Der Fernweh-Park bleibt bunt – auch in – und nach der Corona Krise

Update: Stand 26. Oktober 2020 zum Besuch des Fernweh-Parks nach den aktuellen Corona Verhaltensregeln (Bayern):

  • Grundsätzlich: Der Fernweh-Park ist ganztägig geöffnet und kann rund um die Uhr besichtigt werden. Eintritt frei!
  • Grundsätzlich: Bitte beachten Sie: Der Fernweh-Park wird mit mehreren Webcams überwacht und alle Aktivitäten aufgezeichnet!
  • Man kann jederzeit durch die Schilderreihen des Fernweh-Parks bummeln, natürlich unter Einhaltung der aktuell geltenden gesetzlichen Corona-Vorschriften.
  • Wo sich neue Hotspots an Covid-19 Infizierungen bilden, greifen neue Vorschriften der aktuellen Lockerungen. Ab 15. Okt. 2020 in Bayern: bei mehr als 35 Neu-Infektionen auf 100.000 Einwohner – ist diese Infektionszahl binnen 7 Tagen erreicht, müssen überall Masken getragen werden, wo Menschen dichter oder länger zusammenkommen, wie z.B. u.a. in Fußgängerzonen, auf Marktplätzen, Kulturstätten… Bei unter 35 Personen gilt eine Kontaktbeschränkung von 10 Personen oder zwei Hausständen im öffentlichen Raum. Bei einer sogenannten Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 50 dürfen sich nur noch zwei Haushalte oder maximal fünf Personen treffen. Zustätzlich gilt: 1,5 Meter Abstand.
  • Der Spielplatz und die Sporteinrichtungen im angrenzenden Summa-Park sind geöffnet.
  • Kulturveranstaltungen im Außenbereich sind mit bis zu 200 Zuschauern – mit Abstandsregeln – wieder möglich. Für die Sitzplätze im Amphitheater, Fassungsvermögen 180 Zuschauer, sind mit Abstandseinhaltungen 75 Sitzplätze belegbar.
  • Die Schilderreihen im Fernweh-Park sind so weitläufig angeordnet, dass man beim Bummel durch Australien, Neuseeland, Asien, Afrika, Nordamerika, Europa, ja der ganzen Welt – und durch die über 400 handsignierten Schildergrüße von Stars aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, genügend Abstand halten kann.
  • Für Besuchergruppen mit unterschiedlichen Haushalten gilt Maskenpflicht ab… Bitte entnehmen Sie die aktuellen Schutzmaßnahmen den sich ständig wechselnden steigenden oder sinkenden Coronafallzahlen anhand der von der Bundesregierung eingeführten Corona-Ampel.
  • Veranstaltungen im Amphitheater des Fernweh-Parks wurden bereits – unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Auflagen – zur großen Freude des Publikums und der Künstler wieder durchgeführt, ebenfalls Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ auf der Showbühne des Atriums.
  • Die beliebten Führungen durch Fernweh-Park mit Initiator Klaus Beer sind unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Führung aktuell geltenden Sicherheits- und Hygieneregeln ab sofort wieder möglich und werden in der Praxis begeistert angenommen. FWP Initiator Klaus Beer trägt bei Führungen grundsätzlich Maske oder Face-Shield. Wir führen alle Aktivitäten und eben auch Führungen im Fernweh-Park Corona-Verhaltensregeln-konform durch und reagieren umgehend auf die aktuellen Corona-Vorschriften.
  • Führungen für Familien und Freunde, Vereine, Guppen, Busreisende: Buchungen (kostenlos)  09281-94427 / 0160-1563918 / e-mail: k.beer@signsoffame.de. Bitte prüfen Sie selbst –  größere Gruppen nur buchen, wenn die aktuelle Corona-Situatation es erlaubt!
  • Diese Angaben ohne Gewähr. Bitte entnehmen Sie die aktuellen Corona-Regeln den für den Landkreis zuständigen Landratsämtern oder Corona-Hotlines.

