Henry Maske

Der Boxweltmeister im Halbschwergewicht (IBF) von 1993 bis 1996, HENRY MASKE, zählt zu den international erfolgreichsten und populärsten Sportlern Deutschlands. Mit seinem Kampfstil und seiner Persönlichkeit machte er die Kämpfe im Ring zu einem Ereignis, das bis zu 18 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten.

Henry Maske galt als „Gentleman-Fighter“, der Boxen als Kopfarbeit versteht. Mit seinen Weltmeisterschaftskämpfen gelang ihm die umstrittene Sportart salonfähig zu machen.

Henry Maske wurde 1993 zum „Sportler des Jahres“ und sowohl 1995 als auch 1996 zum „Boxer des Jahres“ gewählt.

Am 31. März 2007 fand nach zehnjähriger Pause im Boxsport der Revangekampf gegen seinen Bezwinger Virgin Hill statt, den Maske nach 12 Runden einstimmig nach Punkten gewann. Da man Boxern nach solch langer Pause und zudem im Alter von 42 Jahren kaum eine Chance ausrechnete, überraschte er mit seinem Sieg die Boxwelt. Damit feierte Maske seinen 31. Sieg im 32. Profikampf und hatte damit seinen Seelenfrieden wieder gefunden. Das Comeback des Jahres war geglückt. Unvergessen der Song, mit dem er in die Olympiahalle München einzog: „Conquest of Paradise“. Über 17.  Millionen Zuschauer sahen damals diesen spektakulären Kampf im Fernsehen. Unmittelbar nach der Verkündung seines Siegs gab Maske seinen endgültigen Abschied vom Profiboxen bekannt. Zu einer ergreifend emotionalen Szene wurde, als Henry Maske sofort nach dem Verkünden senes Sieges aus dem Ring zu seiner Frau Manuela stürmte, sie an sich riss, beide rücklings zu Boden fielen und sich innig küssten. Ein wunderbarer Augenblick und Zeichen der Liebe vor Millionen von Zuschauern.

Nach seiner aktiven Laufbahn gründete er 1999 die Henry Maske Stiftung „A Place for Kids“. Damit setzt sich der beliebte Sportler für Kinder und Jugendliche aus sozialschwachen Familien ein.

Am 17. 05. 2008 wurde Henry Maske mit einem STAR-SCHILD und seinen HANABDRÜCKEN in Ton in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ aufgenommen.

Am 12. 09. 2013 erhielt er zusätzlich einen STAR-STERN verliehen.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

STAR-STERNE, ähnlich des weltberühmten „Walk of Fame“ in Los Angeles / Hollywood, werden an Prominente vergeben, die sich in besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder sich karitativ betätigen und zur Erhaltung der Lebensräume, Umwelt, auf unserer Erde stark machen – also zum Wohle des Menschen und dessen Lebensräume wirken.

Deshalb wird der Starwalk im Fernweh-Park entsprechend der Grundlage zum Erhalt dieser Auszeichnung „Boulevard der Humanität“ genannt. Im Gegensatz zur allgemeinen Aufnahme in die „Signs of Fame“, bei der die Ehrung auch ausserhalb durchgeführt werden kann, findet eine STAR-STERN Verleihung ausschließlich im Fernweh-Park statt. Dazu wird die zu ehrende Persönlichkeiten auf den Roten Teppich eingeladen, wo im Beisein der Medien der STAR-STERN enthüllt wird.

HENRY MASKE erhält einen STAR-STERN für sein Kinderhilfsprojekt „A Place vor Kids“ am 12. September 2013 im Fernweh-Park in Hof.

Die Henry Maske Stiftung

Nach seiner aktiven Laufbahn gründete HENRY MASKE 1999 die Henry Maske Stiftung „A Place for Kids“. Damit setzt sich der beliebte Sportler für Kinder und Jugendliche aus sozialschwachen Familien ein. Die Henry Maske Stiftung wurde 1999 als gemeinnütziger Verein gegründet.

Maske, der bereits mit sieben Jahren zum Boxsport kam, wurde durch ein Umfeld von engen Bezugspersonen geprägt, die ihn von Kindheit an in besonderer Weise unterstützten.und ihm den nötigen Halt für seine Karriere, aber auch für seine persönliche Entwicklung gaben. Er betrachtete es immer „als das Größte Glück meiner Karriere“, durch den Boxsport „nicht nur früh das gefunden zu haben, was mich begeisterte, sondern auch die Menschen, die mir halfen, meine Ziele zu verwirklichen“.

