweh-Park – Grillfest in unserem Garten

Im Jahr 2017 kam ein erneutes Highlight für mich. Einige Highschool Schüler und zwei Lehrer aus Pennsylvania besuchten den Fernwehpark in Oberkotzau. Im Gepäck hatten Sie auch einen Schildergruß aus ihrem Heimatort READING/ Pagoda.

Für mich war das was ganz Besonderes, weil ich ja früher selber mal in eine Highschool als Austauschschülerin gehen wollte. Ich kann mich noch sehr gut an diesen Tag erinnern. Ich hörte aus einem Gespräch der zwei Lehrern heraus, dass sie noch nicht wissen, was sie übermorgen mit den Schülern hier in Hof machen sollen, weil hier Feiertag war. Das war meine Chance. Ohne zu überlegen oder mit meinen Eltern vorher das abzuklären, lud ich die ganze Klasse zu mir nach Hause zu einem Grillfest ein.

An dem Tag schwebte ich auf Wolke 7 und hatte mir ein tolles Programm ausgedacht. Schlussendlich waren dann sechzehn Highshool Schüler bei mir im Garten und wir hatten eine Menge Gaudi. Durch diese Begegnung konnte ich viele Kontakte knüpfen. In dem Jahr wanderte auch noch eine Freundin von mir nach California aus.

2018: Lehrerin Kathy besuchte den Fernweh-Park und deutsche Weihnachtsmärkte

Ein Jahr später schrieb mich dann die Lehrerin Kathy Fegely an, ob sie mich kurz vor Weihnachten mal besuchen darf, weil sie mit ihrem Mann eine Weihnachtsmarktrundreise in Germany geplant hatte. Ich freute mich rießig über diesen Besuch. Dabei zeigte Kathy ihren Mann auch den Fernweh-Park und brachten wieder ein Ortsschild, diesmal von OLEY Township.

„Mach doch ein Sabbatical“

2019 war dann mein Jahr. So schnell konnte ich gar nicht schauen, öffnete sich für mich plötzlich eine ganz große Türe. Meine beste Freundin hat am Ende eigentlich den Stein dann zum Rollen gebracht, dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Sie konnte eins und eins zusammenzählen und hat mir dann am Ende den Traum USA erfüllt. Ihre Idee war „Mach doch ein Sabbatical – Du hast nun so viele Anlaufstellen in Amerika“. Seit diesem Moment an, unterstützte sie mich intensiv bei den Vorbereitungen, Umsetzung bis hin zur Vollendung.

Eines habe ich daraus gelernt, mir ist jetzt im Nachhinein klar geworden: wenn man sich etwas aus dem tiefsten Herzen wünscht oder sich nach etwas sehnt, dann geht das irgendwann in Erfüllung. Auch wenn es am Anfang noch so unmöglich und weit weg erscheint. Die Türen öffnen sich immer erst dann, wenn der richtige Zeitpunkt da ist. Es sollte eben nicht so sein für mich mit 12 Jahren oder das Projekt Au Pair. Man braucht also Geduld und Hoffnung.

Zurückblickend habe ich als USA-Fan all die Jahre unbewusst ein gutes Netzwerk über den großen Atlantik aufgebaut. Es kommen Menschen in dein Leben und jeder Mensch ist eine Öse von einer Kette. Und irgendwann schließt sich der Kreis, wenn dann genügend Ösen zusammen kommen.

Aussteigen aus dem Berufsleben

Es sollte eben alles so sein. Die ganze Vorbereitung ging so fließend, kein einziger Stein wurde mir in den Weg gelegt. Ich war reif dafür und mein Arbeitgeber und Kollegen kamen mir auch sehr entgegen und unterstützten mich bei meinem Vorhaben. Es ist ja doch nicht so einfach aus einem Berufsleben für 3 Monate auszusteigen.

Ich stellte dann für mich ein nettes Programm auf. Schließlich wollte ich so viel wie möglich in dieser kurzen Zeit an Erfahrungen und Erlebnissen sammeln. 

2019: Endlich Amerika – für drei lange Monate

Die 3 Monate teilte ich also in drei große Projekte auf.

1) Arbeiten auf der Bio-Farm Rodale Institute in Berks County

Ich besuchte anfangs in Pennsylvania an der Ostküste die Bio-Farm Rodale Institute in Berks County unter dem Motto „The Future is Organic“. Und durfte dort den Ursprung „Bio“ erleben. In dieser Zeit konnte ich in den Bereichen: Garten, Tiere, Gemüseanbau und Forschung Erfahrungen sammeln. Die Arbeit dort hat mir wahnsinnig viel Freude bereitet. Es war für mich mal sehr interessant zu sehen, wie der ganze Ablauf stattfindet bevor es dann irgendwann beim Großhändler oder im Bioladen ankommt. Die Farm ist so groß, dass sie sogar ein eigenes Forschungslabor besitzt. Rodale ist in den ganz USA sehr bekannt. Die Arbeit war so abwechslungsreich, dass die Zeit sehr schnell verging.

2) Assistentin einer Deutschlehrerin auf der Antietam Senior Highschool

Als zweites Projekt habe ich mir die Highschool ausgesucht. In dem Fall war ich nicht als Schülerin da, sondern als Teamer bzw. Assistentin einer Deutschlehrerin und durfte ihr im Deutschunterricht unter die Arme greifen. Denn neben meiner Weiterbildung zur geprüften Handelsfachwirtin mit Schwerpunkt Personal habe ich noch meinen ADA-Schein (Ausbilderschein) gemacht. Mir macht es sehr viel Spaß jungen Leuten etwas beizubringen und bei deren Weiterentwicklung beizutragen und sie zu begleiten. Durch die Highschool- Lehrerin Kathy Fegely, die auch noch Präsidentin der Deutschlehrerverbände in den USA ist, kam ich ganz einfach an das Praktikum heran.

Die Zeit auf der Antietam Senior Highschool war für mich sehr lehrreich und erfüllend. So einen Einblick in eine Highschool, wie das Ganze so abläuft zu erleben, von dem Morgenritual der Treueschwörung der USA Flagge „pledge allegiance to the flag of the usa. And to the republic for which it stands, one nation under god indivisible with liberty and justice for all.“  bis hin zum letzten Schlussgong der Schulklingel ist für einen Ami-Fan, wie mich schon sehr unvergesslich gewesen.

Am Ende gab es dann auch noch eine GAPP-Party  (German-American Partnership Program) bei Mrs. Mariah Ligas zu Hause, wo sich alle Schüler getroffen haben, die dieses Jahr bei der Deutschlandreise mit dabei waren, um nochmal  alle schönen Momente Review passieren zu lassen.

3) Sprachschule an der EF „Education First“ in San Francisco

Mein letztes großes Projekt war der Besuch der Sprachschule in San Francisco in California. Vorerst konnte ich drei Monate lang an der Ostküste meine Englischkenntnisse erweitern bis ich dann an der wunderschönen Westküste an der Sprachschule EF „Education First“ direkt am Fisherman’s Wharf mit Blick auf die Golden Gate Bridge, meinen Abschluss erfolgreich ablegte.

