Peter Grimberg

Entdeckt von Rudi Carell im Jahre 1990, absolvierte der waschechte Steyerer PETER GRIMBERG eine steile Karriere als Moderator, Entertainer, Sänger und Produzent eigener Stücke. Das Repertoire des beliebten Ausnahmekünstlers reicht von Swing und Jazz bis zum Rock`n Roll und begeistert damit sein Publikum mit einzigartiger Stimme und exzellenter Performance. Peter Grimmberg schafft mühelos den Spagat zwischen Rock und Opera mit Bravour.

Selbst großer Peter Alexander Fan, entwickelte Peter Grimberg 2007 eine Homage an den großen Wiener Entertainer und schuf die Theaterrevue „Liebe, Jazz und 1000 Schlager“. Wenn er hier in die Rolle von Peter Alexander schlüpft, verblüfft und überzeugt er mit Stimme und Aussehen und bringt den unvergessenen Österreicher auf unnachahmliche Weise wieder auf die Bühne

Auch mit Produktionen wie „Wenn der Peter mit dem Peter“, „King Brothers“, der „American Christmas Show“ oder „Rock meets Musical“ oder „The Best of Swing & Rock´n Roll“ begeisterte Peter Grimberg, der „Tausendsassa unter den Entertainern“, wie er auch genannt wird, sein Publikum im In- und Ausland. Im Jahre 2008 feierte zudem „Rock meets Opera“, eine Produktion u.a. mit einem 30-Mann-Orchester, Premiere. Auch trat Grimberg in der MDR-Samstagabend-Show „Musik für Sie“ bei Carmen Nebel auf oder bei INKA in deren TV-Show „Weihnachten bei uns zu Haus“.

Seine Moderationen bei Galas und Pressebällen sind kaum mehr zu zählen. 16 Jahre als Moderator und Sänger im Motorsport tätig, erlebten ihn dort fast 10 Millionen Besucher. Und natürlich hatte Peter beim 60. Geburtstag von Rudi Carell, seinem Entdecker, einen Soloauftrit im Kölner Funkturm.

2007 begeisterte er in der Grugahalle Essen mit „The Best of Swin & -Rock`n Roll“ mit seinem Stargast Peter Kraus. 2011 folgte die Deutschlandpremiere von „Servus Peter“ mit Stargast Waltraud Haas, der Original Rössl Wirtin. Weiter 2012 Premiere der Musikkomödie „Die Fahri Seher-Show“, 2013/14 die Deutschlandtournee mit „Servus Peter! “, die 2015/16 mit Einbeziehung der Schweiz fortgeführt wurde.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25. Juli 2011 – Besuch des NEUEN Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau am 04. Dezember 2017. 

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Peter Grimberg im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PETER GRIMBERG in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

25. Juli 2011. 11.00 Uhr. Der Himmel ist wolkenverhangen, grau, nur ab und zu wagt sich die Sonne einmal kurz blinzelnd hervor in einem Sommer, der nicht wirklich einer war in diesem Jahr. Doch als Peter Grimberg kommt, geht sie auf, eine Sonne ganz anderer Art. Das Strahlen auf der Bühne spiegelt sich heute hier im Fernweh-Park wider. Wo Peter mit seinem Lächeln und Charisma auftaucht, sind dunkle Wolken im Nu verflogen.

Oh Schreck, fast das gleiche Outfit

Als Fernwehpark Initiator Klaus Beer Peter Grimberg aus dem Auto steigen sieht, ist  er im Moment erstmal verblüfft und empfing ihn mit den Worten: „Also das war nicht abgesprochen…“ Was er damit meinte? Klaus hat sich heute entschlossen, zu einem schwarzen Jackett einmal einen weißen Schal zu tragen – und Peter Grimberg hatte die gleiche Idee. So stehen sich nun beide gegenüber, mit weißen, umschlungenen Schal. Für Damen wär´s sicher eine Katastrophe, das fast gleiche Outfit, doch Männer nehmen so etwas gelassen…

An Peters Seite, seine bezaubernde Gattin, bewaffnet mit kleiner Fotokamera und gespannt auf das, was sich hier nun zwischen den bunten Schildern alles so ereignen wird.