Seine Stiftung „A Place for Kids“ hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, denen zu helfen, die dieses Glück nicht haben. Die Henry Maske Stiftung unterstützt sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland und möchte Ihnen in schwierigem Lebensumfeld zu sinnvollen Perspektiven verhelfen. (Quelle: „A place for kids – Henry Maske Stiftung) Unterstützt wird Maske von Prominenten wie den bekannten Hollywood-Schauspieler Denzel Washington, der Einnahmen seines Films “Hurrican“ für Maskes Fonds beisteuerte. Denzel Washington ist ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten. Der bekannte Filmstar wurde von Klaus Beer auf dem Times Quare in New York mit dieser Ehrung bedacht.

STIMMUNGSBERICHT über die STAR-STERN Verleihung an HENRY MASKE sowie seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

12. September 2013: Endlich ist es soweit. Heute soll Henry Maske am Fernweh-Park nach seiner bereits fünf Jahre vorher erfolgten Aufnahme in die „Signs of Fame“ zusätzlich einen STAR-STERN verliehen bekommen. Er wird damit der 7. Star-Stern-Würdenträger sein, der damit auf dem „Boulevard der Humanität“ Einzug hält. Der Rote Teppich ist ausgerollt. Fernsehen und Medien warten auf die weiße Stretchlimousine, der zuerst ein weiterer Star entsteigt…

Medienspektakel um Henry Maske und Wolfgang Fierek

Klaus Beer hat den bekannten Schauspieler Wolfgang Fierek zu der Star-Stern Verleihung eingeladen. Beide kennen sich schon lange, denn sie verbindet eine gemeinsame Liebe: Die Leidenschaft, den Südwesten Nordamerikas zu bereisen. Beide sind begeisterte Amerikafans. Und das sieht man Wolfgang Fierek schon optisch an. Selbst die Westernstiefel sind mit Stars & Stripes verziert. Fierek wollte schon lange einmal den Fernweh-Park besuchen und so konnte die Star-Stern Verleihung keine bessere Gelegenheit sein. Leider ist er heute nicht mit seiner geliebten Harley gekommen, sondern wird dem Anlaß entsprechend hollywoodlike in einer Stretchlimo chauffiert.

Doch die Star-Stern Verleihung wird noch spannend werden. Vor gut einer Stunde hat Henry Maske Klaus angerufen und gesagt, dass er noch im Stau steckt, ca. 100 Kilometer von Hof entfernt… Die Aufregung steigt.

Dann endlich fährt die Stretchlimo vor. Erika Beer hat Henry Maske im Hotel empfangen – und ist nach dem Einchecken mit ihm sofort weiter zum Fernweh-Park gefahren. Und wenn Prominente etwas auf sich warten lassen, das gehört nun mal dazu. Hat die Spannung und Vorfreude auf ihn nur noch erhöht…

Mit viel Beifall für den Gentleman Boxer

Freundschaftlich begrüßt der große Star des Boxsports Klaus Beer, der ihn über den Roten Teppich zu seinem Stern geleitet. Hinter roten Kordeln drängen sich dicht an dich Presse, Hörfunk und Fernsehteams. Klaus Beer will mit der Absperrung heute vermeiden, dass wie bei Arnold Schwarzenegger plötzlich alle Fotografen nach vorn stürmen und so kein Platz mehr ist für gute Bilder. Mit dieser Regelung und ein wenig Disziplin ist allen geholfen, jeder hat dann „seine Bilder“ im Kasten.

In seiner Laudatio würdigt Klaus die sportlichen Erfolge von Henry Maske und stellt dabei vor allem dessen Hilfsprojekt „A place for Kids“ vor, Grundlage für die Ehrung. „Denn nicht jeder Star, der mit einem Grußschild und seinen Handabdrücken im Signs of Fame vertreten ist, erhält auch einen Stern. Diese Verleihung ist die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat“, sagt Klaus.

Henry freut sich sehr über die Worte von Klaus und natürlich über die ihm heute hier im Fernweh-Park zugedachte Ehrung.

Die STAR-STERN Enthüllung

Dann endlich ist es soweit. Der STAR-STERN wird enthüllt. Blitzlichtgewitter der Fotografen. Der Medienrummel ist enorm. Jetzt drängen viele Schaulustige immer näher, wollen natürlich einen Blick auf den Starstern Würdenträger werfen, machen über die Köpfe der Presseleute hinweg Fotos.