Das Highlight am Ende war, als ich meine Graduaction Cap, der schwarze Hut, mit dem viereckigen Dach und der Quaste auf meinem Kopf trug und das Zertifikat entgegennehmen durfte. In dieser Schule fand ich meine perfekte Zielgruppe. Menschen aus aller Welt trafen sich an einem Ort, aus einem Grund. Alle wollten die Sprache besser beherrschen und die amerikanische Kultur kennenlernen. Seitdem habe ich nicht nur Freunde in den USA gefunden, sondern durfte Kontakte aus aller Welt knüpfen. In meiner Klasse waren Franzosen, Japaner, Chinesen, Mexikaner und Peruaner. Ich freue mich jetzt schon, wenn ich nächstes Jahr meine beste Schulfreundin Mika in Japan besuchen darf und einen Blick in eine neue und andere Kultur werfe kann.

SCHILDER für den Fernweh-Park

Nun darf ich dem Fernwehpark in Oberkotzau noch ein paar Schilder, die mein Sabbatical spiegeln,  überreichen.

Das erste Schild ist das BUGGY TRAFFIC SIGN“. Das Schild erinnert mich an meinen super Sommer in Pennsylvania. Ich wohnte dort im Berks County, wo auch die Amish People ihren Platz gefunden haben. Die Atmosphäre dort, wenn sie mit den Kutschen über die Landstraßen fahren zwischen den Kornfeldern und der warmen Sommerluft war für mich unvergesslich. Von Anfang an war ich Fan von dieser Community.

Ein Lebensstil, wie diese Leute aufweisen, wäre für uns eine große Herausforderung. Ganz ohne Elektrizität leben diese Menschen in ihrer Gemeinschaft und lassen sich von der Neuzeit, die wir kennen, nicht ablenken. Mein Interesse war sehr groß und ich hatte auch viele Fragen. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, mein Handy für zwei Wochen mal abzugeben und bei so einer Gastfamilie zu wohnen. Meine Gastmutter teilte mir mit, dass es nicht so einfach ist, Kontakt aufzunehmen. Sie selber wohnt schon über 60 Jahre dort und spricht aus Erfahrung. Für mich wäre es aber ein tolles Erlebnis. Ich musste auch nicht lange warten, tat sich auch dort eine Türe auf.

Ich begegnete einem ganzen netten Mann auf einem Peachfest, er ist der Driver von den Amish. In Notfällen darf er die Amish mit dem Auto irgendwo hinfahren, erzählte er mir. Und komischerweise ist dieser Mann mir in den zwei Monaten dreimal über den Weg gelaufen. Und ich bin mir sicher, es gibt keine Zufälle. Also nutzte ich hier die Chance. Meine Neugier war einfach zu groß und ich hatte viele Fragen, dass alles führte dann hinaus, dass er ein Treffen mit mir, meiner Gastmutter, Ihrer Mutter und den Amish arrangierte. Ich war so erfreut und nervös. Am Abend davor bereitete ich mich auf dieses einmalige Treffen mit Lydia und Levi Stoltzfus vor, indem ich ein paar Fragen aufschrieb.

Einen ganzen Tag durfte ich in deren Alltag reinschauen. Als wir dort ankamen, haben sie für ihre Familie gerade Brot gebacken.  Alle Anwesenden saßen in einem Stuhlkreis. Mit meinen ganzen Fragen an die Familie konnte ich dann das Gespräch führen. Levi, der Herr des Hauses, bat mich zu erraten, wie viele Enkelkinder er hat. Mit meinen 20 lag ich total daneben. Zurzeit sind es 49 Enkelkinder. Er selber hat mit seiner Frau 7 Töchter. Später drückte er mir das Gesangsbuch in die Hand und dann sollte ich einen Vers vorlesen. Denn die Amish sprechen Pennsylvania Dutch. Also Altdeutsch. Leider habe ich nicht viel davon verstanden. Das Treffen mit den Amish People hat mich sehr beeindruckt.

Die HEX-ZEICHEN sind eine Volkskunst in Pennsylvania und gehört in die Tradition Pennsylvania Dutch Country. Auf den meisten Schildern sieht man Sterne, Vögel, wie der Distelfink, Herzen Tulpen und den Baum des Lebens. Früher sagte man den Zeichen eine talismanische Natur zu. Es steckte eine Art Aberglaube dahinter. Heutzutage ist es einfach nur noch eine dekorative Nutzung. Die Amish benutzen keine Hex Zeichen.

Mir haben die Schilder gefallen, weil sie mich an das Landleben, bzw. an meine Sommerzeit in Pennsylvania erinnern und so schön bunt sind. Man fühlte sich dort quasi wie Tom Sawyer.

An dieser Stelle muß ich unbedingt noch erwähnen. Während meines USA Aufenthalts im Osten, wo ich bei Kathy wohnte, las mir diese jeden Wunsch von den Augen ab. Sie fuhr mit mir nach Washington DC, ich stand vor dem Weißen Haus, beim Lincoln Memorial und: auf dem Rockefeller Center in New York und blickte von dessen obersten Stockwerk hinüber zum Empire State Building mit der Skyline von Manhattan. Unvergesslich.

Das Highlight Schild für mich ist das VAN NESS – Schild. Van Ness Avenue ist eine Nord-Süd-Durchgangsstraße in San Francisco, Kalifornien. Ursprünglich Marlette Street genannt, wurde die Straße zu Ehren des 7. Bürgermeisters der Stadt, James Van Ness, in Van Ness Avenue umbenannt.

VAN (N) ESS (A) an allen Straßenecken und Enden…

Mein Schulweg von der Gastmutter bis zur Schule ging immer an der VAN NESS AVE entlang. Ich habe praktisch überall VAN (N)ESS A (VE) gelesen, ob in der U-Bahn, S-Bahn oder an den Bushaltestellen, und fühlte mich sofort heimisch in dieser Stadt. Deshalb musste ich unbedingt für den Fernwehpark dieses Schild mitbringen. Wie ich an dieses Schild gekommen bin ist auch eine spannende Geschichte.

Meine erste Anlaufstelle war natürlich das Rathaus in SF. Die erste Herausforderung war es erst einmal durch die Sicherheitskontrolle zu kommen. Da ich meine Schultasche dabei hatte, gab es einen separaten Eingang für Besucher mit Rucksack, den ich nicht gleich gefunden habe. Als ich drin war, musste ich dann erst einmal die richtige Ansprechpartnerin finden. Keiner fühlte sich verantwortlich für

Straßenschilder in San Francisco. Eine Frau meinte nur, nachdem ich ein halbes Referat über den Fernwehpark gehalten habe, dass ich hier im Rathaus total falsch sei und wies mich auf die Behörde: Municipal Transportation Agency (Städtische Transportagentur hin. Das ist eine eine Agentur, die aus der Zusammenlegung der San Francisco Municipal Railway, des Ministeriums für Parken und Verkehr und der Taxicab Commission) besteht.

Als ich dann zu dieser Adresse hingefahren bin und mich an einer rießigen Schlange anstellen musste, um am Ende die Information zu erhalten, dass hier nur Monatskarten für die öffentliche Verkehrsmittel zu erhalten sind und mich an eine andere Niederlassung der SFMTA wenden soll. Der freundliche Mann gab mir die Adresse von dem SFMTA-Traffic Sign Shop.