Arrangiert hat das Treffen Sascha Eibisch, ein guter Freund von Klaus Beer. Sascha ist selbst ein Künstler, steht er doch seit einigen Jahren mit Peter Volkmann und Stephan Kreissl mit der Gruppe Kultband RELAX (Bekanntester Song 1985 „A weißes Blatt`l Papier“) auf der Bühne (S. Foto mit Peter Grimberg bei der Handprint-Aktion).

Die STAR-SCHILD Signierung

Das Willkommen ist herzlich. Doch statt vieler Worte bittet Fernwehpark Intiator Klaus Beer, mit Blick zum dunklen Himmel, zuerst zum Shooting. Mit Elan ergreift Peter Grimberg den Stift und signiert sein Star-Schild.

„Under the moon (Globe) of Love“

Unter dem den Fernwehpark überragenden Globus mit der Aufschrift „for a peaceful world“ präsentiert Peter Grimberg dann sein signiertes Star-Schild, das ebenfalls die Ideologie und Botschaft des Fernweh-Parks trägt: „for a peaceful world“ trägt. Shake Hands mit Initiator Klaus Beer – es ist ein herzlicher Händedruck, nicht nur eine Fotopose. Dem sympathischen Sänger und Entertainer gefällt das Friedensprojekt sehr und er freut sich, nun ab heute auch im „Signs of Fame“ vertreten sein zu dürfen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Eine Aktion mit Feeling Hollywood – vor den STAR-STERNEN, die auf dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind. Im Gegensatz zu dem weltberühmten „Walk of Fame“ in Hollywood wird dieser Sternenwalk hier im Fernwehpark „Boulevard der Humanität“ genannt, da hier nur Prominente einen Stern erhalten, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder sich auf andere Weise zum Wohle der Menschen einsetzen. So haben u.a. Karlheinz Böhm, James Last, Pierre Brice und Hans-Dietrich Genscher hier im Fernweh-Park schon einen STAR-STERN verliehen bekommen.

Für Peter Grimberg hat Klaus auch einen kleinen roten Teppich ausgerollt, auf den die Handprint-Aktion stattfindet.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit PETER GRIMBERG und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Peter kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Peter die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht noch…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Peter Grimberg gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Peter Grimberg seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Peter Grimberg, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen, so wie heute.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Peter. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Peter, ob es vielleicht noch möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert.

Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. … Oder wie hier, an der Heckklappe des Fahrzeugs, das eigentlich gar nicht mehr gefahren werden und der Gefahr des Straßenverkehrs ausgesetzt werden dürfte. Der ideelle Wert der Original-Star-Autogramme kann kaum geschätzt werden…

Bummel durch den Fernweh-Park.

Danach läßt es sich Peter Grimberg und seine bezaubernde Gattin nicht nehmen, einen ausgiebigen Bummel durch den Fernwehpark zu unternehmen.

Erste Anlaufstelle ist hier natürlich das Star-Schild von PETER ALEXANDER, zu dem PETER GRIMGERG eine ganz besondere Beziehung hat. Da er den unvergeßlichen Entertainer Peter Alexander sehr verehrt, schrieb er eine Geschichte um dessen Film-Hits der 50er und 60er Jahre. Diese spielt, wie könnte es auch anders sein, im durch Peter Alexander berühmt gemachten „Weißen Rössl“ am Wörthersee. Mit dieser Theaterrevue „Liebe, Jazz und 1000 Schlager“ war eine ganz persönliche Homage von Peter Grimberg an Peter Alexander geboren – und begeisterte damit, auch mit „Wenn der Peter mit dem Peter“, sein Publikum. Damit trat er im Jahr 2007 im In- und Ausland über 220mal auf.

Wenn der Peter mit dem Peter Part I

PETER ALEXANDER und PETER GRIMBERG, nicht schöner könnten beide zusammen finden im Fernweh-Park. Peter Grimberg hält für die Fotografen schon mal sein Star-Schild neben das des Großen Peter.

