Ilja Richter

ILJA RICHTER, Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger, Autor und Bühnenregisseur, wurde 1971 mit der TV-Kultsendung „Disco“ und dem damit verbundenen Auspruch, der zu einem geflügelten Wort wurde „Licht aus – Spot an“, bekannt. Bis heute ist dieser Satz mit ihm verbunden.

Bereits mit acht Jahren wurde der talentierte Ilja Richter von dem West-Berliner Radiosender RIAS für eine Sprecherrolle engagiert- und es wurde ein Kinderstar entdeckt, der an über 60 Hörspielen mitwirkte und zudem in Kinderrollen an Berliner Theatern mitwirkte.

Seine erste Bühnenrolle erhielt Ija Richter 1964 im Renaissance-Theater Berlin, wo er an der Seite von Viktor de Kowa spielte. 1963 übernah er eine Rolle in dem Musical „Annie Get Your Gun“ am Theater des Westens, diesmal an der Seite von Heidi Brühl. Weiter trat er mit Vicco Torriani und Martin Held auf. 1967 war er in der ZDF-Fernsehserie „Till, der Junge von nebenan“ zu sehen. Mit 16 Jahren übernahm er 1969 die Co-Moderation der ZDF Musiksendung „4-3-2-1 Hot & Sweet“ und wurde damals jüngster TV-Moderator Deutschlands. 1970 wurde ihm die alleinige Moderation dieser Sendung übertragen. Dann, am 13. Februar 1971, wurde diese in „Diso“ umbenannt und daraus und es entstand der legendäre TV-Spruch, der Kult ist. Besonderes Merkmal waren die gemischten Auftritte von Schlager, Rock und Pop mit eingespielten Sketchen. Diese Sendung war so erflolgreich, dass sie 11 Jahre lang ausgestrahlt wurde.

Parall zu seiner „Disco“-Zeit war Ilja Richter in vielen Pauker- und Schlagerfilmen zu sehen und spielte dort die damals angesagte „Ulknudel“. Er war u.a. zu sehen in „Wenn die tollen Tanten kommen“ , „Unsere Pauker gehen in die Luft“, „Musik, Musik, da wackelt die Penne“, „Das haut den stärksten Zwilling um“, „Die tollen Tanten schlagen zu“, „Wenn mein Schätzchen auf die Pauke hat“, „Tante Trude aus Buxtehude“, „Blau blüht der Enzian“, „Drei Damen vom Grill“ u.v.a. m.

Seine Filmografie ist so lang, dass sie nur in Auszügen wiedergegeben werden kann. Nach den „lustigen Filmen“ war er als gefragter Schauspieler in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen, darunter im TATORT und SOKO. Aber auch im „Forsthaus Falkenau“ bis „Notruf Hafenkante“ und Rosamunde Pilcher-Filmen. Auch lieh er vielen Filmen seine Stimme, u.a. „Jim Knopf“ und „Der König der Löwen“. Seine Theater- und Musicalrollen sind nicht zu zählen.

Neben seiner Autobiografie „Spot aus! Licht an!“ veröffentlichte Ilja Richter das Buch „Der deutsche Jude“. 2012 nahm Ilja Richter mit „Die letze disco tour“ Abschied von seinen Fans dieses Genre. Heute ist er nach wie vor ein gefragter Bühnen, TV- und Filmschauspieler.

Ilja Richter wurde mit vielen Auszeichnungen bedacht. Er erhielt u.a. den Bravo Otto in Gold, die Goldene Kamera und zweimal den ECHO Klassik.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 01.Dezember 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ILJA RICHTER im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ILJA RICHTER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren oder gar auf den Roten Teppich – bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

„Licht aus – Spot an“

Der Fernweh-Park zu nächtlicher Stunde. Man erkennt nur Fragmente von den Schildern. Plötzlich der Ruf: „Licht aus – Spot an“.
Die Scheinwerfen von zwei Autos auf der Showbühne des Amphitheaters flammen auf und beleuchten die Welt-Panorama-Schilderkulisse. Und Initiator Klaus Beer begrüßt mit diesem legendären Satz, der TV-Geschichte geschrieben hat, den Moderator der TV-Kultserie „Disco“ von 1971: ILJA RICHTER.
Der Schauspieler besucht zu abendlicher Stunde des Fernweh-Park. Klaus Beer hat ihn zusammen mit Werner, dem „Signs of Fame“ Video-Kameramann und Fahrer (Klaus: „Ich hasse Autofahren…“) vom Hofer Hauptbahnhof abgeholt und Werner ist es dann auch, der ihn nach seinem Besuch im Fernweh-Park ins Hotel nach Bad Elster bringt, wo er am anderen Tag im König Albert Theater eine „Wilde Lesung“ gibt mit dem Titel: „Vergesst Winnetou“.