Ich beschloss mich nach diesem Halb-Marathon erst am nächsten Tag dort hinzufahren.

Auf Schilderjagd im Ober-Ghetto von San Franciso

Am nächsten Tag bin ich nach der Schule mit einer Schulfreundin gleich zu dieser Anlaufstelle hingefahren. Wir sind wirklich einmal quer über eine Stunde mit dem Bus durch San Francisco gefahren, mit der Hoffnung, endlich dort ein Schild zu bekommen.

Als wir dann ausgestiegen sind, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Eigentlich wollten wir gleich wieder in den nächsten Bus einsteigen und zurück in die Innenstadt fahren. Mein erster Gedanke war: Ich setze keinen weiteren Fuß hier in diese Straße. Ich glaube dieses Viertel von San Francisco war das OBER – OBER Ghetto. Viele Obdachlose, aufgebrochene Autos und überall Müll. Normale Menschen würden dabei denken, wegen einem Schild setze ich mein Leben nicht aufs Spiel. Ich muss zugeben, diesen Gedanke hatte ich auch kurz am Anfang, ABER – ich wollte dieses Schild.

Meine beste Freundin aus Deutschland hatte mir vor meiner Abreise eine Woman Gun geschenkt… das war ein kleines Pfefferspray. Also so ganz unbewaffnet waren wir zwei nicht unterwegs. Als wir nach 10 min. Fußweg endlich am SFMTA-Traffic Sign Shop – Lager ankamen, machte uns ein ganz netter Mann die die Türe auf und hatte für dieses Friedensprojekt ein offenes Ohr. Das Ende vom Lied, er schenkte mir ein VAN NESS- Straßenschild. Anmerkung: „Wir würden Ihnen in dieser Bildergalerie auch gerne das Bild zeigen, auf dem Vanessa mit anderen Schülerinnen und Schülern so einen schwarzen, eckigen Hut auf dem Kopf trägt. Da es sich hier aber um ein Gruppenfoto handelt und der Fernwehpark Website-Aministrator nicht die Unterschriften der darauf abgebldeten Personen als Einverständnis vorliegen hat, können wir Ihnen dieses hübsche Bild leider nicht zeigen.“

5000 Kilometer in 14 Tagen in Southwest

Die letzten zwei Wochen meines Sabbaticals habe ich mit meinem Mietauto 5.000 km im Südwesten der USA zurückgelegt. Mein Ziel war es, so viel Stempel wie möglich in meinem Nationalpark Passport zu bekommen.

Univeral Studios Hollywood: Auf Du und Du mit meinem Schwarm Kelly Clarkson

Von San Francisco aus bin ich gestartet Richtung L. A. auf der schönsten Straße der Welt, nämlich der Highway No. One, die an der Küste des Pazifischen Ozeans verläuft.

Auf dem Weg in die Stadt der Engel, habe ich dann auch noch Tickets für die neue Kelly Clarkson Talkshow gewonnen, wo ich paar Tage vorher bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe. Ich konnte das einfach nicht wahrhaben. Damals als Teenager, habe ich jeden kleinen Artikel von ihr aus der Bravo ausgeschnitten und gesammelt und nun war ich mit Kelly Clarkson zusammen in Hollywood, Universal Studios im US-amerikanischen Fernsehen auf NBC zu sehen.

Weiter ging es auf die Route 66 – von Klaus Beers Film vorgeprägt – , Richtung Albaqueque, New Mexico. Mein Ziel war es dort das große Internationale Ballon Fest zusehen, die International Hot Air Balloon Fiesta, von der mir Klaus immer so vorgeschwärmt hatte. Tausende von Menschen beobachten, wie früh am Morgen bei Sonnenaufgang die Ballons starten und ganz flach über einen drüber fliegen. Der Anblick ist einfach gigantisch. Auf der Strecke besuchte ich den Joshua Tree Park.

Von Albuquerque zurück, führte der Weg direkt durch das Monument Valley. Eine Ebene auf dem Colorado-Plateau an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah im Norden Arizonas und liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation. Dort übernachtete ich auf einem Camping-Platz. Das war optimal, um am nächsten Morgen früh genug an Ort und Stelle zu sein, wenn man den schönsten Sonnenaufgang erleben möchte. In dem Indianer Reservat treibe ich mich am liebsten herum. Die Bevölkerung dort sprühen eine tolle Herzlichkeit aus. Als nächstes gab es ein Stopp in der Stadt Williams am Grand Canyon, am wohl bekanntesten Nationalpark von der USA.

Am aufregendsten fande ich das Death Valley. Dieses Tal des Todes ist mit der heißeste Ort der Welt. Dort wurden 56 Grad gemessen und liegt 282 Fuß unter dem Meeresspiegel. Bevor man diesen Nationalpark betritt, sollte man genügend Wasser und ein vollgetanktes Auto dabei haben. Es wurde schon oft berichtet, dass hier viele Menschen ums Leben gekommen sind, weil sie vom Weg abgekommen und dann verdurstet sind. Kilometerweit ist hier nichts zu sehen außer Felsen und Sand. Für mich war das ein Ort voller Stille und Entspannung.

Raus aus der Sauna, rein in den grünen Sequoia- und Yosemite Nationalpark. Diese Parks sind in der Herbstzeit am schönsten anzusehen. Absolut überwältigend sind die Mammutbäume. Klaus Beer, der mittlerweile in den letzten vierzig Jahren 27 mal in den USA unterwegs war, muss da mal ergänzen: „Sicher, wegen der Laubfärbung, aber NUR im Frühjahr nach der Schneeschmelze kann man die riesigen Wasserfälle im Yosemite Nationalpark erleben. Ansonsten sieht man dort  nur kahle, graue Felswände, sicher faszinierend wie der El Capitano oder der Half Dome. Deshalb ist der Yosemite für die Amerikaner der schönste Park – weil er eben anders ist, nicht nur rote Felsen. Diese sind widerum für uns das Highlight, weil wir so etwas in Deutschland und Europa nicht haben.“

Nach 12 Wochen Abenteuer ging es dann wieder nach Hause nach good old Germany.

Als ich dann zuhause wieder Klaus traf und er mich fragte, wie ich sein geliebten L.A.  empfunden habe, traute ich ihm meinen Eindruck von der „Stadt der Engel“ gar nicht zu sagen. Ich begann mit den Worten: „Wenn ich dir das sage, magst du mich sicher nicht mehr… Nun ja, Klaus erzählte und schwärmte immer vom Walk of Fame, Beverly Hills, Santa Monica, Venice Beach. Ich sah in HOLLYWOOD aber nur viel Dreck und Unrat…“

Fotos: privat Vanessa Grüner

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Die Autorin, Vanessa Grüner, hat dem Adminstrator der Fernwehpark Webssite vesichert, dass alle eingestellten Bilder von ihr persönlich aufgenommen wurden.

