Kevin Costner

ER beschützte Whitney Houson in dem Film „Bodyguard“ (1992) und tanzte in einem von ihm produzierten Western-Epos mit dem Wolf (1990). Dieser Film brachte ihm auf einem Schlag 7 Oscars und 3 Golden Globe ein. Und HOLLYWOOD lag ihm zu Füßen.

Weitere Filme wie „Silverado“ (1985), „No Way Out“ und „The Untouchables“ – „Die Unbestechllichen“ (beide Filme 1987), „Robin Hood – König de Diebe“ (1991), Oliver Stones Geschichtsinterpretation „JFK – Tatort Dallas“ (1991), „Robin Hood – der König der Diebe“ (1991), „Wyatt Earp“ (1994), „Waterworld“ (1995), „Postman“ (1997), „Message in a Bottle“ (1999) oder der Western von 2003, „Open Ranch“, sind untrennbar mit seinem Namen verbunden. Es folgten weitere Filme wie „Jede Sekunde zählt – The Guardian“ (2006), „Mr. Brooks – Der Mörder in Dir“ (2007), „3 Days to Kill“ (2014), „Das Jerico Projekt“ (2016) (Auszug).

Denkt man an großes Kino, so steht sein Name ganz vorne an. HOLLYWOOD und KEVIN COSTNER, das sind Eins.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 23. Oktober 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt. Heute nun steht in München ein Treffen an – mit KEVIN COSTNER. Was er da macht? Musik. Und das ist für viele neu.

Doch der US-amerikanische Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur ist auch Musiker, hatte schon vor Jahrzehnten in einer Band gespielt. Wegen seiner Hollywood-Karriere aber musste seine Musik immer zurückstehen – erst auf Anregung seiner Frau Christine Baumgartner nahm der Star schließlich die alte Leidenschaft wieder auf.

Mit seiner Band „MODERN WEST“ ist KEVIN COSTNER auf großer Europa-Tournee, wo er nach Gastspielen im nordrheinischen Jüchen, Berlin und Mannheim im Rahmen seines Konzerts in München in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ aufgenommen wird.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von KEVIN COSTNER in die „Signs of Fame“ des „Fernweh-Park“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösendern Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

München, 23. Oktober 2009. 16.30 Uhr. Die Fernwehpark Crew fährt vor der TonHalle der Kultfabrik München vor, wo am Abend das Konzert mit Kevin Costner stattfindet.

Zwei große schwarze Tourbusse mit abgedunkelten Scheiben stehen vor dem Künstlereingang – abgesperrt durch schwere Gitter, hinter denen unzählige Securities über die Sicherheit des Hollywoodstars wachen. Der gesamte Bereich ähnelt einem Hochsicherheitstrakt. Keine Maus könnte unbemerkt hinein.Ohne offiziellen Backstagepass geht gar nichts.

Offiziell akkreditiert steht Klaus Beer und die Fernwehpark Crew dann in den „Heiligen Hallen“. Neben Klaus ist gerade auch die weltbekannte Sängerin Nana Mouskouri in die Halle gehuscht. Auch sie möchte den Hollywoodstar backstage treffen.

Draußen toben die Fans. Die Security, richtige „Zupacker“, aber auch mit Anzug und Schlips, haben alle Hände voll zu tun, wachen mit Argusaugen über alles. Emsiges Gewusel auch in den engen Gängen des Backstagebereichs. Zig anscheinend „wichtige“ Personen und immer wieder Sicherheitsleute entfachen eine knisternde Spannung, dessen Ursache nur ein Mann ist: Kevin Costner.