Tagesaktuelle Informationen zur Corona-Epedemie erfahren Sie auf folgenden Internetseiten:

Bundesministerium für Gesundheit / Robert-Koch-Institut

Auswärtiges Amt – IATA Travel Centre

 

AKTUELLE INFORMATION: 26.10.2020 – Stadt Hof überschreitet Inzidenzwert von 35. Das entspricht laut Corona-Ampel der Bayerischen Staatsregierung der Stufe GELB. Demzufolge dürfen sich neben anderen Regeln wie Maskenpflicht und Abstand (bitte orientieren Sie sich selbst in einschläg. Quellen) max. zehn Personen oder zwei Hausstände privat oder im öffentllichen Raum treffen. Die Stadt muss sieben Tage in Folge unter dem Grenzwert liegen, erst dann gelten die Vorgaben der Stufe GRÜN.

Die Corona-Ampel für den Landkreis Hof zeigt ROT! (bitte entnehmen Sie die dazu geltenden Maßnahmen den Medien.

Alle Angaben auf dieser Seite ohne Gewähr!

 

Persönlicher Kommentar des Fernweh-Park Initiators (spiegelt ausschließlilch die Meinung des Autors wider)

Wohl niemand hätte sich zu Silvester, als die Sektkorken für das neue Jahr 2020 knallten, die kurz darauf folgende Situation vorgestellt – und wenn jemand Anfang des neuen Jahres gesagt hätte, dass Geschäfte geschlossen werden, Restaurants, Theater, Kino, kulturelle Veranstaltungen, Konzerte abgesagt, für Wochen, Monate und man nur zu Fünft oder gar zu Zweit auf die Straße darf, ausser speziellen Ausnahmen, oder in anderen Ländern gar nicht, dort regelrechte Ausgangssperren herrschen, für Wochen – und weltweites Reisen nicht mehr möglich ist, den hätte man für verrückt erklärt. „Du hast wohl zuviele Sience Fiction Filme gesehen“, wäre der Tenor gewesen. Doch jetzt ist alles Realität. Und wir sind mitten drin.

Hunderttausende von Menschen sind infiziert, auch schwer, lebensbedrohlich erkrankt, viele sterben. Italien, Spanien, NYC, Brasilien – die Verhältnisse dort: grauenhaft. Und man kann nicht ausreissen. Schnell mal irgendwo anders hin fliegen, wo das Viris nicht grasiert. Geht nicht. Die ganze Welt ist betroffen. New York, „the City that never sleeps“, war eine Geisterstadt. Hollywood war lahmgelegt. Metropolen wie leergefegt. Massengräber, da man nicht mehr in der Lage ist, die vielen Toten zu bestatten… So etwas hat es seit den 2. Weltkrieg nicht mehr gegeben. Ausnahmezustand. In der ganzen Welt. Deutschland hatte den Katastrophenfall ausgerufen! Das war im Frühjahr 2020.

Nach anfänglich sinkenden Infektionszahlen haben sich im Herbst 2020 die Corona-Fallzahlen wieder dramatisch erhöht. In Deutschland, wie auch in Europa. In vielen Städten und Orten hat die Sieben-Tage-Inzidenz die magische Grenze 50 von 100.000 Einwohnern erreicht und dort müssen wieder strengere Maßnahmen greifen. Hotspots und einzelne Herde gehen in flächendeckende Infizierungen über. Jetzt liegt es an jedem einzelnen, ob ein 2. Lockdown, den die Bundesregierung mit allen Mitteln zwar verhindern will, wieder droht.

Meist liegt der Ausbruch von Neuinfizierungen an rückschtslos durchgeführten Parties oder großen Familienfeiern. Können Jugendliche nicht mal auf Partymachen verzichten, zum Wohle der eigenen Gesundheit und der ihrer Mitmenschen? Diese Frage stellt man sich, wenn man die Feierwütigen in den Städten sieht.