Auf das Star-Schild von Peter Alexander ist Klaus Beer besonders stolz, da der große Entertainer sofort mitgemacht hat, obwohl er wie bekannt, nach dem Tod seiner geliebten Frau sehr zurückgezogen lebte und sich sonst gar nicht an solchen Aktionen beteiligte. Peter Alexander gefiel das Friedensprojekt jedoch so sehr, dass er 2002 auf seinen Schildergruß schrieb: „Heimweh nach dem Fernwehpark“. Allerdings war ein Treffen mit ihm selbst nicht möglich. Klaus Beer: „Hier machten wir eine rühmliche Ausnahme und nahmen Peter Alexander in die Signs of Fame auf, obwohl wir diese Auszeichnung sonst nur vergeben, wenn wir auch eine persönliche Begegnung mit der zu ehrenden Person haben. Doch allein schon die Zusage, für den Fernweh-Park einen Schildergruß zu signieren, obwohl er solche Dinge sonst nicht mehr macht,  freute uns sehr. Die ausführliche Story dazu in der Peter Alexander Geschichte.“

Ein weiterer Muß-Fotostopp ist bei dem Grußschild von PETER KRAUS, der als einer der ersten Stars den Fernweh-Park besuchte, als dieser noch ganz jung war. Peter glaubte von Anfang an das Projekt und versprach damals Klaus Beer: „Ich habe in meiner Garage ein Schild hängen, das schicke ich ihnen.“ Und wirklich, wenige Tage später traf ein Päckchen bei Klaus ein, darin das Schild „Peter-Kraus-Platzl“, das nun an vorderster Stelle im Fernweh-Park prangt.

Wenn der Peter mit dem Peter Part II

Im Juni 2007 füllte PETER GRIMBERG die Grugahalle in Essen. Vor 3.500 Zuschauern swingte und rockte er zusammen mit PETER KRAUS. Mit dabei war seine Big Band sowie die Tänzer- und Tänzerinnen des Deutschen Fernsehballetts.

Befreundet mit Wencke Myhre

Dann entdeckt Peter Grimberg ein weiteres Schild einer Künstlerin, zu der er auch eine ganz besondere Beziehung hat: das Grußschild von WENCKE MYHRE, die in seiner Show in der Grugahalle Stargast war. „Wencke ist eine gute Freundin von mir“, sagt Peter, „wir standen oft gemeinsam auf der Bühne, seitdem sind wir befreundet“.

Als Klaus dies hört, ist er begeistert und verschweigt nicht, dass er in Jugendjahren mächtig verknallt war in die quirlige Norwegerin und alle Bilder von ihr regelrecht mit den Augen verschlang. Klaus: „Als ich Wencke damals vom Hotel abholte und sie neben mir im Auto saß, fuhr ich fast einem hinten drauf, schielte ich doch nur auf meine hübsche Beifahrerin und nicht auf die Straße…“

„Wencke hat mir damals sogar ein Schild ihres Heimatortes OYER mitgebracht, das ist bei Lillehammer. Dies hängt seitdem an vorderster Schilderfron. Leider ist ihre Unterschrift darauf schon etwas verblasst“, sagt Klaus. „Bitte richte Wencke, wenn Du ihr das Bild mailst, ganz liebe Grüße von mir aus.“

Beim Bummel durch den „Schilderwald“ mit dabei ist seine bezaubernde Gattin, die eifrig die Aktion mitfotografiert hat und sich auch ab und zu ausklingt, um ganz allein durch den Fernweh-Park zu schlendern um diese und jenes Schilderkonstellation zu fotografieren.