Wettlauf mit der Zeit

Möglich gemacht hat das Treffen mit dem weltberühmten Moviestar aus Hollywood MFP-Concerts Ingolstadt, das die Anfrage zur Aufnahme von Kevin Costner in die „Signs of Fame“ an dessen Management in Kanada weiterleitete. Und von dort kam, am Donnerstag um 13.00 Uhr, aus Toronto, endlich die offizielle Zusage. Die Ideologie des Friedensprojekts hat überzeugt. Doch am anderen Morgen, Freitag, muß schon nach München gefahren werden. Wie soll das gehen? Ist die Herstellung des Star-Schildes überhaupt noch zu schaffen? Es bleiben nur wenige Stunden zur Produktion. Und es liegt noch nicht einmal ein freigegebenes PR-Foto von Costner vor. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Doch Dank der wunderbaren Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer von MFP-Concerts, Thorsten Sohn, der sofort zwei PR-Fotos mailt und dem Zusammenspiel des FWP-Layouters sowie der FWP-Schilderfirma kann noch rechtzeitig das Star-Schild produziert werden. In diesem Fall gleich ZWEI, mit verschiedenen Motiven, denn Kevin Costner soll vor Ort entscheiden, welchem Entwurf er für das Fotoshooting den Vorzug geben will.

Nun steht Klaus Beer im „Heiligen Kral“. Er hat einen Raum zugewiesen bekommen, in dem  um 18.00 Uhr die Ehrung stattfinden soll. Wie immer hat Klaus eine freie Wandfläche ausgesucht, damit kein störender Hintergrund von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt. Da bis zu dem mit dem Management vereinbartem Treffen noch viel Zeit ist, werden Schilder, die Tonform für die Handabdrücke sowie die schwere Tasche mit den Kameras in dem Raum deponiert. Die Fernwehpark Crew wird gebeten draussen zu warten und würde dann kurz vor 18.00 Uhr für den Einlass angerufen werden. Also heißt es erstmal – warten. Davon ist Klaus überhaupt kein Freund, denn bis dahin kann so viel schief gehen. Klaus hat da schon die irrsten Erfahrungen gemacht – und aus unerklärliche Gründen, heute ein sehr ungutes Gefühl…

Und wirklich. Wie fast schon geahnt, erfolgt zu vorgegebener Zeit kein Anruf. Der Ansprechpartner, der das Treffen arrangiert hat, ist nicht mehr zu aufzufinden. Und niemand anderes weiß Bescheid. So sind solche Backstage-Geschichten sicher auch für unsere Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage interessant. Wenn später das signierte Star-Schild von Kevin Costner im Fernweh-Park sieht und auch seine Handabdrücke bestaunt kann niemand erahnen, welche Geschichte und man kann diesmalwirklich sagen, Nervenkrieg, sich um deren Erhalt abgespielt hat. Das kann nur diese Geschichte vermitteln.

Pünktlich um 18.00 Uhr wird Kevin Costner aus dem vor der Halle stehenden Tourbus in die Kultfabrik geleitet. Doch Klaus Beer und sein Fotograf stehen draußen. Da die Securities nur ihren Job machen und nichts von der Abmachung wissen, lassen sie die Leute vom Fernweh-Park auch nicht rein.

Nervenkrieg um Kevin Costner

Aufregung macht sich breit. Es ist jetzt 18.30 Uhr und noch immer keine Spur vom Ansprechpartner auszumachen. Klaus hat zwar dessen Telefonnummer, hat natürlich schon zig mal diese Nummer gewählt, doch niemand nimmt ab. Die Nerven von Klaus sind zum Zerreissen gespannt. Zumindest konnte er einen Security, den er schon am Nachmittag beim Einstellen des Equipments gesprochen hat, die Situation erklären. Dieser läßt ihn zumindest bis in die Nähe der Eingangstüre. Doch wenn dort Klaus nicht seinen Ansprechpartner ausfindig macht, hat er keine Chance, jemals wieder in die Halle zu kommen. Doch die Tür ist zu. Und Schild, Ton und die Kameras sind in dem für die Ehrung vorgesehene Raum eingeschlossen. Und: bereits vor einer halben Stunde sollte die Ehrung mit Kevin Costner dort stattfinden… Eine Situation, zum Verzweifeln. Klaus denkt, er ist im falschen Film.

Plötzlich öffnet sich die Türe einen Spalt breit. Klaus erspäht seinen Ansprechpartner – und macht sich lautstark bemerkbar. Dieser fragt: „Na, hat die Aktion geklappt, ist alles im Kasten?“ „Nein, es hat überhaupt nichts geklappt. Die Ausrüstung ist drin und wir draussen“, sagt Klaus verzweifelt – und wird sofort in die Halle gelassen.