Abstoßend und unverantwortlich

Auch in der Zeit der Lockerung des Lockdowns gilt: Das Virus ist nicht weg. Covid-19 ist weiterhin da. Lauert überall. Stichwort „Ballermann“ oder in Köln, auf der Reeperbahn in Hamburg oder direkt vor unserer Haustüre, wo feierwütige, unvernünftige, egoistische und gewissenslose Leute die monatelangen mühevoll auf sich genommenen Entbehrungen von heute auf morgen wieder zunichte machen können. Die Menschen, die sich strikt an alle Vorschriften gehalten haben, müssen dann darunter büßen und leiden, wenn neue Hotspots entstehen und dadurch die Vorschriften wieder angezogen werden müssen. Eine 2. Welle kann auch unsere Wirtschaft sicher nicht mehr verkraften.

Und wenn dann in Berlin und Stuttgart Tausende von Menschen gegen die von der Bunderegierung verhängten Auflagen protestieren, ohne Masken und ohne Mindestabstand und damit das Leben anderer gefährdten, kann man das, wie ein Politiker treffenderweise sagte, nur als „abstoßend und unverantwortlich“ bezeichnen. Wortlaut einer der Demonstranten vor einer TV-Kamera: „Ich will mein altes Leben zurück„. Richtig !!! Wir alle !!! Ich auch !!! Dieses bislang  unbeschwerte Leben bekommt man aber keinesfalls zurück, wenn man gegen die Coronabeschränkungen demonstiert, diese ablehnt. Das Gegenteil ist der Fall. Corona wird umso stärker wüten. Man kann es nur in den Griff bekommen, wenn man die C-Vorschriften strickt befolgt !!!

Am besten nach der AHA-L Formel:

  • ABSTAND mindestens 1,5 Meter Abstand zum Mitmenschen halten)
  • HYGIENE Maßnahmen beachten: Händewaschen und Desinfizieren, Husten in die Armbeuge oder Taschentuch, keine Türklinken oder andere Flächen, die Kontakt mit Menschen haben, ohne Desinfektion anfassen.
  • ALLTAGSMASKE tragen – Tragen eines Mund-Nasenschutzes
  • LÜFTEN – wegen der Aerosole so oft wie nur möglich

Und bei Reisen sich nach der Hygiene-Ampel orientieren und die sich daraus ergebenden Quarantäne-Vorschriften einhalten.

Der Kabarettist und Politsatiriker Florian Schroeder stand am 8. August 2020 auf der Bühne der „Querdenker711“-Demo in Stuttgart. Er spielte mit den Erwartungshaltung der Corona-Demonstranten und schlug sie mit ihren eigenen Waffen. Was er in seiner exzellenten Rede den „Querdenkern“ unter die Nase hielt, erfährt man in unserer Bilderstory zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks.

Auch der international geschätzte Musiker Peter Maffay, der im letzten Jahr im Fernweh-Park auf dem „Boulevard der Humanität“ einen Star-Stern verliehen bekam, hat seine eigene Meinung zur Corona-Pandemie. Er sagt, Zitat: „Leute, die Corona leugnen, schaden der Gesellschaft. Das ist meine Überzeugung. Und sie schaden nicht nur sich selbst, sondern vor allem anderen.“