Ein Teil des roten Samttuches ist gelüftet. Henry Maske sieht zum ersten Mal seinen STAR-STERN – und ist sichtlich beeindruckt. Denn dieser Stern sieht ganz anders aus als die bisherigen.

Ein Stern, ähnlich wie in HOLLYWOOD

Wehte schon bei den Vorgänger-Sternen an Sarah Connor, James Last, Pierre Brice, Heino, Karlheinz Böhm und Hans-Dietrich Genscher ein Hauch von Hollywood durch den Fernweh-Park – so glaubt man jetzt, sich wirklich auf dem Hollywood Boulevard, auf dem weltberühmten „Walk of Fame“ in L.A. zu befinden. Im Gegensatz zu den früheren Star-Sternen ist dieser jetzt aus schwarzem und rosafarbenen Granit erstellt, die Konturen sind mit Messing ummantelt und auch der Name besteht aus diesem goldenschimmernden Metall. Zudem ziert eine kleine Weltkugel den Stern, passend zum Thema Fernweh-Park. Da sind sich alle einig. Dieser Stern sieht einfach fantastisch aus! Henry Maske ist begeistert, und nimmt gleich mal Fernwehpark Vereinsmitglied Vanessa im Stars & Strips Kostüm in den Arm. Denn er ist nicht nur der 200. Star im „Signs of Fame“ sondern erhält heute auch den 1. STAR-STERN in dieser neuen Art.

Möglich gemacht hat diese Ausführung Josef Birner und Robert Langmeier von der Star-Charity. Filmemacher, Weltenbummler und bekennender Los Angeles Fan Klaus Beer hat den „Walk of Fame“ schon zigmal Mal besucht und ist begeistert: „Wenn man diesen Stern sieht, zieht Glimmer und Glamour mit Feeling Hollywood an dem geistigen Auge vorbei…“

Waren die früheren Sterne nur durch ein großzügiges Sponsoring von Bernhard Oppenrieder, Epprechtsteingranit Kirchenlamitz, möglich, so wären diese Sterne al´a Hollywood unerschwinglich gewesen. So ist der Fernweh-Park der Firma „Starfame“ zu großem Dank verpflichtet. Denn im Gegensatz zu Hollywood, wo der Star zum Erhalt eines Sterns mehre tausend Dollar springen lassen muß, erhalten die Promis ihren Stern im Fernweh-Park ohne jegliche Anteilskosten.

Zu seinem Stern erhält Henry Maske von „Star-Charitry“ auch ein offizielles Zertifikat, das er mit nach Hause nehmen kann und das ihn immer an seinen Star-Stern auf dem „Boulevard der Humanität“ im Fernweh-Park erinnert.

Der STAR-STERN wird gesetzt

Während bei den bisherigen Star-Stern Verleihungen der Stern gleich in Gegenwart der geehrten Persönlichkeit gesetzt wurde, ist das heute aus technischen Gründen leider nicht möglich. Beer: „Da Hof nicht L.A. ist, wo es nicht schneit, kann das hochwertig gearbeitete Stück mit dem eingelegten Messingnamen und den Messingumrandungen nicht wie die anderen bisher verliehenen Sterne im Gehweg eingelassen werden. Denn dort rumpelt im Winter der Schneepflug entlang und würde die Messingintarsien herausreissen. Der Stern muß also erhöht angebracht werden. Auf einer kleinen Granitstele. Doch das alles kostet Geld, das der Fernweh-Park, der nur auf Idealismus basiert und von Spendengeldern lebt, bzw. der dahinter stehende Verein, nicht aufbringen kann.“

Als Matthias Hahn, Inhaber der Frucht- und Gemüsefirma „Früchtla“ aus Weissenstadt und immer auf dem Hofer Wochenmarkt vertreten davon erfuhr, nahm er sich der Sache an. Da er privat gerne mit Granit arbeitet, stellte er eine Säule mit Waldsteingranit zur Verfügung, setzte diese, und befestigte den Stern auf einer Stahlplatte. Matthias Hahn. „Mir lag sehr viel daran, einheimischen Stein zu verwenden“.

Klaus Beer freut sich, daß Dank der Hilfe von Andreas Hahn, im Bild mit Gattin Tanja, der neue Star-Stern von Henry Maske nun auch offiziell Einzug gehalten hat auf dem „Boulevard der Humanität“.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von HENRY MASKE in die „Signs of Fame“ (Star-Schild Signierung + Handabdrücke) mit BILDERSTRECKE.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Das erste Treffen

Die Fernweh-Park Crew traf HENRY MASKE das erste Mal bckstage des Boxkampfes von Choukri Yentour vs. Alexander Abraham in Nürnberg, wo der Boxer Arthur Abraham in die „Signs of Fame“ verewigt wurde.

