FERNWEH im Doppelpack: Filmvortrag und Fernwehpark Vorstellung

In dieser Rubrik unserer NEWS finden Sie Besuche, Events und Aktivitäten im Fernweh-Park und dem Amphitheater, bei denen es nicht direkt um Stars und Schilderübergaben geht – die aber so toll und interessant sind, um auf der Fernweh-Park Homepage dokumentiert zu werden. Wie diese hier…

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28.03.201910.2017:  FERNWEH im Doppelpack: Filmvortrag und Fernwehpark Vorstellung

Am Donnerstag, den 28. März 2019,  präsentierte der Filmemacher und Fernwehpark Initiator Klaus Beer im Saal des „Stadtparks“ in Frankenberg bei Chemnitz seinen neusten Flm „Shooting Wild West – Traumlandschafen im Visier“.

Normalerweise findet man Bilder von Filmvorträgen auf der TERRA FILM Homepage www.terra-film.de. Weshalb also eine Geschichte über einen Filmabend hier auf dieser Seite bei Themen rund um den Fernweh-Park? Weil nicht nur der Film präsentiert wurde, sondern es gleichzeitig auch ein Infoabend über das Friedensprojekt „Fernweh-Park“ war.

Klaus Beer wies schon bei der Begrüßung und Einführung zu dem Film auf den NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau hin und informierte am Schluß des Vortrags nochmal eingehend über die Idee, Entstehung, Ideologie und Ziel des Friedensprojekts. Einige Chemnitzer hatten davon schon gehört, den Fernweh-Park am alten Standort auch schon besucht, doch über den Umzug in den nur ca. 8 Kilometer von Hof entfernten Markt Oberkotzau im Jahre 2017 wussten die meisten noch nichts. Deshalb gab es heute „Fernweh“ im Doppelpack: „Den Film und das Projekt „Fernweh-Park“.

Die Besucher waren von den Bildern auf der Leinwand begeistert – und nahmen die 4-Stunden Directors`s Cut Version auf DVD und Blu-ray, handsigniert vom Autor, mit nach Hause.

 

Hier einige Szenbilder aus dem Film „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“.

Nach dem Film spitzten die Zuschauer regelrecht die Ohren als sie erfuhren, welche von den über 400 Stars und prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV Bühne und Sport mittlerweile im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks vertreten sind und mit ihren signierten Grußschildern und ihren Handabdrücken in Ton ein öffentliches Zeichen setzen gegen Rassismus, für eine friedvollere Welt und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, wie Weltenbummler, Filmemacher, Buchautor und Initiator des Friedensprojekts Klaus Beer sagte.

Es war ein langer Filmabend mit einem begeisterten Publikum. Alle waren sich einig: Klaus Beer muß wiederkommen mit einem seiner weiteren Filmproduktionen und die Zuschauer in fremden Welten entführen, wie z.B. nach Australien, Neuseeland, auf die legendäre Kultstraße der USA, der „Route 66“, zu einer Kontinentdurchquerung der USA, vom Atlantik zum Pazifik, auf der einsamsten Straße Amerikas, dem Highway 50 oder mit dem Film, der die Grundlage des Fernweh-Parks war: „Alaska-Yukon-Kanada“, mit Bildern des Original Sign Post Forest in Waston Lake / Kanada.

FILM über den Filmabend – und das ging ab in Frankenberg:

Möchten Sie mehr über den Film „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“ erfahren? Dann lassen Sie sich mit diesem Trailer schon mal darauf einstimmen: 

Die Presse schreibt über diesen Filmabend:

Hofer Fotograf, Filmemacher und Autor Klaus Beer begeisterte in Frankenberg

Frankenberg. Am Donnerstag Abend präsentierte der Weltenbummler und Filmemacher im Stadtpark seine neueste Filmproduktion über die USA „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“. Beer ist aber auch Initiator der Touristenattraktion Fernwehpark „Signs of Fame“ im Markt Oberkotzau bei Hof, ein Friedensprojekt, das bereits internationale Anerkennung gefunden hat.

Seit 40. Jahren bereist der Filmemacher ferne Länder und war schon u.a. in Neuseeland, Australien, Indien, Nepal, Thailand, Ladakh, im Nahen Osten. „Auch dort, wo man heute auf Grund fürchterlicher Kriege nicht mehr hinkommt, in Aleppo und Palmyra“, sagt Beer. Und natürlich in Nordamerika. Die USA zählt zu seinen Favouriten und läßt ihn nicht mehr los. Zum 26. Mal besuchte er das Land, vor allem die facettenreichen Naturwunder. Der Filmemacher sagte „Ich bin regelrecht süchtig danach, es zieht mich immer wieder dorthin. Die Nationalparks sind wie Chips essen, einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören.“

In der Stadthalle zeigte er einen über zwei Stunden Film über die Traumlandschaften, Start die Glitzerstadt Las Vegas. Der Strip: Attraktionen der Superlative in den Hotels, nackte Haut, Leuchtreklamenspektakel. Dann Wüstenaction pur. Gegensätzlicher konnten die Bilder nicht sein. Authentisches Video und Bildmaterial wurde präsentiert, die ungeschminkte Wahrheit, Kameramann-Abenteuer pur. Schleppen des schweren Filmequipments über Sanddünen und durch reissende Bäche. Fern ab von Touristenpfaden und Kommerz wagt er sich und sein mehrköpfiges Team bestehend aus Fotografen und Filmern in immer neue Gebiete.

Klaus Beer ließ dabei einen Blick hinter die Kulissen des Reisens mit der Kamera werfen und zeigte „the making of“ als Handlung im Film selbst. So hatte der Zuschauer das Gefühl, selbst hautnah mit dabei zu sein. In den Coral Pink Sand Dunes scheuchte er eine Sandviper auf, verfolgte sie mit einer Actioncam, wieder eine andere Schlange knallte mit dem Kopf dagegen, das es aus den Lautsprechern nur so krachte. Und die Kamera lugte über Felswände, bei denen man sich normal nicht traut, über die Kante zu gucken. 800 Meter freier Fall. Beim Anblick dieser Bilder krallte man sich automatisch am Stuhl fest. Dann Einstieg in einen engen Slotcanyon. Irre Bilder, die nur mit einer Specialkamera eingefangen werden konnten. Raunen im Saal: „Wahnsinn“.

Und dann warnte Beer: „Hoffentlich haben Sie in den ersten Reihen nicht ihre beste Kleidung an…“ Denn man hatte den Eindruck, dass der Schlamm und Dreck der ´Pistenfahrten von der Leinwand in die Zuschauerreihe klatschen…Ein faszinierender Film mit Geheimtipps, aber auch Mussbildern wie Grand Canyon, Arches, Caonyonlands, Monument Valles, Antelope Canyon und Bryce Canon, von einem Meister seines Fachs in Szene gesetzt. Ein Mitarbeiter des Saales: „Selten hing ein Publikum so gebannt an der Leinwand.“ Die Zuschauer waren gefesselt von der bezaubernden Natur, wie nicht von dieser Welt.

„Ein schöne Location hier und dass so viele gekommen sind freut mich sehr. Ich komme gerne wieder und nehme die Zuschauer mit zu neuen filmischen Abenteuern“ sagte Klaus Beer zum Abschluss den Abends.

Fotos und Pressebericht: Maik Bohn

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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