In Windeseile beginnt Klaus alles für die Ehrung vorzubreiten. Schild und Tonschale aufstellen, Kameras fertig machen. Es ist jetzt 19.15 Uhr. Aber wo ist sein Fotograf? Jetzt endlich ist Klaus drin – Costner kann jeden Augenblick kommen – und der Fotograf ist weg.  Steht irgendwo in der Menschenmenge und weiß nicht, wie er reinkommen soll… Es ist zum Verücktwerden.

Last not least gelingt es Klaus, seinen Fotografen im Pulk der am Sperrgitter eingepferchten Fans auszumachen und in die Halle zu holen. Doch jetzt sind es nur noch 20 Minuten bis zum Konzert. Jede weitere Minute schwindet die Hoffnung, dass Kevin Costner noch vorher kommt.

Die Spannung steigt ins Unerträgliche. Plötzlich erscheint Klaus Ansprechpartner und teilt mit, dass auf Grund der fortgeschrittenen Zeit das Treffen nun nicht mehr durchgeführt werden kann. „Wir versuchen es nach dem Konzert…“

Platzt die ganze Ehrung?

Klaus ist einem Herzinfarkt nahe. Was ist, wenn Kevin Costner nach seinem Auftritt erstmal duschen will? Dann aber vielleicht zu müde ist, um nocheinmal in den Raum zu kommen, wo alles für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ aufgebaut ist? Sollte er nach dem Konzert gleich ins Hotel fahren, ist alles umsonst gewesen: Die Fahrt nach München hin- und zurück, die Kosten für das Anfertigen der Schilder… Der Fotograf hat einen ganzen Tag geopfert, dann die Benzinkosten…

Klaus mag sich diesen Alptraum gar nicht weiter vorstellen. Wie er  das Konzert erlebt hat, weiß er nicht mehr. Jedenfalls hat er davon so gut wie nichts mitbekommen, obwohl er hautnah dabei war. Es waren nur weitere zwei Stunden Bangen und Zittern, ob es zu später Stunde überhaupt noch klappen würde…

22.40 Uhr. Das Konzert ist zu Ende. Plötzlich Aufregung im Gang. Kevin Costner kommt von der Bühne. Geschafft, aber glücklich. Ein Riesenerfolg. Von allen Seiten wird er beglückwünscht. Es werden interne Fotos gemacht. Denn im Backstagebereich selbst sind keine Presse, keine Medien zugelassen. Nur ein offiziell angestellter Kameramann mit einer handlichen Digicam ist immer in Costners Nähe. Er hat auf der Bühne das Konzert gefilmt und macht auch jetzt die Backstagefotos. Außer ihm und den engsten Betreuern ist nur noch die Fernwehpark Crew im Nebenraum so nah an Costner dran…

Doch was ist jetzt? Costner verläßt den Hallengang – und ist: verschwunden. Im Nebenraum aber warten Schild und Ton – und ein dem Nervenbruch nahe, verzweifelter Klaus Beer.

Ob Costner jetzt endgültig weg ist? Ins Hotel? Hat der Ansprechpartner von Klaus den „Fernwehpark“ vielleicht sogar vergessen? Klaus beginnt in Gedanken schon mal zusammen zu packen. Wie soll er all den Aufwand und die angefallenen Kosten dem Fernwehpark Verein erklären? Was für ein Horrortag…