Meine ganz persönliche Meinung: Ich kann es nicht begreifen, wenn sich Menschen, denen Gott einen Verstand gegeben hat, sich mit Verschwörungstheoretikern, Extremisten, Rechtsradikalen und braunem Pack auf einem Platz tummeln. Manchen geht es bei den Demos gar nicht um Corona, sondern sie suchen nur eine Plattform, um Randale zu machen und ihr absurdes Gedankengut zu verbreiten. Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung. Das ist Grundlage unserer Verfassung und auch gut so. Deshalb darf auch Kritik an den Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Pandemie angebracht werden. Doch jeder Teilnehmer sollte prüfen, ob er sich mit so manchen Aussagen und Verhalten von Aluhutträgern und Ausserirdischen-Reptilien Verfechtern, die allen Ernstes glauben, dass sich außerirdische Lebensformen, echsenartige Wesen auf der Erde befinden und sich als Menchen tarnen, identifizieren kann oder möchte. Sogenannte Reptiloide sollen überall auf der Welt lauern, getarnt als Menschen, begleiten in der Regel hohe Ämter oder steuern die Medien. Ihr Ziel ist die Versklavung der Menschheit. Sie sollen die Menschen als „Arbeitssklaven“ halten und verfolgen das Ziel, eine neue Weltordnung zu schaffen – einer autoritären, supranationalen Weltregierung.

Dies alles hat es aber schon immer gegeben. Das bündelt sich nur wieder neu an die Situation Corona. Studien zeigen, dass gerade Menschen ohne Halt und Selbstbewußtsein, psychisch labile, im Grunde schwache, arme, bedauernswerte Menschen, besonders empfänglich für solche kruden Verschwörungstheorien sind, da sie sich für ihre Ängste ein Ventil suchen müssen.

So drängt sich in Anbetracht der Corona-Demos einem regelrecht dieser Satz von Albert Einstein auf, der jedoch nicht nur an Corona-Leugner und Schutzmaßnahmen-Verweigerer gebunden ist, sondern an weitere Bereiche wie Vermüllung der Meere, Abholzung der Regenwälder, Insektensterben, Klimasünden und wie aktuell bekannt wurde, dass Japan atomverseuchtes Wasser des Fukushima-Supergaus ins Meer ableiten will und damit Fische, die wir wieder konsumieren, kondaminieren. Der Beispiele von Verbrechen an unserem wunderschönen blauen Planeten, den wir nur einmal haben und keinen Planet B, unserer Mutter Erde, unserem Lebensraum, könnten noch in Liste fortgeführt werden: So hat Einstein wohl nicht treffender sagen können: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Passend dazu ein Interview eines Reporters der ZDF „heute-show“ vom 16.10.2020 mit einem Corona-Leugner. Zitat: „Was halten Sie von Abstand halten?“ Antwort „Nichts“. Reporter: „Und warum halten Sie dann Abstand vom gesunden Menschenverstand?“

Seien Sie Lebensretter

Die Corona-Krise kann das Beste, aber auch das Schlechteste in einem Menschen zum Vorschein bringen. Gehören SIE zu zu den Ersteren. Verhalten Sie sich beim Betreten eines Geschäfts, Supermarkts und in den Fußgängerzonen und Parks, auch im Fernweh-Park so, als gäbe es diese Lockerungen – NICHT. Halten Sie weiterhin Abstand von mindestens 1,5 Metern. Tragen Sie Maske in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln und überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann. Denn Sie allein können Lebensretter sein oder verantwortlich für den Tod anderer Menschen. Können Sie letzters mit Ihrem Gewissen vereinbaren?

Mischen Sie sich nach den Lockerungen nicht unbeschwert unter Menschenmassen, auch wenn es optisch den Anschein hat, das Virus gäbe es nicht mehr. Wir alle können das Virus in den Griff bekommen – oder in kurzer Zeit alles bislang gegen die Pandemie erreichte wieder zunichte machen. Alles was mühevoll durchgehalten wurde, wäre dann umsonst gewesen. Helfen Sie mit, dass es keine 2. Coronawelle gibt. Denn wenn die Ausgangsbeschränkungen wieder engmaschiger, zurückgenommen, auf Anfang gefahren werden müssen, darf die Schuld nicht der Bundesregierung zugeschoben werden. Einzig und allein WIR ALLE, jeder Einzelner von uns, hat das dann zu verantworten. Wenn neue Hotspots in Orten und Städten aufflammen, sind allein die dort lebenden Menschen schuld, weil sie sich nicht an die Vorschriften gehalten haben. Jeder von uns hat es in der Hand, das Worst Case Scenario zu verhindern. Wir müssen die Vernünftigen vor den Unvernünftigen schützen!