Was dazwischen passiert, hat es im Fernweh-Park bislang noch nicht gegeben. Nur angestrahlt von vier Autoscheinwerfern wird Ilja Richter mit der Ehrung, seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts, bedacht und führt die Anwesenden gedanklich zurück in die Zeit, als der geflügelte Satz geboren wurde: „Licht aus. Spot an“. Genauer: „Einen wunderschönen guten Abend meinen Damen und Herrn – Hallo Freunde“ und das Studio Publikum rief aus vollem Hals: „Hallo Ilja“. Und auf „Licht aus“ antworteten sie mit „Whumm“ und bei „Spot an“ mit „Yeah“

Doch beginnen wir unsere Stimmungsstory von Anfang an…

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattffindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotischen Welt-Panorama-Schilderkulilsse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Oh Schreck – das Licht ist weg

Werner und Klaus holen Ilja Richter vom Hofer Hauptbahnhof ab. Er hatte einen Auftritt bei Baden-Baden und war den ganzen Tag mit dem Zug unterwegs. Morgen hat e eine Lesung in Bad Elster und macht nun Zwischenstopp im Fernweh-Park, bevor es weiter ins Hotel „König Albert“ in Bad Elster geht.

Auf der Fahrt von Hof erklärt ihm Klaus nochmal die Ideologie des völkerverindenden Friedensprojekts und Ilja Richter ist ganz Ohr. Ihm scheint das Projekt zu gefallen, denn sonst würde diese Persönlichkeit, mit auch Ecken und Kanten und demzufologe viel Charisma, wohl kaum extra nach Oberkotzau kommen, um die Handprint-Aktion direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Doch diese ist beim Eintreffen erstmal nicht zu sehen. Der ganze Fernweh-Park liegt in stockfinsterer Nacht. Klaus glaubt seinen Augen nicht zu trauen. Normalerweise sind die Schilder um diese Zeit ausgeleuchtet. Doch die Lampen, auch im gesamten Summa-Park, brennen nicht. Der Fernweh ist in Finsternis versunken. Von der Dunkelheit verschluckt. Was ist geschehen? Die Beleuchtung ist ausgefallen. Nicht gestern, wo es egal gewesen wäre und auch nicht einen Tag später (Klaus: „Da wär`s auch wurscht…“), sondern ausgerechnet an dem Abend, wo ein Star den Fernweh-Park besucht, fotografiert und gefilmt wird…

Nur gut, dass Erika Beer und der Chef des Kulturamts von Oberkotzau, Günter Tauwald, ihre Autos auf die Showbühne des Amphitheater gefahren haben und die Scheinwerfer ihrer Fahrzeuge auf die Stelle richten, wo die Aktion stattfinden soll. Erika, Günter, Jolanta und die Signs of Fame Fotografin Sylvia waren schon eher im Fernweh-Park und haben während der Abholung Ilja Richters vom Bahnhof schon mal alles zur Durchführung der Ehrung vorbereitet: Das zu signierende Star-Schild steht auf der Stellage, der kleine rote Teppich wurde ausgerollt und darauf ein kleiner Tisch mit der Tonschale für die Handabdrücke platziert. So kann, wenn Ilja Richter kommt, es gleich losgehen.

Klaus erklärt ihm die Situation – „Es gibt eben nichts, was es nicht gibt“, dreht die ASA-Zahl der Fotokamera auf über 4000 und macht mit Blitz schnell noch ein paar Probeschüsse. Ohne höhere DIN-Zahl würden die Bilder mit Blitz zu steril werden, so wird die Atmosphäre des Lichts der Autoscheinwerfer mit einbezogen. Die Videokamera allerdings muss mit dem zurecht kommen, was das vorhandene Licht bringt. Zusätzlich hat Klaus einen kleinen Akkuscheinwerfer auf der Filmkamera angebracht. Nun kann es endlich losgehen…

Die STAR-SCHILD Signierung

In wunderschöner Schrift signiert Ilja Richter sein Star-Schild – zwischen seinen beiden Konterfeis. Es ist wohl die schönste Unterschrift eines Stars überhaupt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei neben der Tonschale platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. So wie heute mit Ilja Richter im Fernweh-Park hier in Oberkotzau.

So soll dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ILJA RICHTER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Ilja Richter kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ilja Richter die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Ilja Richter gerne mit.