22.58. Uhr. Plötzlich tut sich wieder etwas im Gang. Der große Star aus HOLLYWOOD ist doch nochmal zurück gekommen.

Vorhin hat Klaus sich nicht in seine Nähe getraut, um nicht unangenehm aufzufallen und damit die Aktion auch noch selbst zu gefährdten. Denn alle, die ihn umringt hatten, gehörten irgendwie zu ihm. Jetzt aber steht Klaus Beer Kevin Costner gegenüber. Ein Kerl wie aus einem Western. Von großer, kräftiger Gestalt, braun gebrannt. Von der Sonne über L.A. vielleicht? Klaus Beers Lieblingsstadt in den USA. Denn der Initiator des Fernweh-Parks, der die USA mit Film- und Fotokamera bereits 22 mal bereiste und sein Publikum mit seinen TERRA FILM Produktionen mitnimmt in ferne „Fernweh“-Länder, ist der totale Amerika-Fan, liebt die Traumfabrik Los Angeles mit HOLLWOOD über alles. Ist eigentlich in Gedanken immer dort. Läßt keine Gelegenheit aus, immer wieder nach L.A. zu kommen…

Ein enger Mitarbeiter geleitet den Filmstar jetzt in den Raum. Jemand, den Klaus vorher noch nicht gesehen hat. Costner redet nicht viel. Ein Händedruck, dann geht es gleich zur Sache. Kraftvoll signiert der Filmstar seinen Schildergruß, den er schnell noch aus den beiden Entwürfen ausgewählt Dieses Schild gefiel ihm am besten, zeigt es doch das gleiche Foto wie auf dem offiziellen Konzertplakat seiner Tour.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung des Star-Schildes folgen die Handabdrücke. Das signierte Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit KEVIN COSTNER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Obwohl immer ein bestimmtes Ritual vorgegeben ist, ist jeder Star-Treff etwas Besonderes und von Überraschungen und unvorhergesehenen Ereignissen geprägt. Und das kann man heute wie aus einem Lehrbuch erleben – wie die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ zum Nervenkrieg werden kann. Lange schon vor dem Treffen – bis jetzt in diesem Augenblick. Stressig auch für den Fotografen. Denn Kevin Costner drückt seine Hände zwar kraftvoll in die graue Masse –  doch er schaut nicht hoch. Selbst die mehrmalige Bitte des Kameramanns, während des Drückens doch mal in die Linse zu blicken, hilft nichts.

Auch war keine Zeit für große Erklärungen wie alles vonstatten gehen soll. Kevin hat, als er die Tonschale sah, sofort losgelegt. Er kennt das. Denn er hat das schon mal in Hollywod gemacht. Klaus hat seine Handabdrücke in L.A. auch schon gesehen. Denn immer, wenn er in Amerika dreht, versucht er, seinen „liebsten Ort auf der Welt“ zu besuchen: L.A., den Hollywood Boulevard, den weltberühmten „Walk of Fame“, wo vor dem „Mann`s Chinese Theatre“ die berühmtesten Filmstars mit ihren Händen in Beton verewigt sind. Doch Klaus will es einmal persönlich aus seinem Munde hören, von ihm, den großen Filmstar aus Hollywood ganz persönlich. „you make this also in Hollywood, I saw your prints at the Mann`s Chinese.”„Yes“ sagt Kevin Costner „many years ago“ – und drückt dabei weiter konzentriert seine Finger in die graue Masse.

Hochmotiviert und konzentriert arbeitet sich der Leinwandstar durch den Ton, läßt sich durch nichts ablenken. Doch jetzt ist es geschafft. Hollywoodlike sind seine Handabdrücke in der grauen Masse verewigt. Jetzt endlich schaut der Filmstar auf. Ganz kurz. DIE Chance für den Fernwehpark Fotografen, Kevin Costner endlich einmal „mit Blick in die Kamera“ zu erwischen.

„Now, i`m tired“, sagt Costner dann und  schmunzelt. Kein Wunder, es ist jetzt nach 23.00 Uhr und er hat ein anstrengendes Konzert hinter sich.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Kevin Costner seinen Namenszug in die graue Masse.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Kevin Costner: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schildes…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Zu sehen im Star-Museum

Mit Kevin Costner, Denzel Washington und Arnold Schwarzenegger sind drei große Hollywood-Stars im Fernweh-Park vertreten. Und Klaus Beer „arbeitet“ daran, auch die Handprints von Sylvester Stallone zu erhalten. Mal sehen, ob`s klappt…

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die des großen Hollywoodstars KEVIN COSTNER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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