Die Welt hat dicht gemacht

Urlaubsreisen in ferne Länder? Im Moment und auch in absehbarer Zeit nicht mehr möglich oder später nur unter nervigen Auflagen und dem Ausknipsen unbeschwerter Reiselust. Aktuell nur mit Quarantäne, bis das Ergebnis nach einem Corona-Test nach Rückkehr aus dem Risikogebiet vorliegt.

Trotzdem reisen – der Fernweh-Park macht`s möglich

Wenn also jetzt die Reisebeschränkungen Urlaubsreisen in die Welt den Garaus machen, kann man trotzdem reisen. Weltweit! Wie? Im Fernweh-Park. Im „Kopfkino“: Mit Blick auf die Schilder aus der ganzen Welt kann man Sehnsüchte nach fernen Ländern, Städten und schneeweißen Stränden mit schräg in das türkisblaue Wasser ragenden Palmen stillen und mit Phantasie ausleben, mit unseren Themenbereichen Australien, Asien, Afrika, USA u.v.a.m.

Erfreuen Sie sich mit Blick auf die Schilder aus aller Herren Länder an der großen, bunten, weiten Welt, schwelgen Sie in Erinnerungen, lassen Sie Bilder von tollen Städten, faszinierenden Landschaften vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren, wo es für Sie auf Reisen in der Welt am schönsten war oder träumen Sie sich im Kopfkino dort hin… Und freuen Sie sich auf den Tag, bald wieder weltweit reisen zu dürfen, um die Schönheiten auf unserem wunderbaren blauen Planeten Erde wieder erleben zu können – in einer Zeit, in einer neuen Zeit, in der der Mensch hoffentlich aus dieser weltweiten Corona-Krise gelernt hat. Denn die Welt wird danach wohl nie mehr so sein wie vorher.

Die Welt nach Corona

Der Fernweh-Park ist bunt. Die Welt ist bunt. Laßt uns – wenn die Welt, wenn wir, die darauf lebenden Menschen, das alles hoffentlich bald überstanden haben, uns, unser Leben, unsere Lebensbereiche mit anderen Augen sehen. Uns anders begegnen. Wir haben erlebt, wie zerbrechlich unser Wirtschaftssystem, unser Alltag, das Leben auf unserer Erde ist. Jeder, der sich als unangreifbar hielt, mächtig und stark, von großen Präsidenten bis hin zu Firmenbossen bis zum „normalen“ Bürger müssen umdenken. Wir alle sind schwach und werden so schnell von einem hämisch grinsenden Dämon mit Krone niedergestreckt.

Dem Fernweh-Park liegt die Welt am Herzen – und alle die darauf lebenden Menschen, Flora und Fauna.

Auf unserer Welt darf kein Platz mehr sein für Rassismus. Aus mit dem teuflischen Antisemitismus. Kein Platz für Rechtsextremismus und Extremismus jeglicher Art. So grauenhaft Corona ist und hoffentlich bald „war“ – wenn der Virus es geschafft hätte, die Menschen dieser Welt in ihrem Denken und Tun „anders“ zu polen, von ihrer Blindheit und Verblendung abzukehren, wäre das das einzig Gute daran gewesen. Wie in der Corona-Krise jeder einzelne mithelfen kann das Virus einzudämmen, so ist in der „Zeit danach“ jeder einzelne gefordert, die Welt besser zu gestalten und zu erhalten, angefangen vom Verständnis gegen die Vermüllung der Meere bis zur Rettung unseres Klimas und dem guten Miteinander von Menschen anderer Kulturkreise und Religionen.