IHR persönliches Schild im Fernweh-Park

Bringen Sie einfach von Ihrer nächsten Reise ein Ortsschild, Straßenschild etc. mit – und machen damit Ihre Traumreise unvergesslich. Und: bitten Sie, wenn Sie Besuch aus dem Ausland erwarten, ihre Freunde darum, das Ortsschild ihres Heimatortes in den Koffer zu packen oder vorab an Sie zu senden. Ein ganz besonderes, einmaliges Erlebnis für Sie und Ihre Gäste.

Bei der Schilderübergabe an den Fernweh-Park fertigen wir für Sie Bilder sowie einen Pressebericht für die Stadt an, aus der das Schild stammt. So sieht der dortige Bürgermeister, wie das „Schild seiner Stadt“ in Deutschland präsentiert wird. Ideal wäre es natürlich, wenn Sie auch ein Foto von der Übergabe des Schildes aus dem Reiseland hätten. Denn dann ist gleich eine Verbindung von dem Land zu der Präsentation im Fernweh-Park hergestellt – und rundet unsere Story ab.

Wir freuen uns auf Ihren Schildergruß – und freuen Sie sich auf ihre ganz persönliche BILDERGESCHICHTE, mit der Sie dann hier auf unserer Homepage vertreten sind…

Ihre ganz persönliche Schilderstory auf der Fernweh-Park Homepage

Im Laufe von 17 Jahren „Fernweh-Park“ wurden viele Schilder übergeben. Die interessantesten davon wurden in den Bilderstories „DAS BESONDERE SCHILD“ und „MEGAEVENTS“ (Gruppenbesuche ab 50 bis über 100 Besuchern, die sich mit ihrem Schildergruß vor der Schilderkulisse fotografieren ließen) dokumentiert. Durch den Umzug des Fernweh-Parks in den Markt Oberkotzau hat das Projekt eine neue Internetpräsenz erhalten. Dazu müssen alle Geschichten in BILD und TEXT redaktionell völlig neu aufbereitet werden. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, wenn im Moment noch nicht alle aufgelisteten Bilderstories neu eingestellt sind.

Sehen Sie hier, welche Bildergeschichten bislang existieren und hoffentlich bald wieder im neuem Glanz einsehbar sind. Vielleicht ist auch Ihre – wenn Sie in den vergangenen 17 Jahren ein Schild für den Fernweh-Park spendiert haben – in dieser Auflistung mit dabei und wird demnächst in der Rubrik SCHILDERÜBERGABEN – neu aufbereitet – online präsentiert:

