SONIA RUTSTEIN – Bob Dylans Cousine besucht den Fernweh-Park

In dieser Rubrik unserer NEWS finden Sie Besuche, Events und Aktivitäten im Fernweh-Park und dem Amphitheater, bei denen es nicht direkt um Stars und Schilderübergaben geht – die aber so toll und interessant sind, um auf der Fernweh-Park Homepage dokumentiert zu werden. Wie diese hier… (Hinweis: Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

01.05.2018: Sie kann sich nicht in vorgefertigten Meinungen aalen, sich nicht auf einfache Pauschalmeinungen zurückziehen. Sie singt von mehr Menschlichkeit, tritt in allen Formen für Liebe ein, prangert Gewalt an und preist in mehreren Sprachen die Schönheit der Welt und mahnt zudem und mit Recht, diese zu erhalten.  Und eilt im Fernweh-Park dann gleich auf das Schild von Fokushima zu mit dem gelben Ausruf darüber: „Atomkraft nein Danke“. Die Rede ist von SONA RUTSTEIN.

Sie ist Fernweh-Park Initiator Klaus Beer auf Anhieb sympathisch. Prangert sie zudem auch noch das an, was Klaus seit mehr als 40 Jahren gehasst hat wie die Pest: Zahlen und die Habgier der Bankerbosse. Klaus weiß wovon er redet. Hat er doch selbst diesen Job von der Pike auf erlernt. Meinen tut er mit seiner Abneigung damit nicht die Banker von Hof, sondern die ganz Großen, die selbst die Politik diktieren. Und da er gegen Rassismus, gegen Ausländerfeinlichkeit, gegen Antisemitismus und gegen Rechtsextremismus ist und die Botschaft des Fernweh-Parks sich in seiner Ideologie dagegen stemmt und für das friedliche Miteinander aller Menschen mit Akzeptanz ihrer so verschiedenen Religionen und Kulturen ist, sind die Songs von SONIA RUTSTEIN und sie selbst prätistiniert für eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“.

Cousine von BOB DYLAN

Als Cousine  des weltbekannten Musikers und Lyrikers BOB DYLAN wird SONIA RUTSTEIN allerorten auf dem Globus gerne angekündigt – doch sie ist eine eigenständige Künstlerin, die mit ihrem Können keinerlei Unterstützung dieses weltbekannten Namens benötigt.

SONIA RUTSTEIN weilt schon einige Tage in Hof, doch da Klaus Beer voll in den Vorbereitungen zur Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau steht und zudem noch aktuelle Startreffs und Schilderübergaben abzuarbeiten waren, ging das Konzert von Sonia im Folkclub Isaar leider total an ihm vorbei.

Doch dann – 1. Mai 2018: Sonia ist beim Aufstellen des Maibaums in der Meinl´s Bas in Hof dabei, zapft auch noch den guten Meinl Maibock an und gibt dort noch eines ihrer Lieder zum Besten. Klaus hört´s und eilt nach dem Maibaumaufstellen im Markt Oberkotzau schnell in den Biergarten der Meinl`s Bas, um Sonia Rutstein kurz zu sprechen und mit ihr ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ auszumachen: das nächste Mal bei ihrem Besuch in Deutschland.

Nachdem Klaus Sonia anhand des Fernweh-Park Prospekts das Friedensprojekt erklärt hat ist die Songwriterin und Sängerin davon so begeistert, dass sie nach ihrem Auftritt mit Klaus Beer in den Fernweh-Park fährt, um sich das Projekt vor Ort selbst einmal anzusehen.

Mit dabei ihre Managerin und Freunde vom Folkclub Isaar. Was dann folgt, hätte sich Sonia sicher nicht träumen lassen. Klaus Beer hat zwar für Sie kein Star-Schild zur Verfügung – noch nicht – aber sie bekommt ein Fotoshooting vom Allerfeinsten. Denn Klaus hat auf die Schnelle seine FWP-Signs of Fame Fotografin informiert und auch Erika Beer, die stellvertr. Vorsitzenden des Fernweh-Park Vereins ist mit vor Ort. Hier einige Stimmungsbilder vom Besuch von  SONIA RUTSTEIN im Fernweh-Park.

Sonia Rutsein ist begeistert, auch ihre Managerin. Sie kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus und Klaus und Sonia freuen sich schon auf ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“. Klaus Beer: „So eine tolle Künstlerin mit Texten, die genau dem Gedankengut des Fernwehparks entsprechen, muß einfach dort vertreten sein.“

Im Moment ist ihr Blitzbesuch im Fernweh-Park noch unter NEWS zu finden, aber sobald sie offiziell einen Schildergruß signiert hat und damit in die SIGNS OF FAME aufgenommen wurde, wandert ihre Geschichte in diese Rubrik.

„Ozapf is…“

Eine Stunde zuvor in der Meinl´s Bas in Hof. Rappelvoll ist der Biergarten dort und Sonia Rutstein waltet ihres Amtes als offizielle „Ozapferin“, zu der Sie der Chef der Meinl Brauerei soeben berufen hat. Und dann gibt es auch noch einen Song, mitten unter den Besuchern. Ein Star zum Anfassen.

Danke an ihr freundliches Management aus den USA und ihre deutsche Vertretung, an den Gastgeber der Meinl Brauerei und an die Vertreterin des Folkclub Isaar für das spontane „Entführen“ ihres Ehrengastes in den „Fernweh-Park“.

Fotos Fernweh-Park:  Sylvia Schildbach / Klaus Beer

Fotos Meinl`s Bas: Klaus Beer

Foto-/Postproduktion: Klaus Beer

 

 

 

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