Bei dieser Gelegenheit sprach Klaus Beer Henry Maske persönlich auf die für ihn schon lange geplante Ehrung an und stellte anhand des Fernwehpark Prospekts das völkerverbindende Friedensprojekt vor. Davon begeistert versprach er, sich bei Gelegenheit zu melden. Wenig später erhielt Klaus von Maske eine persönliche Mail in der er mitteilte, „dass er einen Weg und Termin finden wird, in dem Friedensprojekt vertreten zu sein“.

Nach kurzer Zeit ist es soweit. Henry Maske kommentiert für die ARD den Boxkampf im Cruisergewicht Alexaner Frenkel-Cory Phelps und Marco Huck-Frantisek Kasanic in Bayreuth. DIE Chance für ein Treffen. DIE Chance zur Durchführung der Ehrung. Maske sagt zu, sein Management mailt ein PR-Foto, das Star-Schild wird angefertigt. Der Aufnahme von Henry Maske in den „Signs of Fame“ steht nun nichts mehr im Weg.

Samstag 17. Mai 2008, 10.40 Uhr, Arvena Kongress Hotel Bayreuth. Klaus Beer und die Fernwehpark Fotografen treffen Henry Maske in der Lobby. Als Henry erscheint, ist die Begrüßung herzlich. Er scheint sich auf die Aktion wirklich zu freuen. „Einen kleinen Moment noch, ich komme gleich“ sagt er und verschwindet schnell noch mal im Zimmer“. Vorher schon hat Klaus Beer einen passende Raum für das Fotoshooting ausfindig gemacht, denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Die nette Dame an der Rezeption hat dafür spontan den großen Konferenzsaal zur Verfügung gestellt.

200. Star im „Signs of Fame“

Die Freude von Henry Maske ist nicht gespielt, für ihn ist das keine „normale“ PR-Aktion Denn schon bei der Begrüßung hatte Klaus Beer für ihn eine Überraschung parat. Beer: „Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, daß Ihre Aufnahme heute ein besonderes Jubiläum ist. Sie sind der 200. STAR im Signs of Fame. Til Schweiger, der letzte Prominente, den wir vor Ihnen diese Ehrung erhielt, hat diese runde Zahl leider nicht geschafft.“ Henry Maske lächelt und sagt: „Der arme Til“.

Klaus weiter: „Henry Maske kann sich wirklich freuen, denn nur einen Tag später soll im Rahmen seines Deutschlandbesuchs der DALAI LAMA geehrt werden, und dieser wird, wenn alles klappt, dann „nur“ die 201. Person im Reigen der prominenten Persönlichen im „Signs of Fame“ sein“.

Die STAR-SCHILD Signierung

Pünktlich zur ausgemachten Zeit erscheint Henry Maske. Er trägt weiße Jeans, legere Freizeitschuhe und ein schwarzes Shirt, unter dem sich auf seinem gestählten Körper ein goldenes Kettchen abzeichnet. Der sympathische Sportler ist ganz bei der Sache, nimmt sich Zeit und strahlt eine unwahrscheinliche Ruhe aus. Jetzt ist für ihn DIESE Geschichte dran und nichts von der Welt könnte ihn davon ablenken, so hat es zumindest den Eindruck. Denn einmal zugesagt, steht der Sportler hinter der Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts. Er greift mit Freude zum Stift und signiert mit Schwung sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit HENRY MASKE und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“ Doch Halt. Diese Erklärung muss heute anders lauten. Denn Klaus bittet Henry Maske, zuerst seine linke Hand in den Ton zu drücken und anstelle der Rechten – seine FAUST…

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit – manchmal

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken… Bei Henry Maske ist das aber nicht nötig. Wer mit 42 Jahren Virgi. Hill besiegt, hat mit der Konsistenz des Tons sicher kein Problem.

Doch dann gibt es bei den Stars keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Promis alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen. Und Henry setzt alles daran…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Henry Maske die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action – Henry Maskes Faust knallt in den Ton

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig gut im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Die beste Action aber bietet Henry Maske. Er erfüllt die Bitte von Klaus und knallt seine rechte Faust in den Ton. WOW, was für ein Abdruck !!!

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der „Gentlemanboxer“ natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Henry Maske, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche private Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Henry Maske: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Dir lieber Henry Maske berichten. Bei der Handprint-Aktion wurde noch gesiezt, doch nach der Star-Stern Verleihung ist Klaus mit Henry per Du und beide stehen nach wie vor in Kontakt und mailen sich ab und zu privat.