Ilja Richter – nur echt mit dem Punkt am Schluß des Namens

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Ilja Richter seinen Namenszug in die graue Masse. Und setzt hinter seinen Namen einen Punkt. Wie auch schon bei der Schildsignierung. „Bitte den Punkt nicht mit Ton verschließen“, sagt er. „Der gehört dazu. Das mache ich schon immer so…

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Ilma Richter, gibt es schon mal keinen Zeitdruck, ausser der noch anstehenden Fahrt ins Hotel nach Bad Elster. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von ILJA RICHTER mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluß und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Künstler den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Für die Beantwortung dieser Frage aber läßt sich der Schauspieler Zeit. Er überlegt lange und antwortet dann in seiner ruhiger Art, mit seiner so viel gerühmten ,sonorigen Sprecherstimme: …

…Was Ilja Richter auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, ja regelrecht Philosphisches von sich gibt, kann man in dem Video erfahren.

Bummel durch den nächtlichen Fernweh-Park

Gerne würde Ilja Richter sich nun auch noch gerne den Fernweh-Park ansehen, was man normalerweise auch in der Nacht gut machen kann, da die gesamte Anlage mit Flutlichtstrahlern beleuchtet wird. Auch wegen der Webcams, die das ganze Projekt bewachen. Aber heute geht das nur mit dem kleinen Spot der Videokamera, da die Scheinwerfer der Autos nicht bis ins Innere der schilderreihen reichen.

„Wo kommt denn mein Schild hin?“ möchte Ilja Richter wissen und Klaus Beer führt in den Mittelgang im Fernweh-Park entlang der Stars im „Signs of Fame“ bis zu der Stelle, wo die Filmschauspieler platziert sind. „Hier werden Sie ab sofort zu finden sein“, sagt Klaus.

Licht weg – Auto „tot“

Schnell noch wird mit der Videoleuchte die „Schilderstraße Australia“ angeleuchtet und die beiden Pfähle mit den „Route 66“ Schildern, dann will man los Richtung Bad Elster. Doch was ist das? Aus Erikas Auto hört man ein hässliches Kratzgeräusch. Sie hat den Anlasser gestartet, da während der Filmaufnahmen der Motor ausgeschaltet wurde – wegen des O-Tons. Und jetzt springt das Auto nicht mehr an. Die kurze Zeit der Scheinwerfer hat zuviel Strom aus der Autobatterie gezogen. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Erst fällt die gesamte Beleuchtung des Fernweh-Parks aus, dann springt das Auto nicht mehr an, mit dem Ilja Richter nach Bad Elster gefahren werden soll. Denn mit dem BMW von Klaus sollten ausser in der Stadt keine längeren Strecken gefahren werden. Denn da wurde ein komisches Geräusch festgestellt, so dass der Wagen erstmal in die Werkstatt muss. Da aber Erikas Auto seinen Geist aufgegeben hat, muss nun notgedrungen trotzdem das Auto von Klaus genommen werden…

Wie auch immer. Man ist letztendlich im Hotel in Bad Elster angekommen. Auf der Fahrt dahin hat man sich prächtig unterhalten. Ilja Richter wollte viel über die Terra-Film-Filmproduktionen  von Klaus Beer erfahren, durch die er seit über 40 Jahren Reisefilme in der ganuen Welt gedreht hat, von Indien, Nepal, Ladakh, Thailand, Sri Lanka, Südafrika, Australien, Neuseesland, Venezuela, Hongkong und natürlich auch über Nordamerika, wo  er bereits 26 mal mit der Film- und Fotokamera unterwegs war. Klaus Beer hat neben Ostanatolien, Tunesien, Marokko, Algerien, der Sahara, Ägypten, Jordanien und Pakistan auch in Syrien gedreht. „Ich habe Aufnahmen gemacht in Damaskus, in Aleppo, in dem damals schönsten Bazar des vorderen Orients, in einer Stadt, die heute leider völlig zerstört ist. Grauenhaft. Ich habe auch in Palmyra gedreht, auch zum großen Teil zerstört durch die Teufel des IS“, sagt Klaus. „Deshalb ist, eben gerade wegen solchen furchtbaren Dinge, der Fernweh-Park entstanden…“

Die Grundlage des Fernweh-Park

Und er erzählt Ilja Richter von der Grundlage dazu. Von dem, was ihn dazu antreibt, sein jetzt fast zwanzig Jahren das Friedensprojekt aus Idealismus und mit viel Herzblut zu betreiben. Er sagt:

„Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Nach über 40 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt (Terra Film) weiß ich, wie wunderschön unser blauer Planet Erde ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht- und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines nicht zu tun: Nämlich den Kopf in den Sand zu stecken, vielmehr werde ich versuchen zum Nachdenken aufzurufen, wachzurütteln, Zeichen zu setzen.“