Das BESONDERE SCHILD

  • Hochschulstudenten aus Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan präsentieren ihre Heimatländer
  • Grußschild von „Ehemaligen“ der Bundeswehr
  • Fünf auf einen Streich – aus China
  • Ekaterienburg – an der Grenze von Europa und Asien
  • Frankreichgrüße: Albi und St. Juery
  • Deutsch-Deutsches Museum, Mödlareuth
  • HOFTEX und Partner grüßen
  • Niesgrau ist nicht niesgrau
  • Bergamo, Italia
  • Grußschild aus Belgien
  • IPA Hof feierte 30-jähriges Bestehen
  • Ein Grußschild aus der Mongolei
  • Indonesien grüßt mit JAKARTA und SURABAYA
  • Cadillac Ranch Helmbrechts grüßt Cadillac Ranch Amarillo (Texas)
  • Gensingen grüßt mit franz. Partnerstadt Pierre de Bresse
  • Deutscher Alpenverein übergibt Schild von der WINNEBACHSEEHÜTTE
  • Endlich auch MOSKAU als Schildergruß vertreten
  • Christine E. MacKenzie – Eine Weltenbürgerin trifft auf Sinnesgenossen
  • ABERYSTWYTH – Ein Ort mit unaussprechlichem Namen
  • Fernweh nach TERNO D´ISOLA in bella Italia
  • Limburg a.d. Lahn grüßt mit Partnerstädten
  • RAAV Absolvia Hof von 1869 i. FAC ehrt ihren Ehrenvorsitzenden
  • SOS Kinderdorf Zwickau im Fernweh-Park: Eine Idee – 3 Familien – 1400 Kilometer
  • Sana-Klinikum Hof: „Helfende Hände“ überreichen Grußschild
  • Unternehmerfrauen aus München
  • Monastir (Tunesien) – Grundlage des Fernwehs und des Fernwehparks
  • Superstar Jean Paul oder Flashmob im Fernwehpark
  • Ein tolles Schild, ein tolles Paar – „Serbien meets Helmbrechts“ – über Budapest nach Hof in den Fernwehpark
  • Ein großer Schildergruß aus der „weißen Stadt“ OSTUNI (Apulien)
  • Park & Seelauf: Freunde bereichern Ihren „Lauf-Pfahl“
  • Klaipėda – Symbol für die Zeit des Lebens in verschiedenen Städten
  • Reriker Heulbojen
  • Schildergruß aus Südkorea
  • FORBACH: Multikulturelle Stadt im mulitkulturellen Fernweh-Park
  • Heiß brennt die Sonne in der Wüste – und in „WÜSTENBRAND“
  • QAQORTOG, Grönland – Ein Schildergruß aus dem Land des ewigen Eises
  • EUGENE, Oregon – mit einer ganz persönlichen Familiengeschichte
  • Heavy metal Festival Wacken W:O:A
  • Seit 47 Jahren von Hof nach Spanien
  • Treffen der Sparkassenkollegen zum 21. Jahrgang Fachlehrgang im Fernweh-Park
  • Get your kicks – on ROLLA Route 66
  • Radwanderer „Simmi” erlebt Fernweh im Park und: Entlang von Quellen und Flüssen…
  • Windhoek, Namibia läßt grüßen
  • Brasilianische Gäste aus CARUARU bereichern den Fernwehpark
  • Italienische Delegation besucht den Fernwehpark als touristisches Ausflugsziel für Italien
  • Ras El-Barr – Ein Schildergruß aus Ägypten
  • UPDATE 2012Amerika in the East of Germany
  • UPDATE 2012Supernasen und ihre Schilder: Amerikanische Mantrailing-Intensivtrainingstage 2011
  • AMBERG – Ein Ortsschild zum Geburtstag
  • Tilburg aus den Niederlanden
  • MUGLA, inmitten der Rhodopen
  • Fernweh-Park im Belgischen Rundfunk
  • Madame Vigier aus BOURGES in Hof fast wie schon zuhause
  • ANTENNE BAYERN macht`s möglich: Kindertraum erfüllt mit Schilderfolge für den Fernwehpark…
  • Kultur- und Festspielverein aus Bruck und Schützengesellschaft aus Bodenwöhr hinterlassen Schildergrüße
  • Leonbergs französische Partnerstadt Belfort grüßt den Fernwehpark
  • Durch belgisches Fernsehen inspiriert: von Shoonwater nach Deutschland, in den Fernwehpark
  • Sportstammtisch Lobenstein aus Röhrnbach: Vom Fernwehpark in das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth
  • Sinop – Türkischer Jugendaustausch zu Gast im Fernwehpark
  • IPA Landesgruppe Sachsen bereichert internationale Polizeiverbindung
  • Naumiestis – Ein riesengroßer Schildergruß aus Litauen
  • Eine ganz besondere Beziehung zu Hof – manifestiert im Fernwehpark
  • Indien-Exotik vom Feinsten
  • Aktion „Respekt“ im Hofer Fernwehpark
  • Supernasen und ihre Schilder: Amerikanische Mantrailing-Intensivtrainingstage 2011
  • CLEARWATER, FLORIDA „Wiedergefunden“ – Wiedersehen nach 41 Jahren
  • „Mardi Gras“ in New Orleans
  • Weltkulturerbe GOTLAND VISBY
  • Von REGEN zum „Gläsernen Wald“ und zu „Schnupftabaksgläsern“
  • Es waren einmal 3 Freunde
  • SEOUL – Fernweh nach Korea
  • Achtung – Diesseitiges Ufer – Grenze
  • Zuerst nach Kanada, dann nach Hof in den Fernwehpark…
  • Schildersammler aus Leonberg im Fernwehpark
  • Grüße vom Trojanischen Pferd
  • Filmreif: Auf Schilderjagd in Burbank / California
  • CORLU, Türkei – ein weiteres „Heimweh“- Schild für unsere türkischen Landsleute
  • MAHMOUD ABAD – exotischer die Namen nie klingen…
  • Von Essenbach nach Savigneux und Savignano
  • Für den Frieden unterwegs – auf zwei Rädern und mit wehenden Fahnen
  • IPA Biker und ein Bobby kommen von England nach Hof
  • Bad Vigaun und Stratzing Heilbad und Weinbaugemeinde grüßen aus dem Salzburger Land
  • OMSK – 5000 km, mitten aus Sibirien
  • Die „Sonnenscheins“ aus der Schwebebahnstadt Wuppertal
  • Eine Schulklasse aus Neusitz auf Reisen
  • Mit Charme, Chrom, Stern Schild und Mercedes W123 in den Fernwehpark
  • Multilaterale Comenius-Schulpartnerschaft aus Polen und Rumänien zu Gast
  • Licence Plate aus Wisconsin
  • Prominenter Läufer grüßt auf „Park- und Seelauf-Schild“
  • Im „Kopfkino“ aus dem Schnee in die Gluthitze Indiens, nach Boisar
  • Gulfport – Der Mississippi lässt grüßen
  • License Plates (Autokennzeichen) von einem Weltreisenden – von Klaus Heitlinger
  • For a world in Unity and Brotherhood: The New World Church Of The Christ
  • TÜRKEI – Brücke zwischen Europa und Asien
  • Greetings from ROWLETT in Texas to HOF in Franconia
  • Silberhochzeit auf CASTLE STUART
  • Westerland Sylt grüßt aus dem hohen Norden
  • Verein Kulturmosaik: Magister- und Doktoranwärter versprechen: Wir bringen Schilder mit !
  • Radisici und Ljubuski
  • 2070 Kilometer nach Edirne (Türkei)
  • Bürgerbegegnung aus vier europäischen Städten mit Kunstprojekt
  • Ein Grußschild eines engagierten Bürgers
  • Sinterterassen, Amphitheater und Schilderträume aus der Türkei: DENIZLI – AKALAN
  • Boudouaou / Algerien: Kommen als Fremde, Gehen als Freunde UPDATE
  • „COLOMBIA ES PASION“: Der Schildergruß und seine Botschaft
  • Prag – Schildergrüße aus der Goldenen Stadt
  • Eine waschechte Hoferin in Kentucky grüßt mit FORT KNOX
  • Amol – Ein Schild zum wegträumen – stellvertretend als Wunschgedanke für eine friedvolle Welt
  • Ein Fernweh-Pfahl zum 40. Geburtstag für Thomas Greiner
  • Hofs Partnerstadt PLAUEN im Sächsischen Vogtland grüßt HOF in Oberfranken
  • BEATLES PLATZ Sign aus Hamburg im „Signs of Fame“
  • Park- und Seeläufer grüßen alle Freunde des Laufsports
  • Entenhausen ist in Oberfranken
  • Ein „License Plate“ aus SOUTH CAROLINA
  • Venezuela – vom Fernwehpark zum Orinoco