Peter Grimberg und seine Frau verabschieden sich herzlich von Klaus Beer und Sascha Eibisch. Fast 400 Fotos sind geschossen worden, die es dann galt, für diese Bilderstory zu sichten, auszuwählen und zu bearbeiten.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit PETER GRIMBERG zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von PETER GRIMBERG, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Besuch im NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau

Montag, 04. Dezember 2017, 10.45 Uhr. Bei Klaus Beer klingelt das Handy. Am Telefon: Peter Grimberg. „Hallo Klaus, ich bin grad in Hof, habe zwei Stunden, wollen wir nicht einen Kaffee miteinander trinken?“ 15 Minuten später sitzt Peter im Auto von Klaus und fährt mit ihm zum NEUEN Fernweh-Park nach Oberkotzau. Denn was Peter seit der Installation der Schilder auf Facebook und in der Presse in den letzten Wochen darüber schon erfahren hat macht neurig, das Friedensprojekt am neuen Standort selbst einmal zu besuchen…

Nach der Aufnahme von Peter Grimberg im alten Fernweh-Park in Hof am 25.11.2011, steht dieser nun sechs Jahre später am NEUEN Fernweh-Park in Oberkotzau.

Und Peter ist begeistert. Vom Amphietheater aus wird schon mal ein Foto mit der verschneiten Fernweh-Park Schilderkulisse gemacht. Dann geht es hinein in die Schilderreihen, denn Peter ist natürlich gespannt zu sehen, wo sein Star-Schild angebracht ist. Und das befindet sich in bester Gesellschaft zwischen Michael Schanze, Mary Roos, Bernhard Brink, Jack White und natürlich seinem großen Idol, PETER ALEXANDER, den er in Hunderten seiner umjubelnden Shows „Servus, Peter!“ so treffend darstellt. Klaus: „Da es beim Anbringen der Schilder immer sehr hektisch zuging – Besucher wollten was fragen, das Fernsehen filmte, zog mich zu Interviews weg, dann rief Erika, wo das nächste Schild zum Anschrauben ist…“ – hängt das Peter Alexander Schild einen Pfosten weiter. Ich werde es aber im Frühjahr umsetzen, versprochen, damit Du und Peter Alexander zusammen seid…“

Peter ist vom Fernweh-Park begeistert, von all den Kolleginnen und Kollegen aus dem Showbiz, wie z.B. von  Andreas Gabalier, den er erst vor kuzem getroffen hat und von Helene Fischer – und checkt gleich mal den 18. Mai 2018, ob er an diesem Tag frei hat, um zum Grand Opening des Fernweh-Parks zu kommen. „Du bist jedenfalls schon mal herzlich eingeladen zur Eröffnung“, sagt Klaus. Und vielleicht klappt es auch, das Peter Grimbeg mit seinem seit Jahren von Tausenden von Zuschauern begeistert aufgenommenen Musical „Hallo Peter“ nach Oberkotzau kommt, um in der Saaletalhalle das Stück aufzuführen.

Dazu ruft Klaus Beer spontan den 1. Bürgermeister von Oberkotzau, Stefan Breuer, an, um diesen schon mal den großen Entertainer Peter Grimberg vorzustellen. Klaus hat Peter nach dem Besuch im Fernweh-Park in den „Boxenstopp“ nach Oberkotzau geführt, wo man noch vom morgendlichen leckren Buffet naschen und sich über alles unterhalten kann – auch mit BM Stefan Breuer, der wenige Minuten später bei JR im Boxenstopp eintrifft…

Hier einge Bildimpressionen von Peter Grimbergs Besuch im verschneiten Fernweh-Park in Oberkotzau:

PETER GRIMBERG on stage im NEUEN Fernweh-Park Oberkotzau

Zur Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks am 18. Mai 2018 war Peter Grimberg natürlich auch wieder mit von der Partie. Neben Hollywood Legende Elke Sommer und anderen Künstlern aus dem Showbiz, Abenteuer und Literatur war ER der Star-Gast und begeisterte auf der Showbühne des Amphitehaters das Publikum.

Sehen Sie hier die große BILDERSTORY des Grand Openings mit Peter Grimberg.

Und man kann`s kaum glauben, ist´s DER Peter Alexander oder Peter Grimberg: (Quelle: YouTube „Center tv“)

Fotos alter Fernweh-Park: Sascha Eibisch

Fotos neuer Fernweh-Park: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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