Vorschau 18.03.2022: Max Raabe

Bereits im Jahr 2020 sollte MAX RAABE in die “Signs of Fame” des völkerverbindenden Friedensprojekts “Fernweh-Park” aufgenommen werden und mit der Signierung seines Star-Schildes und seinen Handabdrücken in Ton ein “symbolisches Heben der Hände” gegen Rassismus und u.a. für eine friedvollere Welt aufzeigen. Doch wegen Corona musste das Konzert auf 2021 verschoben werden.

Mit dem Ansteigen der Corona-Fallzahlen und der damit verbundenen 4. Welle musste aber auch das für Dezember 2021 in der Freiheitshalle Hof geplante Konzert abgesagt und auf den 18. März 2022 verlegt werden.

Inoffiziell ist Max Raabe aber bereits im “Signs of Fame” vertreten, jedoch fehlt der offizielle Akt der Ehrung noch. Sobald dieser stattgefunden hat, sehen Sie hier die große Bilder- und Stimmungsstory.

Wir bitten noch um etwas Geduld…

Hinweis: Alle Stars, die 2022 zusätzlich in die “Signs of Fame” aufgenommen werden, sind in dieser Jahresvorschau noch nicht enthalten.

MAX RAABE

Max Raabe, Sänger im Stimmfach Bariton, ist Mitbegründer und Leiter des Palast Orchesters in Berlin.

Erste Gesangserfahrungen sammelte Max Raabe in einem Kirchenkinderchor in seiner Heimatstadt Lünen und in der Kantorei seiner Schule. Ab 1988 studierte er Gesang an der damaligen Hochschule der Künste Berlin mit Abschluss 1995 als staatlich geprüfter Opernsänger.

1986 gründete er mit Freunden das Palast Orchester, das Chansons und Lieder im Stil der 1920er und 1930er Jahre aufführte. 1992 machte er mit der Soloeinlage “Unter den Pinien von Argentinien” vor geschlossenem Vorhang  in der Inszenierung “Der blaue Engel” im Theater des Westens auf sich aufmerksam. Einem größeren Publikum wurde er 1994 durch den Auftritt in der Filmkomödie “Der bewegte Mann” mit dem Palast Orchester bekannt. Zwei Jahre später folgte sein erstes Engagement als Filmdarsteller in der Rolle des Attila im Fernsehfilm “Charley`s Tante”.

2004 fertigte er den Soundtrack des Films Die Reise ins Glück mit Tellerlip Girl.” 2005 trat er erstmals in der New Yorker Carnegie Hall auf.

2008 ging Raabe unter dem Motto “Heute Nacht oder nie” auf Tournee. 2010 begeisterte er auf auf Tour durch Israel mit Konzerten in Tel Aviv-Jaffa, Jerusalem und Haifa. Zu Raabes Standard-Repertoire gehören zahlreiche Lieder jüdischer Komponisten und Texter, die vor 1933 prägend für die deutsche Unterhaltungsmusik waren. Der Regisseur Sönke Wortmann drehte über die Tournee einen Dokumentarfilm, der 2012 beim 18. Jüdischen Filmfestival Berlin & Potsdam Premiere feierte.

Im Jahre 2011 veröffentlichte Max Raabe das Album Küssen kann man nicht alleine”. Dieses stieg in die deutschen, Schweizer, Österreichischen und sogar in die Top 20 der schwedischen Charts auf.  Am 11. Januar 2013 erschien sein Album “Für Frauen ist das kein Problem”.

Neben den Tourneen und Ballauftritten mit dem Palast Orchester ist Max Raabe auch solistisch zu erleben.

Max Raabe wurde mit dem Paul-Linke-Ring, dem Kulturpreis seiner Heimatstadt Lünen, des Verdienstorden des Landes Berlin und für die “fahrradfreundlichste Persönlichkeit” ausgezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

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