All das verkörpert der Fernweh-Park in seiner Ideologie. Der Fernweh-Park ist deshalb nicht nur buntes Blech auf Holz. Er transportiert eine Botschaft. An die Welt. An jeden einzelnen Menschen. An Sie. An Euch.

Der „Fernweh-Park“ kann nicht wegsehen

Der Fernweh-Park kann schlimme Dinge in der Welt nicht einfach abnicken, kann nicht wegsehen. Er legt den Finger in die Wunde, sagt seine Meinung, will aufklären, wachrütteln, zum Umdenken anregen, Schaden von der Welt und in dem Miteinader von Menschen abwehren. Das Projekt steht in seiner Ideologie und Botschaft konkret gegen Rassismus, gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Antisemitismus und gegen die von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie. Man sieht dies an den Supergaus von Tschernobyl und Fukushima und aktuell dem Problem der Endlagerung des Atommülls. Der Fernweh-Park befürwortet erneuerbare Energien. Er setzt sich ein für Umwelt- und Klimaschutz, heute alles so akuell und wichtig wie nie. So liegt ihm auch der richtige Umgang mit Corona, das die Welt in die Knie zwingt und dessen Ausrottung, also der damit verbundenen Einhaltung der C-Verhaltungsregeln sehr am Herzen – daraus resultierend dieser Kommentar.

Freut Euch auf EUREN Fernweh-Park. Dort wird die Welt, symbolisch durch Städtenamen aus der ganzen Welt, auf einen Punkt projiziert. Und seht diesen gerade in dieser schwierigen Zeit und auch danach mit ganz anderen Augen…

BLEIBEN UND WERDEN SIE GESUND. Körperlich  – und manche auch in Ihren Gedanken, Tun und Einstellungen. Ich denke hier auch an unqualifizierte Kommentare in social media und beschriebenes verantwortungsloses Verhalten in der Öffentlichkeit oder in privaten Räumen. Jeder muss sich selbst fragen, ob er es mit seinem Tun verantworten kann, wenn Ärzte entscheiden müssen, ob ein schwer erkrankter Corona-Patient weiterleben darf oder man ihm das Beatmungsgerät verweigern muss, da es jemand anderer mit mehr Überlebenschancen dringender benötigt. Ist das nicht furchtbar? Jeder von uns kann bei unvernünftiger Lebenswese in dieser Zeit mitverantwortlich sein für den Tod anderer Menschen. Fragen Sie sich deshalb immer: Kann ich mit so einem Gedanken leben, dass durch mein egoistisches Verhalten so eine Entscheidung überhaupt notwendig wurde?

So ist mir dieser Appell besonders wichtig für Leute, die vieles noch nicht begriffen haben und dankbar werden sollten, wenn man morgens unbedarft in einen neuen, wunderbaren Tag starten darf – zur Arbeit, Kinder in die Schule, Kleinkinder in die Kitas, Spiele im Fußballstadion oder Restaurantbesuche, Musik- Theaterveranstaltungen  genießen darf. Ohne Angst vor Ansteckung in einem Straßencafe sitzen und natürlich sich ohne Sorge und seelischer Beklemmung  in geschlossenen Räumen bewegen kann – denn dort, auch mit Abstand, ist die Bestie Corona durch Aerosole, die unsichtbar bis zu zwanzige Minuten und länger durch die Luft schweben und anstecken, vorhanden. Wie schön wäre es, wieder unbeschwert leben zu können.

Allein IHR TUN und HANDELN entscheidet!

Doch die Welt wird wohl nie mehr sein wie früher. Wie lange wir mit Corona leben müssen, liegt allein, ich kann es nicht oft genug betonen, am Menschen selbst. Nur noch geraume Zeit- oder für immer. Die Vernunft oder die Unvernunft der Menschen, jedes Einzelnen, entscheidet.