„So steht der Fernweh-Park, bewusst errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit, Völkerverständigung und für eine friedvollere Welt. Explizit: gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserer Erde, d.h. für Umwelt- und Klimaschutz und gegen die unserer Meinung nach von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie. Man sieht die Auswirkungen an Tschernobyl und Fukushima und den Problemen der Endlagerung. Wir setzen auf erneuerbare Energien, auf eine atomfreie Welt.“

Klaus Beer dazu ganz privat dazu: Ich saß mit Tuaregs am Lagerfeuer in der Sahara, lernte die Menschen des Himalaya kennen, die Aborigines in down under Australia und die Berber im Atlasgebirge, alles wunderbare Menschen in asiatischen und muslimischen Ländern – überall konnte ich fremden Menschen in der Welt in Respekt und Toleranz und in Anerkennung ihrer Sitten, Gebräuchen, Kultur und Religion in Freundschaft die Hand reichen… Das könnte überall auf der Welt so sein. Auf unserer Erde wäre genug Platz, damit alle in Frieden zusammen leben könnten.  Auch drehte ich wie schon erwähnt in Aleppo /Syrien und in Palmyra – heute zerstört: Leid und Tod von Millionen Unschuldiger, wie auch in vielen anderen Kriegsgebieten auf unserer Welt. Durch Menschenhand. Durch die Verblendung menschlicher Gehirne. Der Fernweh-Park möchte deshalb Zeichen setzen.“

„Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Botschaft um die ganze Welt zu tragen, so wie heute Sie, lieber Herr Richter, dann freuen wir uns darüber sehr und bedanken uns bei jedem neuen Star, der uns hierbei in der wohl schönsten Sache der Welt unterstützt.

„Praktisches Beispiel: Wir sammelten Unterschriften gegen das grausame Robbenbabyschlachten in Kanada und ich übergab persönlich 7000 Unterschriften bei der entsprechenden Stelle in Vancouver. Zudem initierte der Fernweh-Park eine Spendenaktion für die Flutkatastrophe in Grimma zum Wiederaufbau der dortigen Schule. Grundsätzlich wollen wir durch unsere Ideologie und Botschaft zum Nachdenken, Umdenken, ja Handeln aufrufen und vertreten obige Aussagen in div. Aktionen.“

Weltweite Berichterstattung

„Doch all das wissen leider viele Leute nicht“, sagt Klaus Beer. Wegen eben diesem fehlenden Hintergrundwissen wurde der Fernweh-Park in Hof nie so recht verstanden und man sprach und spricht bis heute dort von einem „Blechhaufen“ und „Umweltverschandelung“, obwohl die Ideologieüberall zu lesen ist: Auf der Fernwehpark Homepage, im Fernweh-Park Prospekt und natürlich im Fernweh-Park selbst. Doch wer sich nicht informiert, kann das auch nicht wissen und blabbert ohne jegliches Hintergundwissen nur dummes Zeug. Der Fernweh-Park hatte vor seinem Wegzug von Hof nach Oberkotzau viele Angebote, aus aus Berlin, die das Friedensprojekt und Touristenattraktion unbedingt in ihre Stadt holen wollten. Man sprach dort von einem „PR-Schatz“, denn über den Fernweh-Park wurde in fast 2000 Presseberichten, siehe PRESSE/TV, überregional, ja weltweit berichtet, Fernsehteams gaben sich im Park die Klinke in die Hand und der Name der Stadt wurde und wird, wo er beheimatet ist, in alle Welt hinauskatpultiert. Nun erfährt diese kostenlose Werbung eben der neue Standort: der Markt Oberkotzau.

Erstes Treffen

Und Klaus erinnert sich. Er hat Ilja Richter vor vielen, vielen Jahre schon einmal getroffen. Er kramt in seinem Bildarchiv. Und wurde fündig. Es war vor vierzehn Jahren, am 06.06. 2014 in der Freiheitshalle Hof, backstage der Fernsehshow „Willkommen bei Carmen Nebel“. Leider knallte der Blitz zu sehr, aber als Erinnerungsfotos möchten wir diese beiden „Jungspunde“ unserer Bildergeschichte nicht vorenthalten…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ILJA RICHTER im nächtlichen Fernweh-Park zurück denken und in positivster Weise darüber berichten… Klaus Beer: „Wir haben Herrn Richter als große Persönlichkeit mit viel Charisma kenennlernen dürfen.“

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ILJA RICHTER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Beitragsbild: Erika Beer

Videokamera: Werner Mocker

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

 

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