Nils Oskamp (Ehrung 19.05.2022)

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und einer Bilderstrecke über die Aufnahme von NILS OSKAMP in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie: 

Anfang der 1980er Jahre in der Dortmunder Realschule: Nach einer Geschichtsstunde über die Zeit des Nationalsozialismus leugnet ein 13-jähriger Mitschüler den Holocaust und lobt Hitler vor der ganzen Klasse. NILS OSKAMP sagt ihm daraufhin klar seine Meinung gegen Nazis. Dies löst eine Spirale der Gewalt aus und ruft auch ältere Neonazis auf den Plan. Diese wurden von einem ehemaligen SS-Offizier radikalisiert. Die Lehrer schauen weg, und die Eltern sind mit anderen Dingen beschäftigt. Erst nach einem zweiten Mordanschlag, als Nils im Krankenhaus landet, wird ihm geglaubt.

Nils Oskamp erzählt in seiner autobiografischen Graphic Novel „Drei Steine“ die Geschichte seiner Jugend in den 1980er Jahren in Dortmund-Dorstfeld, wo er Opfer rechter Gewalt
wurde. Er dokumentiert, wie die damaligen rechtsradikalen Jugendlichen fast unbestraft
davonkommen und es bis in die Politik schaffen. Nils Oskamp ist in Dortmund aufgewachsen und studierte im Ruhrgebiet Grafikdesign mit dem Schwerpunkt Illustration. In Hamburg absolvierte er erfolgreich ein Trickfilmstudium und arbeitet dort als Illustrator für Werbung und Zeitschriften. Mit der Arbeit an „Drei Steine“ begann er vor ein paar Jahren als Gastkünstler in der französischen Comic-Hauptstadt Angoulême.

Die Graphic Novel über seine Jugend, sein Leben mit der Angst und die Ohnmacht von Staat und Bevölkerung gegenüber rechtsradikaler Gewalt, ist eine beeindruckende und beängstigende Mahnung an alle, die den Rechtsradikalismus verharmlosen. Ein Werk, das umso bedrückender ist, da es auch dokumentiert, dass die rechte Bedrohung inmitten unserer Gesellschaft wächst, gedeiht und die Drahtzieher sich in vielen Regionen in Politik und Wirtschaft positionieren konnten. Die einzige authentische Geschichte in Deutschland eines Opfers rechter
Gewalt. (Quelle: Homepage Nils Oskamp, Presseinformation “Drei Steine”)

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 19. Mai 2022. 

Bio Stand Aufnahme in die “Signs of Fame”. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Band deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen NILS OSKAMP im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau.

(Hinweis: Damit 3 wichtige Einführungs-Stories immer am Anfang der Seite stehen bleiben, muß technisch bedingt ein anderes Datum als der Tag des Startreffs eingegeben werden. Deshalb ist das wirkliche Datum der Aufnahme eines Stars in die “Signs of Fame” im Beitragsbild neben seinem Namen platziert.)

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von NILS OSKAMP in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstage-Abenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… 

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier – noch vor der eigentlichen BILDERSTORY von NILS OSKAMP – zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original “Sign Post Forest” in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen “Fernweh”, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

STARS Die neue Ära des Fernweh Park Signs of Fame HD Actioncam Cinema www.fernweh-park de

Im Rahmen der Oberkotzauer Kulturwoche trat der Aktivist, der sich stark gegen Rechtsradikalismus einsetzt, NILS OSKAMP mit einer Straßenmal- und Graffiti Aktion im Bürgerhaus (Jugendtreff) auf.

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: “Da der Fernweh-Park in seiner Ideologie gegen Rassismus, gegen Antisemitismus u.a. auch gegen Rechtsextremismus steht, passt das Denken und Wirken von Nils Oskamp zu 100% zu der Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts. Der Fernweh-Park auch ist Pate der Wunsiedler Mittelschule “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” und Mitglied bei “Respekt! Kein Platz für Rassismus”. 

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars in die “Signs of Fame” direkt im Fernweh-Park stattfindet hat man die beste Location, die man sich nur vorstellen kann. D.h. mit der Panorama-Schilder-Weltkulisse im Hintergrund gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt.

Die Star-Schild Signierung

Donnerstag, 19. Mai. 1 Tag nach dem 4. Geburtstag des Fernweh-Parks am neuen Standort in Oberkotzau. Ein besonderer Tag, an dem Initiator Klaus Beer immer interessante Prominente einlädt. Diesmal den Cheftrainer des 1. FCN, Robert Klauß und als Überraschung für ihn und das Publikum die Sportreporter-Radiolegende Günther Koch. Undnach Nils Oskamp kommt auch der Abenteurer und Extremsportler Jonas Deichmann in den Fernweh-Park. Prominenten geben sich wiedermal die Klinke in die Hand in dem völkerverbindenden Friedensprojekt.

14.00 Uhr. Nils Oskamp kommt und wird von Fernwehpark Initator Klaus Beer auf das herzlichste begrüßt der betont, dass er wohl wie kein anderer wunderbar zu der Ideologie und Botschaft des Fernweh-Parks passt. Auch der 2. Bürgermeister Erich Pöhlmann freut sich sehr über den Besuch des bekannten Aktivisten und Comiczeichners. Zur Begrüßung gekommen sind auch Peter Braun (Beitragsbild rechts), zuständig für Jugendpflege im Rathaus Oberkotzlau, der Diplom-Politologe und Geschäftsführer des Projekts “Demokratie leben in der Mitte Europas” sowie Regina Scholz von “Demokratie leben” (nicht auf dem Bild).

Nachdem Klaus Beer nochmal eingehend die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts vorgestellt hat (“ist nicht nur buntes Blech auf Holz), sondern steht gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus jeglicher Art und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde – und natürlich gegen KRIEG, aktuell gegen den furchtbaren Krieg in der Ukraine (der Massenmörder und Kriegsverbrecher im Kreml muss entmachtet und vor das Kriegsgericht in Den Haag gestellt werden), geht es dann aber auch gleich los mit der Signierung des Grußschildes. Und dieses ist etwas ganz besonderes. Das Bildnis wurde dazu von Nils Oskamp persönlich gezeichnet. Er hat sich selbst porträtiiert.

Bummel durch den Fernweh-Park

Nach dem offiziellen Akt folgt noch ein Bummel durch den Fernweh-Park, bei dem sich Nils Oskamp so manche Geschichte und Erlebnis zu diesem und jenem Schild von Klaus Beer genau erklären läßt.

Hier einige Aufnahmen von der Signierung ihres Star-Schildes und dem anschließenden Bummel durch den Fernweh-Park.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern.

Hinweis: Bilder in Kürze online… Wir bitten noch um etwas Geduld.

DANKE

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese Begegnung mit NILS OSKAMP erinnern und danken ihm für seine weitere, wertvolle Arbeit gegen Rechtsextremismus, der im Keim erstickt werden muss. Und dazu ist Aufklärung und immer wieder Aufklärung nötig vor allem bei Jugendlichen, die ihr Leben noch gestalten müssen. Aber auch die richtige Weise.

Fotos Schildsignierung: Jolanta Stettner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

 

 

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