Schon jetzt aber hat die Corona-Krise hoffentlich eines bewirkt: Alles was man vorher so selbstverständlich konsumiert und daran keinen Gedanken verloren hat ist, wenn man es wieder darf, ungemein wertvoll geworden – speziell für den Fernweh-Park: man wieder REISEN darf, die Schönheiten in allen Ländern unserer wunderschönen Erde erleben kann. Es liegt allein in unserer Hand.

Beten wir zu Gott, dass er diese „Fastenzeit für die Welt“ nur als Warnschuss abgegeben hat gegen die Unvernunft der Menschen – ein Zeichen gesetzt hat gegen die Gier nach Geld, Ruhm und Macht – schneller, höher, weiter. Ein Teufelsrad. Corona hat es angehalten. Hoffen wir, dass wir bald wieder die bunten Früchte des Lebens genießen dürfen. Hoffentlich dann mit dem richtigen Gespür für das wahre, echte Leben – aber da muß jeder Einzelne Zugeständnisse machen, ja Entbehrungen auf sich nehmen. Je konsequenter man durchhält, desto eher hat man die Chance, die Freiheit und Lebenqualtiät zurück zu bekommen.

Die Welt ist bunt, voller vielfältiger, farbenprächtiger Facetten –  fremde Kulturen, Religionen, Sitten und Gebräuche – denen man mit Respekt und Toleranz begegnen sollte und muss. Denken Sie bunt. Handeln Sie bunt. Und wenn Ihre Gesinnung anders aussehenden Menschen negativ war, ändern Sie diese. Jetzt. Im Angesicht unserer zerbrechlichen Welt, unseres so leicht angreifbaren Größenwahns, der im Angesicht von Corona wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht. Der Fernweh-Park will es ihnen vorleben. Der Fernweh-Park ist bunt!

Schützen Sie sich und andere – und bleiben Sie gesund!

Ihr

Klaus Beer

Initiator Fernweh-Park „Signs of Fame“

Technischer Hinweis ANFAHRT:

Der Markt Oberkotzau ist ein aufstrebender Ort. Deshalb wird oberhalb des Fernweh-Parks ein neues Wohnbaugebiet erschlossen. Auf Grund der dazu stattfindenden Bauarbeiten kann die Anfahrt in den Fernweh-Park im Moment nur über den Summa-Park erfolgen. Die Großparkplätze direkt am Fernweh-Park sind in dieser Zeit mit Bauutensilien belegt und deshalb nicht nutzbar. Das Amphitheater und die Showbühne im Fernweh-Park sind jedoch weiterhin frei zugänglich.

Bitte nutzen Sie die unteren Parkplätze am Summa-Park bei den Wohnmobilstellplätzen. Sie erreichen dann den Fernweh-Park über den Fußweg durch das Summa-Freizeitglände. Wir bitten wegen der Einschränkungen durch die Bauarbeiten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen viel Freude beim Bummel durch den Fernweh-Park.

Hinweis zum Schmökern, wenn Sie mehr Zeit zu Hause verbringen:

  • Da wir im Moment keine oder nur wenige Stars zu deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ treffen können, konzentrieren wir uns auf die Neueinstellung in Text und Bild historischer Schilderübergaben-Geschichten, über 600 (!!!) an der Zahl. Wenn Sie also coronabedingt jetzt notgedrungen mehr zuhause sind, bieten wir Ihnen viele tolle Geschichten an. Es gibt viel zu schmökern:
  • Zu sehen in unserer Rubrik SCHILDERÜBERGABEN. Initiator Klaus Beer: „Diese besonderen Schildergeschichten konnten wir, neu aufbereitet, nur durch die Corona-Krise wieder sichtbar werden lassen. Denn in der sonst aktuellen „Star-Action“ im Fernweh-Park hätten wir dazu zeitlich keine Chance gehabt.“
  • Sie können also tagelang durch unsere Hompage stöbern und finden garantiert immer wieder etwas Neues. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

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