Klaus Beer kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in Verbindung steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist… Und wenn dann Henry Maske im Fernsehen wieder mal einen Boxkampf kommentiert klebe ich immer regelrecht an seinen Lippen, denn ich weiß ja ja mittlerweile, wie er sich so gibt…“

Backstage des Jubiläums

Nach der offiziellen Ehrung signiert Henry Maske für Klaus Beer noch ein paar Boxhandschuhe. Als Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überreicht ihm Klaus seinen neuesten Bildband „New York City“ – Neue Bilder nach dem 11. September, die in besonderer Weise zum Fernweh-Park stehen. Denn dort erinnert ein „NYC-Memorial Day-Pfahl“ an die Opfer des Terroranschlags. Viele Schilder dazu hat Klaus Beer selbst aus New York mitgebracht und sogar der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika hat bei seinem Besuch des Fernweh-Parks bei diesen Schildern eine Gedenkminute eingelegt.

Und so läuft es diesmal umgekehrt. Henry Maske signiert die Boxhandschuhe für Klaus und dieser seinen Bildband für Henry.

Die STAR-Trainer: ULLI WEGNER und MANFRED WOLKE

Bei der Ehrung für Henry Maske trifft Klaus Beer auch auf den aus dem Fernsehen bei Boxkämpfen nicht wegzudenkenden ULLI WEGNER, der sich, supernett, gerne mit Klaus fotografieren lässt.

Wer kennt ihn nicht? Ulli Wegner, der mit seinen Schützlingen im Ring von Runde zu Runde mitfiebert und manchmal auch leise „weint“, sich mit ihnen freut, ihnen aber auch gehörig die Meinung sagt, sie aber vorallem aufbaut und mit allen Mitteln vresucht, sie zum Sieg zu führen.

Ulli Wegner boxte in der damallgen DDR zwischen 1961 und 1971 für verschiedene Vereine und bestritt insgesamt 176 Amateurkämpfe. Er erzielte dabei mehrmals den Titel als Bezirksmeister und konnte 1970 mit seinem Verein BSG Wismut Gera den DDR Mannschaftsmeister feiern.

Nach dem Mauerfall wurde Ulli Wegner 1991 Bundestrainer des DABV im Olympiastützpunkt Berlin und wechselte auf Anraten von Wilfried Sauerland ins Profilager, wo er in dessem Boxstall bis zu zehn Boxer unter seine Fittiche nahm. Als akribischer Trainer bekannt, fordert er von allen Disziplin und eisernen Willen. Von seiner Arbeit profitierten u.a. Sven Ottke, Markus Beyer und Arthur Abraham, die zu Titelträgern im Boxstall Sauerland wurden.

Während die Fernwehpark Crew auf Henry Maske wartet, begegnet Klaus Beer einen weiteren hochkarätigen Boxtrainer: MANFRED WOLKE, der nach einigen Zureden einen weiteren Trainer mit auf das Foto bringt. „Komm du Ei, stell Dich nicht so an, du mußt mit auf’s Bild…“ Wie gesagt, einfach nur Klasse, diese Boxer…

Der größte Erfolg von MANFRED WOLKE, der mit 16 Jahren bei der BSG Motor Babelsberg erstmals in den Ring stieg, war eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Mexiko. Als Wolke seine aktive Laufbahn mit 258 Kämpfen beendete, konnte er 236 Siege verzeichnen. In seiner Trainerzeit betreute Wolke auch Axel Schulz, der seit Jahren im „Signs of Fame“ vertreten ist und natürlich HENRY MASKE, dem er zu großem Erfolg verhalf, im Amateur-, wie auch im Profibereich.Zur Vorbereitung für seinen Rückkampf am 31. März 2007 gegen Virgil Hill trainierte Wolke nocheinmal Henry Maske, der diesen Kampf gewann.

Autogramm auf dem Fernweh-Park Star-Mobil

Last not least signiet Henry Maske und Manfred Wolke noch gerne das Fernweh-Park Star-Mobil, auf dem schon die Unterschriften der Boxer Axel Schulz und Vitali und Wladimir Klitschko die Kühlerhaube zieren.

Zu sehen im Star-Museum

Nach diesem Ausflug zu Begegnungen rund um die Ehrung von Henry Maske zurück zu dessen Handabdrücken. Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von HENRY MASKE, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke / Christine Ströhlein

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.