  • Sechs neue kuriose Ortschilder: Mausdorf, Busendorf, Großheirat, Vogelgesang, Oberanschissing, Hundeluft,
  • Erding – Dort, wo das „Weißbier“ seine Heimat hat
  • Raus aus Amal – Rein in den Fernwehpark
  • Am Döbraberg vorgestellt: START oder ZIEL einer Wanderroute des Frankenwaldvereins im Hofer Fernwehpark
  • From Delmenhorst with Love
  • Besonderheit aus Policoro: „Parkplatz für Schwangere“
  • Türkische Schüler aus Bursa das erste Mal in Deutschland – und am Fernwehpark
  • Die IPA aus Bournemouth / Südengland zu Besuch in Hof
  • Grüße aus dem „Balloon Capitol of the world“ – ALBUQUERQUE / New Mexico
  • Weltweit einmalig – Ein LEBEN in SCHILDERN
  • Wirsberg – das Hochzeitsdorf im Schilderwald
  • Neue kuriose Ortsnamen: Bethlehem, SchwarzerKater, Sexau
  • Paradebeispiel für Schilderbegeisterung: Bautzen und Partnerstädte lassen grüßen
  • „HOF am Leithaberge“ und „HOF bei Salzburg“ grüßen …. HOF !
  • Christchurch – New Zealand – Im Kopfkino nach down under
  • Auf nach CRANBROOK – CANADA.
  • DELHI INDIEN eine Fernweh-Story, maßgeschneidert für den Fernwehpark
  • Zur Florida-Reise ein Schild zur Einstimmung
  • Viele viele schöne Schilder aus der schönen „Schwyz“
  • Ein Schildergruß aus CHORZOW
  • BORNIM – Einen „Fernwehpfahl“ zum 60igsten
  • TARAPUR – Südindien: Ein heißer Schildergruß an einem kalten Dezembertag
  • Bali – Völkerverbindendes Band mit der indonesischen Community der Metropolregion Nürnberg UPDATE !
  • FAIRBORN / Ohio – das 2. Schild
  • Offenbach am Main grüßt mit Partnerstadtschildern aus der ganzen Welt
  • Ein Schildergruß aus der Gurkenstadt Znaim in Mähren
  • NEUHOLLAND – ein Schildergruß aus Brandenburg
  • MONTANA – Custer Battlefield Museum
  • „Mein Leben ist die Marinekameradschaft“ – Ehrentafel für Heinrich Raithel
  • Der brasilianische Bürgermeister von Caruaru überbringt ein Ortsschild seiner Heimatstadt
  • Greetings from PLYMOUTH, Michigan / USA
  • Jantar – polnischer Schildergruß vom weißen Sandstrand
  • Boudouaou / Algerien: Kommen als Fremde, Gehen als Freunde
  • PASADENA / Los Angeles – „Heimweh“ nach einer Lieblingsstadt
  • Kuusilahti und Nepenmäenkatu – Zungenbrecher aus Finnland
  • Neue kuriose Ortsnamen: Großmuß, Meinkot, Unterkaka, Straße, Siehdichfür, Kuhbier, Bierkeller, Fucking
  • Hammerfest im Fernwehpark – Frank Lorenz on Tour
  • Zwei Sportler durchqueren mit dem Kanu Deutschland von Süd nach Nord
  • Senioren der AWO grüßen mit VETRIOLO und LEVICO TERME
  • Autos werden abgeschleppt – auf Koreanisch
  • Schildergruß der Rockoper „Faust“ zum Goethe-Fest
  • Fairborn – Grußschild vom 1. Airport der Welt
  • Weißenfels grüßt mit Partnerstädten
  • Vorsicht – Eurofighter kreuzen
  • Neue „Kuriose“ Schilder unter Blödesheim, Jux, Killer, Kukuk, Nikolausdorf, Rom und Troja
  • Schilder aus Cheb
  • STUTTGART eine Landeshauptstadt präsentiert sich im Signs of Fame Germany
  • LUCKENBACH, Texas – ein Schild aus dem Nirgendwo
  • BAHIR DAR – ein exotisches Traumschild aus Äthiopien
  • KAAPSTAD und DURBAN – Greetings from South Africa
  • ALGUND in Südtirol – von Bergen umrahmt
  • 150 Jahre Feuerwehr der Stadt Hof
  • Dort, wo der „Krimsekt“ wächst…
  • Sugar Land TEXAS
  • Heinrich Hofmann von Fallersleben
  • Weltweit einmalig – Ein LEBEN in SCHILDERN
  • Nida – Blitzaktion in Litauen für den Hofer Fernwehpark
  • Die Europa Park-Maus grüßt alle Kids und Junggebliebenen
  • Die AWO auf großer Fahrt
  • Zusammenarbeit mit Verein PRO-FLUGHAFEN-HOF-PLAUEN
  • Mariehamn : der längste Schildergruß im Fernwehpark
  • Ein Schild aus Szentendre / Ungarn
  • Ein Gruß aus Dollrottfeld zur Diamantenen Hochzeit
  • OTTOSAU – Ein Schelm, wer andersrum denkt
  • San Diego – California dreaming
  • 1906 bis 2006 – 100 Jahre Moschendorf
  • Fernweh pur – aus KASHAN / Iran
  • Ein Schildergruß aus Litauen
  • 50 Jahre Gutes tun – ein Schildergruß vom SOS-Kinderdorf
  • Strullendorf – Das Dorf des Strollo
  • YBBS an der Donau – möglich durch eine Bekanntschaft auf Rhodos
  • Im gelobten Land: Gelobtland
  • Ausflügler der Arbeiterwohlfahrt auf Schilderfang am Lech
  • Ein Ortsschild zum 80. Geburtstag: Cunewalde
  • Marcus Hook im Fernwehpark
  • Synergieeffekt: Fernwehpark in Bahnbroschüre und Regio Oberfranken mit Grußschild im Fernwehpark
  • Von Klein-Johann, St. Johann, einer Geburtstagsplakette und der Hinterlassenschaft einer Ameise…
  • Graz – Die Kulturhauptstadt Europas grüßt alle Österreichfreunde
  • Multikulturell: Ein „Wärschtlamo“ grüßt aus Manisa in der Türkei
  • Kuhschnappel
  • Historisches Zeitzeugnis aus Estland
  • Begeistert vom Fernwehpark – nun grüßen auch die Partnerstädte von Kamp-Lintfort
  • „ANTWORT“ gibt Antwort auf die Frage, wie „Antwort“ zu seinem Namen kam
  • Ein außergewöhnlicher Geburtstagswunsch
  • Starker Auftritt des Fernwehpark-Vereins beim Hofer Volksfest und Schildergruß des Deutschen Schaustellerbundes e.V. Berlin
  • Die Europa Park-Maus grüßt alle Kids und Junggebliebenen
  • „Gemeinde Kulling “ auf keiner Landkarte – nur im Fernwehpark
  • Die „Bären“ sind los – auch „Bärenstein“ im „Schilderwald“
  • Die „Bären“ sind los – auch „Bärenkeller“ im „Schilderwald“
  • RUDNIKI – polnischer Schildergruß über Zedtwitz nach Hof
  • Lauterecken – Ein rühriger Reiseleiter macht tolle Überraschung möglich
  • 650 Jahre Pegnitz: Die Stadt grüßt Ihre Partnerstädte
  • Midland / Ontario – Hof 6791 km Heimweh nach den Wärschtlamo
  • A1A – Cocoa Beach – Traumstraße im Sunshinestate FLORIDA
  • New York New York – auf Schildersuche in Queens
  • Trauminsel Reunion entfacht Fernweh
  • 1 km nach Kahteke – Kasachstan
  • Gestatten, mein Name ist Molli…
  • Familie HASSEL grüßt mit dem eigenen Fernwehpfahl
  • „Santa Rosa California“ unterm Arm in das Flugzeug
  • Schildergrüße aus dem Land am Kap
  • Walk! Philadelphia
  • Lovestory Neuseeland
  • Back to the roots – Terra Film meets Ergolding
  • Fair Oaks und Napa City – Greetings from „Schwarzenegger County“
  • Scheherazade läßt grüßen: Exotischer Schildergruß aus TEHERAN
  • Ortsschild und Straßenschild aus Bibione
  • Ein besonderer Fund auf der Karibikinsel St. Martin
  • Dart-Club – eine „chaotische“ Schilderübergabe
  • Grüße von der „Hofera“ aus Georgia
  • Havre de Grace grüßt Aberdeen – in Hof
  • Rhodos – Fernwehtraum in Pfeilrichtung
  • Junge Kubaner vom Fernwehpark fasziniert
  • Bangkok, Thailand – Fernweh vom Feinsten
  • Piastenschule Brieg – Klassentreffen am Fernwehpark
  • Jugendverein Freyburg: Volksfestfans grüßen Fernwehparkfans
  • Urlaubsausflug des Tidenhus Garding / Nordfriesland
  • Hofer Umwelttag – Fernwehpark zeigt Flagge
  • VANCOUVER, British Columbia grüßt über Sydney den chinesischen Pandabären
  • „Musikalische“ Schildergrüsse aus Chengdu in CHINA
  • Aberdeen Maryland – Welcomes you
  • “Altenteil“ und“Todendorl“ – eine zufällige Verbindung mit „Schmunzeleffekt“
  • Vom Abendland ins Morgenland – ein Schildergruß aus BARI
  • Der „Cowboy von Wiesbaden“ grüßt alle Countryfans
  • Traumschilder aus L.A. – Fernwehpark „Signs of Fame“ in Los Angeles gewürdigt
  • Get your kicks – mit ROUTE 66 Schild aus Hackberry.
  • Hasen-Grüße aus Ostereistedt.
  • Negombo, das schönste Schild im Fernwehpark
  • RUSSLAND liegt an der Ostsee
  • Newport – Hampton und ein Autokennzeichen mit besonderer Geschichte
  • Ski-Weltcup-Ort „Flachau“ grüsst alle Skihasen
  • Nicht nur am Rhein grüssen jetzt Rüdesheim und die „Drosselgasse“ die Touristen
  • „Vier-Mädel-Schild“ aus Südafrika
  • Eine Countrylady grüßt mit Kühlungsborn
  • „En-Gedi“ – Acht Schildergrüße aus Israel
  • Somogytur / Ungarn – Urlaubserinnerungen an ein wunderbares Dorf
  • Kirchschlag: Die „bucklige Welt“ lässt grüssen
  • RTL „Punkt 12“ Wettermann – live aus dem Fernwehpark
  • Berlin – USA grüßt Berlin GERMANY
  • Las Vegas – Drei auf einen Streich
  • Lederhose – kann ein Ortsname schöner klingen?
  • Daran erkenn ich meine Pappenheimer…
  • Südamerika – Brasilien – Recife – ein Volltreffer zum Thema Fernweh
  • Ein „Miau“ aus dem Unterallgäu“: Katzenhirn
  • Kuching und Sarawak, Fernweh vom Feinsten
  • Schildergruß vom ‚Entertainer mit dem Zeichenstift‘
  • Pauls – St. Paolo – Ein Gruß aus dem schönen Südtirol
  • Ein Traumschild aus BEIRUT / Libanon für den Park des Friedens
  • „Pissen“ – ein Ort, der nicht zum gewissen „Örtchen“ weist.
  • „Unterneger“ im Schilder-Dschungel
  • Kalifornien – Westcoast Feeling am Ostsee-Beach
  • Statt Sambafeeling Plattdeutsch klönen in BRASILIEN
  • Ein CADILLAC von Johnny Cash mit Schild Heimatstadt Gifhorn
  • Himmelsthür – Knocking on heavens door
  • Atlanta – der größte Schildergruß im Fernwehpark
  • Ein Delphin grüßt aus Florida!
  • Hitra – Kulturperle an der norwegischen Küste
  • Ein ‚zauberhaftes‘ Schild von tschechischen Illusionisten
  • Bell City – wie aus einem Western
  • OGDEN und Washington D.C. lassen grüßen
  • SATTE aus Japan: ein zweiter Schildertraum
  • Scheichs aus Saudi Arabien bringen „Wüsten-Schildergruß“
  • Jerusalem, die heilige Stadt
  • Der Liebe wegen nach Hampton in Amerika
  • Brigitte Altmeyer aus Huntingburg / Indiana – „I left my heart in Germany“
  • Wilhelm Hemme — ein Leben in Schildern !
  • Bayern 1- Hochzeits-Traumpaar grüßt alle Verliebten in der Welt
  • Bonsai-Meister grüßt Bonsai-Freunde in aller Welt
  • Lübecker Teddyfreunde grüßen mit Ortsschild
  • „Oli Bittner“Sekt, Konfekt und Fanfarenstöße für einen Geburtstagspfahl
  • „Special Olympics“ Teilnehmer grüßen alle Sportfreunde
  • Israel grüßt mit eigenem Fernweh-Pfahl
  • Sächsich-Bayerisches Städtenetz zeigt Verbundenheit mit der Welt
  • Mesa / Arizona entfacht Fernweh zum Grand Canyon
  • Nachfahren der Entdecker grüßen aus St.Augustine / Florida
  • „Dani’s World“ – ein Lebenstraum, mitten im Busch Südafrikas
  • Da treibt einer einen Schabernack !
  • Rothenburg stellt seine Schwesterstadt Uchiko vor
  • Ja beim Eisstockschießen – da ist was los …
  • Königsberg – auf der Flucht mit Pferdefuhrwerk bei minus 25 Grad
  • Saugerties – vom Bauernhof in den Wilden Westen
  • Grüsse aus Statesville
  • Urlaubserinnerungen an Birjàn
  • Grüsse aus Kinshasa
  • Marsberg Station im Fernweh-Park
  • Schlesier ehren Dichter der deutschen Romantik
  • Terra-Film in Holland
  • „Schutz-SCHILD“ für die Stadt Weinheim
  • YAZD: Schildergruß aus der Wüste
  • Fish Creek: Erinnerung an jazzige Zeiten
  • Völkermarkt im „Marktplatz der Völker“
  • San Valentino – Sehnsucht nach südländischen Bergen
  • KRABBE grüßt Kanguruh, Kiwi, Koala und Elch
  • BUNDESGOLDDORF – Auszeichnung für ein schmuckes Dorf
  • Ist unterm Schottenrock ein Schild versteckt?
  • Rockford – nicht TV-Held sondern Schilderstar
  • 24 Jahre Urlaub in LIGNANO
  • Der Fernweh-Park hilft: Spendenscheck für die Flutopfer von Grimma
  • Das „Besondere Schild“ – äh, BANK
  • Krün – die Freunde der Berge grüßen
  • Rehau pur – mit eigenem Fernweh-Pfahl
  • Worbis – Bären im Fernweh-Park
  • PANAMERIACANA – sie besuchten beide Sign Post Forest
  • Milwaukie ist nicht Milwaukee
  • England grüßt Amerika und die ganze Welt
  • Mit 72 auf Schildersuche
  • Die Welt ist nicht genug…
  • Mit dem Fahrrad um die Welt – Reisestationen in Schildern
  • „Capehart Rd“, Richmond – Erinnerungen an einen Lebensabschnitt
  • Mugla – eine türkische Stadt mit Ursprünglichkeit
  • Dresden – eine Geburtstagsüberraschung
  • Marathonis on tour
  • Edmonton und Uranium City – Fernweh-Grüsse von Internet-Bekanntschaft
  • „Hofer Fernweh Park Day“ in Amerika!
  • UNESCO Weltkulturerbe: Die Dolomiten des Südens?
  • Sechs auf einen Streich – Gera präsentiert Weltoffenheit
  • Der Onkel Tobias vom Rias ist da
  • Gourmet China-Reise: Hobby-Koch grüßt mit Karateschild
  • Schildergruß vom „Land am Kap der Stürme“
  • Moab – Tor zum Arches und Canyonlands
  • Denver Broncos Super Bowl Champions
  • LIONS Club International
  • New Zealand – Downunder
  • Amerika in the East of Germany
  • ALF an der Mosel
  • Frankenstein von Hollywood nach Chemnitz
  • – Hollywood
  • Dunedin New Zealand
  • OUTBACK SIGNS with History
  • Schildergrüße aus Brasilien
  • Redcliffe City – Grüße vom anderen Ende der Welt
  • Mississauga – 6554 KM
  • HAWAII KALAKAUA AV
  • Dubai – immer geradeaus in die Wüste, den Kamelen nach…
  • Heringsdorf vom Landrat Hering
  • Heviz – einfach selbst gemacht
  • Ormoc City – Schild unter wehenden Palmen
  • Hongkong – ein Fernwehtraum
  • Prototyp „Landkreis Dahme-Spreewald“
  • Straßenschilder aus Miehikkälä, ganz hinten in Finnland
  • Johannesburg – South Africa
  • Elvis Presley Club Memphis
  • L´Intendant vom Intendanten
  • Tokat grüßt alle türkischen Besucher
  • Stamford – the City That works
  • Nur 24 Stunden…: Baroda, Michigan
  • Himmelgarten und Hölle, dazu grinst Alf und auch Frankenstein treibt sein Unwesen hier…
  • „Am Heumarkt“ – und Weltneuheit: Fernwehpark Schilder – auf 3D-Globus
  • „Teddy-Fans“ – der erste Besuch!
  • Shui Li – Hof 11479 Kilometer
  • München – Blitzlichtgewitter überm „Schäfflertanz“
  • „Welt-Schilder“ von MultiTrans
  • Die „Bohras“ grüßen „Bohra“
  • Maria Saal – 1300 Kilometer für ein Schild
  • Auerbach – Die Große Maschen-Draht-Zaun-Stadt
  • Trento – Auftritt wie im Showbiz
  • Kansas City Chiefs
  • Der Hauptmann von Köpenick läßt grüßen
  • Im Kaftan in den Schilderwald
  • Alohae aus Hawaii

MEGA EVENTS

  • Hof-ReUnion 2012
  • Selbsthilfegruppe aus Weimar mit Schildgeschenk des Oberbürgermeisters von Weimar
  • Bundespolizei Gemeinschaftstag-Ausflug zum Fernweh-Park
  • Besuch des Nürnberger Polizeichors im Fernwehpark
  • Schulklasse aus Polen besucht ihr Grußschild
  • La Tour du Pin – ein funkelnagelneues Ortsschild aus Frankreich
  • Freunde Berlin Landshut e.V. grüßen mit Partnerstädten
  • „Christian Gebhardt – 10 jähriges Bühnenjubiläum – Feier im Fernwehpark
  • „Bratwurst makes friends around the world“
  • „Saint Gilles“ und „Bains sur-Oust“ – Gäste der Deutsch-Französischen-Gesellschaft bereichern den Fernwehpark
  • Siedlerbund Forstern – Von den Toren Münchens fort ins schöne Frankenland
  • Pfadfinder aus England und dem Fichtelgebirge im Fernwehpark vewigt
  • 50 Münchner IPA-Freunde bringen den Viktualienmarkt nach Hof
  • International Police Association Schilderjubiläum: Alfred Eiber überbrachte 60. IPA-Schild aus Villagrazia, Sizilien
  • IPA Schweinfurt: Grenzenloses Staunen über Schildergrüße aus der ganzen Welt
  • „COLOMBIA ES PASION“: Der Schildergruß und seine Botschaft
  • „Ostseekrabben“ und „Shanty-Chor“ auf Landgang im „Schilderwald“
  • International Police Association (IPA) Esslingen grüßt mit Autobahnschild
  • IPA Lindau am Bodensee: Schilder, Bier und Hofer Wärscht
  • Schildergrüße von der IPA Landau / Pfalz
  • Kulturträger der Stadt Münster, Gesangsverein AGV „Eintracht“ Münster auf großer Ausflugsfahrt
  • Die Fichtelgebirgsracer die Seele im Fahrradsattel baumeln lassen…
  • Aus Passau auf Klassenfahrt in den Fernwehpark (ein neuer Trend ??)
  • Ehemalige Bayerische Grenzpolizisten hinterließen Schildergrüße
  • Historisches Waldsassen mit Stadtwappen – ein neues Schild von der IPA !
  • „Königreich Bayern“ grüßt im Fernwehpark (überreicht von der Hofer Strassenmeisterei)
  • Münchingen – Blasorchester international – mit Partnerstadt-Schildergrüßen
  • „Round Table“ hinterlässt ein „Stück Heimat“ im Fernwehpark
  • FRÄNKISCHER Gruß aus BERLIN
  • Museale Tafeln vom Rotary Club Plauen
  • HOF REUNION 2006 – Schilderinvasion aus Amerika
  • Neues Schilderfeuerwerk von der International Police Association
  • Polizei-Großaufgebot am Fernweh-Park
  • Evangelische Bezirksjugend besucht den „Schilderwald“
  • Starker Auftritt der Original Strohgäumusikanten
  • Morter – Ortsschild aus dem schönen Südtirol
  • Alle Augen auf Itzehoe
  • Linnmetsän School (from Lintuvaara)meets Johann-Christian-Reinhard Gymnasium
  • 20 Jahre International Police Association in Hof – 24 neue Schildergrüße
  • Schildergrüsse aus SYDNEY „down under“
  • Das Rathaus von Großhabersdorf fliegt aus – zum Fernwehpark
  • Partnerstadtgrüße Schönwald – Pusignan auf „Keramik“
  • International Police Association – eine starke Verbindung im Fernwehpark
  • Zinnowitz ->Der neunte Schildergruß von Kurt Kolb
  • Teddyfans aus Bad Rappenau begeistert von Teddy-Museum und Fernwehpark
  • Xylagani Thraki – Sehnsucht nach Sirtaki, Wein und alten Kulturen
  • Ein geschnitzter Gruß aus „Wald“ im Tal „Tal der Wasserfälle“
  • Siedlergrüße von Schwarzenbach nach Nettelrede
  • Pfadfinder auf „Fernweh-Trip“
  • Autofreaks und Hondafans „düsen im Sauseschritt“
  • Schüler vom Schillergymnasium auf Schüleraustausch in Frankreich
  • Der Räuber Hotzenplotz im Schilderwald
  • Oberfränkische Feuerwehr-Führungskräfte lassen grüßen
  • „Shalom“ für den Park des Friedens
  • Neue Patenschaft mit dem Flottendienstboot Alster
  • Musikalischer Schildergruß ausJapan
  • Fußballfreundschaft Erlenbach – Oberkotzau
  • Lehrgang des Lehrinstituts der deutschen Sparkassenakademie
  • Wandern ist wundervoll – „wander-full“
  • Hof-Reunion – Grüße aus America – von Küste zu Küste
  • Holocaust: Schildergrüße zur Versöhnung
  • Ein „Giga-Event“ – Drei Touristenbusse aus Siebenbürgen
  • Ein „handgemalter“ Schildergruß aus Langenlois
  • Spiekeroog – kein Ortsschild – aber Heiraten möglich
  • documenta Kassel
  • Alte Hasen – ohne Schlappohren in Hof
  • Neckar Sulm – Fernweh bildet!
  • TRIKES – California-Feeling mit einem Schuss „66“
  • Altenbegegnungsstätte auf „Schilderfang“
  • Hüter des (Schilder)-Schatzes: International Police Association
  • Fußball-Kiddys – Große kleine Stars
  • Nach PARIS – des „Schwimmens“ wegen
  • Der Tag, an dem die „Fernweh“-Sonne aufging…
  • „Alle Neune“: Schilder- und Webcamspaß der Keglerfreunde
  • Rumänienhilfe „Gherla“
  • Charity for Future – Oli.P und Freunde im Hofer Fernweh-Park
  • 25 Jahre Freundschaft Lichtenfels – Vandalia/Ohio
  • A taste of America – Hof Jokers Football Team
  • Der Wilde Westen – Truck Stop
  • Schilderinvasion der „Beamtenfachhochschule“
  • Geneve – einfach abgeschraubt…
  • Weber – State – College Studenten
  • Triker Treffen am Hofer Fernweh-Park
  • IPA – Groß-Polizeiaufgebot am Hofer Fernweh-Park
  • Von Märchen, Lenin und einem polnischen Fürsten
  • Aha, nur 8 km bis nach Gunzenhausen
  • Ziehen Sie „Fernweh“ – und reisen Sie von Plattling über den „Schilderwald“ Sachsen-Anhalt

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.